IT und Internet

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Cyberresilienz hat eine blinde Stelle: Kommunikation und Zugriffe im Angriffsfall

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Cordaware bringt auf der it-sa in Nürnberg sichere Anwendungszugriffe und belastbare Krisenkommunikation zusammen

Pfaffenhofen an der Ilm, 30. September 2026 – Cyberresilienz wird häufig aus der Perspektive von Angriffserkennung, Schutzmechanismen und Wiederherstellung betrachtet. Weniger Aufmerksamkeit erhält eine andere Frage: Wie bleiben Mitarbeiter zuverlässig informiert – und wie lässt sich gleichzeitig sicherstellen, dass sie nur auf die Anwendungen zugreifen können, die sie tatsächlich benötigen?

An dieser Schnittstelle zwischen Cybersecurity, Business Continuity und Krisenmanagement positioniert sich die Cordaware GmbH Informationslogistik. Auf der it-sa 2026 in Nürnberg bringt der deutsche Softwarehersteller zwei Perspektiven zusammen: die Begrenzung digitaler Angriffsflächen durch anwendungsbezogenen Zero-Trust-Zugriff und die Aufrechterhaltung belastbarer Kommunikationswege im Krisenfall. Im Fokus stehen dabei Unternehmen, Behörden und Organisationen in Branchen wie Industrie, Gesundheitswesen und Finanzwesen.

Weniger Netzwerkzugriff, mehr Kontrolle
Beim Remote-Zugriff auf Unternehmensressourcen erhalten Nutzer häufig weitreichendere Netzwerkzugänge, als sie für ihre Tätigkeit benötigen. Mit bestzero® setzt Cordaware auf einen anwendungsbezogenen Zero-Trust-Ansatz. Nutzer werden gezielt mit den Anwendungen verbunden, für die sie autorisiert sind, statt ihnen grundsätzlich Zugang zum Unternehmensnetzwerk zu gewähren.

Promeo: KI-Agent plant und gestaltet Marketinginhalte per Chat

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Taipeh, Taiwan — 29. September 2026 — CyberLink baut sein KI-Kreativstudio Promeo weiter aus: Der KI-Design-Agent, der Marketinginhalte auf Basis eines natürlichen Chat-Dialogs erstellt, wählt jetzt selbst die passenden Promeo-Werkzeuge für die jeweilige Aufgabe. Anwender beschreiben in eigenen Worten, welches Design sie benötigen, der KI-Agent stellt bei Bedarf gezielte Rückfragen und setzt die Vorgaben anschließend in ein fertiges Design um.

Für die Erstellung lassen sich bis zu fünfzig Referenzfotos oder -videos hochladen, etwa Produktbilder, und per Text-Prompt beschreiben, wie das Ergebnis aussehen soll. Im weiteren Chatverlauf kann das Design bei Bedarf angepasst oder um neue Anfragen ergänzt werden, beispielsweise hinsichtlich Texten, Gestaltung oder Format. So kann etwa ein Onlinehändler ein Social-Media-Video für ein neues Produkt anfordern, ein Geschäft eine Grafik für eine saisonale Aktion erstellen oder ein Unternehmen eine Einladung für eine Veranstaltung gestalten.

RFID: Aus der Krise herausbeschleunigen: Das Sprint-Projekt

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Wirtschaftliche Abschwungphasen gab es schon immer. Die entscheidende Frage lautet, wie gehen Unternehmen damit um? Harren sie die schwierige Zeit passiv aus oder nutzen sie diese aktiv, um für den nächsten Aufschwung besser aufgestellt zu sein? Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse verlangen danach, Standorte und Mitarbeitende abzusichern und das Business ertragreicher zu machen. Dennoch denken die wenigsten Entscheider in diesem Zusammenhang daran, gerade jetzt ein Digitalisierungsprojekt in Produktion oder Logistik zu starten, obwohl genau hier großes Potenzial liegt: Kundenbeziehungen gilt es durch Liefertreue zu sichern, die wenigen Fachkräfte zu entlasten, Daten automatisiert zu generieren sowie Kosten durch Fehlervermeidung zu reduzieren.

Mut bewiesen Unternehmer, die während der Pandemie Digitalisierungsprojekte gestartet und erfolgreich abgeschlossen haben. Für viele war die Auftragslage desaströs. Aber Zeit hatten sie alle reichlich. Diese Zeit zu nutzen, das Lager mit seinen Prozessen und die technische Infrastruktur „umzukrempeln“, lohnte sich. Das Ergebnis waren automatisierte, beschleunigte Prozesse und niedrigere Betriebskosten, die die eigene Marktposition zu einem Zeitpunkt stärkten, als die Konjunktur wieder anzog.

