Wissenschaft

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Projekt "E-Mas" – Kompetenzentwicklung für den Wandel zur Industrie 4.0 in Mexiko

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Erste E-Mas-Konferenz unterstützt mexikanischen Automotive-Sektor beim industriellen Wandel

Aachen, 29.01.2019: Wollen Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen, gibt es auf dem Weg der Transformation in Richtung Industrie 4.0 einige Hürden zu nehmen. Eine davon besteht in der tiefgreifenden Veränderung der Arbeitswelt. Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter sind daher das Gebot der Stunde, um im internationalen Vergleich bestehen und innovative Konzepte implementieren zu können.

Dieses Thema greift die erste internationale E-Mas-Konferenz auf, die am 21. und 22. März 2019 in Léon im Bundestaat Guanajuato Mexikos stattfindet. Thema der Veranstaltung sind die Prävention und Lösung von Problemen, die mit dem Wandel zu Industrie 4.0 im mexikanischen Automotive-Sektor einhergehen. Ziel ist die Kompetenzentwicklung und eine verbesserte Wahrnehmung der Mitarbeiter für die digitale Transformation. So soll der Weg für eine effiziente und effektive Produktion in der Industrie von morgen geebnet werden. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen und Institutionen konnten für die Vortäge und Workshops gewonnen werden. Die Konferenz richtet sich dabei insbesondere an Entscheider und Verantwortliche der in Mexiko aktiven Automobilhersteller und -zulieferer.

Terminänderung: Call for Papers – ReferentInnen für die Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 gesucht

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Hamburg, 29. Januar 2019 – Ob zukunftsweisendes Projekt, innovative Technologie oder integrales Planungskonzept: Bis zum 15. März 2019 können sich interessierte AkteurInnen aus den Bereichen Architektur, Gebäudetechnik, Stadtplanung, Wissenschaft und Forschung, Wohnungs- und Energiewirtschaft sowie Industrie und Handwerk für einen Vortrag auf der Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 bewerben.

Die Fachkonferenz Effiziente Gebäude stellt zukunftsweisende Perspektiven für das energieeffiziente Planen und Bauen vor – in diesem Jahr am 05. September 2019 (neuer Termin) in den Räumlichkeiten der HafenCity Universität in Hamburg. Interessierte AkteurInnen werden dazu eingeladen, die Konferenz mit Vorträgen zu den folgenden Themen aktiv mitzugestalten: Bildungsbauten der Zukunft, Digitalisierung im Bauwesen, Klimaanpassung am Gebäude und im Quartier, Konstruktions- und Technikinnovationen sowie ganzheitliche Betrachtungen energieeffizienter Gebäude.

Die ganztägige Konferenz, in den ersten Jahren noch unter dem Namen Norddeutsche Passivhauskonferenz bekannt, bringt seit 10 Jahren ExpertInnen und Fachpublikum aus der Baubranche zusammen. An der Schnittstelle zwischen Architektur, Technik und Quartier fördert sie den interdisziplinären Austausch und die Vernetzung zwischen den beteiligten AkteurInnen, um neue Impulse für eine zukunftsorientierte Entwicklung im Planen und Bauen von energieeffizienten Gebäuden zu setzen.

WEIN-„FAHNDUNG“: HOCHPRÄZISER CHEMISCHER FINGERABDRUCK ERLAUBT EINDEUTIGE IDENTIFIZIERUNG

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EQ BOKU der Universität für Bodenkultur Wien nutzt Hightech zur Typisierung von 42 Weinen

Wien, 29. Januar 2019 – Zahlreiche Inhaltsstoffe von 42 verschiedenen Weinen wurden jetzt erstmals hochpräzise mit modernsten Analysegeräten untersucht. Die so gewonnen Daten bilden eine äußerst genaue Grundlage zur eindeutigen Charakterisierung bestimmter Weinsorten und bieten einen neuen methodischen Zugang zur routinemäßigen Weinanalyse. Dieser könnte den genauen Nachweis einer Sorte, das Entlarven von Fälschungen und ein besseres Verständnis der Rolle spezieller, aromagebender Stoffe erlauben. Möglich wurde diese Entwicklung dank eines ultramodernen Geräteparks an der EQ BOKU, einer Einrichtung, die Angehörigen der Universität für Bodenkultur Wien und externen Kunden wissenschaftliche Präzisionsinstrumente und Know-how zur Verfügung stellt. Für die nun international publizierte Charakterisierung von verschiedenen Rotweinsorten kam dabei die Flüssigchromatographie in Kombination mit der Ionenmobilität-Flugzeitmassenspektrometrie zum Einsatz.

