Umwelt

Klimawandel: Grüne Unternehmensführung durch Telekommunikationsdienste

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Der Klimawandel und Erderwärmung sind im Moment in aller Munde. Der Erdüberlastungstag tritt jedes Jahr früher ein. Um den Klimawandel aufzuhalten, wird besonders die Beschränkung von Flugreisen gefordert. Darunter fallen auch viele Geschäftsreisen. Als Ersatz für solche persönlichen Meetings empfiehlt TeleForwarding Deutschland GmbH die Nutzung von Telefondiensten, um Distanzen zu überbrücken.

Der Klimawandel, Fridays for Future und was die Menschen dagegen tun können sind wichtige Themen. Auch der Earth Overshoot Day oder Erdüberlastungstag zeigt an, wann die Menschen die ökologischen Ressourcen der Erde aufgebraucht haben, die der Planet von selbst regenerieren kann. Dieser Tag wird von Jahr zu Jahr früher; in 2019 fiel er auf den 29. Juli. Eine der Hauptursachen dafür ist der hohe CO2 Ausstoß in die Erdatmosphäre, der zum Klimawandel beiträgt. Besonders der schädliche Einfluss von Flugreisen auf die Klimaerwärmung sind unter den meist diskutierten Themen heutzutage.

Auch Geschäftsreisen sind hierbei im Fokus, da dort häufig relativ kurze Strecken mit dem Flugzeug zurückgelegt werden. Leider ist der Flugverkehr oft weitaus günstiger als nachhaltigere Verkehrsmittel, wie beispielsweise die Bahn. Für größere Firmen würden diese zusätzlichen Kosten beim Wechsel von Flug- auf Bahnverkehr zwar weniger ins Gewicht fallen, für kleinere Firmen allerdings schon.

Flugreisen durch das Telefon ersetzen

Proindex Capital AG: Warum Paraguay nur wenig zum Treibhauseffekt beiträgt

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Weltweit wird über den Treibhauseffekt einzelner Länder, insbesondere der Industriestaaten, diskutiert. Paraguays Emissionen sind vergleichsweise gering, wie Zahlen der Nationalen Direktion für Klimawandel (DNCC) belegen.

Suhl, 06.08.2019. In dieser Woche macht die Proindex Capital AG darauf aufmerksam, dass Paraguay im weltweiten Vergleich nur 0,25 bis 0,30 Prozent der Emission von Treibhausgasen beiträgt. „Dies ist vor allem im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Klimawandel wichtig zu wissen. Länder müssen Verantwortung übernehmen und die Zahlen für Paraguay sind erfreulich“, sagt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf Zahlen der Nationalen Direktion für Klimawandel (DNCC). Erstmals wurden die Ergebnisse während des Workshops „Nationale Waldstrategie für nachhaltiges Wachstum (ENBCS)“ in Filadelfia, Hauptstadt des nordwestlichen Departamentos Boquerón in Paraguay.

Proindex Capital AG: Paraguay größter Netto-Exporteur für Strom

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Andreas Jelinek erklärt, warum Paraguay 100 % grün im Ländervergleich zum Strom abschneidet

Suhl, 09.07.2019. „Im Ländervergleich schneidet Paraguay extrem gut ab, wenn es um die Stromversorgung geht. Zwischen Brasilien und Argentinien überrascht das verhältnismäßig kleine Land vor allem mit Strom aus erneuerbaren Quellen und nicht etwa durch Umweltsünder wie Kohle oder Atomkraftwerke“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Dabei exportiert Paraguay seinen Strom, nutzt ihn aber auch selbst. Derzeit erzeugen zwölft Länder weltweit ihren Strom aus über 90 Prozent erneuerbaren Energien. Beispielsweise kommt Österreich als Vorzeigeland auf 74 Prozent. Da kann Paraguay mithalten, da fast der gesamte Strom hier aus Wasserkraft entsteht“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die einzige Problematik besteht darin, dass in Paraguay nicht alle Teile des Landes Strom haben. Die Abdeckung liegt bei 98,4 Prozent. Ausnahmen findet man in den ruralen Gegenden mit wenig Infrastruktur. „Dass die Stromerzeugung in den meisten Ländern zentralistisch geprägt ist, ist keine große Überraschung. Paraguay ist da natürlich keine Ausnahme. Des Weiteren gibt es ein staatliches Monopol, welches sich stabil hält, sowie zwei große Wasserkraftwerke, die am gleichen Fluss stehen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Vom Glück, zu sich selbst zu finden

