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Alternativlose Zusätze: Ceresana-Marktreport zu Kunststoff-Additiven

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Kunststoffe wären ohne Zusätze meist nicht zu gebrauchen. Additive erleichtern die Verarbeitung von Kunststoffen, schützen sie gegen Hitze und UV-Strahlen und erweitern das Eigenschaftsspektrum durch die Modifikation von Materialeigenschaften. „Erst Additive ermöglichen den dauerhaften Einsatz von Kunststoffen in immer neuen Anwendungen“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat jetzt bereits zum zweiten Mal den gesamten Weltmarkt für alle bedeutenden Kunststoff-Additive untersucht: Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Schlagzähmodifikatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Treibmittel sowie sonstige Kunststoff-Additive.

Steigende Nachfrage nach Kunststoff-Additiven

Pro Jahr erreicht die weltweite Nachfrage nach Kunststoff-Additiven insgesamt rund 33,3 Millionen Tonnen. Mehr als die Hälfte davon wird in Asien-Pazifik verbraucht. Dahinter folgen mit großem Abstand Nordamerika und Westeuropa. Da Kunststoffe oft praktikabler und leichter sind, ersetzen sie immer häufiger andere Materialien, wie beispielweise Holz oder Metall. Deshalb wird sich auch die Nachfrage nach Kunststoff-Additiven in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter erhöhen. Die aktuelle Studie von Ceresana untersucht detailliert die jeweilige Entwicklung einzelner Kunststoff-Additive in den bedeutendsten 16 Ländern.

Bauindustrie ist größter Nachfrager

Nötige Zusatzstoffe: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Weichmacher

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Weichmacher gehören zu den meistverkauften Chemikalien. Sie werden gebraucht, um spröde Kunststoffe, Elastomere, Farben und Lacke sowie Klebstoffe geschmeidiger, biegsam und weich zu machen. „Ob PVC-Fußböden, Kabel, Plastikspielzeug oder Verpackungen – viele Alltagsprodukte enthalten Weichmacher“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana: „Selbst Deos und Parfum kommen nicht ohne diese Zusatzstoffe aus.“ Der neuste, bereits fünfte Weichmacher-Report des Marktforschungsunternehmens prognostiziert, dass die Nachfrage für diese umstrittenen, aber bislang unverzichtbaren Materialien bis zum Jahr 2026 weltweit auf insgesamt rund 10,5 Millionen Tonnen zunehmen wird.

Alternativen zu Phthalaten gefragt

Da Phthalate als gesundheits- und umweltschädlich gelten und mittlerweile für viele Anwendungen verboten sind, suchen die Verarbeiter von Weichmachern zunehmend nach phthalatfreien Alternativen. Der meistverbrauchte Weichmacher-Typ im Jahr 2018 war jedoch mit 3,24 Millionen Tonnen nach wie vor DEHP (Bis(2-ethylhexyl)phthalat). Rund ein Drittel des Weichmacher-Markts entfiel auf die Phthalate DINP (Diisononylphthalat) und DIDP (Diisodecylphthalat). Allerdings werden Phthalate in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter Marktanteile einbüßen. Dagegen erwarten die Analysten von Ceresana für Weichmacher ohne Phthalate einen Anstieg der Nachfrage von 3,3 % pro Jahr auf rund 2,3 Millionen Tonnen.

Sanfte Hyperthermie bei Prostatakrebs kann Strahlentherapie unterstützen

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US-Studie über komplementärmedizinischen Einsatz von Hyperthermie und Strahlentherapie

Die März-Ausgabe des britischen-Magazins physicsworld berichtet über eine US-Studie zum Einsatz der Hyperthermie bei Prostatakrebs. Danach könne eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs wirksamer sein, wenn eine milde Hyperthermie vorausgeht. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Maryland School of Medicine, Baltimore. Behandlungen, die die beiden Techniken kombinieren, könnten das umgebende Gewebe durch Verwendung einer geringeren Gesamtdosis schonen, um ähnliche Ergebnisse wie bei der konventionellen Strahlentherapie zu erzielen. (Br. J. Radiol. 10.1259 / bjr.20180759, “Mild hyperthermia as a localized radiosensitizer for deep-seated tumors: investigation in an orthotopic prostate cancer model in mice, British Institute of Radiology”.

Zum sechsten Mal in Folge ist Atreus bester Berater am Markt

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München, 12. April 2019 – Die Atreus GmbH, Marktführer im Interim Management in Deutschland sowie einer der führenden europäischen Anbieter, erzielt im aktuellen Branchenvergleich „Beste Berater 2019“ zum sechsten Mal in Folge eine Spitzenposition in der Rubrik „Interimsmanagement“.

