steigende Mieten

PROJECT Unternehmensverbund: Deutlich steigende Mieten in den Speckgürteln der Metropolen

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Wohnungssuchende in den Großstädten weichen immer häufiger auf Umlandregionen aus

Bamberg, 11.11.2019. „Die Entwicklung war zu erwarten und folgt dem Prinzip von bezahlbarem Angebot bei entsprechend hoher Nachfrage“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen des PROJECT Unternehmensverbundes. Denn erstmals ist es seit rund zehn Jahren so, dass die Mieten in den meisten Großstädten auf den entsprechend hohen Niveaus stagnieren, während selbige in deren Umfeld entsprechend angezogen sind und vermutlich weiterhin steigen. Anders, aber im selben Tenor bringt es das Wirtschaftsforschungsinstitut Empirica auf den Punkt. Danach stagnierten derzeit die Mieten in den Großstädten, aber die „Landflucht“ sei keineswegs gestoppt. Wer sich eine Wohnung in der Stadt nicht mehr leisten könne, der ziehe eben ins direkte Umland. Die „Abstimmung mit den Füßen“ nennt dies Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School Bochum bildlich.

PROJECT: „Keine einheitliche Marktberuhigung in den Städten“

MCM Investor Management: Berliner können sich keine Immobilien leisten

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Magdeburg, 18.05.2016. „In der Hauptstadt haben die Menschen oft nicht genügend Geld, um sich eine Immobilie zu kaufen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Das ist hinsichtlich der steigenden Mieten und der Angst vor Altersarmut eine negative Entwicklung. Doch woher rührt das Problem? „Es wird durchaus viel gebaut in Berlin. Die Problematik besteht jedoch darin, dass sich überwiegend vermögende Leute diese Immobilien leisten können.“ Die Vorteile des Baubooms nutzen also hauptsächlich Haushalte mit hohem Einkommen. „Obwohl die Zinsen historisch niedrig sind, sinkt die Zahl an Eigentümern besonders in Städten, wo sich Eigentum aufgrund der steigenden Mieten erst recht lohnt“, erklären die MCM-Experten die Diskrepanz. Dass Berlin wenig Grundeigentümer bei Wohnungsnot und horrenden Mieten aufweist, bestätigt auch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW). „Die eigene Immobilie ist deutlich günstiger als das Wohnen zur Miete", bestätigt der Verfasser Michael Voigtländer. Demnach besitzt nicht mal die Hälfte aller Deutschen (45 Prozent) eine eigene Immobilie. „Dabei ist Berlin widererwartend enorm im Rückstand“, fahren die Experten der MCM Investor Management AG fort. So leistet sich beispielsweise in München nur jeder Vierte eine eigene Wohnung, in Hamburg jeder Fünfte, während es in der Hauptstadt nur jeder Siebte tut.