Algo Grande bereitet nächste Bohrphase auf Kupfer-Goldprojekt akribisch vor
Algo Grande Copper (WKN A41UK1 / TSXV ALGR) bereitet den nächsten Explorationsschritt auf dem zu 100 % kontrollierten Adelita-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora akribisch vor. Das Unternehmen hat den Start mehrerer geophysikalischer und geochemischer Programme bekannt gegeben, die vor dem geplanten Phase-II-Bohrprogramm im zweiten Quartal 2026 die Zieldefinition verfeinern sollen. Im Mittelpunkt stehen eine hochauflösende LiDAR-Vermessung über das gesamte Lizenzgebiet, eine drohnengestützte magnetische Vermessung sowie ein systematisches Bodenprobenprogramm in der vor Kurzem gemeldeten Neuentdeckung innerhalb der Zielzone Cerro Grande.
Für Algo Grande ist dieser Schritt vor allem deshalb relevant, weil die nächste Bohrphase nicht nur an bereits bekannte Zonen anknüpfen, sondern das System auf Distriktmaßstab weiter fassen soll. Die verschiedenen Datensätze aus Strukturgeologie, Magnetik und Geochemie sollen gemeinsam in das dreidimensionale geologische Modell und in die maschinengestützte Zielerkennung des Unternehmens einfließen. Damit will Algo Grande die Platzierung der künftigen Bohrungen verbessern und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, neue mineralisierte Bereiche präziser zu umreißen.
Algo Grande setzt vor Phase II auf ein integriertes Datenpaket
Die neue Arbeitsphase auf der Liegenschaft von Algo Grande folgt einem klaren Muster: Bevor die nächste Bohrkampagne beginnt, soll das geologische Verständnis des Adelita-Projekts deutlich vertieft werden. Das Unternehmen kombiniert dafür drei Programme, die unterschiedliche Ebenen des Systems erfassen. Die LiDAR-Vermessung liefert topografische und strukturelle Details, die Drohnen-Magnetik soll magnetitreiche Skarn-Körper und intrusive Kontakte besser sichtbar machen, und das Bodenprobenprogramm soll geochemische Muster in einem bisher nur begrenzt beprobten Bereich definieren.
Gerade diese Verzahnung ist für Algo Grande von Bedeutung. Das Unternehmen interpretiert Adelita als strukturell kontrolliertes System. Entsprechend wichtig ist es, nicht nur einzelne mineralisierte Aufschlüsse zu erfassen, sondern auch jene Strukturen nachzuzeichnen, die die Vererzung kontrollieren könnten. Gleichzeitig sollen die Arbeiten das bekannte mineralisierte Profil über den bereits definierten Abschnitt hinaus erweitern.
Nach dem Erfolg des ersten Bohrprogramms richtet sich der Fokus von Algo Grande nun auf die systematische Vergrößerung des Adelita-Systems. Insbesondere der Bereich Cerro Grande steht dabei weiter im Zentrum, weil dort bereits eine mineralisierte Zone definiert wurde, die nun entlang des Streichens und möglicherweise auch in Verbindung mit tieferliegenden Zuführungsstrukturen weiter untersucht werden soll.
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Algo Grande legt wieder los: LiDAR, Magnetik und Bodenproben sollen neue, noch bessere Ziele liefern
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