Seit sechs Jahren blickt die Branche mit Spannung auf den Consulting-Branchenreport des Wirtschaftsmagazins brand eins in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Statista, zu dessen Highlight der Beste Berater-Award gehört. Für die Ranglisten werden zuerst die Unternehmensberatungen befragt, wer die Besten des Landes sind. Im Anschluss an die Experten folgen die Urteile der Kunden, Topmanager aus den Unternehmen sowie leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX.

Atreus zählt damit auch in diesem Jahr wieder zu den besten Beratungsunternehmen und konnte nun insgesamt zum sechsten Mal in Folge in verschiedenen Kategorien punkten. In der Sparte „Interimsmanagement“ ist Atreus erneut an der Spitze vertreten. Von insgesamt 18 ausgezeichneten Beratungsunternehmen landete Atreus ein weiteres Mal unter den besten Drei. Erstmals wurde auch die hohe Kompetenz des Münchner Beratungsunternehmens in Restrukturierungssituationen sowohl von Kunden als auch den Kollegen in anderen Beratungsunternehmen deutlich wahrgenommen.

Mit Strom│Gaswerk gut informiert: Neuheit auf dem Energiemarkt. Energiemarke mit Gebietsschutz für Energievertriebe, Versicherungs- und Finanzdienstleister.

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In Fachkreisen ist mittlerweile bekannt, dass Vertrieb von Strom und Erdgas nicht nur für Energievertriebe lukrativ ist, sondern sich mittlerweile auch als ideales Zusatzprodukt mit einem enormen Potenzial für Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen erweist. Denn: Provisionen mit Rentencharakter liegen voll im Trend.

Die steigende Wechselbereitschaft bei Privat- Gewerbe- und Industriekunden sorgt bei Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen zum einen für eine Chance auf zusätzliche lukrative Einnahmen aus dem Vertrieb von Strom- und Gaslieferverträgen, und zum anderen sorgt die Optimierung der Energiekosten bei Kunden für finanzielle Freiräume, die dann z.B. für die bedarfsgerechte Absicherung verwendet werden können.

Neben Tarifen für Privathaushalte und Gewerbebetrieben bietet Strom│Gaswerk vor allem auch individuell kalkulierte Lieferangebote für das lukrative B2B-Segment. Das kompetente Backoffice unterstützt Finanz- und Versicherungsdienstleister bei der Abwicklung der Wechselprozesse und Klärung eventuell auftretender Problemfälle, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können – ihre Kunden.

Robert Walters baut IT-Recruiting in Frankfurt aus - Unter den IT-Standorten rangiert die Mainmetropole auf Platz 2

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Frankfurt, 11.04.2019: Der technologische Wandel stellt nicht nur Unternehmen, sondern auch Arbeitnehmer vor große Herausforderungen. Der Drang nach Veränderung ist hoch, der Ruf nach digitaler Anpassungsfähigkeit wird immer lauter. Eine beinahe revolutionäre Entwicklung, die auch für Personalberatungen neue Aufgaben bereithält. Im Zuge dieser digitalen Transformationsprozesse unterstützt die international führende Personalberatung Robert Walters Unternehmen und Bewerber zunehmend im IT-Bereich. Von der Frankfurter Niederlassung aus besetzen spezialisierte Teams Fach- und Führungskräfte auf allen Managementebenen – sowohl in Festanstellung als auch auf Interimsbasis.

Mit ihrer breiten IT-Expertise wenden sich die Personalexperten nun gezielt an Softwarearchitekten und sponsern das HackerX IT Developer Event, das am 16. April in Frankfurt stattfindet. Bei der Veranstaltung handelt es sich um das weltweit größte Networking- und Recruiting Event für Entwickler. Es bietet die einmalige Gelegenheit, einige der innovativsten IT-Unternehmen und Tech-Start-ups näher kennenzulernen.

Mit Strom│Gaswerk gut informiert: Klimawandel kann man auch als Chance verstehen

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Professor Volker Quaschning ist der Meinung, der Klimawandel sei eine große Chance für die Forschung und für die gesamte Wirtschaft. Volker Quaschning ist Professor für erneuerbare Energien. Berlin könnte zukünftig 40 Prozent des Energiebedarfs aus Solarenergie gewinnen, meint Professor Quaschning. Große Probleme sieht Professor Quaschning jedoch durch den Klimawandel. "Wir sehen, dass wir wirklich massive Probleme mit dem Klimawandel haben, der auf unsere junge Generation zurollt und die Lösung ist natürlich die Solarenergie insbesondere hier in der Stadt Berlin."

Professor Quaschning meint, dass die klassische Energiewirtschaft mit ihren Verknüpfungen zur Politik versuche, die Energiewende so lange wie irgend möglich herrauszuzögern, letztendlich sei Energiewende aber unausweichlich. Professor Quaschning weiter; "Man könnte ja auch einmal versuchen, die Chancen zu sehen" und in neue Zukunftstechnologien investieren. "Wer glaubt denn in diesem Land, dass wir in 50 Jahren noch deutsche Diesel-Autos in der Welt verkaufen?"

