Smart Building

Smart Service: Cleopa ist aktiver Partner in der SRI Entwicklung

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Es wird erwartet, dass die große Akzeptanz intelligenter Technologien zu erheblichen kosteneffizienten Energieeinsparungen führt. Gleichzeitig wird dazu beigetragen, den Innenraumkomfort so zu verbessern, dass sich das Gebäude an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen kann. Die unter dem englischen Kürzel EPBD (Energy Performance of Buildings Directive) bekannte EU-Richtlinie für Gebäude setzt die Energie-Standards für Gebäude bis zum Jahr 2030. In der überarbeiteten Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) liegt einer der Schwerpunkte darin, die Nutzung dieses Potenzials der Smart Ready Technologies im Gebäudesektor zu verbessern. Daher verlangt die überarbeitete EPBD die Entwicklung eines freiwilligen europäischen Systems zur Bewertung der intelligenten Einsatzbereitschaft von Gebäuden: den "Smart Readiness Indicator" (SRI). Ziel der SRI ist es, den Mehrwert der Gebäudeintelligenz für Gebäudenutzer, Eigentümer, Mieter und Smart Service Anbietern greifbarer zu machen und das Bewusstsein für die Vorteile von Smart Buildings - insbesondere aus energetischer Sicht - zu schärfen.

FIR erforscht Vorgehen zur Realisierung des intelligenten Bürogebäudes

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Forschungsprojekt „Smart Building“ gestartet

Im Zeitalter der Digitalisierung und vor dem Hintergrund stetig steigender Energiepreise wächst der Wunsch der Unternehmen, auch ihr Bürogebäude möglichst intelligent und kosteneffizient zu steuern. So können moderne Sensor- und Kommunikationstechnologien schon heute dabei helfen, Energiesparpotenziale auszuschöpfen und das Wohlbefinden der Gebäudenutzer zu steigern.

Im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik werden daher datenbasierte Dienstleistungen und innovative Geschäftsmodelle immer wichtiger. Deshalb hat es sich das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit dem International Performance Research Institute (IPRI) aus Stuttgart in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt „Smart Building“ (Förderkennzeichen: 18858 N) zur Aufgabe gemacht, Hersteller technischer Gebäudeausrüstung dabei zu unterstützen, ihre bisherigen Geschäftsmodelle um datenbasierte Dienstleistungen zu erweitern.

„Den Anbietern technischer Gebäudeausrüstung fehlt es derzeit noch an Kompetenzen und Methodenwissen, um den Transformationsprozess vom Produktanbieter zum Anbieter einer datenbasierten Dienstleistung zu gestalten – hier setzen unsere Forschungsarbeiten an“, erklärt der FIR-Wissenschaftler und Projektverantwortliche Boris Alexander Feige.