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MCM Investor Management AG: Investition in Healthcare-Immobilien

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Eine aktuelle Studie zeigt die europäischen Unterschiede bei der Planung der Altersvorsorge. Dabei werden Healthcare-Immobilien immer wichtiger.

Magdeburg, 05.12.2019. „Europaweit gibt es starke Unterschiede, wenn es um die geplanten Altersvorsorge geht. Immobilien spielen dabei auch eine signifikante Rolle“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG und beziehen sich dabei auf eine Befragung von rund 4.000 Europäern ab dem sechzigsten Lebensjahr in den vier einwohnerstärksten Euro-Ländern Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien im Auftrag der Primonial, dem französischen Partner der AviaRent Invest AG.

Das zentrale Ergebnis der Studie ist, dass der Anteil der Franzosen, die auf eigenverantwortlich in Auftrag gegebene langzeitliche Pflegeleistungen setzen, mit 52 Prozent deutlich über dem Anteil der Deutschen (26 Prozent), Italiener (29 Prozent) und Spanier (21 Prozent) liegt. „Interessant ist auch, wie unterschiedliche Menschen in verschiedenen Ländern und Kulturen die Verantwortlichkeit für die Altersvorsorge sehen“, so die MCM Investor Management AG weiter.

PROJECT Unternehmensverbund: Wohnungsneubau ist 2020 Kapitalanlagethema Nummer eins

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Bamberg, 02.12.2019. Der auf Immobilienbeteiligungen und -Entwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund blickt mit Zuversicht auf 2020. Das Niedrigzinsumfeld und womöglich noch weitere Zinsschritte nach unten könnten den Immobilienmarkt noch mehr als bisher begünstigen, es herrsche zudem große Knappheit auf dem Wohnungsmarkt. PROJECT hält den Wohnungsneubau deshalb für den richtigen Weg, dem Mangel entgegenzuwirken und den eigenen Investoren gleichzeitig rentable Anlagen zu offerieren.
Allen politischen Diskussionen zum Trotz sind die Immobilienpreise in den deutschen Metropolen zuletzt weiter gestiegen, wenngleich jetzt zunehmend aussichtsreiche Objekte im gut angebundenen Umland identifiziert werden. Daneben steht PROJECT zufolge im kommenden Jahrzehnt nicht nur die Digitalisierung, sondern vor allem das Thema Nachhaltigkeit, unter anderem die Intensivierung einer ressourcenschonenden, energieeffizienten Bauweise mit Schaffung von erschwinglichem Wohnraum im Vordergrund.

Jabra Führungskräfte-Studie 2019: Ratlosigkeit bei Produktivitätsmessung und -steigerung

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Raubling, 21. November 2019 – Jabra präsentiert seine neuesten Erkenntnisse zur Bewertung der Arbeitsproduktivität in Unternehmen. Die Optimierung von Effizienz und Output ist eine der wichtigsten Prioritäten für Unternehmen heutzutage. Die Verbesserung der Mitarbeiterproduktivität sollte daher auf der strategischen Agenda der obersten Führungsebene ganz oben stehen. Die Studie von Jabra verdeutlicht nun allerdings: Viele Unternehmen scheitern bei der Entscheidungsfindung, wie sie das Problem der Produktivitätsmessung angehen wollen oder wer letztendlich dafür verantwortlich ist.

Für seine Untersuchung „The Technology Paradox: C-suite perspectives on the productivity puzzle“ hat Jabra ausführliche Interviews mit 688 CEOs und leitenden Angestellten des C-Levels in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Schweden und Dänemark geführt. Das Ergebnis: Bei CEOs und Führungskräften herrscht große Verunsicherung darüber, wer die Verantwortung im Bereich Produktivität übernehmen soll. Während ein Drittel (31 Prozent) der CEOs angibt, dass die Verantwortung beim Vorstand liegt, ist über die Hälfte (52 Prozent) der Führungskräfte auf der C-Ebene der Meinung, dass der CEO die Verantwortung tragen sollte.

Der PROJECT Unternehmensverbund über die Tücken zurückgehender Baugenehmigungszahlen

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Ende des knappen Wohnungsmarktes in Deutschland nicht in Sicht

Bamberg, 28.11.2019. „Die im April gestartete EU-Bürgerinitiative für bezahlbares Wohnen, hat sich auch hierzulande schnell etabliert. Auf den vor allen in den Metropolregionen engen Wohnungsmärkten ist damit eine Entspannung in weiter Ferne“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe. Nach einstimmiger Meinung von Verbänden der Wohnungswirtschaft und Forschungsinstituten werden rund 400.000 neue Wohnungen pro Jahr benötigt, um die Effekte der Binnenwanderung in die großen Städte, der Zuwanderung von Migranten sowie des größeren Flächenverbrauchs durch eine wachsende Zahl von Singlehaushalten auszugleichen. „Von dieser Größenordnung sind wir weit entfernt und werden es vermutlich auch länger bleiben, wenn man sich aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes ansieht“, so Vorstandssprecher Heinen im PROJECT Unternehmensverbund.

