Immobilie

Der Fehlalarm, der keiner war

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„Deine Alarmanlage hat heute aufgeheult – wahrscheinlich war’s ein Fehlalarm“. So wurde unser Kunde aus der Nähe von Würzburg von seinen Doppelhaus-Nachbarn empfangen, als er nach Hause kam. Verunsichert rief er seinen persönlichen safe4u Sicherheits-Experten an. Der Geschäftsführer der Firma ALARMANLAGEN GERDES reagierte ebenso überrascht und empfahl zunächst die Überprüfung aller Türen und Fenster auf Einbruchspuren.

„Ein Fehlalarm ist bei unserer safe4u Alarmanlage so gut wie ausgeschlossen“ beruhigte Detlef Gerdes seinen Kunden.

Doch wie kann er sich da so sicher sein?

Es gibt generell zwei Gründe, warum eine Alarmanlage einen Fehlalarm auslöst: Fehlbedienung oder defektes Bauteil.

Achtung: Sensoren

Fehlalarme können zum Beispiel durch schlecht montierte Magnetkontakte oder Glasbruchmelder an Türen und Fenstern entstehen. Die Montagepositionen können sich mit der Zeit ändern. Ein Fenster setzt sich oder eine Tür verändert sich durch Wärme und Kälte. Aus diesem Grund müssen klassische Alarmsysteme auch kontinuierlich gewartet werden. Das kostet den Kunden zumeist viel Zeit und Geld.

 Deshalb: besser gleich safe4u

LEWO Unternehmensgruppe über das Auseinanderdriften der Immobilienpreise

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Leipzig, 26.06.2018. „Die große Mehrheit der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie. Laut einer Studie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp sind die Wünsche dabei sehr pragmatisch und eher auf Gemütlichkeit denn Protz ausgerichtet“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Doch auch dieses Stück Heimat ist vielerorts nicht mehr finanzierbar. „Dabei zeigt es sich jetzt, dass es nicht nur gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb der Städte gibt“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

Preise in den Städten gehen durch die Decke, auf dem Land eher nicht
„Dabei sind sich die Experten weitgehend einig, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Preisentwicklungen in den Städten und auf dem Land gibt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Während sich in manchen Städten in den letzten zehn Jahren die Preise für Wohnungen oder Häuser nahezu verdoppelten, stagnierten sie nicht selten auf dem Land, gingen preisbereinigt sogar zurück. Da viele Objekte hier sogar nur mit Abschlag zu verkaufen wären, würden die Besitzer diesen Schritt scheuen, auch wenn sie das Geld - beispielsweise im Rentenalter - eigentlich bräuchten.

Kooperation von WOHNUNGSHELDEN und ROOMHERO: Innovativer Einrichtungsservice trifft auf digitalen Vermietungsprozess – Renditemaximierung für Eigentümer und Vermieter von Wohnimmobilien

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Zwei starke Namen der deutschen Proptech-Szene starten eine strategische Partnerschaft: Die Frankfurter ROOMHERO GmbH und die WOHNUNGSHELDEN GmbH mit Sitz in München werden ab sofort intensiv zusammenarbeiten. Die Kooperation der beiden Startups ermöglicht es Immobilienunternehmen, die aus der Möblierung von Wohnungen resultierenden zusätzlichen Renditepotenziale transparent aufzuzeigen und gleichzeitig zu heben.

Die beiden 2014 gegründeten Unternehmen gelten als Innovationstreiber in der Immobilienbranche. ROOMHERO bietet als „Smart Real Estate Outfitter“ die Inneneinrichtung von Wohn- und Gewerbeeinheiten auf digitalem Weg. Die von dem Frankfurter Startup entwickelte digitale Prozesskette ermöglicht eine integrale Abwicklung von der Planung bis zur Montage, aus einer Hand – und zum Festpreis. Die WOHNUNGSHELDEN sind erfolgreich mit ihrer Software-Lösung für Großvermieter, die beim Freiwerden von Wohnungen die Bewerberkommunikation sowie die Auswahl von potenziellen neuen Mietern automatisiert und einen reibungslosen Mieterwechsel ohne Leerstand gewährleistet.

Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

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Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

Die Situation: Inserate geschaltet, Anrufe entgegengenommen, Besichtigungen durchgeführt, aber keiner kauft Ihre Immobilie? Was tun, wenn niemand Ihre Immobilie kaufen möchte?

Sie kennen diesen Vorgang: Ihre Immobilie wurde per Online-Inserat bei Immobilienscout 24, immonet oder immowelt zum Kauf angeboten, es melden sich regelmäßig viele Interessenten, die Ihre Immobilie zu besichtigen wünschen. Das Haus, die Eigentumswohnung findet Gefallen bei den Interessenten, doch keiner kauft.
Was ist passiert?
Aus Käufersicht ist es immer der gleiche Ablauf, man schaut sich in der Regel noch weitere ähnliche Immobilien an. Ist deren Bausubstanz, Lage, Raumaufteilung oder der Marktwert besser, hören Sie von Ihren Interessenten nichts mehr.

