Verbrauch

Grünes Wachstum: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Biokunststoffe

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Folien aus Kartoffelstärke, Fasern aus Milchsäure, Einweg-Geschirr aus Zuckerrohr: mit „grünen“ Kunststoffen wurde 2015 ein Umsatz von mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Biokunststoffe untersucht. Nach der neusten Studie erzielen diese Materialien deutlich höhere Wachstumsraten als herkömmliche petrochemische Standardkunststoffe. Angesichts der steigenden Nachfrage und eines immer breiter werdenden Anwendungsspektrums für Biokunststoffe erwarten die Analysten, dass dieser Trend sich in Zukunft noch weiter verstärken wird.

Biobasiert oder biologisch abbaubar?

Als Biokunststoffe werden unterschiedliche Materialien bezeichnet: einerseits Kunststoffe, die biologisch abbaubar sind, andererseits Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Kompostierbare Kunststoffe können durchaus auch aus fossilen Rohstoffen produziert werden. Biobasierte Kunststoffe sind dagegen nicht immer biologisch abbaubar. Dominiert wird dieser Markt von Pendants zu fossilen Produkten mit gleichen Eigenschaften, wie z.B. Bio-PET und Bio-Polyethylen auf Basis von Zuckerrohr. Während auf biologisch abbaubare Kunststoffe mit ca. 42% der kleinere Teil der gesamten Nachfrage nach Biokunststoffen entfällt, zeichnet sich ihr Verbrauch durch ein besonders dynamisches Wachstum von über 11% pro Jahr aus.

Gutes Image

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Die Stromfresser der Immobilie

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Welche Stromfresser sich in Ihrer Immobilie verstecken

Magdeburg, 10.11.2016. „Verbraucher haben mehrere Möglichkeiten, wie sie die Energiekosten innerhalb ihrer Immobilie minimieren können“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Ausschlaggebend ist grundsätzlich immer das eigene, individuelle Nutzungsverhalten. Wenn man gewisse Dinge beachtet, kann man über das Jahr verteilt viel Geld sparen.“ Dazu gehören laut der MCM-Experten beispielsweise Geräte mit einem Stand-by-Modus. Diese sollten immer vom Stromnetz getrennt werden, was sich mit einer ausschaltbaren Steckdosenleiste am einfachsten umsetzen lässt. „Was Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Geschirrspüler betrifft, raten wir: Am besten mit so viel Wäsche beziehungsweise Geschirr wie möglich beladen und - wenn vorhanden - das ECO-Programm auswählen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG weiter. „Das ECO-Programm läuft zwar länger, ist aber viel energiesparender“.

Umstrittene Lebensretter: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Flammschutzmittel

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Flammschutzmittel hemmen oder verhindern die Ausbreitung von Bränden, sie können aber auch gefährlich sein für Gesundheit und Umwelt. Verkauft werden sie jedenfalls in immer größeren Mengen: Für Kunststoffprodukte, Elektro-Geräte, Baumaterialien und Textilien werden derzeit pro Jahr rund 2,15 Millionen Tonnen Flammschutzmittel verbraucht. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für diese lebensrettenden, gleichzeitig nicht unproblematischen Produkte umfassend analysiert. Dazu gehören halogenierte Flammschutzmittel auf Basis von Brom und Chlor ebenso wie Aluminiumtrihydroxid (ATH), Organophosphor, Antimon-Verbindungen (ATO) und seltenere Typen.

Bau-Industrie ist größter Verbraucher

Bewährtes Standardwerk: Ceresana veröffentlicht vierten Marktreport zu Pigmenten

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Bereits zum vierten Mal hat das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Markt für Pigmente untersucht: Weltweit werden pro Jahr fast 9,7 Millionen Tonnen verkauft. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2014 war mit über 45% des gesamten Verbrauchs die Herstellung von Farben und Lacken. Mit großem Abstand kam dahinter an zweiter Stelle die Verarbeitung von Pigmenten in Kunststoffen, gefolgt von den Anwendungsgebieten Baumaterialien, Druckfarben und Papier.

