Theorien und Methoden

Basics im Innovationsmanagement: 1-tägiges Seminar über das Strukturieren, Planen und Erfinden von Innovationen

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Das Unternehmen LEAD Innovation (www.lead-innovation.com), Innovationspartner und erster Anbieter der LEAD User Methode im deutschsprachigen Raum mit Sitz in Wien und Berlin, veranstaltet zwischen Mitte April und Mitte November 2018 7 Mal ein umfangreiches 1-tägiges Seminar, mit dem Fokus auf Basics im Innovationsmanagement – siehe https://www.lead-innovation.com/warum-innovationsmanagement. Die Austragungsorte sind jeweils 2 Mal: München, Frankfurt, Wien und ein Mal Stuttgart.

Das erwartet Sie
Die Inhalte aus den Bereichen Theorie und Praxis sind optimal aufeinander abgestimmt. Das Angebot umfasst neben der Einführung, den Hauptbereichen Innovationsstrategie und Innovationsentwicklung in zwei getrennten Modulen auch die Arbeit mit Innovationskennzahlen und nicht zuletzt die richtige Gestaltung des Innovationsprozesses. Abgerundet wird das Seminar „Basics im Innovationsmanagement“ durch die Integration von LEAD Usern in die Entwicklung von Durchbruchsinnovationen. Bis 15. April 2018 haben Sie die Möglichkeit, sich mit dem Early-Bird Promotion Code LEAD2018 um 590,- unter info.lead-innovation.com/innovationsseminar anzumelden. Im Preis inbegriffen sind Seminarunterlagen, Verpflegung und ein Zertifikat.

Sigmund Freud: Theorien und Methoden

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Sigmund Freud wurde am 06. Mai 1856 in Freiberg geboren. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, aber seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.

Zum Beispiel bei uns in Deutschland sind für viele die Begriffe “Psychologe”, “Psychotherapeut”, “Psychiater” oder auch “Nervenarzt” noch Synonyme. Die Begriffe werden oft verwechselt.
Aber was ist Psychologie? Als empirische Wissenschaft ist die Psychologie bestrebt, mit wissenschaftlichen Methoden allgemeine Gesetzmäßigkeiten psychischer Strukturen und Prozesse und ihrer verhaltenssteuernden Funktionen zu ermitteln, um auf dieser Basis wissenschaftlich wohlbegründete Vorschläge für die Veränderung von Verhalten in den unterschiedlichsten Praxisfeldern machen zu können.

Ein Beispiel aus diesem Buch erklärt:
• Der Psychotherapeut kann ein Psychologe oder ein Mediziner sein. Sie dürfen beide Kinder, Jugendliche und Erwachsene behandeln. Dazu zählen auch Pädagogen oder Psychologen, die nur für die Therapie von Kindern und Jugendlichen ausgebildet sind (Zu ihrem Grundberuf haben sie eine psychotherapeutische Zusatzausbildung abgeschlossen). Diese Berufsbezeichnung ist seit dem 01. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz geregelt.