Kick-Off Forschungsprojekt railconnect – Mobilität 4.0 im Schienengüterverkehr

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Durch Digitalisierung der Zugabfertigung soll eine Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr sowie die Ortung von Bahnwagen ermöglicht werden. Ein Konsortium aus sieben Unternehmen erhält hierfür mit dem Forschungsprojekt railconnect Fördermittel vom BMVI zur Digitalisierung der bisher analogen Zugabfertigung und zum Aufbau einer Kollaborationsplattform für den Schienengüterverkehr. Neben der Automatisierung beim Abfertigen eines Zuges mit Hilfe einer App ermöglicht ein datenbasierter Ansatz die Entwicklung und Bereitstellung von weiteren digitalen Dienstleistungen im Kontext des Schienengüterverkehrs.

ASH-Kongress 2018: aktueller Stand der Forschung zum multiplen Myelom, myelodysplastischen Syndrom und Lymphom

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Die Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH), die dieses Jahr vom 1. bis 4. Dezember in San Diego stattfand, ist die international bedeutendste Veranstaltung in der Hämatologie. Die dort präsentierten neuesten Forschungsergebnisse werden daher stets mit großer Spannung erwartet. Auf der Kongressplattform www.hematooncology.com finden Interessierte im Bericht vom diesjährigen ASH-Kongress die wichtigsten aktuellen Daten zum multiplen Myelom, zum myelodysplastischen Syndrom und zu den Lymphomen.

Aktueller Stand der Forschung auf dem Gebiet des Mammakarzinoms: Highlights vom SABCS 2018

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Vom 4. bis 8. Dezember 2018 fand das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) statt. Auch in diesem Jahr wurden hier wieder spannende Daten zu den neuesten Therapiestrategien beim Mammakarzinom präsentiert. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt den aktuellen Kongressbericht vom SABCS 2018 in deutscher Sprache mit den Höhepunkten aus der aktuellen Forschung zum Mammakarzinom.
Stuttgart, 07. Januar 2019 – Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) bildet den stets mit großer Spannung erwarteten Jahresabschluss auf dem Forschungsgebiet des Mammakarzinoms. Regelmäßig werden hier die neuesten Entwicklungen und Studienergebnisse zu dieser Thematik vorgestellt. Das Onlineportal www.hematooncology.com stellt inzwischen zum fünften Mal in Folge eine kompakte Zusammenfassung der auf dem SABCS präsentierten Daten zur Verfügung. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf deren Praxisrelevanz für den klinischen Alltag. Diese Kongressberichte werden von renommierten Experten in deutscher Sprache verfasst. Dieses Jahr berichtet Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Seitz aus Regensburg vom SABCS.
„Die neuen Daten aus der IMpassion-130-Studie haben das Potenzial, den klinischen Alltag beim metastasierten, tripelnegativen Mammakarzinom in naher Zukunft grundlegend zu verändern“, stellt PD Dr. med. Stephan Seitz fest.

BRUSTKREBS: NEUE SUBSTANZ KÖNNTE WIRKSAMKEIT VON ETABLIERTEN THERAPIEN VERBESSERN

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Mediziner der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems zeigen Potenzial für klinischen Einsatz. Gemeinsame Arbeit mit Forschungsgruppen aus Deutschland, USA und China.

