Troisdorf

„Topvrouw“ in den Niederlanden gründet Hyperthermie Praxis in Den Haag mit Oncotherm-System

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Mitgründerin einer Plattform für klinische Studien erweitert ihr theoretisches Engagement gegen Krebs um neue Hyperthermie-Praxis.

Wissens-Unternehmen wie das von ihr mitbegründete und 2018 verkaufte Netzwerk Aptitude Health machten Tatjana Romanyk zu einer der „Top Vrouwen“ in den Niederlanden, (so das gleichnamige Business-Portal). Jetzt hat die Pharmazeutin und Entrepreneurin ihr onkologisches Engagement in Theorie und Praxis erweitert: 2015 etablierte sie iClusion, eine Plattform für klinische Forschung. iClusion zielt darauf ab, Krebspatienten den Zugang zu Studien zu ebnen, sie mit Onkologen zusammenzubringen und so klinische Studien zu erleichtern. Nun eröffnete sie mit Blick auf konkrete onkologische Hilfe in Den Haag mit der Ärztin Dr. Faye el Maknouzi eine Hyperthermie-Praxis. Sie fügt sich ein in eine vergleichsweise kleine Hyperthermie-Landschaft in den Niederlanden. Drei Krankenhäuser bieten zusätzlich zur Standardtherapie bei Krebs eine Hyperthermie an, aber nur in speziellen Fällen. Zu den Kliniken kommt ein privates Zentrum in Amsterdam, das über ein Oncothermie-System zur regionalen Wärmetherapie verfügt.

„Strahlen- und Chemotherapie mit Hyperthermie gegen Analkrebs“

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Studie zur Kombinationstherapie aus Strahlen-Chemotherapie und Hyperthermie

Auf - komplementärmedizinische – Behandlungsoptionen bei Analkrebs und entsprechende Studien weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. Standardbehandlung sei heute weiter die simultane, kombinierte Strahlenchemotherapie. Dabei lägen die Heilungschancen bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung bei fast 90 Prozent. Gleichsam verfolge die Radioonkologie das Ziel, die lokale Rückfallrate weiter zu verbessern. Die DEGRO nennt Studien, in denen die Strahlenchemotherapie mit einer Hyperthermie oder einer Immuntherapie kombiniert wird. Zu nennen sei etwa die von der Deutschen Krebshilfe geförderte Phase-2-Studie "RADIANCE" am Universitätsklinikum Frankfurt. Zudem wurde, so die DEGRO „nach ersten ermutigenden Ergebnissen zum Nutzen der Kombinationstherapie aus Strahlenchemotherapie und Hyperthermie in Erlangen die HyCAN-Studie, eine Phase-3-Studie, gestartet.“

„Hyperthermie und Radiowellen als mögliche Mittel gegen Krebs“.

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Forschung in den Niederlanden zur Krebsbehandlung mit Wärme und Hochfrequenz

Zwei Einrichtungen in den Niederlanden forcieren ihre Kooperation und dabei die Forschung mit Blick auf den Einsatz von Radiowellen und Wärme gegen Krebs. So arbeitet das Startup PinkRF in Nijmegen an Hochfrequenz-Systemen, um Krebszellen, durch einen als Hyperthermie bezeichneten Prozess zu erhitzen und abzutöten: „Nijmegen start-up PinkRF uses microwaves to cook cancer cells … The Nijmegen-based start-up is developing a method to utilize solid-state RF energy, …, to heat and kill cancer cells through a process called hyperthermia.” Das Erasmus University Medical Center (“the international center of expertise”, bezüglich Hyperthermie in Holland,), geht neue technologische Wege, um einen Applikator für die Hyperthermie bei tief liegenden Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu konstruieren.

