Transportlogistik

transport logistic 2019: leogistics zeigt Lösungen zur Digitalisierung der Logistik

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Hamburg, 10.05.2019 – Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management richtet ihren Fokus auf der transport logistic in Halle B3, Stand 203 auf die Digitalisierung der Logistik. So bietet das Software- und Beratungshaus geeignete Digitalisierungsansätze für die speziellen Anforderungen der Transport-, Lager- und Werkslogistik. Im Mittelpunkt steht die leogistics digital supply chain (d.s.c.), die als ganzheitliche Lösung die Transportplanung, Kollaboration, Transport Execution, Track & Trace sowie werksinterne Prozesse vereint. Sie ergänzt das SAP-Standardportfolio und unterstützt die gesamte, medienbruchfreie Steuerung sowohl von internen als auch externen Transportprozessen über alle Verkehrsträger (LKW, Bahn, Schiff) hinweg. Ein weiteres Messethema ist die SAP S/4HANA Transformation: leogistics stellt Wege für die Realisierung von SAP EWM- und SAP TM-Projekten im Spannungsfeld der SAP S/4HANA Migration vor. Darüber hinaus werden neben leogistics truck, einer Lösung zur intelligenten Abwicklung von LKW-Prozessen, die leogistics Cloudlösungen SLOT für das Zeitfenstermanagement und Track & Trace zur ganzheitlichen Überwachung von Transporten gezeigt. leogistics präsentiert sich auf der transport logistic zusammen mit seinem Partner, dem Logistik Consulting Unternehmen TransCare.

Der Weg zu SAP S/4HANA

LogiMAT 2018: Digitalisierung von Logistikprozessen im Fokus von leogistics

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Hamburg, 16.01.2018 – Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 8, Stand C45 die leogistics Execution Platform, eine auf SAP-Technologie Basis entwickelte Transportlösung zur Umsetzung exekutiver Logistikprozesse. Darüber hinaus stellt die leogistics ihr Dienstleistungsangebot rund um die Digitalisierung von Logistikprozessen entlang des SAP SCM Produktportfolios vor. Die das SAP SCM Standardportfolio ergänzenden Komplementärlösungen innerhalb der leogstics Execution Platform unterstützen die gesamte operative Steuerung sowohl von internen als auch externen Transportprozessen über alle Verkehrsträger (Straße, See, Luft) hinweg. Als ganzheitliche Lösung bildet die leogistics Execution Platform unter anderem die Transportplanung, Kollaboration, Transport Execution, Track & Trace sowie werksinterne Logistikprozesse in einer Plattform ohne komplexe Schnittstellen und Medienbrüche ab. Prozessteilnehmer werden effizient in Prozesslandschaften sowie IT- und Systemumgebungen integriert. Zusätzlich können Digitalisierungsstrategien wie IoT (Internet-of-Things) oder Cloudlösungen mit bestehenden Systemen verknüpft werden. Messebesucher erhalten Einblicke in die vorkonfigurierten Prozesse in der Werks-, Standort-, Bahn- und Hafenlogistik. Am 13.

Von 600 auf Null Versandfehler und ROI in einem Jahr mit Zetes’ Ladungsprüfungslösung

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Brüssel /Nordborg/ Hamburg, 31. Januar 2017 — Der Anbieter energieeffizienter Lösungen Danfoss mit Sitz im dänischen Nordborg hat die Ladungsprüfungslösung ZetesMedea implementiert, um Versandfehler vollständig zu beseitigen und Kosten zu senken. Mit automatisierter Bildverarbeitungstechnologie erfasst und kontrolliert die Lösung automatisch Palettenetiketten während des Ladeprozesses und verhindert dadurch, dass die Paletten auf das falsche Fahrzeug geladen werden. Die Bilder dienen als visueller Versand- und Zustandsnachweis. In nur einem Jahr wurden die Versandfehler vollständig beseitigt und die Prozesse rationalisiert. Danfoss hat seine Kosten für die Investition bereits komplett amortisiert.

Das Hauptlager von Danfoss in Roedekro verarbeitet jährlich 1,5 Millionen Auftragspositionen und 80.000 Lieferungen. Vor der Implementierung von ZetesMedea erforderte der Prüfprozess für die Fahrzeugbeladung viel Handarbeit und war entsprechend zeitaufwändig. Die Abzeichnung der Waren vor dem Laden und dem Weitertransport war mit viel Schreibarbeit verbunden. Durch den hohen Zeitdruck traten häufig von Menschen verursachte Fehler auf. Diese wurden erst erkannt, wenn Danfoss von der Spedition informiert wurde. Jedes Jahr passierten rund 600 Fehler. Diese führten dazu, dass Waren auf Kosten von Danfoss an das Lager zurückgesendet und erneut abgefertigt werden mussten.

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