Adlon launcht Service „NIS-2 Assistenz“

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Neues Angebot unterstützt Unternehmen dauerhaft bei Governance, Nachweisführung und Compliance

Ravensburg, September 2026 – Mit der NIS-2-Richtlinie stehen viele Unternehmen vor einer neuen Herausforderung: Nicht die einmalige Umsetzung der Anforderungen entscheidet über die Compliance, sondern deren dauerhafte Steuerung und Dokumentation. Adlon erweitert deshalb sein Security-Portfolio um die „NIS-2 Assistenz“. Der neue Jahresservice unterstützt Unternehmen kontinuierlich bei Governance-Aufgaben, Compliance-Nachweisen und Management-Reports. Ziel ist es, Verantwortliche zu entlasten und die Nachweisfähigkeit gegenüber Auditoren und Behörden dauerhaft sicherzustellen.

Nach der Umsetzung beginnt die eigentliche Arbeit

Viele Unternehmen investieren derzeit erhebliche Ressourcen in Readiness Checks, Richtlinien, Risikoanalysen und technische Sicherheitsmaßnahmen. Mit Abschluss dieser Projekte endet die Verpflichtung jedoch nicht. NIS-2 verlangt eine kontinuierliche Überwachung, Dokumentation und regelmäßige Überprüfung von Sicherheits-, Risiko- und Lieferantenmanagementprozessen.

Auszeichnung: ORBIS ist 2026/27 erneut im Microsoft Inner Circle für AI Business Solutions

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Die ORBIS SE ist von der Microsoft Corporation für das Jahr 2026/27 in den „Inner Circle for Microsoft AI Business Solutions" aufgenommen worden. Das international tätige Software- und Business Consulting-Unternehmen zählt damit zum 14. Mal zur Elite der weltweit erfolgreichsten und strategisch wichtigsten Microsoft-Partner im Bereich AI Business Solutions.

ORBIS erfüllt strenge Kriterien für Aufnahme in Inner Circle
Weltweit wird lediglich ein Prozent aller Partner für Microsoft AI Business Solutions in den Inner Circle berufen. Die Aufnahme in diesen exklusiven Kreis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen im Microsoft-Ökosystem und ist an hohe Anforderungen geknüpft. Microsoft würdigt damit unter anderem die außergewöhnliche Vertriebsleistung, das nachhaltige Wachstum und die hohe Zufriedenheit der Kunden. In die Bewertung fließen auch die KI-gestützten Geschäftslösungen ein, die ORBIS mit Microsoft-Technologien entwickelt: praxisbewährte Branchenpakete auf Basis von Microsoft Dynamics 365 sowie selbst entwickelte Power Apps auf Low-Code-Basis.

Dillenburger veröffentlicht kostenlose Bürger-App für iPhone und Android

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Dillenburg, 27. August 2026. Ein Bürger entwickelt eine kostenlose App für seine Stadt und veröffentlicht sie schließlich selbst: Der Dillenburg Guide ist jetzt sowohl für iPhone als auch für Android erhältlich. Die unabhängige Bürger-App bündelt lokale Informationen, Veranstaltungen, Politik, Mobilität, Service-Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten in einer gemeinsamen Oberfläche.

Entwickelt und betrieben wird der Dillenburg Guide von Dirk Pfahl, Inhaber von DP Webdesign & Mediengestaltung. Der 41-Jährige stammt ursprünglich aus Köln und zog vor neun Jahren nach Dillenburg. Schon während der Corona-Pandemie engagierte er sich digital für die Region: Er gründete die Facebook-Initiative „Nachbarschaftshilfe Lahn-Dill“, über die sich Menschen im Landkreis gegenseitig unterstützen konnten.

„Aus Köln kannte ich eine Bürger-App als selbstverständliches digitales Angebot. Als ich nach Dillenburg gezogen bin, musste ich mir lokale Informationen immer wieder selbst zusammensuchen. Es gab sie, aber sie waren überall verteilt. Das wollte ich ändern“, erklärt Pfahl.

Bestehende Quellen statt neuer Insellösung

Der Digitale Produkt Pass - Fluch oder Segen?

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Der Digitale Produkt Pass (DPP) kommt und wird für alle Unternehmen, die in der EU Produkte herstellen, vertreiben oder importieren, zur Pflicht. Die Uhr tickt: Ab 2027 gilt er zunächst für bestimmte Produktgruppen wie Batterien, Textilien, Elektronik, Kunststoffe, sowie den Bausektor*. Warum diese weitere Pflicht nach dem Lieferkettengesetz nicht ausschließlich als Bürokratiehürde, sondern auch als große Chance für das eigene Unternehmen und dessen Wettbewerbsfähigkeit verstanden werden kann, erklärt dieser Artikel.

Wer muss ihn umsetzen?

Der Digitale Produktpass soll für bestimmte Produkte Materialherkunft, CO₂-Bilanz, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit digital sichtbar machen. Im Rahmen des Green Deal der EU geht es darum, aktiv Maßnahmen im Konsumbereich umzusetzen, um Klimaziele zu erreichen. Dabei soll zudem mehr Transparenz für den Verbraucher geschaffen werden. Ist ein Kopfhörer, ein Handy oder die mobile Klimaanlage reparierbar? Wie kann ich als Konsument eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft unterstützen? Wie vergleiche ich zwei Artikel hinsichtlich ihrer Recyclingfähigkeit und wie kann ich durch meine Kaufentscheidung dazu beitragen, Verpackungsmüll zu reduzieren?

