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Psychologie und Management - Neurowissenschaften in der Anwendung ist ab sofort als E-Book erhältlich

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Berlin, 21.05.2026 – Zum heutigen Tag erscheint der neue Ratgeber von Herbert Prange. Das E-Book ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar und entführt die Leser in eine faszinierende Welt voller Psychologie, Management, Kommunikation, Personalentwicklung und Gehirnforschung.

In „Psychologie und Management“ erhalten Sie einen Einblick in den Erfahrungsschatz des Autors, der über 120 Zahnarztpraxen, viele Manager und leitende Mitarbeiter von großen Firmen in über 30 Jahren beraten oder über eine lange Zeit begleitet hat.

Viele Teams und Führungskräfte haben seine Seminare und Bildungsevents auf Mallorca in Spanien besucht. Der Autor ist der Überzeugung, dass das Geheimnis eines erfüllten Arbeitslebens in der Verbindung von modernen Managementmethoden mit den Erkenntnissen der Gehirnforschung und der Verhaltenspsychologie gefunden werden kann.

„Sie dürfen sich auf viele Tipps und manche Aha-Ausbrüche freuen. Die Ausführungen sind klar, fundiert und kurzweilig gestaltet. Seien Sie neugierig.“, sagt Herbert Prange über seinen Ratgeber.

Das E-Book (ISBN: 9783696316716) richtet sich primär an Führungskräfte, Teamleiter:innen, Manager:innen jeder Ebene. Es bietet 170 Seiten Lesevergnügen und ist für 9,49 Euro erhältlich.

Interessierte Leser finden das E-Book ab sofort bei allen bekannten Anbietern wie z. B. BoD, Amazon Kindle, Apple Books, Tolino.

Kokochii auf der OTWorld 2026: Die Einlage von morgen entsteht nicht mehr nur in der Werkstatt

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Starnberg, 29.04.2026 – Einlagenversorgung steht unter Druck: Sie soll individueller, effizienter und alltagstauglicher werden – bei steigendem Zeitdruck und wachsenden Anforderungen. Kokochii zeigt auf der OTWorld 2026 in Leipzig, wie genau das aussehen kann: mit ultradünnen 3D-gedruckten Einlagen und einer digitalen Entwicklung, die KI, Biomechanik und medizinische Expertise zusammenführt.

Der Vorteil liegt auf der Hand: weniger Material, hohe Funktion, bessere Kompatibilität mit unterschiedlichen Schuhtypen und eine Entwicklung, die systematischer, präziser und skalierbarer gedacht wird. Kokochii-Einlagen sind ultradünn, waschbar und recycelfähig. Sie wurden mit dem Ziel entwickelt, im Alltag zu funktionieren und gleichzeitig den orthopädischen Anspruch nicht zu verlieren.

Damit reagiert Kokochii auf ein zentrales Problem der Branche: Versorgung muss heute nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch praktikabel sein. Genau hier setzt das Unternehmen an. Ausgehend von medizinischer Praxiserfahrung und biomechanischer Analyse wird die Einlagenentwicklung digital weitergedacht – von der präzisen Erfassung der Fußdaten bis zur 3D-gedruckten Einlage.

Psychologie und Management

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In diesem Buch teilt der Autor seine umfangreichen Erfahrungen aus über 30 Jahren Beratungstätigkeit mit mehr als 120 Zahnarztpraxen sowie zahlreichen Managern und Führungskräften. Er enthüllt das Geheimnis des Erfolgs: die Kombination moderner Managementmethoden mit den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung und Verhaltenspsychologie.

Der Autor vermittelt fundiertes Hintergrundwissen zu Themen, die er für einen entspannten und erfüllenden Arbeitsalltag von Führungskräften als essentiell erachtet. Er behandelt Aspekte, die zu einem ganzheitlichen Erfolgskonzept beitragen, in dem Lebensfreude eine zentrale Rolle spielt.

Freuen Sie sich auf zahlreiche praktische Tipps und überraschende Aha-Momente. Herbert Prange hat sich bemüht, seine Recherchen, Erkenntnisse und Gedanken auf unterhaltsame und verständliche Weise zu präsentieren. Lassen Sie sich inspirieren.

Über den Autor:

Herbert Prange, Jahrgang 1951, studierte Sport und Kunsterziehung, gefolgt von Psychologie, Pädagogik und Soziologie. Seit vielen Jahren leitet er ein Unternehmen auf Mallorca, Spanien, das Seminare und Fortbildungsveranstaltungen, insbesondere für Zahnmediziner, anbietet.