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In „Passerelle“ verfolgt Paul Martin Kesselring Lebensstationen einer Frau und ihre Erkenntnisse zwischen Wissenschaft und Intuition

Ein Wanderer macht einen speziellen Fund. Es handelt sich um die Geschichte einer Frau, die sich in der Lebensmitte zu finden glaubt und nicht nur Bilanz ziehen will, sondern den Aufbruch, die Suche neuer Wege erwägt. In „Passerelle“, jetzt im Verlag Kern erschienen, dokumentiert Paul Martin Kesselring die Stationen und Impulse einer suchenden, aufmerksamen Wanderschaft.

Autismus verstehen - Ratgeber für Hilfesuchende

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Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein.
Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.
Wie offen man damit umgeht, sollte man deshalb im Einzelfall genau abwägen.
Kindergärten und Schulen sollten ambivalente Erfahrungen gesammelt haben. Welche Schulen hier in Frage kommen, sollte man mit dem Therapeuten besprechen. Dieser kann individuelle Ratschläge geben.
Geschwister profitieren grundsätzlich von der Ehrlichkeit. Sie leiden oft darunter, dass sich alles um das autistische Kind dreht.
Beim frühkindlichen Autismus hängt es vom Grad einer möglichen geistigen Behinderung ab, ob es sinnvoll ist, ihnen selbst ihren Autismus zu erklären.
Beim Asperger-Autisten gehört es schon zu der Therapie dazu, es ihnen zu erklären. Asperger-Betroffene empfinden es oft als Erleichterung, endlich zu wissen, warum sie so anders ticken.
Es erfordert auch Mut, manche Therapien wieder zu lassen, bzw. zu ändern, wenn man spürt, dass das Kind keine Fortschritte macht.
Für Eltern ist es oft nicht einfach, die richtige Therapie zu finden.
Nicht in jeder Entwicklungsphase findet sich die beste Therapieform. Diese muss regelmäßig neu überdacht werden.
Therapiepausen sind oft auch gut für die Kinder. Sie können mit der Zeit therapiemüde werden, brauchen also mehr Ruhe um neue Impulse zu entwickeln.

Weitere Infos über Autismus finden Sie im Buch:

Deutschland für Exportverbot von unsortiertem Plastikmüll

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Seit diesem Montag den 29.04.2019 tagen in Genf die Unterzeichnerstaaten des "Basler Übereinkommens". Bis zum 10.05. setzt sich Deutschland in den internationalen Verhandlungen unter anderem dafür ein, dass weltweit nur noch saubere und sortenreine Kunststoffabfälle frei gehandelt werden dürfen. Zudem strebt Deutschland einen Beschluss an, mit dem die Staaten aufgefordert werden, die Vermeidung und umweltgerechte Behandlung von Kunststoffabfällen national deutlich voranzubringen. Es hat zwar ein bischen gedauert, aber damit schließt sich Deutschland der Forderung Norwegens nach einem internationalen Verbot für den Export stark verschmutzter Plastikabfälle an. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) reagiert damit auf die anhaltenden Berichte über die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle in vielen Ländern Südostasiens. Dort ist nämlich ein Großteil des Europäischen Plastikmülls gelandet, nachdem (von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt) zum 01.Januar 2018 China einen Importstopp für unsortierten Plastikmülls beschlossen hatte. Nun ist das dort nie weiter aufgefallen, was sicherlich mit der wenig transparenten Berichterstattung zusammenhängen mag.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Proindex Capital AG: THC-freies Cannabis als Business-Modell der Landwirtschaft

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In Paraguay werden Überlegungen lauter, THC-freies Cannabis anzubauen und somit den Anbau „eines der revolutionärsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse“ zu fördern