Titandioxid dominiert

Titandioxid (TiO2) ist nach wie vor der meistgefragte Pigmenttyp: Mehr als 59% des gesamten Verbrauchs entfallen darauf. Gebraucht wird Titandioxid vor allem für Farben und schützende Beschichtungen: Ein wenige Mikrometer dicker Auftrag reicht aus, um ein Substrat vollständig zu bedecken. Außerdem werden Titandioxid-Pigmente in großem Umfang für weißes Papier und für die Herstellung von Kunststoffen verwendet.

Von Gelb bis Schwarz

IranPlast 2016: Ceresana bietet Beratung und neue Marktstudien

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Das Ende der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran versetzt viele Branchen in Goldgräberstimmung: Das Land mit über 75 Mio. Einwohnern ist im Besitz reicher Öl- und Gas-Ressourcen und kehrt nun auf den Weltmarkt zurück. Nach fast zehn Jahren Abschottung ist der Nachholbedarf an Investitionen enorm. Besonders deutsche Unternehmen versprechen sich milliardenschwere Aufträge – immerhin war der Iran lange Zeit für Deutschland gleich nach den USA der zweitwichtigste außereuropäische Exportmarkt. Groß ist allerdings nicht nur das Marktpotenzial, sondern auch der Informationsbedarf: Bis sich die Wirtschaftsbeziehungen wieder vollständig normalisieren, sind noch viele Herausforderungen zu überwinden. Ceresana freut sich deshalb, auf der IranPlast in Teheran zum ersten Mal mit einem eigenen Stand vertreten zu sein, um seine praxisorientierten Dienste und Marktdaten vorzustellen.

Aktuelle Marktdaten für den Iran

Bunte Aussichten: Ceresana veröffentlicht Report zum Weltmarkt für Farben und Lacke

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Farben und Lacke sind nicht nur schön: Sie schützen gegen Rost und leisten einen Beitrag zur Wärme-Isolierung; sie können auch zum Beispiel selbstreinigend und antibakteriell sein. Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana wurden im Jahr 2014 weltweit fast 40 Millionen Tonnen Farben und Lacke verbraucht. Der Report macht Prognosen bis zum Jahr 2022.

Ausbau in Asien

Die Hälfte aller Farben und Lacke kommt in der Baubranche zum Einsatz. In vielen Ländern sorgen derzeit Großprojekte in Wirtschaftsbau und Infrastruktur für einen wachsenden Absatz. Neben den klassischen Innen- und Fassaden-Farben, die vor allem im Wohnungsbau gebraucht werden, verwendet diese Branche auch immer mehr innovative Produkte mit Mehrfachnutzen, etwa Farben mit Lotus-Effekt. Bei Industriegütern erwarten die Marktforscher von Ceresana, dass der Verbrauch von Farben und Lacken durchschnittlich um 2,1 Prozent pro Jahr zulegen wird. Bereits heute entfallen 40 Prozent des Umsatzes auf Asien-Pazifik. Ceresana rechnet damit, dass diese Weltregion ihren Vorsprung in den nächsten Jahren weiter ausbauen wird.

Bewegung auf dem Fahrzeugmarkt

Gummi bewegt: Ceresana untersucht den Weltmarkt für synthetische Elastomere

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Allein mit dem Anritzen von Gummi-Bäumen kämen wir nicht mehr weit: Der Straßenverkehr rollt mittlerweile vor allem auf Kautschuk aus Fabriken. Die Fahrzeugindustrie ist mit großem Abstand der Hauptabnehmer für elastisch verformbare Kunststoffe. Das zeigt ein neuer Report des Marktforschungsinstituts Ceresana, das bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für synthetische Elastomere untersucht hat. „Pro Jahr werden rund um die Erde mehr als 12,6 Millionen Tonnen dieser Materialien verbraucht“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Die Nachfrage wächst vor allem in der Region Asien-Pazifik, die bereits heute mehr als die Hälfte aller produzierten Elastomere abnimmt.“ Die Marktstudie bietet umfassende Daten seit 2006 und macht Prognosen bis 2022.

Reifen sind der bedeutendste Absatzmarkt

Im Jahr 2014 wurden fast 60 Prozent aller Elastomere zu Reifen verarbeitet. Unentbehrlich sind dehnbare Materialien für die Fahrzeugindustrie aber auch für zahlreiche weitere Einsatzgebiete, beispielsweise für Schläuche und Kabel, Dichtungen sowie Fenster- und Türenprofile. Ceresana erwartet, dass der Elastomer-Bedarf der Fahrzeugbranche trotz diverser Krisen bis 2022 jährlich um 2,4 Prozent weiter steigen wird.

