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MCM Investor Management zur Investoren-Umfrage 2019

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Laut der Investoren-Umfrage 2019 finden viele Investoren Immobilien hierzulande mittlerweile zu teuer.

Magdeburg, 19.10.2019. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der aktuellen Investoren-Umfrage 2019. Demnach sei die Haupterkenntnis dieser Umfrage, dass vielen Immobilieninvestoren die deutschen Immobilien mittlerweile zu teuer sind. Die Umfrage wurde bereits zum siebten Mal von der von Universal-Investment durchgeführt. „Es geht dabei um das Investitions- und Anlageveralten der Immobilienanleger. Nach wie vor sind Deutschland und andere europäische Länder natürlich sehr beliebt bei Immobilieninvestoren. Doch auch Immobilien auf anderen Kontinenten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Studie.

Nichtdestotrotz empfinden die Immobilieninvestoren die Preise für Immobilien in Deutschland als „nicht akzeptabel“. Doch das Interesse an Wohn- und Büroimmobilien steigt, lediglich im Einzelhandel schwächte es laut Investoren-Umfrage 2019 ab. „Eine Blasengefahr halten viele Investoren nach wie vor für eher unrealistisch, bis auf ein paar Märkte innerhalb der Branche. Bei Neuinvestitionen vertrauen drei Viertel der Befragten dem Service-KVG“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Mapp ernennt Maurizio Alberti zum Vice President Global Sales

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San Diego/Berlin, 15. Oktober 2019 – Mapp, einer der führenden Cloud-basierten Digital Marketing Anbieter, beruft Maurizio Alberti als Vice President Global Sales. In seiner neuen Rolle verantwortet der erfahrene Sales-Experte die gesamte Wertschöpfungskette, von der Definition und Planung der Vertriebsziele bzw. -strategie über die Steigerung des Umsatzwachstums bis hin zur Sicherstellung der Kundenbindung und Partnerzufriedenheit.

Als Vice President deckt Maurizio Alberti, der von Mailand aus agiert, ein breites Aufgabenspektrum ab. So übernimmt er die Entwicklung von Mapps Jahresumsatzplan und definiert die dazugehörigen Vertriebsrichtlinien und -praktiken. Zur operativen Unterstützung von Mapps Business-Zielen lenkt Maurizio Alberti zudem die globalen Direkt- und KanalVertriebsstrategien und baut das internationale Sales-Team weiter aus.

PROJECT Unternehmensverbund: Berliner Mietendeckel birgt Risiken

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Fachleute der Immobilienbranche zweifeln am Berliner Mietendeckel – der PROJECT Unternehmensverbund über Effizienz und Risiken der geplanten Obergrenze.

Bamberg, 15.10.2019. Als erstes Bundesland will die Hauptstadt ab 2020 die Wohnungsmieten begrenzen. Die Immobilienbranche schaut mit Skepsis auf das Vorhaben der in Berlin mitregierenden Linkspartei. „Es ist schwer absehbar, welche Folgen ein Mietendeckel für die Mieter, aber auch für den Berliner Wohnungsmarkt im Allgemeinen haben kann“, erklärt der PROJECT Unternehmensverbund.

Danach sollen die Mieten in Berlin für zunächst fünf Jahre eingefroren werden. Sie sollen sich zudem an Einkommensobergrenzen orientieren. Ist die Miete höher als 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens, gelten Obergrenzen. Sogenannte Mietertabellen lösen den Mietspiegel ab und listen für acht Baujahresklassen (der Immobilien) Mietobergrenzen zwischen 5,95 Euro und 9,80 Euro Nettokaltmiete auf. Seitens der Berliner CDU hieß es zunächst: „Dieser Mietendeckel, so wie er offenbar geplant ist, wird nicht vor Gericht standhalten können. Wir müssen uns das Gesetz natürlich anschauen, sobald es dann vorliegt. Daher werden wir eine Normenkontrollklage einreichen“, kündigt Kai Wegner von der Berliner CDU an. Schritte ergriffen hat die Berliner CDU nach Medienangaben bislang nicht.

MCM Investor Management AG erklärt, wo sich der Kauf von Immobilien lohnt

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Viele Immobilienkäufer sind verunsichert, welchen Standort sie für ihre Immobilie wählen sollten. Schließlich dürfte sich der Kauf nicht überall rentieren – die MCM Investor verschafft sich einen Überblick.

Magdeburg, 11.10.2019. Die MCM Investor Management AG weiß, in welchen deutschen Städten sich der Kauf von Immobilien noch wirklich lohnt. „Immobilien werden hierzulande stetig teurer. Vor allem in den Metropolen werden Wohnungen und Häuser für eine große Bevölkerungsschicht zunehmend unerschwinglich. Doch auch jenseits der Big 7 gibt es Schnäppchen, die man sich genauer anschauen sollte“, betont die MCM Investor und stützt sich dabei auch auf Zahlen des "Risiko-Rendite-Ranking 2019" des Immobiliendienstleisters Dr. Lübke & Kelber.

