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Werte statt Mobbing: Projekttage mit 2schneidig kommen an

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Kurz vor den niedersächsischen Sommerferien standen für einige Schüler im Landkreis Stade Projekttage mit Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig auf dem Stundenplan. Der Wertecoach gestaltete interaktives Programm gemeinsam mit der inklusiven Projektgruppe und begeisterte die Schüler mit tiefen Inhalten und kreativen HipHop-Parts.

Dem authentischen Künstler gelang es, die Schüler in ihren Lebenswelten anzusprechen und sie für sensible Themen wie Gruppenzwang und Mobbing zu öffnen. Anschaulich transportierte der sympathische Präventionsberater Werte für ein respektvolles Miteinander. 2schneidig ermutigte die Schüler, zu einer eigenen Meinung zu stehen und auch mal Nein zu sagen.

Dass es auch Musik, Breakdance und Beatboxing mit dem Profi gab, begeisterte die Schüler. Gemeinsam mit 2schneidig bereiteten sie eine Präsentation für das Schulfest zum Abschluss der Projektwoche vor. Dass Projekte mit 2schneidig durch ihre Emotionalität besonders nachhaltigen Eindruck bei den Schülern hinterlassen, bestätigen auch die Feedbacks in dieser Woche.

Rapper und Wertecoach 2schneidig begeistert mit Projekttagen gegen Mobbing

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Highlight für Schüler einer Hauptschule im nordrhein-westfälischen Hamm: An drei Tagen hatten sie Wertecoach Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig zu Gast. Gemeinsam mit den siebten und achten Jahrgängen gestaltete der erfahrene Präventionstrainer und Musiker spannende und interaktive Projekttage zur Wertevermittlung.

Im Fokus standen mit Mobbing, Sucht und Rassismus Alltagsthemen, mit denen Heranwachsende konfrontiert sind. Anschaulich und auf Augenhöhe der jungen Projektteilnehmer arbeitete 2schneidig präventiv und eröffnete beispielhafte Selbst- und Fremdreflexionen. Werte wie Fairplay, Achtung, Respekt und Gesundheit brachte er gezielt und doch mit Leichtigkeit ins Bewusstsein der Schüler. 2schneidig versteht es, sowohl Inhalte zum Schutz und zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen zu vermitteln als auch, das Ganze mit viel Spaß zu verbinden.

So begeisterte 2schneidig die Schüler auch mit HipHop-Parts und abwechslungsreichen Mitmachaktionen. Bevor es für alle Beteiligten nach einer intensiven Projektzeit, die noch lange in Erinnerung bleiben wird, ins Wochenende ging, stand noch ein gemeinsamer Abschluss mit Performance vor Mitschülern und Lehrerkollegium an.

DigitalPakt Schule: dynabook bietet moderne Mobile Computing-Lösungen für den Schulalltag

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• Der DigitalPakt Schule verspricht eine bessere Ausstattung von Schulen mit digitaler Technik
• Notebooks von dynabook sind nicht nur perfekt für Unternehmen, sondern bewähren sich auch im Schulalltag

Neuss, 29. Mai 2019 – Im Rahmen des Bildungsmonitors 2018 lautet der Konsens zum Stand der Digitalisierung an deutschen Schulen: „Es fehlt an Technik und Konzepten“. Dabei wäre es doch mehr als sinnvoll, die Young Professionals von morgen frühzeitig an den Umgang mit modernen Lösungen und Geräten heranzuführen – abseits von der privaten Nutzung. Mit dem DigitalPakt Schule wollen Bund und Länder nun für eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik sorgen. Die hochwertigen Notebooks der Dynabook Europe GmbH bringen Ausstattungsmerkmale mit, die nicht nur für den Business-Alltag, sondern auch für den Einsatz in Bildungseinrichtungen ideal geeignet sind.

2schneidig begeistert Berufsschüler in der Oberpfalz

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Ein rundum bereichernder Projekttag – den 200 Berufsschülern in der Oberpfalz wird der gestrige Workshop mit Gastreferent Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig noch lange in Erinnerung bleiben. Der sympathische Künstler kam im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus ins bayerische Neumarkt, um mit den Schülern einen interaktiven Projekttag unter dem Motto „Against Racism – for a better tomorrow“ zu gestalten.