Industrie und Bau legen zu

Polyethylen verpackt die Welt: Ceresana analysiert den Markt für Beutel, Säcke und Tüten

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Hemdchenbeutel, DKT-Tragetaschen, Ventilsäcke, FIBC-Bigbags, Standboden-Beutel, Einweg-Sachets: Die Liste innovativer Beuteltypen wird immer länger. Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana erwartet, dass der weltweite Absatz von Beuteln, Säcken und Tüten aus Polyethylen-Folie, sonstigen Kunststoff-Folien, gewebten Kunststoff-Streifen sowie aus Papier bis zum Jahr 2022 auf insgesamt rund 37,9 Millionen Tonnen wachsen wird. Polyethylen, vor allem LLDPE, ist dabei das mit Abstand am meisten verwendete Material. Jedoch können die verschiedenen Stoffe in einzelnen Anwendungsgebieten sehr unterschiedliche Marktanteile erreichen.

Kampf gegen Einweg-Tragetaschen

Viele Staaten versuchen, den Verbrauch von Einwegtüten einzudämmen. Allerdings sind Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff nicht in allen Ländern gleichermaßen problematisch: Negative Auswirkungen auf die Umwelt hängen neben der Höhe des Pro-Kopf-Verbrauches und der Anzahl der Wiedernutzungen vor allem von der Güte der jeweiligen Abfallwirtschaft und der Entsorgungs- und Recyclingsysteme ab. In Europa verpflichtet jetzt eine Novellierung der Verpackungsrichtlinie (94/62/EG) die Mitgliedsstaaten der EU zu konkreten Maßnahmen. Das wird zu einem merklichen Rückgang führen, auch wenn einzelne Länder, etwa Polen, diese Richtlinie lieber ignorieren würden.

Biokunststoffe legen zu

Schaum und mehr: Ceresana präsentiert Studie zum Weltmarkt für Polyurethan

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Polyurethan-Kunststoffe sind langlebig, formstabil und außerordentlich vielseitig; sie können weich und elastisch, aber auch hart und spröde sein. Verwendet werden PUR-Materialien daher für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete: für Autositze und Matratzen, Skier und Schuhsohlen, für Schwämme und Teppich-Beschichtungen, Elastomere, für Farben und Lacke, aber auch zum Beispiel für Klebstoffe und Dichtungen. Entsprechend groß ist der Bedarf: Im Jahr 2014 wurde mit PUR weltweit ein Umsatz von über 50 Milliarden US-Dollar erzielt. Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana erwartet, dass der Absatz bis 2022 pro Jahr um durchschnittlich 4,8% wächst – so dass dann 74 Milliarden US-Dollar erreicht werden.

Wachstumsmarkt Bauindustrie

Das größte Einsatzgebiet von Polyurethan ist die Bauindustrie, die aus PUR vor allem Dämmschichten und Montageschäume benötigt. Die Kunststoff-Hersteller profitieren derzeit sehr von der Klimaschutz-Diskussion, bzw. der zunehmenden Bedeutung von Energieeffizienz und Ressourcenschonung. In verschiedenen Ländern sorgen staatlichen Fördermaßnahmen für einen wachsenden Absatz von Dämmstoffen. Ceresana rechnet damit, dass weltweit der PUR-Verbrauch im Baubereich in nächster Zeit um 4,6 % jährlich zulegen wird.

Isocyanate: MDI versus TDI

Vinyl verbindet: Ceresana analysiert den Weltmarkt für Klebstoffe

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Wo früher massive Nieten und Schrauben gebraucht wurden, reichen heute oft ein paar Tropfen Kunststoff. „Verklebungen halten gleichmäßig, berechenbar und dauerhaft verschiedenste Materialien zusammen“, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Weltweit werden pro Jahr bereits mehr als 13 Millionen Tonnen Klebstoffe verbraucht.“ Ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen: Eine neue Studie von Ceresana erwartet, dass der mit Klebstoffen erzielte Umsatz bis zum Jahr 2022 um weitere 3,1% pro Jahr zulegen wird. Mehr als ein Drittel der Nachfrage kommt dabei aus der Region Asien-Pazifik.

Vinyl ist Spitzenreiter

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