Selbstfindung

Im Dialog zu sich selbst finden

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Eva Neuner und Holger Niemeyer notieren einen Dialog der achtsamen Wahrnehmung in „Es zünde sich ein Licht am anderen an!“

Das wahre Selbst in der echten Begegnung entdecken: Das ist das Anliegen des Buches „Es zünde sich ein Licht am anderen an!“ von Eva Neuner und Holger Niemeyer, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist. Die beiden Autoren arbeiten im Bereich Coaching, Beratung und Heilarbeit, beraten und stützen viele Menschen und reflektieren im Dialog, wie sie mit sich selbst und den anderen umgehen. Sie schreiben: „Unsere Wahrnehmungsbestätigungen entstanden beim gemeinsamen Assistieren, bei Vorträgen oder anderen Veranstaltungen. Das Teilen unseres jeweils inneren Spürens war uns manchmal wichtiger als die dargebotenen Inhalte und wir haben darauf viel Zeit im Nachhinein verwendet. Es ging dabei nicht um die Beurteilung anderer Menschen, sondern um den Austausch der Wahrnehmungen. Wir haben uns oft erst in unserer Zweier-Begegnung wieder getraut, wirklich wir selbst zu sein und unsere eigentlichen Wahrnehmungen frei mitzuteilen.“

„Liebe(r) am Arsch der Welt“ Lydia Schmölzls Debütroman führt nach Australien

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„Liebe(r) am Arsch der Welt“
Lydia Schmölzls Debütroman führt nach Australien

Schon seit der Grundschule schreibt Lydia Schmölzl Geschichten, die die gebürtige Wernerin nie zu veröffentlichen beabsichtigte. Erst 2015 fasste sie den Mut und reichte eine Kurzgeschichte auf eine Ausschreibung des Ventura Verlags aus Werne ein – eine Geschichte über das Meer sollte es sein. Hier spielte die Geschichte an der Ostküste Australiens und „Sommer im Herzen“ gefiel Verleger Magnus See so sehr, dass er dazu riet, sie zu einem Roman auszuweiten. Was er nicht ahnte: Lydia Schmölzl hatte den Roman längst in der Schublade liegen.

Nun ist „Liebe(r) am Arsch der Welt“ gerade frisch erschienen, 340 Seiten dick geworden und überall im Buchhandel sowie als eBook erhältlich. „Der ursprüngliche Titel war mir zu generisch und klang zu sehr nach Cecilia Ahern. Ich wollte etwas Freches, passend zur Ich-Erzählerin des Romans“, erklärt Verleger Magnus See den Buchtitel. Schließlich soll dieses Buch eine Zielgruppe erreichen, die man zu den „Young Adults“ zählt, also jungen Erwachsenen.