Vorsorge

Nach uns die ZUKUNFT: von Utopien, Zuversicht und Vorsorge! Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Wie wir heute handeln, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Braucht es dafür nicht einen positiven Blick, eine gute Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Welche Rolle spielt Zuversicht? Und was lernen wir aus den Utopien von gestern, wie z. B. den 68ern? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ steht ganz im Zeichen der ZUKUNFT.
Darin: ein Plädoyer für die Kraft der Zuversicht; ein Interview mit Alt-68er und Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele; Expertenrat zum Vermächtnis und Digitalen Nachlass; Tipps zum Ausmisten vor dem Tod u. v. m.

Berlin, 1. März 2019 – Warum haben wir Angst vor dem, was kommt? Wie gewinnen wir Zuversicht? Wie können wir eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel mitgestalten? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“ widmet sich dem Thema ZUKUNFT.

Alles könnte anders sein. Oder nicht?
Viele Menschen blicken mit Angst und Schrecken in die Zukunft. Aber wird es unseren Kindern wirklich einmal schlechter gehen als uns? Brauchen wir nicht vielmehr eine Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Zusammen mit dem Kulturhistoriker Thomas Macho gehen wir auf eine lebensbejahende Spurensuche im Artikel „Alles könnte anders sein“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Leichter lernen mit gutem Gehör

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(Kornwestheim, 18. Januar 2018) Die Zwischenzeugnisse liegen auf dem Tisch, die Noten lassen zu wünschen übrig. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein. An eine Möglichkeit denken Eltern häufig nicht: ihr Kind hört schlecht.

Immer mehr Kinder und Jugendliche hören schlecht. Ein Grund dafür ist häufiges und lautes Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken und auf Live-Konzerten. Laut Deutschem Ärzteblatt hat sich der HörVerlust im Hochfrequenz-Bereich bei Kindern und Jugendlichen in einem Zeitraum von 24 Jahren nahezu verdoppelt. „Betroffene hören das Gesagte zwar in normaler Lautstärke, aber undeutlich“, erklärt Thomas Keck, Inhaber von www.jünger-hören.de „Da ist es nicht verwunderlich, wenn Kinder in der Schule Probleme bekommen.“

Von Geburt an ist ein gutes Gehör Voraussetzung dafür, daß sich Sprache entwickelt und auch beim Lesen- und Schreiben-lernen spielt es eine wichtige Rolle. Kinder, die in der Schule schlecht hören, bleiben auf diesen Gebieten schnell hinter ihren Mitschülern zurück. Zudem leidet die Konzentrationsfähigkeit, viele ziehen sich zurück und beteiligen sich nicht am Unterricht. „Das muss nicht sein“, so HörAkustik-Meister Keck. „HörHilfen helfen den Kindern, Gesagtes wieder besser zu verstehen. Entscheidend ist, daß Eltern eine HörMinderung frühzeitig erkennen.“