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Smart Service: Cleopa ist aktiver Partner in der SRI Entwicklung

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Es wird erwartet, dass die große Akzeptanz intelligenter Technologien zu erheblichen kosteneffizienten Energieeinsparungen führt. Gleichzeitig wird dazu beigetragen, den Innenraumkomfort so zu verbessern, dass sich das Gebäude an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen kann. Die unter dem englischen Kürzel EPBD (Energy Performance of Buildings Directive) bekannte EU-Richtlinie für Gebäude setzt die Energie-Standards für Gebäude bis zum Jahr 2030. In der überarbeiteten Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) liegt einer der Schwerpunkte darin, die Nutzung dieses Potenzials der Smart Ready Technologies im Gebäudesektor zu verbessern. Daher verlangt die überarbeitete EPBD die Entwicklung eines freiwilligen europäischen Systems zur Bewertung der intelligenten Einsatzbereitschaft von Gebäuden: den "Smart Readiness Indicator" (SRI). Ziel der SRI ist es, den Mehrwert der Gebäudeintelligenz für Gebäudenutzer, Eigentümer, Mieter und Smart Service Anbietern greifbarer zu machen und das Bewusstsein für die Vorteile von Smart Buildings - insbesondere aus energetischer Sicht - zu schärfen.

Aktuelle Forsa-Studie: Kunden wollen smarte Hörgeräte

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Es ist der aktuelle HörTrend: Smarte HörGeräte sichern nicht nur bestes Hören. Sie lassen sich auch ganz einfach mit TV oder Mobilgerät koppeln. Man kann mit ihnen das Fernsehprogramm, Telefonate, Musik, Ansagen oder die Stimme eines Referenten über viele Meter störungsfrei empfangen und vieles mehr!
„Als vor einigen Jahren mit der HörHilfe LiNX das erste smarte HörGerät auf den Markt kam, war das eine kleine Sensation“, so Thomas Keck von jünger-hören.de „Ein ausgezeichnetes HörSystem bot zugleich viele zusätzliche Vorteile, die sich auch Menschen mit gutem Gehör wünschen. So etwas hatte es zuvor nicht gegeben.“
Mittlerweile ist es für viele HörGeräte-Träger ein Muß, daß sich die eigenen Geräte auch mit dem Fernseher oder Smartphone koppeln lassen. Bei der Forsa-Studie „Smartes Hören“ – an der auch das Fachgeschäft vom HörAkustik-Meister Thomas Keck mitwirkte – testeten in den vergangenen Monaten über 600 Teilnehmer moderne HörHilfen; mit hoch interessantem Ergebnis: „Die Test-Personen bestätigten nicht nur, daß sie wieder deutlich besser verstehen können“, so Herr Keck. „Der weitaus größte Teil der Befragten sagte auch, daß er beim Erwerb von HörTechnik keinesfalls auf das Plus smarter Vernetzung verzichten würde.“