Zwangsversteigerung

MCM Investor Management AG: Weniger Immobilien in Sachsen-Anhalt zwangsversteigert

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Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien waren in der Vergangenheit im Bundesland Sachsen-Anhalt üblicherweise hoch. Doch dies ändert sich nun. Auch hier steigen die Preise für Betongold allmählich. Die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 09.05.2019. Im Bundesland Sachsen-Anhalt werden immer weniger Immobilien zwangsversteigert. Darauf machen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg aufmerksam. „Es werden weniger Immobilien zwangsversteigert. Wenn sie aber versteigert werden, gehen sie für einen höheren Preis weg, als früher“, sagt die MCM Investor und bezieht sich dabei auf Zahlen des Justizministeriums. Demnach gingen vergangenes Jahr, 2018, 1177 Anträge auf Zwangsversteigerung ein. Vor zehn Jahren waren es 3430.

MCM Investor Management AG über mangelhafte Sanierungen

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Für eine mangelhafte Sanierung muss eine Wohnungseigentümerin haften. Zuvor hatte sie die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) auf Schadensersatz verklagt – ohne Erfolg

Magdeburg, 21.03.2019. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Fall einer Wohnungseigentümerin, welche die WEG wegen einer mangelhaften Sanierung verklagt hat. Die Eigentümerin hatte ihre Immobilie, die sich im Souterrain befindet, durch eine Zwangsversteigerung erworben. „Aufgrund einer schadhaften Abdichtung drang Feuchtigkeit in die Immobilie ein, weshalb sich die Eigentümer im Dezember 2008 für eine Sanierung entschieden“, erklärt die MCM Investor den Fall. Nach erneuter Beschlussfassung im November 2009 fanden die Sanierungsarbeiten statt. Während der Abnahme im September 2011 traten Mängel auf, unter anderem feuchte Stellen und fehlerhaft verlegter Parkett.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland

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Hierzulande gab es weniger Zwangsversteigerungen in 2016

Magdeburg, 25.01.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass es im vergangenen Jahr wesentlich weniger Zwangsversteigerungen im Immobiliensektor gab als in 2015. „Das ist eine durchaus positive Entwicklung, wobei es zwischen den jeweiligen Bundesländern enorme Unterschiede gibt“, betont die MCM Investor Management AG. Die konkreten Zahlen zu dem Thema liefert der Fachverlag Argetra aus Ratlingen bei Düsseldorf. Demnach sei Sachsen-Anhalt mit 147 Fällen pro 100.000 Haushalten das Bundesland mit den meisten von Zwangsversteigerungen in 2016 und hält damit den Negativ-Rekord. Insgesamt sei die Zahl aber - deutschlandweit gesehen - gesunken: 31.000 angesetzte Gerichtstermine entsprechen 7000 Terminen weniger als noch in 2015. Insgesamt wurden Immobilien im Wert von 4,85 Milliarden Euro aufgerufen – in 2015 lag diese Zahl bei 6,03 Milliarden Euro. Der Fachverlag Argentra arbeitet mit rund 500 Amtsgerichten landesweit zusammen und wertet für seine Analysen deren Zahlen aus. Doch warum kommt es derzeit zu weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland?