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Immobilienbewertung Hessen

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Immobilienbewertung und Marktwertanalyse Hessen

Was ist mein Haus wert ? Gefahren bei der Immobilienbewertung !
Eine alte Maklerweisheit lautet: Glauben ist gut, bewerten ist besser. Wer den Wert seiner Immobilie kennt, kann potenziellen Käufern einen realistischen Angebotspreis nennen. Was Ihre Immobilie wert ist, finden Sie mithilfe einer realistischen Immobilienbewertung heraus. Verkehrswertanalyse, Marktwertberechnung, Immobilienwerteinschätzung - es dreht sich immer nur darum, was ist Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung realistisch wert.
Frage: Immobilienwert selbst schätzen - Gutachter beauftragen? Oder Makler einschalten?

1. Den Immobilienwert selbst einschätzen
Ist der Eigentümer einer Immobilie fachlich so versiert, die Immobilie selbst realistisch einzuschätzen, so benötigen Sie kein schriftliches Wertgutachten mehr. Wenn Sie die unterschiedlichen Faktoren der Marktwerteinschätzung kennen, dann können Sie hohe Kosten sparen, indem Sie die Immobilienbewertung einfach selbst vornehmen.
Immobilienbewertung.mwimmo.

MCM Investor Management AG: Baukindergeld stößt in Deutschland auf Skepsis

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Das Baukindergeld stößt hierzulande auf Skepsis. Die MCM Investor erklärt, warum

Magdeburg, 13.06.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem geplanten Baukindergeld. „Das Thema Baukindergeld stößt hierzulande auf erhebliche Kritik und Skepsis“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf eine repräsentative Umfrage des Zentralen Immobilien-Ausschuss. Demnach bezweifelt jeder zweite Befragte, dass der staatliche Zuschuss den Haus- oder Wohnungskauf tatsächlich attraktiver macht. Mit konkreten Vorteilen rechnet hingegen nur jeder dritte Befragte. „Leider haben besonders in dichter besiedelten Regionen Deutschland die Menschen ihre berechtigten Zweifel, dass der Plan der Bundesregierung Wirkung zeigen kann“, so die MCM Investor Management weiter. Unterdessen sind aber auch Leute auf dem Land skeptisch und zurückhaltend: Der Koalitionsvertrag schlägt vor, dass Familien für den Kauf oder Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr erhalten – dies soll über einen Zeitraum von zehn Jahren geschehen. Die Obergrenze liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen sowie 15.000 Euro pro Kind. „Leistungen können rückwirkend zum 1. Januar 2018 bewilligt werden“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

„Net schwätze, machen!“ – Familien-Unternehmertag 2018

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Wie können Familienunternehmer ihre Unternehmenstradition, das Gute von gestern mit den Möglichkeiten von morgen verbinden? Der diesjährige Familien-Unternehmertag der WeissmanGruppe bot dafür eine Plattform der Inspiration. Referenten unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen gewährten Einblicke, wie sie in ihren Familienunternehmen mit den Herausforderungen der sich immer schneller drehenden, agilen Welt umgehen.

Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender der ANDREAS STIHL AG & Co. KG, warnte davor, Zukunftsstrategien erst dann zu entwickeln, wenn die Digitalisierung bereits zur Gefahr für das Geschäftsmodell wird. STIHL hat die Transformation zur intelligent vernetzten, digitalen Fabrik vorangetrieben – mit smarter Logistik, intelligenten Produktionsmaschinen, kollaborativer Robotik sowie digitaler Assistenz bei manuellen Tätigkeiten.

Wie man eine ganze Branche disruptieren und die Welten von Mittelstand und Start-up in Einklang bringen kann, zeigte Simon Tüchelmann am Beispiel der Stahlguss-Firma seines Opas , die er nach dem Konzept des Lean Manufacturing wieder erfolgreich machen konnte, und seines parallel gegründeten Start-ups KREATIZE. Die Plattform prüft anhand von hochgeladenen Bauteil-Daten automatisch prüft, welches Produktionsverfahren am besten geeignet ist und auch den passenden Produzenten vorstellt. Experimente sieht der junge Unternehmer aus Tübingen als Dreh- und Angelpunkt – nach dem Motto „Net schwätze, machen!“.

MCM Investor Management AG: Wohnungswirtschaft plädiert für mehr Stellen in Bauämtern

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Zur Beschleunigung des Wohnungsbaues fordert die Wohnungswirtschaft mehr Stellen in Bauämtern

Magdeburg, 08.06.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Beschleunigung des Wohnbaus. „Hierzu schlägt die Immobilienwirtschaft zusätzliche Stellen in den jeweiligen Bauämtern vor“, so die Immobilienexperten. Demnach sei es in den vergangenen 25 Jahren zu einem massiven Stellenabbau, nämlich bis zu 40 Prozent in manchen Kommunen, gekommen. Dies betrifft insbesondere das Personal für Bauangelegenheiten, wie der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW) betont. Demnach müsse vor allem in kleineren Gemeinden teilweise ein fachfremder Beamter über Fragen von Baugenehmigungen entscheiden. „Dies ist ein für die Zukunft nicht tragbarer Zustand. Politik und Immobilienwirtschaft müssen zeitnahe eine Lösung finden. Personalmangel sollte kein ausschlaggebender Grund für die Verzögerung des Wohnbaus sein“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter. Derzeit dauert es durchschnittlich vier Jahre ein Mehrfamilienhaus zu bauen – von der Projektierung bis zur Fertigstellung. Immobilienexperten schlagen für die Ämter die Einrichtung eines sogenannten „Projekt-Steuerers“ vor. Der Projekt-Steuerer solle seine Position nutzen, um die Zuständigkeit für Bebauungspläne und Bauanträge zu bündeln.