Demnach stiegen die Immobilienpreise auch im Jahr 2019 weiter. So stiegen die Preise für Bestandseigentumswohnungen im vergangenen Jahr durchschnittlich um 9,4 Prozent, während sie für Neubauwohnungen um 6,8 Prozent stiegen.

Softwarehersteller EVO bietet smarte Werkzeugausgabesysteme

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Durlangen den 08.10. Der Softwarehersteller EVO Informationssysteme liefert in Verbindung mit der Werkzeugverwaltung EVOtools nun auch passende, smarte Schubladenschränke für die Werkzeugausgabe. Damit betritt der Digitalisierungsspezialist erstmals den Markt für Betriebseinrichtungen der Old Economy.

Die smarten Werkzeugschränke sollen hauptsächlich bei KMU und Mittelstand in der Zerspanung zum Einsatz kommen. Diesen Unternehmen ermöglicht es einen schnellen und kosteneffizienten Einstieg in eine Smart Factory. Die smarten Werkzeugschränke verfügen über einen Netzwerkanschluss, um die Ausgabesysteme im Produktionsumfeld zu vernetzen. Die Werkzeuglagersysteme können mittels der App „EVOtools mobile“ und der App „EVOconnect“ mit Tablets oder Smartphones geöffnet werden.

Mit dem Werkzeugmanagementsystem „EVOtools“ kann schrittweise eine durchgängige Werkzeugorganisation vom CAD/CAM-System bis in die Werkzeugmaschine realisiert werden. Durch die nahtlose Integration der Werkzeugschränke in den Werkzeugfluss und die Bestandsüberwachung ist eine automatisierte Nachbestellung von Werkzeugen sehr gut möglich.

Mit der Schrank-Lösung von EVO sind die Unternehmen in der Auswahl und der Beschaffung von Werkzeugen bei speziellen Herstellern und Werkzeughändlern unabhängig. Die „herstellerunabhängigen“ Werkzeugschränke sind auch für Werkzeughändler eine interessante Lösung, um deren Endkunden ein Toolmanagement auf Basis von Konsignationslagern zu ermöglichen.

Der PROJECT Unternehmensverbund zum weiterhin boomenden Berliner Wohnungsmarkt

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Berlin steigt unter die Top-5-Städte Deutschlands auf

Bamberg, 02.10.2019. Nicht nur die Eröffnung des Futuriums, einem Museum für Visionen zeigt: Berlin bereitet sich auf eine lebenswerte Zukunft vor. Dabei geht der Berliner Senat davon aus, dass die Metropole an der Havel in spätestens 10 Jahren die Bevölkerungszahl von vier Millionen geknackt haben wird. Viele Menschen also, die auf den Berliner Wohnungsmarkt strömen werden und für die es schon heute keine adäquaten Möglichkeiten gibt. Weder im Mietmarkt noch bei den Eigentumswohnungen.

„Günstige Finanzierungsmöglichkeiten, die stetige Nachfrage und ein knappes Angebot sorgen laut unserer Analyseabteilung PROJECT Research dabei für weiterhin steigende Preise in Berlin“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe. Dies bestätigt auch der Accentro Wohneigentumsreport 2019: Danach wurden im Jahr 2018 in den 82 erfassten deutschen Großstädten 124.467 Eigentumswohnungen verkauft. Berlin konnte mit 18.885 verkauften Eigentumswohnungen bundesweit eine Spitzenposition einnehmen. München folgte mit 9.846 Einheiten an zweiter Stelle. „Der Rückgang an insgesamt verkauften Wohneinheiten innerhalb eines Jahres, bei gleichzeitig steigenden Gesamtumsätzen, lässt dabei nur eine Erklärung zu: Die Preise für Wohnungen in Berlin sind im vergangenen Jahr nochmals deutlich angezogen“, so der Vorstandssprecher Heinen im PROJECT Unternehmensverbund.

„Sparring“ beim Lunch statt Boxring

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Neues innovatives Trainingsmodul für Topmanager von Management Berater und Unternehmerin Christine Walker

„Sparring“, eine Terminologie aus dem Boxsport, hat das Ziel den Sparringspartner fitter für schnelle und richtige Entscheidungen im Ernstfall zu machen. Situationen werden simuliert und trainiert. Dabei ist der Sparringspartner gefordert unter Druck abzuwägen, zu improvisieren und trotzdem bedacht und kontrolliert zu entscheiden und zu handeln. Dieses Sparring-Trainingsmodul aus dem Boxsport lässt sich perfekt im Management Coaching einsetzen:

Egal ob vor Struktur- oder Personalentscheidungen, bei wichtigen Kauf- oder Merger-Verhandlungen brauchen Führungskräfte genau dies: Einen Management Coach - selbst Unternehmer - der als Sparringspartner auf gleicher Augenhöhe steht. Vertraulich und vorbehaltlos können Manager so bei dem One-to-One Coaching anstehende Entscheidungen oder Probleme besprechen und Lösungsansätze diskutieren. Dank der neutralen und externen Sichtweise entstehen neue, innovative Lösungen und werden neue Wege gefunden. Diese werden als Stresstest in an-stehenden Diskussionen erprobt, um eine Umsetzung und Implementierung in der Praxis zu optimieren.

