Wohnimmobilien

Die PROJECT Investment Gruppe über die Attraktivität des Immobilienstandortes Deutschland

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Immobilien Deutschland: Bei internationalen Investoren weiterhin gefragt

Bamberg, 17.08.2019. „Mietendeckel, Enteignungsdebatte, Verschärfung der Mietpreisbremse, Share-Deal-Diskussion - schreckt die politische Diskussion inzwischen internationale Investoren ab“, fragt sich Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Wohl kaum. Denn die Profis tangieren die momentanen Wohnungsdebatten in Deutschland nicht wirklich. Der Grund ist: Deren Investitionsentscheidungen sind faktengetrieben. „Und Fakt ist auch: Wohnimmobilien sind weiterhin eine langfristig rentable Kapitalanlage“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

An Core-Investments kommen professionelle Investoren nicht vorbei
Sogenannte Core-Investments bei Wohnimmobilien haben in den letzten Jahren zwar an Mietrenditen, den sogenannten Cashflow-Renditen von derzeit drei bis vier Prozent verloren. Doch aufgrund der niedrigen Finanzierungskosten wird weiterhin eine auskömmliche Rendite erzielt. Zudem gibt es in den Ballungsräumen, in denen professionelle Investoren gerne kaufen, kaum ein Leerstandsrisiko. Nach Abzug der Inflationsrate erzielen Investoren in den meisten Fällen sogar eine positive reale Rendite. „Daher kommen professionelle Investoren gar nicht am deutschen Wohnungsmarkt vorbei“, meint PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting.

Die PROJECT Investment Gruppe über steigende Immobilienpreise auf dem Land

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Bundesbank Bericht zeigt, dass ländliche Regionen von steigenden Immobilienpreisen angesteckt werden

Bamberg, 26.02.2019. „Immobilien in den Großstädten werden immer teurer. Menschen, die sich dies nicht leisten können oder wollen, streben daher immer mehr in ländliche Regionen“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Nun zeigen Zahlen der Bundesbank aus dem Monatsbericht für den Februar, dass der rasante Anstieg der Immobilienpreise auch das Umland der Städte voll erfasst hat. „Dabei beobachteten die Bundesbanker, dass der Preisauftrieb in den deutschen Städten eher etwas nachgab, während die Immobilienpreise außerhalb der städtischen Gebiete in einigen Regionen überdurchschnittlich anzogen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Das liege auch daran, da viele sich nach Alternativen im Umland umschauen würden.

Hohe Mietpreissteigerungen in einem Jahr

MCM Investor Management AG: Quadratmeterpreise für Wohnimmobilien

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Wohnimmobilien sind je nach Region hierzulande unterschiedlich teuer – die MCM Investor Management AG über Quadratmeterpreise

Magdeburg, 15.02.2019. „Die Quadratmeterpreise für Wohnimmobilien steigen in ganz Deutschland enorm – und das schon seit Jahren. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, einen genaueren Blick auf den jeweiligen Standort zu werfen. Mit diesem steht und fällt oftmals nämlich der Quadratmeterpreis“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Denn nicht überall geht der Trend zwangsläufig in Richtung kleine Immobilie. So gibt es statistisch gesehen einige Bundesländer, in denen die Deutschen verhältnismäßig geräumiger leben“, sagt die MCM Investor Management AG und bezieht sich dabei auf Untersuchungen des Vergleichsportals Check24. Ermittelt wurden die Werte auf Grundlage abgeschlossener Hausratversicherungen im Jahre 2018 mit dazugehöriger Postleitzahl. Diese zeigt, dass Einwohner im Saarland und in Rheinland-Pfalz durchschnittlich auf etwa 100 Quadratmetern wohnen. Hingegen wohnen Einwohner in den Stadtstaaten Hamburg und Berlin auf etwa 30 Quadratmeter weniger. Im Bundesländervergleich schneidet Sachsen am günstigsten ab.

PROJECT Investment Gruppe: Weiterhin steigende Immobilienpreise

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Bamberg, 26.11.2018. „Obgleich die Marktpreise vielerorts ein hohes Niveau erreicht haben, scheint ein Ende der Preisrallye noch nicht absehbar“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört.

Nochmalige Preissteigerung im Oktober
„Dabei ist es verwunderlich, dass gerade zum Jahresende die Preise nochmals anziehen. Üblich ist, dass sie gegen Jahresende eher auslaufen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Der aktuellen Auswertung des Europace-Hauspreis-Index EPX zufolge haben die Immobilienpreise im Monat Oktober ungewöhnlich stark zugelegt. Am stärksten ist der Zuwachs bei Eigentumswohnungen. In den vergangenen Monaten sind die Preise für Wohnimmobilien nach Auskunft der Europace AG im bundesdeutschen Durchschnitt nur leicht und relativ gleichmäßig geklettert. Nun zeige die Auswertung für Oktober einen deutlichen Zuwachs. „Man könnte vermuten, dass sich hierhinter eine Jahresend-Rallye verbirgt und der Anlagedruck auf den deutschen Immobilienmarkt weiterhin hoch ist“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting. Ein Blick auf die Entwicklung des EPX in den letzten Jahren zeige, dass der Oktober traditionell ein eher schwacher Monat sei. In den letzten zehn Jahren gab es demnach lediglich im Oktober 2011 (plus 1,30 Prozent) ein einziges Mal einen etwas höheren Anstieg als 2018.

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Beteiligungsangebot PROJECT Metropolen 18 von Analysehäusern Dextro, TKL und k-mi sehr gut bewertet

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Bamberg, 23.07.2018. Das unabhängige Darmstädter Ratinghaus Dextro hat den am 2. Juli 2018 in die Platzierung gestarteten Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 18 der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg mit einem sehr guten Rating (AA) bewertet. Auch TKL erteilte dem nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierten Alternativen Investmentfonds (AIF) ein sehr gutes 5-Sterne-Rating. Als »gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept« beurteilt der Branchenexperte kapital-markt intern (k-mi) das rein eigenkapitalbasierte Beteiligungsangebot aus dem Hause PROJECT Investment Gruppe.

LEWO Unternehmensgruppe über die ewige Diskussion einer Immobilienblase in Deutschland

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Wohnungspreise haben sich seit 2010 fast verdoppelt

Leipzig, 10.07.2018. „Wer eine Wohnung bauen oder erwerben möchte, muss statistisch immer tiefer in die Tasche greifen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So kletterten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Baupreise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) im Mai gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent - der stärkste Anstieg seit mehr als zehn Jahren. Mehr stiegen die Preise für Wohnimmobilien nur im November 2007. Damals waren es 5,8 Prozent. „Auch die Preise für Instandhaltungsarbeiten – ohne Schönheitsreparaturen – stiegen gegenüber dem Vorjahr um satte 3,8 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Schreit Crowdinvesting nach mehr Verbraucherschutz?

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