Krems, 12. Dezember 2018 – Ein neuer Wirkstoff gegen Brustkrebs zeigt in Laboruntersuchungen bessere Verträglichkeit als vergleichbare Substanzen – und könnte möglicherweise die Wirksamkeit etablierter Krebsmedikamente erhöhen. Er empfiehlt sich damit für die klinische Entwicklung. Seine Wirkung beruht auf der Aktivierung des natürlichen Zelltodes (Apoptose) – einem zellulären Mechanismus, der bei vielen Tumorzellen ausgeschaltet ist und deshalb deren ungehinderte Vermehrung verursacht. Die Ergebnisse zu der neuen Substanz wurden jetzt international publiziert. Forscherinnen und Forscher der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems arbeiteten dafür federführend mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Heidelberg, der Harvard Medical School und weiteren renommierten Gruppen aus den USA und China zusammen.

contextflow für Philips HealthWorks KI in der Radiologie Accelerator ausgewählt

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Die Deep Learning Firma contextflow GmbH freut sich, ihre Teilnahme am Start-up-Accelerator-Programm eines der weltweit führenden Healthcare-Unternehmen bekanntzugeben

Wien, Österreich, 5. Dezember 2018 - contextflow, ein anerkannter Name im hart umkämpften Bereich der KI in der medizinischen Bildverarbeitung, ist eines von nur 19 Start-ups aus 14 Ländern, die zur Teilnahme an einem von Philips HealthWorks angeführten 12-wöchigen Accelerator-Programm "KI in Healthcare" eingeladen wurden. Der Kurs soll die Entwicklung des Unternehmens in kurzer Zeit beschleunigen. contextflow konnte sich unter mehr als 750 internationalen Startups behaupten und bekommt nun Zugang zum „Experten-Ökosystem“ von Philips HealthWorks.

AUSZEICHNUNG FÜR DIE PHAGENTHERAPIE: PHAGOMED GEWINNT DEN ÖSTERREICHISCHEN GRÜNDERPREIS PHÖNIX 2018

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Wien, 4. Dezember 2018: Das Wiener Biotech-Unternehmen PhagoMed Biopharma GmbH wurde gestern mit dem Österreichischen Gründerpreis Phönix 2018 in der Kategorie „Start-Up International“ ausgezeichnet. Die Verleihung würdigt die Entwicklung von Antibiotika-Alternativen auf Basis von natürlichen Viren, sogenannten Phagen, am Standort Vienna Biocenter. PhagoMed wurde von einer hochkarätigen Jury als Preisträger ausgewählt und bekam die Auszeichnung von Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck und Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann im Rahmen einer Gala überreicht.

Die PhagoMed Biopharma GmbH (PhagoMed) arbeitet an der Lösung der Antibiotika-Krise, der weltweiten Zunahme von Resistenzen gegen diese einst so wirksamen Therapeutika. Das Unternehmen entwickelt dazu Arzneimittel auf Basis von natürlichen Viren, sogenannten Phagen, die ausschließlich Bakterien befallen und zerstören. Phagen sind daher ein vielversprechender Ansatz, um bei multiresistenten Infektionen neue Heilungsmöglichkeiten zu schaffen. Tatsächlich gelang es den Mitgründern von PhagoMed bereits, sie im Rahmen von experimentellen Heilversuchen in Deutschland erfolgreich anzuwenden.

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Wiener Biotech-Unternehmen Marinomed bestätigt Vorteile ihrer patentierten Marinosolv®-Technologie

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• Löslichkeit des Immunmodulators Tacrolimus durch Marinosolv® bis zu 200-fach erhöht
• Bioverfügbarkeit im Auge unter Laborbedingungen bis zu 15-fach höher als durch kommerziell verfügbare alternative Therapeutika
• Daten im European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics veröffentlicht
• Klinische Studie für Tacrolimus-basierten Produktkandidat Tacrosolv gegen allergische Bindehautentzündungen für 2019 geplant

Wien, 28. November 2018. Marinomed Biotech AG (Marinomed), ein etabliertes biopharmazeutisches Unternehmen aus Wien mit globaler Präsenz, konnte die Vorteile der firmeneigenen Marinosolv®-Plattform überzeugend darlegen und wissenschaftlich publizieren. Die jetzt im European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics veröffentliche Studie belegt für den Immunmodulator Tacrolimus eine um 200-fach höhere Löslichkeit in Marinosolv® als in Wasser. Diese erhöhte Löslichkeit könnte zukünftig bei der Produktion von Tacrolimus-basierten Medikamenten bedeutende Vorteile für Hersteller und Patienten bieten – Vorteile, die Marinomed selbst bereits jetzt mit der Entwicklung ihres Produktkandidaten Tacrosolv gegen allergische Bindehautentzündungen und Trockenes-Auge-Syndrom nutzt.

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