Tourismus

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Vom Aal zur goldenen Auster Comacchio und das Po-Delta bitten zu Tisch

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Wo Wasser und Land miteinander verschmelzen, entfaltet das Po-Delta seine ganze kulinarische Vielfalt. Aal, fangfrischer Fisch, Muscheln und Gemüse von den fruchtbaren Böden prägen seit Jahrhunderten die Küche der Region. Mit Blaukrabbe und goldschimmernden Austern ergänzen heute neue Spezialitäten die traditionsreiche Genusslandschaft.

m Osten der Provinz Ferrara mündet der Po, Italiens längster Fluss, in die Adria. Beinahe unmerklich gehen Fluss, Meer und Land in dieser Gegend ineinander über. Seit jeher ist das Po-Delta für hochwertigen Fisch und Meeresfrüchte bekannt. Ihre besondere Qualität verdanken sie dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Süß- und Salzwasser – sowie dem Wissen und der Erfahrung der Fischer und Züchter. Neben Venus- und Miesmuscheln gedeiht seit einigen Jahren eine weitere Spezialität in den nährstoffreichen Gewässern: die Auster.

Portraits from a Living Postcard: The Nautilus Maldives begrüßt die renommierte Künstlerin Phoebe Dickinson als Artist in Residence

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The Nautilus Maldives freut sich, eine neue künstlerische Partnerschaft mit der renommierten britischen Malerin Phoebe Dickinson bekannt zu geben. Mit ihren international gefeierten Porträts, Landschaften und Stillleben zählt sie zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Großbritanniens. Die exklusive Artist Residency erweitert den kreativen Veranstaltungskalender „Masters for Masters“ des Resorts und verbindet Kunst, Kreativität und Barefoot Luxury an einem der inspirierendsten Naturorte der Welt.

Die Rückkehr des Meisters: Kengo Tomita kehrt als Executive Chef zu The Nautilus Maldives zurück

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Mit Kengo Tomita begrüßt The Nautilus Maldives einen vertrauten Küchenchef zurück auf der Insel. Bereits während seiner früheren Tätigkeit prägte er die kulinarische Ausrichtung des Resorts maßgeblich. Nun übernimmt er erneut als Executive Chef und entwickelt die Philosophie des „Unscripted Dining“ mit neuen Ideen weiter.
Tomita blickt auf mehr als drei Jahrzehnte internationaler Erfahrung zurück. Seine Laufbahn führte ihn von Japan über Spanien, Dubai, Thailand, Fidschi, Moskau und die Philippinen bis auf die Malediven. Er arbeitete in von Michelin ausgezeichneten Restaurants und einigen der renommiertesten Luxusresorts der Welt.
Seine Küche steht für Einfachheit, Ausgewogenheit und authentischen Geschmack. Auf seinen internationalen Stationen kamen mediterrane Einflüsse hinzu, die heute fester Bestandteil seiner kulinarischen Handschrift sind. Bei aller Präzision lässt Tomita Raum für spontane Ideen. Seine Gerichte entstehen aus dem Moment heraus und folgen nicht starren Vorgaben.
Damit passt sein Ansatz zu einem Grundgedanken von The Nautilus: dem „Unscripted Dining“. Im Resort gibt es keine festen Essenszeiten, keine Küchenschlusszeiten und keine starren Speisekarten. Die Gäste entscheiden selbst, wann, wo und wonach ihnen gerade der Sinn steht. Die Köchinnen und Köche reagieren auf persönliche Vorlieben und verwandeln auch spontane Wünsche in individuelle kulinarische Erlebnisse.

Princess Cruises präsentiert Alaska-Programm 2028 – Pionier bei Gletscherkreuzfahrten

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München - Mit dem Buchungsstart für das Alaska-Programms 2028 baut Princess Cruises (www.princesscruises.de) die führende Position als einer der profiliertesten Anbieter von Alaska-Kreuzfahrten weiter aus. Seit nahezu 60 Jahren steuert die Reederei den 49. US-Bundesstaat an und hat so die touristische Entwicklung der Region entscheidend mitgeprägt.

Für das übernächste Jahr stehen insgesamt 185 Abfahrten auf 14 unterschiedlichen Routen mit einer Reisedauer von vier bis 16 Nächten zur Auswahl. Zusätzlich kombiniert die Reederei eindrucksvolle Kreuzfahrten entlang der spektakulären Küste mit einem exklusiven Landprogramm und ermöglicht so ein besonders intensives Naturerlebnis in einer der faszinierendsten Regionen der Welt.

