Sugardaddy

MyGaySugardaddy.eu feiert den Coming Out Day

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Heute ist die LGBT Community dazu aufgerufen, international ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen und für die gesellschaftlichen Rechte gleichgeschlechtlicher Partnerschaften einzutreten. Anders als bei großen Gay Pride Veranstaltungen, wie dem Christopher Street Day, steht weniger eine ausgelassene Party im Vordergrund, sondern vielmehr das Brückenbauen zu anderen Teilen der Bevölkerung. Schwule und Lesben werden dazu eingeladen, ihre individuellen Coming Out Geschichten zu teilen, an kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen und sich als normale Mitglieder der Gesellschaft zu zeigen, um Vorurteile abzubauen.

Wie ist der Coming Out Day entstanden?
Der National Coming Out Day hat - genau wie Gay Pride bzw. der CSD - seinen Ursprung in den USA. Am 11. Oktober 1987 nahmen Aktivisten und insgesamt über 500.000 Teilnehmer an einem Umzug für LGBT-Rechte teil. Später hat sich daraus der Coming Out Day mit dem Ziel entwickelt, Vorurteilen und Ängsten gegenüber Homosexuellen entgegenzuwirken.

Weltweit Küssen auf MySugardaddy – 6. Juli „Tag des Kusses“

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Dortmund, 06.07.2016: Besser hätte das Timing der Macher von MySugardaddy nicht sein können. Pünktlich zum heutigen „Tag des Kusses“ setzt die erfolgreichste deutsche Datingseite für Sugardaddy-Sugarbabe-Beziehungen zum großen Sprung auf den weltweiten Dating-Markt an.
Das bisher nur europaweit verbreitete Dating-Portal kann ab heute auch in den USA unter www.my-sugar-daddy.com und in Großbritannien unter www.my-sugar-daddy.co.uk aufgerufen werden.
„Wir freuen uns, dass wir nun auch diesen Schritt gehen können. Unsere Community wächst stetig und von daher war es für uns folgerichtig, dass wir mit unserem Dating-Konzept auch den Gang über den großen Teich wagen.“, so Thorsten Engelmann, Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH, dem Betreiber von MySugardaddy.
Parallel zur Expansion in den englischsprachigen Raum, erhalten die MySugardaddy-Seiten der Schweiz und Österreich eigene Domains. Sie sind jetzt unter www.mysugaradddy.ch bzw. www.mysugardaddy.at zu erreichen.

Social Media-Hype Rinsing – Jetzt auch auf MySugardaddy

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Dortmund, 24.06.2016: Es heißt nicht umsonst „Stillstand ist Rückschritt“. Das gilt auch für die Dating-Community MySugardaddy. Auf der Suche nach immer neuen Ideen und Innovationen für die Community sind die Redakteure auf den Internettrend „Rinsing“ gestoßen.

Rinsing hat von England aus seinen Siegeszug in den Sozialen Medien angetreten. Die Netzwerke sind voll mit Erfolgsgeschichten junger Frauen, die sich mit Hilfe von Rinsing eine beeindruckende Popularität und einen beachtlichen Reichtum erarbeitet haben.

Worum handelt es sich bei Rinsing?

Das Phänomen Rinsing fußt auf dem Sugardaddy-Prinzip. In den meisten Fällen ist es so, dass Frauen gegenüber Ihren Sugardaddys einen Wunsch äußern, welche Luxusartikel (z.B. Designerschuhe, Handtaschen, etc.) sie gerne hätten. Ist der Sugardaddy bereit, sein Sugarbabe mit diesen teuren Geschenken zu verwöhnen, erhält er als „Belohnung“ ein Bild auf welchem das Sugarbabe die Geschenke präsentiert. Im Gegensatz zur klassischen Sugardaddy-Sugarbabe-Beziehung muss beim Rinsing nicht unbedingt ein direkter persönlicher Kontakt entstehen.

Welchen Typ suchst Du? - MySugardaddy baut Suchfunktion aus

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Dortmund, 16.06.2016: Nach dem Update der Dating-Community MySugardaddy im Februar 2016 sind die Betreiber weiter bemüht, die Plattform zu optimieren um sich von anderen Dating-Portalen qualitativ abzuheben. In den Überlegungen setzte sich der Gedanke durch, dass dies u.a. durch eine Individualisierung der Userprofile bzw. der Suchfunktion erreicht werden kann:
„Je individueller ein Userprofil gestaltet werden kann, umso detaillierter kann wiederum die Suchfunktion angelegt werden und die Wahrscheinlichkeit, seinen Sugardaddy/sein Sugarbabe zu finden, verbessert sich erheblich.“, so Thorsten Engelmann, Geschäftsführer bei der SDC Ventures GmbH, dem Betreiber der Dating-Community MySugardaddy.

So wurde die schon jetzt umfangreiche Profilseite der User um den Menüpunkt „Ethnische Zugehörigkeit“ ergänzt. Eine Idee, die aus dem englischsprachigen Raum übernommen wurde, den Vorreitern in Sachen Onlinedating:
„Ab sofort haben unsere User(innen) die Möglichkeit, ihr Profil mit einer Angabe zu ihrer ethnischen Zugehörigkeit (z.B. asiatisch, weiß/europäisch, indisch etc.) zu erweitern. Dies ist sicherlich für den deutschsprachigen Raum eine Neuigkeit, aber in Ländern wie den USA oder England ist das gängige Praxis.“ , so Philip Cappelletti, Geschäftsführer bei der SDC Ventures GmbH, dem Betreiber der Dating-Community MySugardaddy.