MCM Investor Management AG erwirbt „Möbius-Immobilie“ im Leipziger Waldstraßenviertel

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Magdeburg, 08.06.2017. „Sie soll künftig wieder im alten Glanz erstrahlen - die imposante Jugendstil-Immobilie in der Jahnallee 14 im beliebten und gleichsam zentralen Leipziger Waldstraßenviertel“, sagt Peter Pfeffer, der Vorstand der Magdeburger MCM Investor Management AG. Architekt Paul Möbius plante das Mehrfamilienhaus zur Jahrhundertwende und ließ es errichten. Er gilt als wichtigster Vertreter des Jugendstils in Leipzig und schuf in der Stadt an der Pleiße mit seinen bedeutenden Kulturdenkmälern viele Villen, Mehrfamilien- und Geschäftshäuser.
Das verständlicherweise unter Denkmalschutz stehende Objekt, das von einer großzügigen und repräsentativen Architektursprache geprägt ist, wird künftig 16 hochwertige Wohneinheiten, zwei Gewerbeeinheiten und eine traumhafte Remise mit dazugehörigen Stellplätzen bieten. Die Sanierung soll noch in diesem Jahr, im September begonnen werden. Die Maßnahmen hierzu sind bereits mit der Denkmalpflege abgestimmt. Auch die Baugenehmigung liegt bereits vor. „Gegenwärtig wird die Ausführungsplanung erstellt und die Vergabegespräche haben begonnen“, so MCM-Vorstand Pfeffer. Gerne werden dabei im Denkmalschutz erfahrene regionale Handwerker eingebunden. Das bauliche Investitionsvolumen liegt bei rund sechs Millionen Euro.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Finanzierungen von familiären Eigenheimen sollen gefördert werden

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Sollen erschwerte Finanzierungen durch die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) jetzt durch Förderungen abgefangen werden?

Ludwigsburg, 04.01.2017. „Wer soll da eigentlich noch durchblicken und nicht doch an der Sinnhaftigkeit zweifeln, wenn die Bundesregierung auf der einen Seite die Wohnimmobilienkreditrichtlinie in ihrer europaweit schärfsten Form umgesetzt hat, jetzt aber Förderungen für genau die Zielgruppe plant, die am meisten betroffen sind“, meinen die Fachleute der WKZ Wohnkompetenzzentren und stufen die Vorgehensweise als äußerst inkonsequent ein.

Tatsächlich plant Bundesbauministerin Barbara Hendricks nach einem Konzeptpapier des Bauministeriums die Einführung eines staatlichen Eigenkapitalzuschusses. Damit sollen gezielt Familien unterstützt werden, die Wohneigentum erwerben möchten. Geplant ist, Familien mit einem Haushaltseinkommen von bis zu 70.000 Euro im Jahr einen Zuschuss von bis zu 20.000 Euro zur Verfügung zu stellen, der sich insbesondere an der Zahl der Kinder orientiert. Vorgeschlagen wurde dabei eine Förderung von Familien mit 8000 Euro für das erste Kind und jeweils 6000 Euro für das zweite und dritte Kind. Hendricks sei hierüber mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bereits in Gesprächen.

MCM Investor Management AG über attraktive ostdeutsche Mittel-und Großstädte

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Ostdeutsche Mittel-und Großstädte bieten attraktive Renditen

Magdeburg, 18.10.2016. „Städte in Ostdeutschland erleben seit Jahren ein Comeback“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Nicht umsonst wächst sowohl die Bevölkerungs- als auch die Haushaltszahl stetig. Dementsprechend blühen auch der Arbeitsmarkt und die Kaufkraft vor Ort. „Die Attraktivität der ostdeutschen Groß- und Mittelstädte wirkt sich natürlich auch auf die Miet- und Kaufpreise der Immobilien aus und bringt hohe Renditen mit sich“, so die MCM Investor Management-Experten weiter. Dies bestätigt auch der „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland“, den die TAG Immobilien AG unlängst veröffentlicht hat. Für den Bericht wurden 27 ostdeutsche Groß- und Mittelstädte analysiert und deren Daten zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung, zur Bautätigkeit, zu Miet- und Kaufpreisen sowie zu Renditen hinzugezogen. Zu den beliebtesten ostdeutschen Städten gehört beispielsweise Chemnitz. Hier ist die Kaufkraft in den letzten fünf Jahren um fast 15 Prozent gestiegen. Die Kombination aus sinkenden Leerstandsquoten bei vergleichsweise günstigem Mietpreisniveau kann laut TAG Immobilien AG zu Renditen von über 9 Prozent führen, in Einzelfällen sogar 12 Prozent.

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