Dass der Wertecoach mit nigerianischen Wurzeln zu Themen wie Rassismus, Diskriminierungen und Rechtsextremismus aus eigenen Erfahrungen erzählen kann, macht ihn authentisch. Sein Umgang mit diesen Themen und sein Engagement für Kinder und junge Erwachsene machen ihn zum Vorbild. Seine Offenheit schafft schnell eine Atmosphäre des Vertrauens. Er nimmt die Schüler ernst und spricht Vorurteile, Konflikte und Fragen nach Anerkennung und Zugehörigkeit im Umgang miteinander ehrlich an. So gelingt es ihm, anschaulich zu präventiven Themen zu arbeiten und die Schüler für unterschiedliche Selbst- und Fremdbilder zu sensibilisieren.

Gespannt waren viele Schüler auch auf die Tanzeinheit, die 2schneidig in sein Programm integrierte. Zu coolen Beats leitete der Künstler an, selbst HipHop-Moves auszuprobieren – ein tolles Gemeinschaftserlebnis für die Berufsschüler.

Weihnachtsfußball mit der Dynamic Soccer School

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Zum Ausklang des Jahres war die Dynamic Soccer School zu Gast in einer Grundschule, um mit Mädchen und Jungen der ersten bis vierten Klassen ein Weihnachtsspecial zu gestalten. Mit „FUNino Extravaganza“ präsentierte die innovative Wertefußballschule mit Gründer und Leiter Martin Rietsch und seinem Team einzigartige Elemente des eigens entwickelten Dynamic Soccer Circle und bereitete den Kindern eine große Freude.

Die Dynamic Soccer School zeichnet sich durch eine Kombination modernster Kinder- und Jugendfußballtrainings mit gezielter Wertevermittlung zur Persönlichkeitsstärkung aus. Mit dem Dynamic Soccer Circle bietet die Fußballschule ein mobiles Veranstaltungsformat, das über den Spaß am Fußball Kompetenzen rund um Spiel und Taktik fördert als auch Module zur Vermittlung von Sozial- und Lebenskompetenzen auch abseits des Fußballfeldes integriert.

www.dynamic-soccer-school.com

Talkrunde zur „Sei eine Stimme“-Ausstellung begeistert Bremer Schüler

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Nachdem die „Sei eine Stimme“-Ausstellung zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Montag im Bürgerhaus Weserterrassen für Bremen eröffnet wurde, ist die Foto-Wanderausstellung in der Eliteschule des Fußballs Gymnasium Links der Weser zu sehen, wo am Dienstag auch schon die nächste Begleitveranstaltung mit einigen Highlight anstand. In der voll besetzten Aula der Schule eröffnete Ausstellungsinitiator Martin Rietsch die zweite Bremer Talkrunde und begrüßte als eloquenter Moderator auf dem Podium den ehemaligen Fußballprofi Holger Wehlage, der mit Werder Bremen die Deutsche Meisterschaft und den Pokalsieg feierte, Werder Bremen CSR für den Bereich Integration Henrik Oesau, Sängerin Laura Neels, die aktuell bei „The Voice of Germany“ kandidierte und auch den Schülern eine Kostprobe ihres Gesangstalents gab, sowie Sven Meinecke, DFB-Stützpunkttrainer und Lehrer an der Eliteschule des Fußballs.

„Sei eine Stimme“-Rahmenprogramm setzt starkes Zeichen

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Für Respekt und Menschenwürde, für Courage und eine Ermutigung, selbst eine vorbildliche Stimme in der Gesellschaft zu sein: Die Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“ setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus. Für Jugendliche aufbereitet gastierte die Reflexions- und Impulsausstellung beginnend mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember für eine Woche in Bremen. Nach Eröffnung im Bürgerhaus Weserterrassen war die Ausstellung in der Eliteschule des Fußballs Gymnasium Links der Weser zu sehen, wo bereits am Dienstag eine Talkrunde mit Ausstellungsbeteiligten den Schülern authentische Vorbilder und Perspektiven präsentierte.

Am Donnerstag folgte eine weitere Podiumsdiskussion, zu der Ausstellungsinitiator Martin Rietsch den ehemaligen Werder Bremen-Profi Rigobert Gruber, DFB-Stützpunkttrainer und Lehrer der Eliteschule des Fußballs Sven Meinecke, den Rechtsanwalt und ehemaligen Sänger Marvin Mc Kay sowie die Berliner Sängerin J.-Ann Wilson begrüßte. Letztere sorgte mit ihrem Akustiktrio auch musikalisch für ein stimmungsvolles Ambiente. Auf dem Podium berichteten alle Talkgäste von Erfahrungen mit Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung und nahmen die Schüler mit auf einen spannenden Exkurs in ihre persönlichen Geschichten. Gemeinsam ermutigten sie ihr junges Publikum, füreinander einzustehen und eine eigene Stimme für ein respektvolles Miteinander zu sein.