In einer Mitteilung von PinkRF heißt es: „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese erhöhten Temperaturen Krebszellen schädigen und abtöten können, während gesundes Gewebe nur minimal geschädigt wird… Hyperthermie ist eine ergänzende Behandlung, die normalerweise in Kombination mit etablierten Krebstherapien wie Strahlentherapie und Chemotherapie angewendet wird. Brustkrebs ist eine der mit Hyperthermie behandelten Krebsarten.

Oncotherm zeigt Hyperthermie auf Österreichischem Kongress zur Radio-Onkologie 2019

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„Hyperthermie und Oncothermie können sich in eine interdisziplinäre Onkologie einfügen.“

Themenschwerpunkte der 36. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobiologie und Medizinischen Physik, ÖGRO (8.-9. 11. 2019, Arena Nova) sind u.a. die Therapie gynäkologischer Tumore, die Oligometastasierung sowie kombinierte Therapieverfahren, insbesondere der Radioimmuntherapie, die Hypofraktionierung sowie strahlentherapeutische Spezialverfahren in der kurativen und palliativen Intention. Oncotherm: Messestand Nr. 19.

Oncotherm zeigt regionale Hyperthermie auf der 53. Medizinischen Woche 2019 in Baden-Baden

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Hyperthermie und Oncothermie auf „Europas größtem Ärztekongress für Komplementärmedizin“

Die Oncotherm GmbH, technischer Entwickler und Anbieter hyperthermischer Systeme aus Troisdorf, präsentiert sich auch 2019 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden (Stand (UG-27). Die Medizinische Woche (30.10.-3.11.2019) versteht sich als Europas größter Fachkongress für Komplementärmedizin. Die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. und die Ärztliche Vereinigung für Komplementärmedizin erwartet über 3.000 Fachbesucher.

„Wir zeigen in Baden-Baden die Möglichkeiten der regionalen Hyperthermie im Kontext anderer Therapien der Onkologie. Die Oncothermie versteht sich als regionale einsetzbare Form der Wärmetherapie, um Krebs lokal begrenzt mit Wärme und elektrischem Feld anzugreifen. Sie ist geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere. Der immer komplementärmedizinisch ausgerichtete Kongress in Baden-Baden bietet uns ein offenes Forum, um die Hyperthermie als vierte Säule vorzustellen, die co-medikativ Strahlen- und Chemotherapie unterstützen kann“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.

Hyperthermie ergänzt klassische Therapien, ist „keine Naturheilkunde“ oder „Alternativtherapie“

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Aktuelle Medienberichte: Hyperthermie „kann Standardtherapien in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessen.“

Ende August berichtete rbb Praxis, das „multimediale Gesundheitsformat des Rundfunks Berlin-Brandenburg“, über Formen und Perspektiven der Hyperthermie. „Diese Behandlungsmethode kann übliche Standardtherapien wie Chemotherapie und Bestrahlung in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessern.“ So sei die Hyperthermie „anerkannt bei: Weichteilkrebs, wieder auftretendem Brustkrebs, wieder auftretendem Gebärmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs“. Zwar handle es sich bei der Hyperthermie um eine „häufig noch unbekannten Methode“, doch werde sie von Onkologen an einigen Krebszentren genutzt. In der Sendung wird die Hyperthermie im Rahmen einer Komplementärmedizin positioniert:“Diese Erwärmungstherapie wird in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt und kann deren therapeutische Wirkung verstärken. Hyperthermie ist keine ´Naturheilkunde und keine ´schonende Alternativtherapie``. Studien zeigen, dass durch die kombinierte Anwendung das Tumorwachstum stärker gebremst wird oder der Tumor mehr geschrumpft wird, als ohne Wärme.“

Hyperthermie als Therapie bei Krebs in hohem Alter

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Stärkung der Konstitution von älteren Krebspatienten bei komplementärer Onkologie

Auf besondere Bedürfnisse älterer Krebspatienten weist die US-Zeitung New York Times hin. (5.8.2019, Cancer Treatment at the End of Life.): “Too often, people with incurable cancers pursue therapy beyond any hope of benefit…” Die Autorin berichtet von einem alten Mann: „Rather than enjoying his last weeks of life with the people and places he loved, he had squandered them on drug treatments that consumed his days and made him miserable.”