„Sparring“ beim Lunch statt Boxring

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Neues innovatives Trainingsmodul für Topmanager von Management Berater und Unternehmerin Christine Walker

„Sparring“, eine Terminologie aus dem Boxsport, hat das Ziel den Sparringspartner fitter für schnelle und richtige Entscheidungen im Ernstfall zu machen. Situationen werden simuliert und trainiert. Dabei ist der Sparringspartner gefordert unter Druck abzuwägen, zu improvisieren und trotzdem bedacht und kontrolliert zu entscheiden und zu handeln. Dieses Sparring-Trainingsmodul aus dem Boxsport lässt sich perfekt im Management Coaching einsetzen:

Egal ob vor Struktur- oder Personalentscheidungen, bei wichtigen Kauf- oder Merger-Verhandlungen brauchen Führungskräfte genau dies: Einen Management Coach - selbst Unternehmer - der als Sparringspartner auf gleicher Augenhöhe steht. Vertraulich und vorbehaltlos können Manager so bei dem One-to-One Coaching anstehende Entscheidungen oder Probleme besprechen und Lösungsansätze diskutieren. Dank der neutralen und externen Sichtweise entstehen neue, innovative Lösungen und werden neue Wege gefunden. Diese werden als Stresstest in an-stehenden Diskussionen erprobt, um eine Umsetzung und Implementierung in der Praxis zu optimieren.

Wachstumsmarkt 60plus - Senioren im Jahr 2019

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Man nennt sie Bestager, Funager, Silberlocke, Pensionäre, "Kinder des Wirtschaftswunders" . Allesamt haben Sie eines gemeinsam: Sie sind in die Jahre gekommen und werden auch im Alter einen eher weniger konventionellen, dafür erlebnisorientierten Lebensstil pflegen.

Wir sprechen von den Senioren und Seniorinnen im Jahr 2019.

Die Lebenserwartung ist gestiegen und somit auch die Anzahl der aktiven und gesunden Lebensjahre. Aktive 70 und 80-jährige sind heute keine Seltenheit mehr. So gleichen sich auch die Konsumbedürfnisse zwischen den Generationen an: 60-Jährige buchen Abenteuerreisen in den Himalaya, belegen Tanzkurse oder Vorlesungen in Unis, machen den Motorradführerschein, reisen nach Rom, London und Paris – oder erfüllen sich späte Leidenschaften.

Es ist im Jahr 2019 nichts ungewöhnliches mehr, dass selbst 70-Jährige Fitness-Studios besuchen oder Pilates-Kurse belegen, Sie machen Wanderurlaub oder Wochenendreisen quer durch Europa. Das Leben hat sich für die Senioren geändert - die Nachfrage auch!

Aktiv – weltoffen – neugierig – Lust auf Neues – erlebnisorientiert: so sind Senioren und Seniorinnen heute.

Senioren bewegen sich innerhalb eines 640-Milliarden-Euro-Marktes. Die heutigen Gewinner sind die Anbieter oder Dienstleister, die jetzt schon Angebote für die Zielgruppe 50plus oder 60plus zugeschnitten haben.

MCM Investor Management AG zu negativen Bauzinsen

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Die MCM Investor beschäftigt sich mit der Frage, was negative Bauzinsen für Banken und Verbraucher bedeuten.

Magdeburg, 26.09.2019. „In den vergangenen Jahren hatten Häuslebauer Glück: Wer vorhatte, eine Immobilie zu finanzieren, stoß bei seiner Bank oft auf kostengünstige Immobilienkredite. Dies könnte sich vielleicht in Zukunft ändern. Im Gespräch sind bei Immobilienexperten sogenannte negative Bauzinsen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Mittlerweile ist es nämlich auch so, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Strafzinsen verschärft hat, also für Einlagen von Banken. „Dies zeigt natürlich auch recht deutlich, dass die Geldhäuser unter Druck stehen und viele Verbraucher fragen sich, was das für sie bedeuten könnte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Negative Bauzinsen bedeuten beispielsweise, dass ein Immobilienkäufer einen Kredit mit einem Minus-Zins aufnimmt. Er oder sie bekommt dann von der Bank einen Rabatt. Dies bedeutet also um Umkehrschluss, dass man nicht einmal die komplette aufgenommene Darlehenssumme zurückzahlen muss, sondern eine Ersparnis, also eine geringere Zinslast hat“, erklärt die MCM Investor negative Bauzinsen.

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