Spiritualität

Buchtipp zu Weihnachten: Krafttexte

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Neue Bücher für wachsende Achtsamkeit und Sensibilität aus dem Verlag Kern

Wenn die Tage kürzer werden, vorweihnachtliche Stimmung aufkommen soll, obwohl die Corona-Pandemie nicht enden will, tut eine Portion Mut-machen und Aufmunterung gut. Diese drei Bücher aus dem Verlag Kern wesen den Weg zu sensibler Wahrnehmung der eigenen Person und der Mitmenschen. Sie eignen sich bestens zum Verschenken und für den eigenen „Wunschzettel“.

Buchtipp zu Weihnachten: Lesestoff mit krimineller Energie

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Neue Krimis und Thriller aus dem Verlag Kern

Diese drei Kriminalromane aus dem Verlag Kern garantieren Hochspannung – sei es mit Insassen der Psychiatrie oder mit einem psychopathischen Mörder. Sie eignen sich bestens zum Verschenken und für den eigenen „Wunschzettel“.

Mit „Traumtöten“ (ISBN: 978-3-95716-316-5) schrieb S. Maria Eckert einen Krimi aus der Psychiatrie. Die Grenzen zwischen Normalität und psychiatrisch zu behandelnder Abweichung sind fließend, Krankheiten so individuell wie die Menschen, die sie erleiden. Extreme Reaktionen sind nicht immer ein Fall für die Einweisung in eine Klinik und sanfte Zurückhaltung nicht immer harmlos. Menschen gehen verschieden mit Angst, Gier, Eifersucht und Wut um. In diesem Spannungsfeld entwickelt S. Maria Eckert die Handlung. Mit genauer Beobachtung arbeitet sie die Charaktere der handelnden Personen heraus. Marina, die Hauptfigur, die als selbstmordgefährdet gilt, ist wild entschlossen, den Mörder ihres Freundes zu finden. Doch sie ist eingesperrt und umgeben von den Mitpatienten, die sich aufgrund ihrer psychischen Störungen seltsam und unberechenbar verhalten. Welche Rolle spielt Marinas beste Freundin Liliana? Mysteriöse Ereignisse und anonyme Briefe versetzen auch sie in Panik. Und bald gerät auch ihr Leben in Gefahr…

Buchtipp zu Weihnachten: Korea-Politik, Entschleunigung, Romantik

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Neue Romane aus dem Verlag Kern

Diese drei neu erschienenen Romane treffen verschiedene Vorlieben. Sie eignen sich bestens zum Verschenken und für den eigenen „Wunschzettel“.

Die kuriosesten Weihnachts-Pannen in elf Kurzgeschichten

Korea-Konflikt im Roman: Mord, Erpressung und internationale Spannungen

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„Tausendfache Vergeltung“ von Frank Ebert basiert auf einem historischen Ereignis
Seit Jahrzehnten schwelt der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea. Doch es ist nicht nur ein Konflikt zwischen zwei Ländern - internationale Interessen spielen einen große Rolle, Verwicklungen bleiben nicht aus. Auf diesem Hintergrund spielt der spannende Geheimdienst-Roman „Tausendfache Vergeltung“ von Frank Ebert, der jetzt im Verlag Kern erschienen ist. Der Ausgangspunkt ist ein historisches Ereignis: Im September 1996 strandete an der Ostküste Südkoreas ein nordkoreanisches Unterseeboot. Nahezu alle Besatzungsmitglieder sowie die mit dem U-Boot eingeschleusten nordkoreanischen Geheimagenten kamen in der Folgezeit ums Leben. Das kommunistische Regime Nordkoreas schwor seinem Erzfeind im Süden, der Republik Korea, für das Misslingen der Mission „Tausendfache Vergeltung“.
Die rätselhaften Umstände dieses aufsehenerregenden Vorfalls, mit dem sich sogar der UN-Weltsicherheitsrat befasste, greift der bekannte Fachbuchautor, Kommentator und Buchkritiker Frank Ebert in seinem Romandebüt auf. Der weitgereiste Autor hatte Gelegenheit, die Schauplätze der Handlung selbst zu besuchen. In der fiktionalen Handlung belässt Frank Namen, Figuren, Orte, Ereignisse, Organisationen und Einrichtungen unverändert, sofern sie in einem realen Zusammenhang verwendet wurden.

