Suhl

Green Value SCE über die dunkle Seite der Schokolade

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EU sollte verbindliche Vorgaben erlassen

Suhl, 22.05.2019. „Die süße Versuchung Schokolade hat leider auch viele Schattenseiten. Denn die wenigsten Kakaobauern können vernünftig leben, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Geschätzt arbeiten 1,2 Millionen Kinder auf Kakao-Plantagen. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Selbst wenn alle anpacken, reicht das Einkommen oft kaum zum Überleben. „Die EU als wichtiger Importpartner sollte hier bessere Voraussetzungen schaffen“, so Green Value SCE.

Weitere Vernichtung des Regenwalds
„Zusätzlich zur desolaten Situation der Kakaobauern, kommt eine massive Vernichtung der Regenwälder, um weitere Plantagenflächen zu gewinnen“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn viele Kakaoplantagen werden dort angelegt, wo zuvor Regenwald wuchs. Die Elfenbeinküste, als wichtiger „Kakaostandort“ und weltweit einer der größten Produzenten der süßen Versuchung, hat dabei bereits fast alle Wälder eingebüßt. Bedroht sind auch viele Tierarten, beispielsweise Schimpansen. Selbst in Nationalparks wird dabei Wald für die Kakao-Produktion vernichtet. „Beispielsweise am Amazonas in Peru wurden Hunderte Hektar bislang unberührter Regenwald vernichtet“, so Green Value SCE.

Proindex Capital AG: Gewitter erschüttert Paraguay

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Wie Paraguay derzeit mit durch Gewitter ausgelöste Wassermassen zu kämpfen hat – die Proindex Capital AG berichtet

Suhl, 21.05.2019. „Nach starken Gewittern in Paraguay, wurden zahlreiche Dörfer, Felder und Straßen überschwemmt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach stehe die südlich gelegene Stadt Pila sogar bis zu 90 Prozent unter Wasser, was der Fernsehsender ABC TV vergangene Woche bestätigte. „Des Weiteren hat es das Viertel Ricardo Brugada in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion hart getroffen. Auch dieser Teil ist weitestgehend überschwemmt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen besuchte Staatspräsident Mario Abdo Benítez die betroffenen Regionen und versicherte den Anwohnern Unterstützung seitens des Landes. „Das Problem ist, dass es in Paraguay seit Wochen beinahe ununterbrochen regnet. Mittlerweile sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten und das ist alarmierend“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. „Im Süden Paraguays erreichte der Paraguay-Fluss vergangene Woche kritische Pegelstände“. Unter normalen Umständen beträgt Pegel des Paraguay-Flusses vier Meter, derzeit liegt er bei knapp sieben Meter. Bürgermeister Mario Ferreiro stellte Forderungen an die Regierung, offiziell den Notstand auszurufen. So könne Betroffenen schneller geholfen werden, da Einsätze der verschiedenen Behörden besser koordiniert werden könnten.

Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik

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Suhl, 16.05.2019. „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.

Ehemals „Perle Afrikas“
Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in zehn Jahren kein einziger Wald mehr am Viktoria-See stehen wird“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Proindex Capital AG: Wie der Regenwald langsam verschwindet

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Laut Global Forest Watch werden weltweit jährlich zwölf Millionen Hektar Regenwald durch Brände und Rodungen zerstört – alarmierende Zahlen, wie die Proindex Capital AG findet

Suhl, 02.05.2019. In dieser Woche diskutiert die Proindex Capital AG die alarmierenden Zahlen des Global Forest Watch (GFW). Demnach verschwinden jährlich zwölf Millionen Hektar Tropenwald durch Waldbrände und Rodungen. Dies entspricht der Größe Bayerns und Niedersachsens. „Seit dem Jahr 2001 wurde mit Satellitendaten damit begonnen, die Zerstörung des Regenwaldes zu dokumentieren. Die Geschwindigkeit der Zerstörung hat sich seitdem erschreckend gesteigert“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. In diesem Jahr kam es zum drittgrößten Verlust seit Beginn der Aufzeichnungen.

Laut GFW verschwinde jede Minute ein Stück Regenwald, welches der Größe von 30 Fußballfeldern entspricht. „Besorgniserregend ist, dass es sich bei fast einem Drittel der betroffenen Flächen teilweise um den ältesten Urwald handelt. Im vergangenen Jahr kam es auch erstmals zu Eingriffen in den bislang unberührten natürlichen Regenwald, der über jahrtausendealten Bäume verfügt“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG: Wirtschaftswachstum in Paraguay hält an und Pass gewinnt an Bedeutung

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Suhl, 25.04.2019. „In Paraguay erfreut man sich dieser Tage gleich zweier Neuigkeiten. Zum einen verzeichnet Paraguay nach wie vor ein enormes Wirtschaftswachstum. Obwohl Paraguay eine regional schwierige Ausgangssituation hat, verzeichnet das Land ein höheres Wirtschaftswachstum, als die Nachbarn Brasilien und Argentinien“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Die von Bloomberg veröffentlichte Studie geht sogar davon aus, dass die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika definiert werden kann. Bis Ende 2019 wird mit einem Wachstum von 3,5% gerechnet.

Bloomberg bestätigt auch, dass sich die paraguayische Regierung bemüht, das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Der Langzeitplan sieht auch vor, künftig mehr in Infrastruktur und Bildung zu investieren. Auch eine Steuerrevision steht auf der Agenda der Regierung“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Paraguays Finanzminister Benigno López kommentierte die Studie folgendermaßen: „Obwohl Paraguay in einer komplizierten Nachbarschaft liegt, sind wir das Land was am meisten Wachstum vorweisen kann. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Paraguay im großen Stil von den Nachbarn abhängt und auch einen Großteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse in diese exportiert“.

