Cyberresilienz hat eine blinde Stelle: Kommunikation und Zugriffe im Angriffsfall
Verfasser: ProfilPR on Wednesday, 30 September 2026Cordaware bringt auf der it-sa in Nürnberg sichere Anwendungszugriffe und belastbare Krisenkommunikation zusammen
Pfaffenhofen an der Ilm, 30. September 2026 – Cyberresilienz wird häufig aus der Perspektive von Angriffserkennung, Schutzmechanismen und Wiederherstellung betrachtet. Weniger Aufmerksamkeit erhält eine andere Frage: Wie bleiben Mitarbeiter zuverlässig informiert – und wie lässt sich gleichzeitig sicherstellen, dass sie nur auf die Anwendungen zugreifen können, die sie tatsächlich benötigen?
An dieser Schnittstelle zwischen Cybersecurity, Business Continuity und Krisenmanagement positioniert sich die Cordaware GmbH Informationslogistik. Auf der it-sa 2026 in Nürnberg bringt der deutsche Softwarehersteller zwei Perspektiven zusammen: die Begrenzung digitaler Angriffsflächen durch anwendungsbezogenen Zero-Trust-Zugriff und die Aufrechterhaltung belastbarer Kommunikationswege im Krisenfall. Im Fokus stehen dabei Unternehmen, Behörden und Organisationen in Branchen wie Industrie, Gesundheitswesen und Finanzwesen.
Weniger Netzwerkzugriff, mehr Kontrolle
Beim Remote-Zugriff auf Unternehmensressourcen erhalten Nutzer häufig weitreichendere Netzwerkzugänge, als sie für ihre Tätigkeit benötigen. Mit bestzero® setzt Cordaware auf einen anwendungsbezogenen Zero-Trust-Ansatz. Nutzer werden gezielt mit den Anwendungen verbunden, für die sie autorisiert sind, statt ihnen grundsätzlich Zugang zum Unternehmensnetzwerk zu gewähren.