Zwischen Mai und September 2028 werden gleich acht Schiffe in Alaska eingesetzt, darunter auch das Flaggschiff der Flotte, die Star Princess (Jungfernfahrt 2025). Die Reisen starten ab Seattle, Vancouver, Anchorage (Whittier), San Francisco oder Los Angeles und führen zu insgesamt 16 Destinationen. Auf dem Programm stehen dabei auch die klassischen Alaska-Häfen Juneau, Ketchikan und Skagway.

Hitzesommer verändern den Italienurlaub: Alpen, Seen und grüne Regionen werden zu Gewinnern

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Wenn der Süden ins Schwitzen kommt, verschiebt sich dein Traumziel: Dolomiten, Comer See oder die ligurische Küste bieten spürbar mehr Erholung.

Der Moment, in dem die Mittagsluft über dem Asphalt flirrt und selbst der Schatten keine Erleichterung mehr bringt: Genau davor fliehen im Hochsommer immer mehr Italien-Fans. Statt Hitzestau setzen sie auf frische Bergluft, Seebrise oder die Nähe zum Meer mit Wind im Rücken.

Warum der Hochsommer umdenkt

Die Klimakrise macht sich in Italien besonders im Süden und in den Städten bemerkbar: Längere Hitzephasen, heiße Nächte und zunehmend extreme Sommertemperaturen beeinflussen die Reiseentscheidung spürbar. Für die Urlaubsplanung heißt das: Nicht mehr nur Strand oder Sehenswürdigkeit zählen, sondern auch Temperatur, Höhenlage, Wasserbrisen und Schattenangebot.

Besonders stark betroffen sind klassische Sommerziele im Süden und in überhitzten Städten; deshalb gewinnen Regionen an Popularität, die im Sommer natürlicherweise kühler bleiben oder klimatisch ausgleichend wirken. Das passt auch zum Trend zu nachhaltigem, ruhigerem Reisen mit längeren Aufenthalten und weniger Hitze-Stress.

Regionen, die im Hochsommer angenehmer bleiben

Celestyal erweitert das Kreuzfahrtprogramm um Routen im westlichen Mittelmeer – Erstanläufe in 14 Häfen

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München - Die Reederei Celestyal (www.celestyalcruises.de) präsentiert zur Wintersaison 2026/27 erstmals ein eigenes Kreuzfahrtprogramm im westlichen Mittelmeer. Herzstück ist die neue 15-tägige „Mediterranean Odyssey“, die Spanien, Portugal und Marokko miteinander verbindet. Zum Einsatz kommt dabei die Celestyal Discovery. Insgesamt stehen Erstanläufe in 14 Häfen auf dem Fahrplan des für 1.360 Gäste ausgelegten Schiffs.

Die neue Route setzt auf eine Kombination aus bekannten Metropolen und weniger frequentierten Zielen. Geplant sind unter anderem Übernachtaufenthalte in Barcelona (Tarragona) und Lissabon sowie längere Liegezeiten in mehreren Häfen. Angesteuert werden u.a. Málaga, Casablanca, Cádiz, Tanger, Valencia oder Palma de Mallorca. Die Preise beginnen bei 1.069 € pro Person in der Doppelkabine. Alternativ kann die Reise auch als einwöchige Kreuzfahrt zwischen Barcelona (Tarragona) und Lissabon oder in umgekehrter Richtung gebucht werden (ab 639 €).

Ergänzt wird das neue Programm durch zwei neuntägige Fahrten, die unter dem Titel „Mediterranean Riviera“ Athen mit Barcelona (Tarragona) verbinden (ab 729 €). Dabei stehen unter anderem Kusadasi in der Türkei, Messina auf Sizilien, Neapel, Rom (Civitavecchia) sowie Nizza auf dem Routenplan. Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Rom dreht an der Preisschraube: Ab 1. Juli wird das Pantheon teurer – und schon der Trevi-Brunnen kostet Eintritt

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Rom wird 2026 zur Kasse gebeten – und die Urlauber gleich mit. Wer in diesem Jahr die Ewige Stadt besucht, zahlt an mehreren Wahrzeichen drauf. Den vorerst letzten Schritt macht ausgerechnet eines der berühmtesten Bauwerke der Welt.

Pantheon: Ab dem 1. Juli 2026 wird es teurer. Der Eintritt in das antike Kuppelwunder klettert von 5 auf 7 Euro. Wer den spontanen Kulturstopp im Reiseplan hatte, muss neu rechnen – besonders Familien merken den Aufschlag.

Trevi-Brunnen: Schon der Wunsch kostet. Bereits seit Februar 2026 ist der weltberühmte Brunnen nicht mehr komplett gratis: Wer direkt ans Becken möchte, wo traditionell die Münze über die Schulter fliegt, zahlt 2 Euro. Der Blick von der Piazza bleibt frei – das begehrte Foto am Wasser gibt es nur noch mit Ticket.