Suhl, 03.04.2019. In der paraguayischen Hauptstadt Asunción gaben die beiden Unternehmen Alquimia und Cáñamos del Sur vergangene Woche bekannt, dass sie die Produktion und Industrialisierung von Cannabis in Paraguay fördern wollen. „Dabei handelt es sich selbst verständlich um Cannabis, welches sich vom THC-haltigen Marihuana unterscheidet. Die von den beiden Unternehmen errechnete Ernte könnte jährlich 10.000 bis 15.000 USD pro Hektar für das Land generieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die Firmeninhaber trafen sich in der Hauptstadt Asunción, um Journalisten und Interessenten Rede und Antwort zu stehen. Dabei wurde unter anderem auch die Saatgutverarbeitungsanlage vorgestellt, die gleichermaßen auch für Chia- oder Sesamsamen verwendet wird. „Wir haben die erste kommerzielle Vereinbarung über Cannabis unterzeichnet. Alquimia beauftragt die Firma Cáñamos del Sur mit der genetischen Entwicklung des Saatguts (von Cannabis), seiner Anpassung an das Klima und den Boden von Paraguay, um mit der Produktion zu beginnen“, hieß es seitens der Unternehmen.

Proindex Capital Invest: Abwässer in Paraguay

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Täglich fließen etwa drei Millionen Liter Abwässer in den Rio Paraguay – was das für die Umwelt bedeutet, erklärt die Proindex Capital Invest

Suhl, 22.02.2019. „Die Hauptstadt Paraguays, Asunción, ist die einzige Hauptstadt in den südamerikanischen Ländern, die keine vernünftige Kläranlage besitz. So gelangen täglich etwa 3.000 Kubikmeter Abwässer in den Rio Paraguay. Das stellt eine enorme Belastung für die Umwelt dar“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Die Daten liegen dem staatlichen Unternehmen für sanitäre Dienstleistungen in Paraguay vor. Demnach gelangen lediglich nur 2% des Wassers in Spezialanlagen, wo sie dekontaminiert werden. „Eigentlich sollte gewährleistet sein, dass mindestens 50% der Abwässer in eine Kläranlage gelangen“, betont Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter und bezieht sich dabei auf Zahlen der Vereinten Nationen, die für südamerikanische Länder eine Agenda für eine nachhaltige Entwicklung vorsehen. Diese soll bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden.

Unterdessen betonen Nichtregierungsorganisationen wie World Wide Fund for Nature (WWF), dass die Abwässer in Paraguay mit schweren Folgen für Flora und Fauna verbunden sind. „Auch die Lebensqualität der Einwohner wird dadurch selbstverständlich eingeschränkt. So könnte ein Bad im Rio Paraguay beispielsweise gesundheitsschädliche Folgen haben. Außerdem bedeutet verseuchtes Fischwasser auch Fischsterben“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

Proindex Capital Invest: Großbauern in Südamerika setzen auf Soja

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In Südamerika gelten landwirtschaftliche Monokulturen wie Soja als wirtschaftliches Erfolgsmodell, so auch in Paraguay. Was dies für die Umwelt, Tiere und Kleinbauern bedeutet, weiß die Proindex Capital Invest.

Suhl, 12.02.2019. „Soja hat sich in Paraguay als wirtschaftliches Erfolgsmodell etabliert. Soja-Monokulturen erstrecken sich im ganzen Land. Hier sieht man keine Bäume oder Tier, lediglich eine einförmig grüne Wüste“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. „Gearbeitet wird mit Glyphosat, die weltweite Nachfrage nach Soja muss schließlich bedient werden. In Südamerika ist das Business mit Soja in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Doch Kleinbauern bleiben auf der Strecke und ihnen bleibt oft keine andere Wahl, als ihr Land an Sojabauern zu vermieten oder zu verkaufen. Hierbei geht es vor allem um den Anbau von Gensoja, welches als Viehfutter nach Europa exportiert wird. Paraguay ist dabei ein anschauliches Beispiel, was der weltweit ansteigende Fleischkonsum und vor allem jener durch Massentierhaltung für eine lokale Wirtschaft bedeutet“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

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