Krieg

Fern der Heimat

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Erfahrungen von Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg und heute
Millionen Menschen unterwegs, zu Fuß, per Schiff – das hat es in Deutschland schon einmal gegeben. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen 12 bis 14 Millionen Deutschstämmige aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches und aus Ost- und Südosteuropa. Auf ihrem langen Weg waren Tausende erfroren, ertrunken und bei Tiefflieger-Beschuss getötet worden. Die nördlichen Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern nahmen damals prozentual die meisten Flüchtlinge aus. Von 1939 bis 1947 stieg die Zahl der Einwohner im Norden von 1,5 auf 2,7 Millionen – ein Bevölkerungszuwachs von 80 Prozent.
Bei allen Unterschieden zu den heutigen Flüchtlingsströmen über das Mittelmeer und aus Mittelasien ist den Flüchtlings-Schicksalen von damals und heute doch eines gemeinsam: Die Ankömmlinge waren alles andere als willkommen. Sie wurden von der einheimischen Bevölkerung vielfach verachtet, diskriminiert, ausgegrenzt, teils mit rassistischen Parolen verfolgt. Drei ganz unterschiedliche Schicksale stellt der Verlag Kern in diesen Büchern vor. Sie beschreiben das Leben in der Fremde mit Entwurzelung und Anfeindungen.
Genaueres zum Inhalt finden Sie unter https://verlag-kern.de/shop/ Sie erhalten die Bücher im örtlichen Buchhandel und im Online-Shop des Verlag Kern.
Alfred Langer: Ein neuer Anfang

Wer war die meistgesuchte Person des FBI?

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Osama bin Laden gehörte zu den meistgesuchten Personen des FBI!
Osama bin Laden (Usāma ibn Muhammad ibn Awad ibn Lādin) stammte aus einer wohlhabenden Unternehmerfamilie. Seit den 1980er Jahren unterstützte er den Kampf der Mudschaheddin im Sowjetisch-Afghanischen Krieg. 1998 (nach dem 2. Golfkrieg) erklärte Osama bin Laden in einer Fatwa das Töten von Zivilisten und Soldaten der Vereinigten Staaten überall zur Pflicht jedes Muslims.

Seit den Terroranschlägen auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Nairobi und Daressalam (1998) gehörte Osama bin Laden zu den meistgesuchten Personen seitens des FBI.

Fatwa: Ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft. Diese dient dem Zweck, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter den Muslimischen Gläubigen aufgetreten ist.

Laut Wikipedia wurde „Osama bin Laden“ zwischen März 1957 und Februar 1958 in Riad (Saudi-Arabien) geboren und verstarb „vielleicht“ am 02. Mai 2011 in Abbottabad (Pakistan).
Laut Wikipedia war er ein saudi-arabischer, seit 1994 staatenloser Terrorist und Gründer sowie Anführer der Gruppe „al-Qaida“. Er plante unter anderem die von ihr ausgeführten Terroranschläge vom 11. September 2001.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden

Der nächste Weltkrieg - Informationen und Fakten

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Zum Beispiel: Wer war Osama bin Laden? (Weitere Infos im Buch).
Osama bin Laden (Usāma ibn Muhammad ibn Awad ibn Lādin) stammte aus einer wohlhabenden Unternehmerfamilie. Seit den 1980er Jahren unterstützte er den Kampf der Mudschaheddin im Sowjetisch-Afghanischen Krieg. 1998 (nach dem 2. Golfkrieg) erklärte Osama bin Laden in einer Fatwa das Töten von Zivilisten und Soldaten der Vereinigten Staaten überall zur Pflicht jedes Muslims.

Seit den Terroranschlägen auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Nairobi und Daressalam (1998) gehörte Osama bin Laden zu den meistgesuchten Personen seitens des FBI.

Fatwa: Ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft. Diese dient dem Zweck, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter den Muslimischen Gläubigen aufgetreten ist.

Laut Wikipedia wurde „Osama bin Laden“ zwischen März 1957 und Februar 1958 in Riad (Saudi-Arabien) geboren und verstarb „vielleicht“ am 02. Mai 2011 in Abbottabad (Pakistan).
Laut Wikipedia war er ein saudi-arabischer, seit 1994 staatenloser Terrorist und Gründer sowie Anführer der Gruppe „al-Qaida“. Er plante unter anderem die von ihr ausgeführten Terroranschläge vom 11. September 2001.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden

Agenda News: Syrien – großes Kino für Menschenverächter

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Lehrte, 30.09.2016. Eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur blutigen Eskalation im Bürgerkriegsland brachte kein Ergebnis und wurde durch gegenseitige Schuldzuweisungen überschattet. Eine Annäherung erscheint in weiter Ferne, wenn man sich die Interessenslage der Parteien ansieht. Die Menschen in den USA, Europa und Japan wollen ebenso wenig Krieg wie Bürger von Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Saudi Arabien, Russland, Afrika und China. Nur die Drahtzieher nicht!

