Wissenschaft

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„Hyperthermie und Radiowellen als mögliche Mittel gegen Krebs“.

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Forschung in den Niederlanden zur Krebsbehandlung mit Wärme und Hochfrequenz

Zwei Einrichtungen in den Niederlanden forcieren ihre Kooperation und dabei die Forschung mit Blick auf den Einsatz von Radiowellen und Wärme gegen Krebs. So arbeitet das Startup PinkRF in Nijmegen an Hochfrequenz-Systemen, um Krebszellen, durch einen als Hyperthermie bezeichneten Prozess zu erhitzen und abzutöten: „Nijmegen start-up PinkRF uses microwaves to cook cancer cells … The Nijmegen-based start-up is developing a method to utilize solid-state RF energy, …, to heat and kill cancer cells through a process called hyperthermia.” Das Erasmus University Medical Center (“the international center of expertise”, bezüglich Hyperthermie in Holland,), geht neue technologische Wege, um einen Applikator für die Hyperthermie bei tief liegenden Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu konstruieren.

In einer Mitteilung von PinkRF heißt es: „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese erhöhten Temperaturen Krebszellen schädigen und abtöten können, während gesundes Gewebe nur minimal geschädigt wird… Hyperthermie ist eine ergänzende Behandlung, die normalerweise in Kombination mit etablierten Krebstherapien wie Strahlentherapie und Chemotherapie angewendet wird. Brustkrebs ist eine der mit Hyperthermie behandelten Krebsarten.

SABCS 2019: Die verbesserte Diagnostik gewinnt an Gewicht

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Vom 10. bis 14. Dezember trafen sich bereits zum 42. Mal die renommiertesten Spezialisten auf dem Gebiet der Brustkrebsforschung beim San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS). Diese Tagung zählt zu den wichtigsten Kongressen in der gynäkologischen Onkologie. In diesem Jahr konnten wieder zahlreiche neue Studienergebnisse die Teilnehmer beeindrucken. Einen Bericht vom SABCS in deutscher Sprache können interessierte Ärzte jetzt auf der Kongressplattform www.hematooncology.com lesen. Er enthält wichtige Informationen und Einschätzungen zu den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet des Mammakarzinoms.

ASH-Kongress 2019: neue und alte Therapien – der Blick ist nach vorne gerichtet

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Vom 7. bis 10. Dezember tagte die American Society of Hematology (ASH) in Orlando. Die Jahrestagung der ASH ist der zentrale Treffpunkt für die internationalen Experten auf dem Gebiet der Hämatoonkologie. Die Ergebnisse des ASH-Meetings werden stets mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Auf der Kongressplattform www.hematooncology.com können interessierte Ärzte jetzt einen Bericht vom ASH-Kongress in deutscher Sprache lesen. Er enthält die wichtigsten Core Facts zu den Indikationen multiples Myelom, myelodysplastische Syndrome (MDS) und akute myeloische Leukämien (AML) sowie maligne Lymphome.

Verband der Automobilindustrie (VDA) versucht die Öffentlichkeit offenbar bewusst zu täuschen

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UCY ENERGY hat sich entgegen den Aussagen des VDA niemals bei diesem entschuldigt und sieht auch keine Veranlassung dazu

Verband der Automobilindustrie (VDA) hat sowohl Anwaltsgebühren als auch Schadensersatz vereinnahmt

5G-Kompetenz am FIR an der RWTH Aachen - Digitalisierungspotenzial auf vielen Ebenen

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Aachen, 17.12.2019. Das FIR hat die Relevanz von 5G früh erkannt und entsprechende Kompetenzen aufgebaut. So startete das Institut bereits vor einigen Jahren im Rahmen des Forschungsprojekts 5Gang die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für die standortübergreifende Vernetzung von Industrieunternehmen. Derzeit engagiert sich das FIR gleich in mehreren Projekten zur Erforschung und Entwicklung industrieller Anwendungen auf Basis von 5G. Die neue Mobilfunktechnologie 5G bietet ein enormes Potenzial für die Wirtschaft. Sie wird auch die Zukunft von Industrieunternehmen entscheidend prägen, denn mit zunehmender Digitalisierung eröffnet erst 5G viele wertschöpfende Anwendungen und neue Geschäftsmodelle für produzierende Unternehmen.

