Virenschutz

SCADA mit GO-Zentrale und GO-Modulen - 100% Sicherheit der Systeme vor Ort gegenüber Malware und Hackern

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Fernwirkanlagen und SCADA-Systeme nutzen das Internet und sind damit potenziellen Angriffen von Hackern und Schadsoftware ausgesetzt. Auf der Seite der Datenbank kann auch ConiuGo nur die bekannten Konzepte von Firewall und sicheren Authentifizierungen empfehlen. Aber wie schützt man die zahlreichen Datensammler vor Ort, die vielen kleinen Rechner die Sensordaten sammeln und weiterleiten, die Pumpen, Gebläse und Signalanlagen schalten?

Mittlere SCADA-Systeme fassen oft Dutzende Anlagen in einer Datenbank zusammen. Praktisch immer haben diese Datensammler vor Ort einen Kleinrechner mit Betriebssystem. Diese Vielzahl von Anlagen muss sicherheitstechnisch überwacht, mit Updates und Patches versorgt werden, wenn nicht eine von Ihnen (!) zum Einfallstor für Angriffe werden soll.
Das ist bei der ConiuGo GO-Zentrale ganz und gar anders: Eben 100% sicher!

Auch die GO-Zentrale verfügt über einen leistungsfähigen Controller, hat aber kein Betriebssystem, sondern eine in der Programmiersprache C geschriebene Software, die durch Angriffe von außen nicht veränderbar ist. Dieses Konzept ist gegen Schadsoftware immun, Schutzmaßnahmen müssen nicht die vielen Anlagen vor Ort, sondern lediglich die zentrale Datenbank berücksichtigen.

Die 5 häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus – und die Wahrheit dahinter

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Ob „Multi-Engine“ oder „Multi-Vendor“: Rund um den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Antivirus-Lösungen existieren viele Mythen und Vorurteile. Die Experten von Tabidus Technology haben die fünf häufigsten Bedenken zusammengestellt und zeigen was sich tatsächlich dahinter verbirgt.

In einer Zeit wo Cyberbedrohungen auf der Tagesordnung stehen sind Sicherheitsmaßnahmen für die IT nicht mehr wegzudenken. Bedrohungen schnell zu erkennen und richtig zu behandeln sind dabei entscheidend. Trotz der Vielfalt an technischen Ansätzen und unterschiedlichen Herstellern, wird vor deren gleichzeitiger Verwendung allerdings oft gewarnt. Eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsanbietern kann jedoch eine signifikante Verbesserung des Sicherheitsniveaus für Unternehmen bedeuten.

Der IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology (www.tabidus.com) ist auf das Thema „Multi-Vendor“ spezialisiert und sorgt für die reibungslose Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller. Die Experten des Verbandes haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt und zeigen was sich dahinter verbirgt.

1. „Die Kombination von mehreren Sicherheitsprodukten ist keine gute Idee“

Tabidus Technology kündigt redundanten Virenschutz an

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Österreichisches Sicherheitsunternehmen vereint weltweite Antivirus-Anbieter im Kampf gegen Cyberbedrohungen. Der Ansatz: Flexible Aktivierung von Technologien statt Installation einzelner Sicherheitsprodukte.

Tabidus Technology stellt nach sechsjähriger Entwicklungsphase einen neuartigen Sicherheitsansatz vor. Unterstützt von österreichischen Wissenschaftlern und renommierten Antivirus-Anbietern aus aller Welt entstand ein diversitär-redundanter Schutz gegen Malware. Damit ist es nun möglich, Anti-Malware-Technologien auf Knopfdruck zu aktivieren, ohne individuelle Sicherheitslösungen installieren zu müssen. Die unterschiedlichen Technologien von unabhängigen Herstellern können stattdessen in einem universellen System gemeinsam agieren. Das steigert nicht nur die Erkennung von Bedrohungen, sondern vermeidet gleichzeitig Fehlalarme.