Die Daten, die der DPP für jeden Artikel speichert, sind für Verbraucher über ihr Smartphone, zum Beispiel mittels QR-Code, abrufbar und bieten so schon am Point-of-Sale Vergleichsmöglichkeiten, wie es zuvor nur im Online-Handel möglich war.

Von der KI-Rebellion zur KI-Strategie – Adlon stellt neue AI Journey vor

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Adlon kombiniert KI-Strategie-Beratung, Copilot-Einführung, Governance und Prozessautomatisierung in einem strukturieren Aktionsplan für eine sichere und wirtschaftliche KI-Nutzung

Ravensburg, August 2026 – Mit der neuen Adlon AI Journey bündelt die Adlon Intelligent Solutions GmbH ihr Angebot für Künstliche Intelligenz, Microsoft Copilot und Prozessautomatisierung in einem systematischen Vorgehensmodell. Es soll Unternehmen helfen, ungeordnete KI-Initiativen in sichere, wirtschaftlich bewertete und produktiv nutzbare Anwendungen zu überführen – von der ersten Orientierung über Governance und Adoption bis zur Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Wenn aus Schatten-KI eine KI-Rebellion wird
Künstliche Intelligenz hält Einzug in Arbeitsplätze. Mitarbeitende testen KI-Tools eigenständig, Fachbereiche starten Pilotprojekte und Führungskräfte diskutieren über neue Effizienzpotenziale.
Was zunächst nach Innovationskraft klingt, führt jedoch häufig zu unkoordiniertem Aktionismus. Unterschiedliche Tools werden parallel beschafft, Budgets verteilt, Daten in externe Systeme eingegeben und erste Anwendungen aufgebaut, ohne dass Strategie, Governance oder Sicherheitsrichtlinien definiert sind.

Verbatim erweitert Mini-GaN-Charger-Serie um neues 70-Watt-Modell

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Bestehende 65-Watt-, 100-Watt- und 140-Watt-Modelle erhalten Upgrade mit PD 3.2, USB-C-Kabel und neuem Design

Eschborn, 11. August 2026 – Verbatim, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen und Computerzubehör, stellt mit dem Mini GaN Charger 70 W ein neues, besonders kompaktes Mehrport-Ladegerät mit integriertem, einziehbarem USB-C-Kabel vor. Gleichzeitig erhalten die bestehenden Modelle der Serie mit 65 W, 100 W und 140 W ein Update. Die Ladegeräte präsentieren sich künftig im neuen grauen Design, unterstützen jetzt USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2) und werden erstmals inklusive eines passenden USB-C-auf-USB-C-Kabels ausgeliefert. Damit umfasst die Mini-GaN-Charger-Serie nun vier Modelle mit 65 W, 70 W, 100 W und 140 W Gesamtleistung.

Neues 70-Watt-Modell mit integriertem USB-C-Kabel

Die neue 70-Watt-Variante ist mit einem 80 Zentimeter langen, einziehbaren USB-C-Kabel sowie je einem USB-C- und USB-A-Anschluss ausgestattet. So können bis zu drei Geräte gleichzeitig geladen werden. Der USB-C-Anschluss unterstützt USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) mit PPS, während der USB-A-Anschluss Quick Charge 3.0 unterstützt. Die intelligente Ladeelektronik erkennt angeschlossene Geräte automatisch und verteilt die verfügbare Leistung optimal.

TFT-Display informiert in Echtzeit

Verbatim setzt auf der IFA 2026 den Fokus auf Storage- & Power-Lösungen für den mobilen Alltag

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Eschborn, 28. Juli 2026 – Verbatim, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen und Computerzubehör, rückt auf der IFA 2026 Storage & Power in den Mittelpunkt des Messeauftritts.

Besucher des Verbatim-Stands 141 in Halle 3.2 erhalten einen ersten Einblick in die neuesten Produktentwicklungen des Unternehmens. Dazu zählen unter anderem eine neue Generation von GaN-Ladegeräten, kompakte Pocket SSDs mit zusätzlichen Produktivitätsfunktionen, neue Portable-Power-Lösungen sowie eine exklusive Vorschau auf den ersten vollständig kabellosen tragbaren Touchscreen-Monitor von Verbatim.

Neue GaN-Ladegeräte

Verbatim erweitert sein GaN-Portfolio um neue und verbesserte Ladegeräte für Zuhause, das Büro und unterwegs. Zu den Highlights zählen Modelle mit 65 W, 70 W, 100 W und 140 W Ladeleistung, die über ein integriertes TFT-Display zur Anzeige von Ladeinformationen in Echtzeit verfügen und USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2) unterstützen. Ebenfalls vorgestellt wird ein besonders kompakter 100-W-GaN-Charger, der zu den kleinsten Ladegeräten seiner Leistungsklasse zählt.

Ergänzt wird das Sortiment durch Desktop-Ladestationen, Reiseladegeräte und internationale Reiseadapter, die die Vorteile moderner GaN-Technologie mit hoher Effizienz und kompakten Abmessungen verbinden.

Intelligente portable Speicherlösungen

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