Dabei gehe es nicht darum, die Behandlung von Krebs im Endstadium zu diskreditieren. Die Motive der Patienten dafür seien vielfältig: Einige erkennen nicht an, dass ihr Tod bevorsteht, andere hoffen auf Heilung, um noch besondere Ereignisse wie die Hochzeit der Tochter oder den Schulabschluss des Enkels erleben zu können. Manche rechnen darauf, alle Möglichkeiten der Medizin nutzen zu können.

US-Marktforscher prognostizieren Wachstum der Hyperthermie bei Krebs

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Vorschau 19.-21.9.19: 37. Kongress der International Clinical Hyperthermia Society in Thessaloniki

In der Anfang Juli 2019 veröffentlichten Analyse zu Wachstumstrends der Hyperthermie bei Krebs prognostizieren die Marktforscher des US-Instituts Persistence Market für den Zeitraum 2017 bis 2025 ein globales Wachstum von 6,1 Prozent. („Hyperthermie-Behandlung für den Krebsmarkt: Globale Branchenanalyse und -prognose, 2017–2025“). Die Marktforscher untersuchten sowohl die - wachsende - Verbreitung der Geräte als auch die der Anwender. Dabei entfiel mehr als 42 Prozent der Nutzung auf Krankenhäuser. Dies sei vor allem auf die wachsende Zahl von Krebspatienten in Krankenhäusern zurückzuführen.

Oncotherm, Anbieter lokaler Hyperthermie-Technik, unterstützt Typisierung und Knochenmark- oder Blutstammzellenspende

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Oncotherm spendet für Hilfeverein „Diagnose Leukämie e.V.“

„Wir vertreten eine komplementärmedizinische Onkologie, in der erprobte Therapien mit der Hyperthermie vernetzt werden - wenn diese für die jeweilige Krebsart geeignet ist. Dies bedeutet für uns selbstverständlich auch, einem Verein zu helfen, der Leukämie-Patienten unterstützt bei der Behandlung durch konventionelle Chemo- und Strahlenmedizin oder der die für eine Knochenmarktransplantation erforderlichen Typisierungen initiiert. Und das macht der Kölner Verein Diagnose Leukämie vorbildlich. So kommen wir, komplementär gedacht, dem Motto des Vereins nahe: ´Gemeinsam gesund - gemeinsam gegen Leukämie´", sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der lokalen Hyperthermie.

Hyperthermie im Kontext komplementärer Krebstherapien

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9. Kongress für Komplementäre Krebstherapie

Behandlungsmethoden, die die sogenannte Schul- oder konventionelle Krebsmedizin ergänzen, sind Thema des 9. Kongresses für komplementäre Krebstherapie (17.-18. Mai 2019, Konferenzzentrum München, Hanns-Seidel-Stiftung). Veranstalter ist die Gesellschaft für Bioimmuntherapie und Mikronutrition e. V. in Kooperation mit der Akademie für Bioimmuntherapie München Dr. Landenberger ABML. Neben „Personalisierter Diagnostik“ Pflanzenextrakten oder Homöopathie steht auch die Hyperthermie auf der Kongress-Agenda. Mehrere Vorträge thematisieren u.a. die Hyperthermie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder die Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper.

„Die Hyperthermie kann Chemotherapie, Strahlentherapie sowie andere medikamentöse Behandlungen ergänzen; sie kann zum einen die Wirkungsweise von Chemo- und Radiotherapie verstärken und zum anderen das Immunsystem stimulieren. So ist möglich, die Patienten zu stärken, sie gegenüber konventionellen Verfahren zu stützen und so deren Effizienz zu verbessern“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie. Sie kann zudem Konzepte der traditionellen chinesischen Medizin ebenso ergänzen wie Naturheilverfahren.

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