Im Dialog zu sich selbst finden

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Eva Neuner und Holger Niemeyer notieren einen Dialog der achtsamen Wahrnehmung in „Es zünde sich ein Licht am anderen an!“

Das wahre Selbst in der echten Begegnung entdecken: Das ist das Anliegen des Buches „Es zünde sich ein Licht am anderen an!“ von Eva Neuner und Holger Niemeyer, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist. Die beiden Autoren arbeiten im Bereich Coaching, Beratung und Heilarbeit, beraten und stützen viele Menschen und reflektieren im Dialog, wie sie mit sich selbst und den anderen umgehen. Sie schreiben: „Unsere Wahrnehmungsbestätigungen entstanden beim gemeinsamen Assistieren, bei Vorträgen oder anderen Veranstaltungen. Das Teilen unseres jeweils inneren Spürens war uns manchmal wichtiger als die dargebotenen Inhalte und wir haben darauf viel Zeit im Nachhinein verwendet. Es ging dabei nicht um die Beurteilung anderer Menschen, sondern um den Austausch der Wahrnehmungen. Wir haben uns oft erst in unserer Zweier-Begegnung wieder getraut, wirklich wir selbst zu sein und unsere eigentlichen Wahrnehmungen frei mitzuteilen.“

Lebensabschnitte, Umwege, Grenzgänger-Biografien

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Persönliche Ansichten und biografische Entwicklungen nach 30 Jahren deutscher Einheit
30 Jahre wiedervereinigtes Deutschland: Was hat sich in dieser Zeit entwickelt? Welche Erinnerungen bleiben von der DDR? Wie tickt der Osten heute? Wie leben die Menschen mit DDR-Biografie im vereinigten Deutschland? Ist die Mauer weg oder so finden sich noch „kleinteilige Mauerreste“? Diese Themen berühren folgende Bücher aus dem Verlag Kern.
Max lebt in Berlin. In "Lebens-Abschnitte – Nichts ist zu Ende"  schildert der Autor Rainer Grebe, wie sehr das Streben nach Erfolg und die Sehnsucht nach Liebe immer mit Verlust oder der Möglichkeit zu scheitern verbunden sind. Aber – es ist niemals zu Ende – es gibt stets einen neuen Anfang. So wie Max, der Protagonist des Romans, in seiner geteilten Stadt die politischen Spannungen des Kalten Krieges erfährt, so erlebt er auch 1989 den Fall der Mauer. Ein Grundstück führt zu einer verschollenen Verwandten und zu einem Stück verschwiegener Familiengeschichte. Die offenen Grenzen führen ihn durch Europa und Afrika, nach Werder in Brandenburg - und zu sich selbst.

Wenn ein geliebtes Tier stirbt

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Forschungsprojekt untersucht Gefühle und Strategien bei der Bewältigung der Trauer um Haustiere.
Ob Hund, Katze, Pferd: Beziehungen des Menschen zu einem Haustier sind meist ungemein intensiv. Jahrelang ist ein Tier Lebensbegleiter, Freund, Teil der Familie, wird gefüttert, gepflegt, verwöhnt. Wenn der Tod diese Beziehung trennt, ist die Trauer oft ebenso stark wie die Trauer um einen verstorbenen Menschen. Und doch ist „nur ein Tier“ gestorben – so wird das von Unbeteiligten häufig banalisiert. Dieses spannungsvollen Verhältnisses haben sich Wissenschaftler an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover angenommen. Herausgekommen ist dabei das Buch „Nicht nur dein Tier stirbt“, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist. Es dokumentiert, wie Menschen mit dem Tod und der Trauer um ihre Haustiere umgehen.
Das Forschungsprojekt BELECAN (Behandlungsziele am Lebensende von Companion Animals), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurde von einem Team um Marion Schmitt und Professor Peter Kunzmann am Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie durchgeführt. Es wurden mit einem öffentlichen Aufruf Menschen mit entsprechenden Erfahrungen gebeten, freiwillig und anonymisiert ihre Gedanken und Erinnerungen einschließlich Bildern einzubringen. Bis zum Ende des Erhebungszeitraumes im Januar 2019 gingen so 195 Einsendungen mit Geschichten von 236 verstorbenen Tieren ein.

Was nach der Krise kommt

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Buchtipp: Zwei Geschichten von Frauen, die neue Wege suchen.

Umdenken, Neuorientierung: Diese Themen brechen verstärkt auf in der weltweiten Krise, die die Verbreitung des Corona-Virus ausgelöst hat. In diesen beiden Büchern geht es um Neuorientierung und Aufbruch, um alternative Wege und die Kunst, sich überraschen zu lassen.

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