Er ist Autor zahlreicher Artikel und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Seine Spezialität ist die Verbindung moderner Gehirnforschung mit alltagspsychologischen Themen.

Hirntumore beeinflussen das Gehirn weit mehr als bekannt

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Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität zeigt, dass ein Glioblastom ganze Netzwerke des Gehirns beeinträchtigt. Das gibt Informationen über die Überlebenschance.

Krems, Österreich, 21. April 2026 – Das Glioblastom, der aggressivste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen, ist nicht „nur” ein isolierter Tumor, sondern eine Erkrankung des gesamten Gehirns. Eine neue Studie zeigt, dass die Überlebensdauer eng damit zusammenhängt, wie stark der Tumor großräumige Verbindungen der weißen Substanz beeinträchtigt, also jener Bahnen, über die weit voneinander entfernte Hirnregionen Informationen austauschen. Auf Basis präoperativer MRT-Daten und computergestützter Analysen fand die internationale Arbeitsgruppe heraus, dass netzwerkbezogene Parameter das Ein-Jahres-Überleben genauer vorhersagen konnten als grundlegende klinische Faktoren allein. Die unter der Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) entstandene Arbeit steht exemplarisch für einen Wandel der Hirntumorforschung: weg vom ausschließlichen Blick auf den Tumor selbst und hin zur Frage, wie er die Funktion des umgebenden Gehirns beeinträchtigt. Dies könnte dabei helfen, die Prognose zu verfeinern und Therapieentscheidungen stärker zu individualisieren.

Braunes Fettgewebe beginnt an der Aorta

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Vor dem Hintergrund weltweit steigenden Übergewichts verfolgen Forschende den Ursprung braunen Fettgewebes in der Embryonalentwicklung

Krems (Österreich), 12. März 2026 – Ein Team von Forscherinnen und Forschern hat einen unerwarteten Ursprung des braunen Fetts identifiziert: eine kleine Zellnische um die dorsale Aorta. Braunes Fettgewebe dient bei Säugetieren der Regulation der Körpertemperatur und rückt angesichts weltweit steigender Adipositas-Raten zunehmend in den Fokus der Forschung. Mit einer Kombination aus zeitlich kontrolliertem genetischem “Lineage-Tracing” und der RNA-Sequenzierung einzelner Zellen zeigen die Forschenden in Mausembryonen, dass Vorläuferzellen aus dieser aortennahen Region später zu braunem Fett an mehreren Körperstellen beitragen – während das bekannteste Depot zwischen den Schulterblättern (interskapuläre Region) nur in geringem Umfang aus dieser Quelle stammt. Die Arbeit wurde überwiegend an mehreren führenden Forschungseinrichtungen in Berlin durchgeführt; Teile werden nun vom Senior Scientist der Studie, Prof. Sigmar Stricker, an die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) verlagert.

Mehr als nur Service – die Nutzungsphase wertsteigernd managen!

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Aachener Dienstleistungsforum 2026

Aachen, 09.03.2026. Am 18. März 2026 findet das 29. Aachener Dienstleistungsforum als virtuelle Veranstaltung statt. Unter dem Motto „Mehr als nur Service – die Nutzungsphase wertsteigernd managen!“ stehen innovative Ansätze für die Gestaltung und Weiterentwicklung industrieller Dienstleistungen im Fokus. Die Veranstaltung zeigt, wie Unternehmen die Nutzungsphase ihrer Produkte gezielt gestalten und durch digitale Technologien, datenbasierte Services sowie neue Geschäftsmodelle zusätzliche Wertschöpfung generieren können.

Das Aachener Dienstleistungsforum ist Deutschlands größte Innovationsveranstaltung im Bereich industrieller Dienstleistungen und richtet sich an Führungskräfte sowie Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft, die das Servicegeschäft in produzierenden Unternehmen strategisch weiterentwickeln möchten. Hochkarätige Referierende aus Industrie und Forschung präsentieren aktuelle Entwicklungen, Best Practices und erfolgreiche Transformationsansätze aus der Praxis. Ergänzend bieten Partner-Pitches Einblicke in innovative Technologien und Lösungen für die Gestaltung moderner Serviceorganisationen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Strahlkraft40+ setzt auf KI-gestützte Begleitung für Frauen in den Wechseljahren

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Wendelstein, 10. März 2026 – Während Künstliche Intelligenz in der Medizin vor allem bei Diagnostik und Forschung Schlagzeilen macht, geht die Wissensplattform Strahlkraft40+ einen anderen Weg: Hier begleitet eine KI-gestützte Assistentin Frauen ab 40 individuell durch hormonelle Veränderungen – nicht als Ärztin, sondern als Wissensbegleiterin.