Gebeco ist „TOP-Ausbildungsbetrieb“

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Die IHK zu Kiel ehrt den Reiseveranstalter Gebeco für besonderes Ausbildungsengagement

Kiel, 07.06.2018. „Ausbildung und Personalentwicklung haben bei uns höchste Priorität“, sagt Ury Steinweg, Geschäftsführung bei Gebeco, „Wir stehen als Reiseveranstalter in starkem Wettbewerb; die Mitarbeiter sind dabei unser wichtigstes Kapital und Erfolgsfaktor. Wie wichtig es für die Gebeco ist, selbst auszubilden zeigt, dass fast ein Drittel unserer Beschäftigten intern ausgebildet wurden. Darunter sind auch viele Führungskräfte. Damit wir engagierte und gut qualifizierte Kräfte finden und auch halten, sind wir ständig dabei, unsere Personalmaßnahmen und die Work-Life-Balance zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Die Auszeichnung als ‚TOP-Ausbildungsbetrieb‘ zeigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind.“

Genossenschaft Green Value SCE über den BUND Abschaltplan

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Suhl, 04.06.2018. „Man darf gespannt sein, wie und ob die Bundesregierung auf das aktuelle Papier des BUND reagiert. Tut sie es nicht, stellt sie sich selbst ein Armutszeugnis in Sachen Umweltschutz aus“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der BUND legte vor wenigen Tagen einen Abschaltplan vor. Dieser basiert im Wesentlichen auf anerkannten Werten der Bundesnetzagentur, der Übertragungsnetzbetreiber und der Agora Energiewende und ist damit von der Faktenlage her wenig angreifbar.

Klimaziele nur durch Ausstieg erreichbar
„Kohlestrom ist ohne Zweifel einer der Hauptgründe, weshalb in Deutschland seit rund einem Jahrzehnt die Treibhausgase nicht mehr gesunken sind“, so die Fachleute der Green Value SCE. Deshalb der setzt der BUND genau hier an: So ist nicht nur das anstehende Klimaziel 2020 für Deutschland in weite Ferne gerückt, es ist auch zweifelhaft ob Deutschland das Ziel 2030 nach dem Pariser Klimaabkommen erreichen kann. „Dies ginge nur, indem man sich der Verstromung in Deutschland durch Steinkohle und Braunkohle zuwendet, ohne gleichzeitig die Versorgungssicherheit in Frage zu stellen“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Baden-Württembergische Spielbanken erhalten als erste Casinos Europas 2018er Zertifikat für verantwortungsvolles Spiel und Spielerschutz

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Europaweite Überprüfung der Spielbanken nach Schlüsselkriterium: Verantwortungsvolles Spiel

Die Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co KG wurde jetzt für ihr Spielerschutzmanagement und Sozialkonzept ausgezeichnet: Sie erhielten als erste Casino-Gruppe Europas das von der European Casino Association (ECA) vergebene Responsible Gaming Zertifikat, ausgestellt nach den Richtlinien 2018. Vorausgegangen war eine externe Beurteilung der an den Casino-Standorten Stuttgart, Baden-Baden und Konstanz entwickelten und umgesetzten Spielerschutz-Managementsysteme durch Prof. Jörg Häfeli (Lead Auditor), Hochschule Luzern und Silvia Brecht, Auditorin Spielerschutz: „Das Auditteam empfiehlt der ECA die Erteilung des Responsible Gambling-Zertifikats“.

SCHWEIZER KNOW-HOW FÜR ABU DHABI

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Zehn Jahre nach Dubai und Katar will auch Abu Dhabi einen internationalen Finanzplatz kreieren. Am Aufbau sind Schweizer Spezialisten beteiligt. Die Golfregion lockt mit grossen Privatvermögen. von Dominik Feldges

In der Golfregion wetteifern Standorte wie Dubai und Abu Dhabi, beide Teil der Vereinigten Arabischen Emirate, sowie Katar und Oman seit Jahren mit riesigen Investitionen in Flugzeugflotten und Flughäfen um die regionale Vormachtstellung in der Luftfahrt. Auch um die führende Position im Fremdenverkehr wird durch den Bau immer neuer Hotelanlagen und Einkaufszentren heftig gestritten.

Ein weiterer Konkurrenzkampf ist im Finanzsektor entbrannt. Vorreiter war hier Dubai, wo mit dem Dubai International Financial Centre (DIFC) per Dekret der Regierung ein Finanzzentrum aus dem Boden gestampft wurde. Der 2005 eröffneten Einrichtung gelang es rasch, den früher in der Region von internationalen Banken favorisierten Finanzplatz von Bahrain zu überrunden. Im selben Jahr folgte in Katar die Gründung des Qatar Financial Centre, dem es nach Einschätzung von Branchenbeobachtern aber nach wie vor an der kritischen Grösse mangelt.

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