Amerika und Russland gelten als Todfeinde, Saudi Arabien - Irak - Iran auch. Dazu kommt ein Präsident in Syrien, der bedingungslos von Russland unterstützt wird. Da sind noch die Erzfeinde Christentum und Islam und weiter 300 Gruppierungen mit den unterschiedlichsten Interessen. Giftgas, Fassbomben, Streubomben und bunkerbrechende Bomber gehören zum Arsenal des Todes und Waffenlieferungen aus allen Herren Ländern. Das große Geschäft der Waffenindustrien.

Mord, Folter und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Und China sieht tatenlos zu. China wird dann einschreiten, wenn sich das Problem von alleine löst, um dann, als neutrale Nation, federführend in den Wiederaufbau einzusteigen, natürlich mit Hilfe von westlichen Mitteln. Man hat das Gefühl, dass die Weltmächte und ihre Verbündeten den Massakern aus sicherer Distanz zusehen und darauf warten, dass sich das Problem von alleine löst.

Aktueller Buchtipp: Der nächste Weltkrieg

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Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Wie ist das mit dem KALTEN KRIEG?

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Als „Kalten Krieg“ bezeichnet man eine Auseinandersetzung zwischen Ländern, die nicht mit kriegerischen Waffen geführt wird. Der Krieg wird zwar nicht mit Waffen geführt, aber die Gegner drohen sich trotzdem und rüsten meist auf. Sie führen den Krieg oft auf wirtschaftlicher Ebene. Herbert B. Swope gilt als Urheber des Begriffs. Er war Mitarbeiter des Finanzfachmannes Bernard Baruch (Berater des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt und Harry S. Truman).

Der „Kalte Krieg“ war die Hochphase eines Weltkonflikts. Er begann 1917 mit der russischen Oktoberrevolution unter Lenins Führung. Es folgte der Russische Bürgerkrieg, der sich in den 1920er und 1930er Jahren durch den Revolutionsexport der Kommunistischen Internationale fortsetzte. Zu wichtigen Bestandteilen des „Kalten Krieges“ entwickelten sich das Wettrüsten und eine zielgerichtete Bündnispolitik. Die Supermächte betrieben seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ein beispielloses atomares Wettrüsten.

Der nächste Weltkrieg

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Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg.

Die tödlichen Konflikte unserer Zeit

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Die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Syrien ist das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen.
Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).
Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist.

Steht unserer Welt ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen bevor?

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Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren.

UfSS - Deutsche Spitzenmanager fordern Sanktionsstopp

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Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Wolfgang Büchele, fordert nach Medienberichten ein Ende der Sanktionen gegen Russland. Volker Treier, DIHK, fordert zu den Handelsbeziehungen zwischen Russland und Deutschland eine schrittweise Aufhebung der Sanktionen. Sie geben an, dass sie im Namen von über 60 % der Betriebe sprechen. Die Position der Bundesregierung lässt viele Fragen offen.

Deutschlands Exporte lagen 2014 bei rund 1.090 Milliarden Euro. Die Exporte in die USA bei 95 Mrd. Euro, Frankreich 101, Großbritannien 96, Niederlande 73, Österreich 57, Italien 55, Belgien bei rund 42 Mrd. Euro. Mit den sogenannten Pseudodemokratien, im kommunistischen Umfeld, wurden 25 Mrd. Euro Exportumsatz mit Russland und 74 Mrd. Euro mit China erzielt.

Zuerst annektiert unser russischer Partner die Krim und zündelt in der Ostukraine. In Syrien bombardiert er hemmungslos die Zivilbevölkerung und Rebellen, die von den USA und ihren Verbündeten unterstützt werden. Moskau lässt das Morden und den Terror von Syriens Diktator Baschar al-Assad zu und beteiligt sich daran. Putin stänkert in primitiver Weise gegen Deutschland und sorgt in Polen und anderen ehemaligen Ostblockstaaten für Unruhe. Menschenrechte, Pressefreiheit und soziale Gerechtigkeit werden in Russland zur Farce, Dissidenten verschwinden oder fallen in der EU Mördern zum Opfer.

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