Ein hoher Individualisierungsgrad, kurze Produktlebenszyklen, eine große Produktvielfalt und eine schnelle Time-to-Market sind heute essenzielle Erfolgsfaktoren. Für produzierende Unternehmen steigen damit die Anforderungen an die eigene Flexibilität, Effizienz und Geschwindigkeit, denen sie mit der zunehmenden Digitalisierung ihrer Fertigung und ihrer Logistikumgebungen entsprechen. Mit Datenraten von 1 000 Mbit/s, einer Latenzzeit von unter 1ms, erhöhten Frequenzkapazitäten und Echtzeitübertragungen liefert 5G die Grundlage für die im Rahmen der Digitalisierung erforderliche Qualität, Geschwindigkeit und Kapazität der Datenübertragung

UCY ENERGY-Chef Thilo Schneider holt mit seinem Team den Weltrekord im Business-Pitchen

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Sir Richard Branson und das Virgin-Team geben den Titel an UCY ab

UCY ENERGY setzt auch weiterhin auf Kooperation mit jungen und innovativen Startups und begleitet diese auf dem Weg nach oben

Die Segel sind gesetzt - CDO Aachen 2019 nimmt Kurs auf den Digital Value

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Aachen, 03.12.2019. „Die Segel sind gesetzt, der digitale Wandel hat in den Unternehmen Einzug gehalten. Jetzt geht es darum, voranzuschreiten und die Möglichkeiten weiter auszuschöpfen“. Mit diesen Worten beschloss Dr. Violett Zeller, Bereichsleiterin Informationsmanagement am FIR, die CDO Aachen 2019. Am 13. und 14. November trafen sich im FIR an der RWTH Aachen Digitalisierungsverantwortliche, um mehr darüber zu erfahren, wie der Digital Value in den Unternehmen erkannt, gestaltet und umgesetzt werden kann.

Zum Auftakt der Veranstaltung erläuterte FIR-Institutsleiter Professor Dr. Volker Stich die verschiedenen Handlungsfelder der Digitalisierung und blieb dabei im Bild der Seefahrer. Um das Unternehmensschiff auf Kurs zu halten, müssen gleichermaßen die Technologie, die Organisationsstruktur und die Kultur berücksichtigt werden.

Technologien sind im Rahmen der Digitalisierung die Grundlage der Wertschöpfung. Das bedeutet allerdings nicht, digitale Technologien über alle Prozesse zu stülpen. „Auf die richtige Mischung kommt es an“ brachte es Antje Williams von der Deutschen Telekom AG in ihrem Impulsvortrag „5G & 5G-Campusnetze“ auf den Punkt. „Nicht alles, was möglich ist, ist auch sinnvoll“. Die Anwendung digitaler Technologien muss nutzenabhängig erfolgen. Grundsätzlich ist es essenziell, zunächst den Digital Value für das eigene Unternehmen zu erkennen und dann mit einem geeigneten Technologie-Portfolio konsequent umzusetzen.

Krebs: Neuer Inhibitor zeigt Wirkung, wo andere versagen

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Gezielte Myelom-Behandlung bei austherapierten Patienten untersucht. Mediziner der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems beteiligt an internationaler Studie.

Krems, 3. Dezember 2019 – Ein spezieller Wirkstoff (Selinexor) bietet bei der Behandlung von austherapierten Myelom-Patientinnen und -Patienten eine neue Behandlungsmöglichkeit. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen klinischen Studie unter Beteiligung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems (KL Krems). Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt im angesehenen New England Journal of Medicine veröffentlicht. Dank eines neuen Wirkmechanismus bietet das Medikament vor allem für jene – wachsende – Gruppe an Patientinnen und Patienten Hoffnung, deren Tumorzellen bereits gegen die drei gängigen Wirkstoffklassen von Therapeutika Resistenzen entwickelt haben und bei denen keine aktuell verfügbare Therapie mehr Verbesserung bringt.

Unbekanntes Virus im menschlichen Körper entdeckt.

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Wissenschafter_innen der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems identifizieren unbekannte Bakterien-infizierende Virus-Art

Krems, 13. November 2019 – Eine bisher unbekannte Virus-Art wurde jetzt in Proben menschlicher Körperflüssigkeiten identifiziert. Gelungen ist dies einem internationalen Team in Österreich, das speziell nach Bakterien-infizierenden Viren (sogenannten Bakteriophagen) suchte. Der Fokus lag dabei auf jenen Viren, die das menschliche Darmbakterium Escherichia coli angreifen. Insgesamt konnte das Team 43 verschiedene dieser Bakteriophagen in Proben menschlicher Körperflüssigkeiten identifizieren, besonders häufig in Blutproben. Die Entdeckung solcher Phagen im menschlichen Körper ist besonders bedeutsam, da diese Antibiotika-Resistenzgene auf Bakterien übertragen können. So werden Informationen über das Vorkommen, die Häufigkeit und die Verwandtschaften von Phagen im Menschen dringend benötigt. Die nun international veröffentlichen Ergebnisse (doi: 10.3389/fmicb.2019.02484) eines Teams der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems unter der Leitung der Veterinärmedizinischen Universität Wien leisten dazu einen bedeutenden Beitrag.

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