Testosteron

Metastudie: Testosteron wirkt antidepressiv

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Mit einer Auswertung der aktuellen Fachliteratur ging ein internationales Forscherteam der Frage nach, ob Testosteron gegen Depressionen helfen könnte. Das Augenmerk lag auf Männern. Der Erfolg scheint von der Dosis abzuhängen. Höhere Mengen wirken besser als niedrige. Es gibt jedoch noch viele offene Fragen. Wenn diese beantwortet sind, lassen sich eventuell neue Empfehlungen für die Behandlung depressiver Männer ableiten.

Weniger depressiv mit Testosteron?
Testosteron, das mit Abstand wichtigste androgene Hormon des Mannes, ist ein neurologisch wirksames Steroid. Es kann also sein, dass es auch einen Einfluss auf die Stimmung hat. Der Körper des Mannes stellt im höheren Alter immer weniger davon her. Einige Studien legen nahe, dass diese Abnahme das Risiko für depressive Erkrankungen erhöht.

Gut erforscht ist der Zusammenhang zwischen Testosteron und Serotonin. Serotonin ist ein Botenstoff, dessen Mangel in eine Depression führen kann. In Versuchen an Ratten konnte man mit Testosteron die Ausschüttung von Serotonin erhöhen. Ob das bei Menschen auch so einfach ist, wollten Forscher aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Schweden nun ergründen.

Depressionen: Testosteron-Therapie kann helfen

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Im Leben des Mannes gibt es eine Phase, die den Wechseljahren der Frau ähnelt. Die Symptome treten jedoch schleichend auf und sind eher unspezifisch. Sie ergeben sich aus dem Mangel an Testosteron (Hypogonadismus), der ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts auftritt. Der Rückgang beträgt etwa ein Prozent pro Jahr und kann unter anderem zu Depressionen führen. Oft kann eine Therapie mit künstlichem Testosteron Abhilfe schaffen.

Zwar haben die meisten Männer damit keine Probleme, doch es gibt Fälle, wo Beeinträchtigungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad auftreten. Medizinischen Studien zufolge sind rund 2 % bis 5 % der Männer zwischen 40 und 79 davon betroffen. Bei Patienten, die an Diabetes, Übergewicht und einer insgesamt schlechten Verfassung leiden, ist das Risiko erhöht. Oft sind es Störungen des Stoffwechsels, die einen negativen Einfluss auf den Hormonhaushalt ausüben.

Die wichtigsten Symptome, die auf Testosteronmangel hinweisen, sind Libidoverlust und Potenzstörungen. Hinzu kommen Schlafstörungen, Müdigkeit, innere Unruhe, Antriebsschwäche und Probleme mit der Konzentration. Das führt zu einer spürbaren Verschlechterung ihrer Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus sind mit dem Hypogonadismus auch depressive Symptome assoziiert.

Männliche Wechseljahre: Testosteronmangel medizinisch therapierbar

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Im Leben eines Mannes gibt es Entwicklungsphasen, die mit den weiblichen Wechseljahren vergleichbar sind. Im Vergleich zur Frau treten die Symptome schleichend auf und sind eher unspezifisch. Das Beschwerdebild, das oft als »Klimakterium virile« bezeichnet wird, resultiert aus einem Androgendefizit, in der Fachsprache »Hypogonadismus« genannt. In der Regel ist ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts eine Abnahme des Geschlechtshormons Testosteron zu beobachten. Der Rückgang beträgt etwa ein Prozent im Jahr.

Die meisten Männer haben damit keinerlei Probleme. Doch es gibt Einzelfälle, wo gesundheitliche Beeinträchtigungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad auftreten. Im gegebenen Fall kann eine Testosteronersatztherapie Abhilfe schaffen. Medizinischen Studien zufolge sind rund 2 % bis 5 % der Herren zwischen 40 und 79 davon betroffen. Ein merklich erhöhtes Risiko, an altersbedingtem Hypogonadismus zu erkranken, weisen Patienten auf, die an Diabetes, Übergewicht und einer insgesamt schlechten Verfassung leiden. Im Besonderen sind es Stoffwechselerkrankungen, die einen negativen Einfluss auf den Testosteronhaushalt ausüben.

Wechseljahre des Mannes: Testosteronmangel medizinisch therapierbar

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Im Leben eines Mannes gibt es Entwicklungsphasen, die mit den weiblichen Wechseljahren vergleichbar sind. Im Vergleich zur Frau treten die Symptome schleichend auf und sind eher unspezifisch. Das Beschwerdebild, das oft als »Klimakterium virile« bezeichnet wird, resultiert aus einem Androgendefizit, in der Fachsprache »Hypogonadismus« genannt. In der Regel ist ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts eine Abnahme des Geschlechtshormons Testosteron zu beobachten. Der Rückgang beträgt etwa ein Prozent im Jahr.

Die meisten Männer haben damit keinerlei Probleme. Doch es gibt Einzelfälle, wo gesundheitliche Beeinträchtigungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad auftreten. Im gegebenen Fall kann eine Testosteronersatztherapie Abhilfe schaffen. Medizinischen Studien zufolge sind rund 2 % bis 5 % der Herren zwischen 40 und 79 davon betroffen. Ein merklich erhöhtes Risiko, an altersbedingtem Hypogonadismus zu erkranken, weisen Patienten auf, die an Diabetes, Übergewicht und einer insgesamt schlechten Verfassung leiden. Im Besonderen sind es Stoffwechselerkrankungen, die einen negativen Einfluss auf den Testosteronhaushalt ausüben.