Und die Liste wird länger. Mehrere bisher kostenfreie Museen und Stätten verlangen seit Anfang 2026 Eintritt, und beim Kolosseum setzt Rom verstärkt auf personalisierte Tickets gegen den Schwarzmarkt. Für Städtereisende heißt das: ohne aktuelle Preisliste wird der Rom-Trip 2026 schnell teurer als geplant.

Carnival läutet „The Next Course“ ein – Welle neuer kulinarischer Erlebnisse auf zwei Neubauten und in der aktuellen Flotte

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München - Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) hat ein umfassendes Update ihres gastronomischen Angebots an Bord angekündigt. Dieses soll unter dem Namen „The Next Course“ schrittweise in den kommenden Jahren eingeführt werden. Die Innovationen umfassen sowohl neue Restaurants und Bar-Konzepte auf künftigen Schiffen als auch überarbeitete Speise- und Serviceangebote innerhalb der bestehenden Flotte.

Im Fokus stehen dabei frische kulinarische Formate, die zunächst auf den beiden, derzeit in Deutschland entstehenden Neubauten Carnival Festivale (Premiere 2027) und Carnival Tropicale (2028) implementiert werden. Ergänzend dazu passt die Reederei auf den übrigen 29 Carnival-Schiffen bestehende Angebote schrittweise an. Als Basis dienen die Erfahrungen mit jährlich mehr als sechs Millionen Gästen und über 100 Millionen servierten Mahlzeiten, die kontinuierlich Einblicke in aktuelle Ernährungs- und Genussgewohnheiten liefern.

Kaiserlich. Kultiviert. Modern.: Das Grand Elisabeth in Bad Ischl lockt zu den Kaisertagen mit eigenem Arrangement

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Zu den Kaisertagen Bad Ischl vom 11. bis 18. August präsentiert das 4-Sterne Superior Hotel Grand Elisabeth ein besonderes Arrangement mit Plätzen beim Kaiserbrunch, einem der kulinarischen und gesellschaftlichen Highlights der Kaisertage. Mit seinem stilvoll an Kaiserin Elisabeth angelehnten Konzept und seiner Lage direkt im Herzen Bad Ischls als einer der exklusivsten Treffpunkte während und idealer Ausgang um die eigene Welt der Kaisertage zu erkunden.
Die Kaisertage feiern noch heute den Geburtstag von Kaiser Franz Joseph I. und präsentieren sich 2026 als modernes und erlebnisorientiertes Kulturfestival mit einem angenehmen Augenzwinkern. Mit neuen Themenführungen rund um Kaiserin Elisabeth wie „Sisi Mythen aufgedeckt“, oder „Kaiserschmarrn“, zeitgenössische Kunst wie bei der Ausstellung „Der Kaiserfamilie auf der Spur – hairytales“ der Künstlerin Ina Loitzl, Outdoor-Highlights sowie die die Operetten „Boccaccio“, „Gräfin Mariza“ und „Der Göttergatte“ beim Lehár Festival machen die Kaiserstadt erneut zum sommerlichen Event- und Kultur-Hotspot des Salzkammerguts.

Geburtstag, Familientreffen, Firmen-Retreat: Warum die beeindruckende Villa das neue Event-Hotel ist

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Während Bus- und Hotelgruppenreisen den deutschsprachigen Markt dominieren, bleiben geräumige Landhäuser für 12 bis 30 Personen ein unterschätztes Format – ItalicaRentals zeigt, warum sich das ändern sollte.

Italien verzeichnet Rekordzahlen im Tourismus: 2025 gaben ausländische Besucher rund 60,4 Milliarden Euro im Land aus, der Tourismussektor trägt über 237 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. Kultur, Kulinarik und Landschaft sind dabei die zentralen Reisemotive – und genau diese drei Elemente lassen sich in einer weitläufigen Toskana-Villa mit eigener Küche, Garten und Pool ideal bündeln. ItalicaRentals, das deutschsprachige Ferienhausportal für DACH-Reisende, sieht in diesem Format eine Lücke im Markt: Während Gruppenreisen nach Italien meist als Bus- und Hotelpakete beworben werden, bleibt das Segment weitläufiger privater Häuser für Geburtstage, Familientreffen und Firmen-Retreats weitgehend unterkommuniziert – obwohl das Angebot längst existiert.

Drei Anlässe, ein Format: die imposante Villa als Bühne

Bei Geburtstagen und Jubiläen wird aus einer Abendveranstaltung ein gemeinsamer Kurzurlaub. Es gibt mehrere Tage statt eines Abends, gemeinsames Kochen, Pool und Ausflüge. Die Feier endet nicht am Ende des Abends, sondern erstreckt sich über das gesamte Wochenende.

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