Die Green Value SCE Genossenschaft zur Bedrohung der Schimpansen in Guinea

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Ein geplantes Wasserkraftwerk bedroht den Lebensraum vieler Tiere

Suhl, 17.04.2019. „Generell finden wir Wasserkraft richtig. Nicht aber, wenn ein riesiger Staudamm in einem Naturschutzgebiet geplant ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser ist derzeit in Guinea in Planung. „Dabei bedroht der Koukoutamba-Staudamm den Moyen-Bafing-Nationalpark - Heimat vieler bedrohter Tiere, so beispielsweise von 4000 Schimpansen“, so Green Value SCE.

Politisch instabil
Die ehemalige Kolonie Guinea ist ein Staat in Westafrika. Ihre Unabhängigkeit erlangte sie erst 1958. Trotz der vorhandenen Bodenschätze lebt in Guinea der Großteil der Bürger in Armut. Die politischen Machthaber haben es bislang immer verstanden, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Dies gilt auch für den aktuellen Regierungschef Alpha Conde. „Und der plant den Bau eines 294-Megawatt-Wasserkraftwerks im Fluss Bafing. Der Stausee würde 264 Quadratkilometer Land bedecken – mehr als die Hälfte der Stadt Frankfurt am Main“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der Witz dabei: Drei Viertel des erzeugten Stroms soll nicht etwa der eigenen Infrastruktur zu Gute kommen - in ländlichen Gegenden haben 97 Prozent der Bevölkerung keinen Strom – sondern soll exportiert werden. Bei wem die Kassen da klingeln ist auch klar.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Proindex Capital AG: Gaspipeline zwischen Bolivien und Paraguay

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Eine geplante Gaspipeline zwischen Bolivien und Paraguay soll den paraguayischen Verbrauchern zugutekommen und die Zusammenarbeit beider Länder vertiefen

Suhl, 25.03.2019. „Bolivien und Paraguay wollen ihre Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter ausbauen. Das neueste gemeinsame Projekt ist der Bau einer Gaspipeline, welche für eine gemeinsame Energiekooperation steht“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Paraguays Präsident Mario Abdo Benítez und Boliviens Evo Morales betonten, nicht nur den Handel der beiden Staaten, sondern auch die Straßen- und Flusskonnektivität zu fördern. Am 12. Juni soll der sogenannte „Friedensgipfel“ der beiden Länder in der paraguayischen Hauptstadt Asunción stattfinden. „Eine binationale Kommission soll sich in regelmäßigen Abständen zu Meeting treffen, um aktuelle politische und wirtschaftliche Themen gemeinsam besprechen zu können. Zugleich soll dies eine Hommage an den Friedensvertrag beim Chaco-Krieg darstellen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der Chaco-Krieg gilt als der letzte große Krieg in Südamerika und fand von 1932 bis 1935 zwischen Bolivien und Paraguay statt. Im Grunde ging es dabei um den nördlichen Teil des menschenleeren und wirtschaftlich irrelevanten Teil des Gran Chacos.

Green Value SCE über das Verbot zur Jagd auf Elefanten

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Botswana erwägt Elefantenjagd zur Tierfutterproduktion

18.03.2019. „Botswana mit seinen etwas zwei Millionen Einwohnern ist ein Binnenstadt im südlichen Afrika. Die Elefantenpopulation ist mit rund 130.000 Tieren die größte Afrikas. Das war nicht immer so, denn erst seit fünf Jahren gilt ein Jagdverbot auf Elefanten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Botswana ist arm. Die Aidsquote ist mit eine der höchsten Afrikas. „Vielleicht bringt dies die Regierung auf derart absurde Gedanken“, so Green Value SCE. Botswana gilt darüber hinaus, wie viele Länder Afrikas, als äußerst korrupt.

Paradies für Afrikaliebhaber
„Denn derzeit überlegt die Regierung Botswanas ernsthaft, dieses Jagdverbot einzustellen“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Flora Botswanas wird überwiegend von Trocken- und Dornstrauchsavannen geprägt. Das Okavangodelta und das Gebiet am Chobe bieten dagegen Feuchtsavannen mit einem hohen Artenreichtum. „Dies nutzt Botswana und bietet einen reichhaltigen Safaritourismus an, der Devisen in dieses ansonsten rohstoffarme Land bringt“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Proindex Capital Invest: Die jahrhundertealte Partnerschaft zwischen Paraguay und Japan

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Suhl, 05.03.2019. „Die jahrhundertealte Partnerschaft zwischen Paraguay und Japan, die mittlerweile auch eine wirtschaftliche ist, wird durch die lebhaften Gemälde der in Itapúa geborenen Malerin Yuki Hayashi, die in einer japanischen Kolonie japanischer Einwanderer in Süd-Paraguay aufgewachsen ist, sehr gut dargestellt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Die auf Leinwand gemalten Rosen von Hayashi umfassen die vielfältige Partnerschaft und das erfolgreiche diplomatische Bündnis, das zwischen Asuncion und Tokio seit hundert Jahren besteht. Damals hatten beide Länder ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen und unterzeichneten am 17. November 1919 ein bilaterales Handelsabkommen unter der Leitung vom paraguayischen Präsident José Pedro Montero und Kaiser Taishō. „Diese einzigartigen Beziehungen wurden durch den enormen Beitrag und die Präsenz japanischer Einwanderer in Paraguay, wirtschaftliche Hilfe und technische Unterstützung der japanischen Regierung für die sozioökonomische Entwicklung von Paraguay und den seit Jahrzehnten bestehenden wirtschaftlichen und kulturellen Austausch gestärkt Nationen“, so Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

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