Zahl der Baugenehmigungen abermals rückläufig

Bonus Buyouts lösen Signing-Boni im Investmentbanking ab

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Frankfurt, 27.11.2019. Was in den USA noch heute an der Tagesordnung ist, verliert in Deutschland im Investmentbanking immer mehr an Bedeutung. Wechselprämien oder sogenannte Signing-Boni, die in der Vergangenheit Kandidaten einen Anreiz zum Jobwechsel liefern sollten, werden inzwischen von sogenannten „Bonus Buyouts“ abgelöst. Dabei werden den neuen Mitarbeitern entgangene monetäre Benefits des vorherigen Arbeitgebers gezahlt. Auch andere Branchen setzen bei der Mitarbeitergewinnung immer häufiger auf Bonus Buyouts.

Um Investmentbanker mit umfangreicher Erfahrung und Qualifikationen für sich zu gewinnen, zahlten Kreditinstitute früher oft einen hohen Preis. Sogenannte Wechselprämien sollten als Anreiz dienen, den Arbeitgeber zu wechseln und damit verbundene etwaige finanzielle Verluste ausgleichen. Die exorbitanten Prämien gehörten im Investmentbanking zum Alltag und waren auf unterschiedlichsten Hierarchieebenen üblich. Heute ist die Zahlung solcher Prämien eher unüblich – auch deshalb, weil die Institutsvergütungsverordnung die Höhe von Signing-Boni im Finanzsektor reguliert. Will ein Geldinstitut einen Top-Manager abwerben, hat es ohne finanziellen Anreiz kaum eine Chance. Im Investmentbanking sind daher immer häufiger Bonus Buyouts zu beobachten, die für entgangene Bonuszahlungen und andere Geldleistungen beim vorherigen Arbeitgeber gezahlt werden.

Gründe für die Zahlung von Bonus Buyouts

MCM Investor Management AG über den Mietspiegelindex 2019

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In den vergangenen Jahren sind die Mietpreise deutschlandweit rasant gestiegen. Doch was die Zukunft bietet, zeigt der Mietspiegelindex 2019.

Magdeburg, 27.11.2019. „Die vergangen Jahre kannten die Mietpreise hierzulande nur eine klare Richtung: nach oben. Vor allem in den Großstädten explodierten die Preise und viele Menschen zog es, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Umland. Die Metropolen wurden unbezahlbar“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Diese Entwicklung hat unweigerlich dazu geführt, dass nun auch die Immobilienpreise im Umland ordentlich steigen“, betont die MCM Investor und bezieht sich dabei auf den Mietspiegelindex 2019, den das Forschungsunternehmen F+B veröffentlicht hat.

Demnach schwäche der Trend aber langsam ab: Für die Untersuchung wurden die offiziellen Mietspiegel von 351 deutschen Städten ab 20.000 Einwohnern ausgewertet. Während die ortsüblichen Vergleichsmieten im Vorjahreszeitraum noch um 2,2 Prozent zulegten, waren es im Jahr 2019 1,8 Prozent. „Ein gutes Beispiel dafür, wie teuer das Umland wird, ist München: die bayerische Hauptstadt war knapp 20 Jahre die teuerste Stadt in Deutschland. Mittlerweile ist die Metropole auf den sechsten Platz gerutscht, während der Münchner Vorort Karlsfeld die teuersten Mietpreise aufweist“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Entwicklung.

Umweltfreundliche Kunststoffflaschen aus Recyclat

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LINDNER SPRÜHSYSTEME setzt auf Nachhaltigkeit bei der Flaschenproduktion

Nur ein Unternehmen, das auf langfristigen Erfolg ausgerichtet ist, Ressourcen sparsam einsetzt und Prozesse möglichst effizient gestaltet, bleibt zukunftsfähig – das weiß auch die LINDNER SPRÜHSYSTEME GmbH. Das Unternehmen setzt bei der Produktion seiner Kunststoffflaschen daher auf umweltfreundliches Recyclat.

Von der Linearwirtschaft zur Kreislaufwirtschaft

Die steigende Nachfrage nach Rohstoffen und die damit einhergehende Ressourcenknappheit, die Abhängigkeit von anderen Ländern oder negative Auswirkungen auf das Klima – dies alles sind Gründe, warum in Deutschland und Europa der Übergang von einer Linear- zu einer Kreislaufwirtschaft erfolgt.

Bei dieser werden Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, wiederverwendet oder recycelt, um damit ihren Lebenszyklus zu verlängern und Abfälle gleichzeitig auf ein Minimum zu reduzieren. Selbst wenn ein Produkt das Ende seiner Lebenszeit erreicht hat, bleiben die Bestandteile und Materialien so weit wie möglich in der Wirtschaft. Dadurch können sie immer wieder produktiv genutzt werden und generieren so weiterhin Wertschöpfung.

Die Kreislaufwirtschaft bringt damit unter anderem eine höhere Versorgungssicherheit bei Rohstoffen, nachhaltigere Produkte und weniger Druck auf die Umwelt.