Sei eine Stimme: Bremer Ausstellungswoche startet mit Podiumsveranstaltung

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Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember eröffnete die Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung „Sei eine Stimme“ ihre Bremer Ausstellungswoche mit einer Podiumsdiskussion im Bürgerhaus Weserterrassen. Ausstellungsinitiator Martin Rietsch begrüßte in diesem Rahmen nicht nur Schirmherrn und Bundesverdienstkreuzträger Prof. Dr. Gunter Pilz, sondern auch weitere Gäste und Mitwirkende der Ausstellung auf der Bühne: Björn Fecker (Präsident des Bremer Fußball-Verbands), Elombo Bolayela (Abgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft), die ehemaligen Fußballprofis Holger Wehlage und Murat Salar, die beide auch Stationen bei Werder Bremen haben, sowie Sängerin Laura Neels, die aktuell im TV bei „The Voice of Germany“ kandidierte und die „Sei eine Stimme“-Ausstellungseröffnung auch musikalisch umrahmte.

Die vornehmlich von Schulklassen besuchte Veranstaltung kam auch bei dem jungen Publikum gut an, das interessierte Nachfragen an die Podiumsgäste stellte. Für einige Schüler, die sich aktuell für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ einsetzen, war es eine tolle thematische Ergänzung.

2schneidig: Konzertwochenende in Mailand

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Direkt im Anschluss an einen Antimobbing-Projekttag, den Wertecoach Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ im Weserbergland mit Berufsschülern gestaltete, ging es für den Künstler für ein Konzertwochenende nach Mailand. Mit mehreren Live-Shows begeisterte er internationales Publikum in der Metropole in der norditalienischen Lombardei.

Mit mitreißenden Beats und eingängigen Melodien überzeugt 2schneidig sein Publikum seit Jahren. Der dynamische Sänger und Rapper mit nigerianischen Wurzeln vereint Musikstile wie Pop, Soul, Funk, R’nB und HipHop und verarbeitet in seinen tiefsinnigen Texten bewegende Fragen des Lebens.

Allerdings vereint Martin Rietsch alias 2schneidig noch viele weitere Facetten abseits der Bühne. Seit Beginn seiner Karriere engagiert er sich unablässig mit viel Einsatz für Kinder und Jugendliche, hat dazu auch eigene Kampagnen und Projekte über die Landesgrenze hinaus ins Leben gerufen. An Schulen ist er außerdem mit Projekten zur Suchtprävention, Gewaltprävention als auch zu Themen wie Rassismus und Mobbing für die Gestaltung von Projettagen mit Schülern aller Jahrgangsstufen in ganz Deutschland unterwegs.

Was will ich werden? Wie ist das bei Künstlern? Berufung oder Planung? Und wie geht es später dann weiter?

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Was will ich später mal werden ist der Gedanke, der Jungen und Mädchen schon in frühem Lebensalter umtreibt.

Den Beruf des Vaters oder der Mutter anstreben? Oder selbst einen finden oder gar erfinden?

Einer Infografik der LEGO GmbH (Quelle: Presseportal.de) von 2013 ist zu entnehmen, dass trotz der unzähligen, erst in unseren Tagen entstandenen Berufe, die Berufswünsche von Mädchen und Jungen heute kaum andere sind, als vor 20, 30 Jahren.

Waren es früher bei Jungen Förster, Polizist und Pilot, ist heute lediglich der Förster durch den Fußballspieler ausgetauscht. Bei Mädchen sind die Berufswünsche statistisch eher gleich geblieben. Tierärztin, Kinderkrankenschwester, Ärztin und Lehrerin.

Bei mir selbst als Künstler und bei allen Jungen und Mädchen, die ich in meiner Jugend kannte, mit dem Berufswunsch Maler bzw. Malerin, gab keine oder wenig Planung. Im Grunde war es bei anderen wie bei mir selbst: Nach der Windelentwöhnung wurde zur Tat geschritten und alles angemalt mit Buntstiften und Filzstiften und Pelikan-Deckfarben, was sich zum Anmalen eignete.

Zuerst kommen meist vorgedruckte Malbücher zum Ausmalen an die Reihe. Wehe, man bringt ein künstlerisch veranlagtes Kind auf den Geschmack, es kann davon nicht genug bekommen. Dann folgen Wände, Tische und jedes Stück Papier, welches Farbe annimmt. Auch schon mal der Teppich oder die Kinderzimmerwand, da gibt es wenig Grenzen.

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