Auch aus wirtschaftlichen Aspekten hält Professor Quaschning die Energiewende für durchaus sinnvoll. "Über die letzten zehn, 15 Jahre haben wir Wachstumsraten allein in der Photovoltaik von ca. 40 Prozent." Wenn Deutschland sich jetzt noch 20 Jahre lang ausruhe, sei es Entwicklungsland, warnt Professor Quaschninger.

MCM Investor Management AG: Immobilienkauf günstiger als Mietobjekte

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Ein Immobilienkauf kann bis zu 33 Prozent günstiger sein, als eine angemietete Immobilie

Magdeburg, 10.04.2019. „Viele Menschen wünschen sich, auch aufgrund der enorm gestiegenen Mietpreise, nichts sehnlicher, als eine eigenen Immobilie. Ein Eigenheim bringt nicht nur persönliche Vorteile, sondern man kann sogar richtig Geld sparen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, ein Eigenheim sei zu teuer, belegt eine aktuelle Studie, dass eine gekaufte Immobilie sogar bis zu durchschnittlich 33 Prozent günstiger sein kann, als ein Mietobjekt. Die Studie wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft (IDW) für den Verband der Sparda-Banken erstellt.

In der deutschen Hauptstadt Berlin kostete eine Wohnung 8,27 Euro pro Quadratmeter Miete – gekauft hätte man für die gleiche Immobilie aber nur 5,46 Euro pro Quadratmeter gezahlt – damit ergibt sich laut IDW-Studie ein Kostenvorteil von 37 Prozent. „Diese Summe gliedert sich in Baukredit, Grunderwerbssteuer und Instandhaltung“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter. In einer anderen „Big-7“-Stadt, nämlich Hamburg, lag der Kostenvorteil bei 39 Prozent. In Stuttgart lag dieser bei 29, in Regensburg bei 15 Prozent.

SNMP Ethernet-Thermometer von Didactum

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Das Ethernet basierte Alarmsystem 50 zählt zu den beliebtesten Produkten des Herstellers Didactum. Hergestellt wird dieses Gerät zur Temperaturüberwachung innerhalb der EU. Das Engineering und der Support sind in Deutschland ansässig.

Temperaturaufmessung mit Exportfunktion

Fester Bestandteil des Lieferumfangs ist der präzise Temperatursensor, der auf Wunsch bis 100 Meter entfernt vom Alarmsystem 50 installiert werden kann. Kunden erhalten so ein Ethernet-Thermometer mit einfach zu bedienender Webschnittstelle.

Der Sensor kann Temperaturen im Bereich von -40 bis + 100 Grad Celsius messen. Die in Echtzeit aufgezeichnete Temperatur wird im Datenlogger / Messdatenspeicher des Ethernet-Thermometers gespeichert. Auf Wunsch kann die Kapazität des Messdatenspeichers mit einem USB Speicherstick erweitert werden.

Der Zugriff auf das Ethernet-Thermometer erfolgt per Webbrowser. Die Temperaturaufzeichnung wird im deutschsprachigen Webinterface grafisch dargestellt. Per Mausklick kann der Anwender die Temperaturdaten aus dem Ethernet-Thermometer laden und beispielsweise mit Microsoft Excel öffnen und bequem weiter bearbeiten. Diese Messdaten stellen die Grundlage für Temperaturnachweise und Performanceanalysen dar. So kann der Anwender leicht feststellen, ob die erforderliche Temperatur im Technikraum, Tiefkühllager, Produktion oder Logistik auch eingehalten wurde.

Alarm bei kritischer Temperatur

MCM Investor Management AG über die Enteignungsdebatte in Berlin

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In Berlin werden derzeit Unterschriften für einen Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne gesammelt. Doch wie effektiv ist das?

Magdeburg, 03.04.2019. „In Berlin tobt derzeit eine hitzige Debatte über den Einfluss der großen Wohnungskonzerne auf den Immobilienmarkt der Hauptstadt. Während sich die Konzerne als mieterfreundlich präsentieren, pochen Demonstranten auf Enteignungen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Die Frage stellt sich zwangsläufig, auf welcher Seite man die Wahrheit findet. Wie bei vielen Dingen im Leben dürfte diese irgendwo in der Mitte liegen.“ So verlangte die Deutsche Wohnen im Geschäftsjahr 2018 rund zehn Prozent mehr Miete, als die Städtischen Wohnungsgesellschaften. „Natürlich muss man dabei aber auch Faktoren wie Lage, Zustand der Immobilie und Ausstattung zu tun hat. Wann man von einer Ausbeutung der Mieter sprechen kann, ist eine sehr subjektive Frage. Nichtdestotrotz sind die Mieten in der Hauptstadt so stark gestiegen, wie in keiner deutschen Stadt, nämlich um knapp 90 Prozent in den letzten zehn Jahren, „so die MCM Investor Management AG weiter.

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