Kunststoffrecycling mittlerweile ein Muss

Sicher gelagert und transportiert: Gefahrgutverpackungen mit UN-Zulassung

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LINDNER SPRÜHSYSTEME bietet Kunden Unterstützung bei der Prüfung und Entwicklung von Gefahrgutverpackungen

Gegenstände oder Stoffe, die für Mensch und Umwelt gefährlich sein können, werden als Gefahrgut bezeichnet. Sie dürfen nur unter bestimmten Bedingungen gelagert und transportiert werden, weshalb die Verpackung bei diesen eine wichtige Rolle spielt. Bei der LINDNER SPRÜHSYSTEME GmbH finden Sie eine breite Palette passender Verpackungen für Gefahrgüter.

Hohe Anforderungen für Gefahrgutverpackungen

Beim Transport gefährlicher Güter steht der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt an erster Stelle. Aus diesem Grund müssen deren Verpackungen besonders hohen Anforderungen gerecht werden und unter festgelegten Bauart-Prüfbedingungen Stürze, Quetschungen und aggressive Chemikalien aushalten. Darüber hinaus müssen Gefahrgutverpackungen bestimmte Voraussetzungen an ihre Dichtheit und bestimmte Eigenschaften bei sehr hohen und sehr niedrigen Temperaturen erfüllen.

Gefahrgüter lassen sich in der Regel den drei Verpackungsgruppen I, II und III zuordnen. Entsprechend werden Gefahrgutverpackungen ebenfalls in die drei Gruppen X, Y und Z unterteilt. Welche Verpackung für welches Gefahrgut zugelassen wird, entscheidet ein spezielles Prüfverfahren von einer amtlich zugelassenen Prüfstelle. Dazu gehört auch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), die seit 1991 sämtliche UN-Neuzulassungen für Gefahrgutverpackungen vornimmt.

Kindersicher verpackt: Zertifizierte Kisi-Verpackungen aus Kunststoff

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LINDNER SPRÜHSYSTEME GmbH bietet kindergesicherte Verpackungen für Gefahrenstoffe im Haushalt

Laut Bundesinstitut für Risikobewertung sind Haushaltsunfälle, bei denen Kinder mit Chemikalien in Berührung kommen und sie beispielsweise verschlucken oder diese in ihre Augen gelangen, die zweithäufigste Unfallart nach Sturzunfällen. Das Gefahrschutzrecht schreibt zum Schutz der Kinder daher für ausgewählte Stoffe und Gemische, die besonders gefährdend sind, die Verwendung von kindergesicherten Verpackungen vor. Auch die LINDNER SPRÜHSYSTEME GmbH bietet eine Vielzahl zertifizierter kindersicherer Verpackungen an.

Tägliche Gefahrenquellen im Haushalt

In fast jedem Haushalt finden sich bei genauerem Hinsehen verschiedene Produkte, die eine erhöhte Gefahr für Kinder darstellen. Dazu gehören beispielsweise Putzmittel, Abflussreiniger, Lampenöle, Lacke oder Farben. Durch die kindliche Entdeckungsfreude und Wissbegierde sind vor allem Kleinkinder gefährdet, die ihr Umfeld durch Haptik, Lutschen und Kauen kennenlernen, und dadurch Verbraucherchemikalien, die sie zuhause vorfinden, verschlucken. Denn gerade farbenfrohe Putz- und Reinigungsmittel oder grelle Lacke und Farben rufen bei Kindern besondere Aufmerksamkeit hervor. Kindergesicherte Verpackungen sollen nun verhindern, dass Kleinkinder mit diesen gesundheitsgefährdenden Stoffen in Berührung kommen.

Kritische Umweltfaktoren in der IT Infrastruktur nicht unbeobachtet lassen

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Jede Firma und jeder öffentliche Auftraggeber (öA) ist auf eine permanent verfügbare IT angewiesen. Jede noch so kleine Störung im Serverraum oder Rechenzentrum (RZ) kann erhebliche Auswirkungen auf kritische Geschäftsprozesse haben. Ungeplante IT Downtime kann Schäden verursachen. Fällt ein wichtiger Server im Unternehmen oder in der Behörde aus, können die Mitarbeiter oftmals nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen. Ein ausgefallener Steuerungsrechner kann im schlimmsten Fall sogar die ganze Produktion beeinträchtigen.

Non-Stop IT Monitoring

Daher sollte der 24x7x365 Überwachung der vorhandenen IT Infrastruktur eine höchstmögliche Priorität eingeräumt werden. Durch Einsatz einer leistungsfähigen Netzwerk Überwachungssoftware, haben IT-Verantwortliche und Administratoren die gesamte IT-Infrastruktur im Blick. Der Markt bietet hier eine Vielzahl von kommerziellen und Open Source Netzwerk Monitoring Lösungen an. Die bekannteste Netzwerk Monitoring Software ist zweifellos das von Ethan Galstad entwickelte Nagios Monitoring System (NMS). Nagios überwacht u.a. wichtiges Netzwerk Equipment, wie Router oder Switches.

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