Warum KI und Wechseljahre?

Rund 8 Millionen Frauen in Deutschland befinden sich aktuell in der Perimenopause oder den Wechseljahren. Viele berichten, dass ärztliche Beratung oft zu kurz kommt – im Durchschnitt dauert ein Arztgespräch in Deutschland sieben Minuten. Komplexe Fragen zu Schlafveränderungen, Mikronährstoffen oder hormonellen Zusammenhängen lassen sich in dieser Zeit kaum klären.

Genau hier setzt Strahlkraft40+ an: Die Plattform verbindet eine wissenschaftliche Wissensbasis aus über 1.200 analysierten Studien mit einer KI-Assistentin, die rund um die Uhr erreichbar ist und individuell auf Fragen eingeht.

Wissen statt Diagnosen

„Die KI ersetzt keine Ärztin – das ist uns wichtig", betont Gründerin Nela Harosa. „Sie hilft Frauen, die richtigen Fragen zu stellen und fundierte Informationen zu finden. Wer nachts um zwei Uhr wach liegt und wissen möchte, warum der Schlaf sich verändert hat, findet hier Antworten – ohne Wartezeit und ohne Heilversprechen."

Psychische Wunschdiagnosen auf dem Vormarsch? Klinische Diagnostik im Sog von Social Media

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Immer mehr junge Erwachsene kommen mit „Wunschdiagnosen“ in psychologische Praxen. Abklärung und Gesprächsführung vor neue Anforderungen.

Krems (Österreich), 27. Jänner 2026 – Immer mehr junge Erwachsene suchen eine psychologische Abklärung mit einer vorgefassten Erwartung an die Diagnose – oder haben sich sogar selbst schon eine gegeben. Eine neue Studie, an der 93 in Österreich zugelassene Klinische Psychologinnen und Psychologen teilnahmen, zeigt: Selbst- und Wunschdiagnosen – häufig ADHS oder Autismus betreffend – treten heute deutlich häufiger auf als noch vor wenigen Jahren. Besonders oft ist dies bei jungen Frauen mit höherer Bildung und intensiver Social-Media-Nutzung der Fall. Manche reagieren auf unerwartete Ergebnisse der Testungen mit „Diagnose-Shopping”. Unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) wurde untersucht, wie diese Dynamik diagnostische Routinegespräche verändert – und aufgezeigt, dass die Kommunikation in der psychosozialen Versorgung nachgeschärft werden muss.

Neue Publikation auf Site-Max.de: „Thanatologie – Die Wissenschaft vom Tod und ihre mythologischen Wurzeln“

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Mönchengladbach, 24. Januar 2026

Auf dem Online-Portal Site-Max.de >> ist jetzt ein faszinierender Fachartikel erschienen, der die vielschichtige Disziplin der Thanatologie vorstellt und ihre tiefen historischen und mythologischen Ursprünge beleuchtet. Der Beitrag „Thanatologie – Die Wissenschaft vom Tod und ihre mythologischen Wurzeln“ öffnet Leser*innen den Zugang zu einem Thema, das in seiner Bedeutung weit über die rein biologische Betrachtung des Todes hinausgeht.

Um was geht es im Rahmen der Thanatologie?

Thanatologie ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Tod, dem Sterben und den kulturellen, sozialen und psychologischen Praktiken, die im Zusammenhang mit dem Lebensende stehen. Der Begriff selbst leitet sich aus dem Altgriechischen ab: thanatos bedeutet „Tod“, -logie steht für „Lehre“ oder „Wissenschaft“. Diese interdisziplinäre Forschungsrichtung vereint Aspekte aus Medizin, Psychologie, Soziologie, Ethnologie, Anthropologie und Ethik, um den Tod aus unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen und zu erklären.

Mythologische Wurzeln

ASH-Kongress 2025: Innovative Zell- und Antikörpertherapien definieren Behandlungsstandards beim multiplen Myelom neu

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Die Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) 2025 zeigte: Die Myelomtherapie befindet sich in einer Phase rasanter Innovationen, geprägt von personalisierten Therapieansätzen, neuen zellulären Technologien und verbesserten Möglichkeiten zur MRD-Diagnostik (MRD: minimale Resterkrankung). Die dort vorgestellten Daten eröffnen den Patienten somit künftig noch präzisere und effektivere Behandlungsoptionen. Auf der Kongressplattform hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt einen strukturierten Bericht und kurze Videobeiträge zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich des multiplen Myeloms, die auf dem ASH-Kongress 2025 präsentiert wurden.

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