Umwelt

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Green Value SCE Genossenschaft: Windpark in Polen soll Münchner Stromversorgung sicherstellen

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Suhl, 10.10.2019. „Als erste deutsche Großstadt setzt München komplett auf umweltverträgliche Energieversorgung und hat damit Vorbildcharakter“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Wie die Informationsplattform windbranche.de berichtet, haben sich die Stadtwerke München zum Ziel gesetzt, bis 2025 so viel Ökostrom zu erzeugen, wie ganz München benötigt. Hierzu gab das Unternehmen bekannt, dass man in einem ersten Schritt 39 Windräder in der Nähe von Danzig bauen werde. Diese sollen 420 Millionen Kilowattstunden Ökostrom im Jahr erzeugen – so viel wie etwa 170.000 Münchner Haushalte verbrauchen. „Die Stadtwerke München nutzen damit die erst kürzlich geschaffene Möglichkeit für Unternehmen, eigenen ‘grünen’ Strom in Polen zu erzeugen“, so Green Value SCE.

Polens Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

Proindex Capital AG: Solaranlagen als Energiequellen Paraguays

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Paraguay erzielt positive Ergebnisse bei Solaranlagen, welche eine wichtige Energiequelle des südamerikanischen Staates darstellen.

Suhl, 07.10.2019. Paraguay widmet sich stetig dem Vorhaben, mehr Solaranlagen zu bauen. Dies bestätigt auch Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Dabei bezieht er sich vor allem auf den Technologiepark Itaipú (PTI-Py) und das binationale Wasserkraftwerk Itaipú, welche derzeit zwei Solaranlagen in Chaco betreiben. „Chaco liefert positive Ergebnisse, was die Energieversorgung in Paraguay betrifft. Die Solaranlagen befinden sich in Joel Estigarribia und in Mayor Pablo Lagrernza, beide Ort sind knapp 700 und 800 Kilometer von der paraguayischen Hauptstadt Asunción entfernt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG.

„Die neuen Energiequellen Paraguays zeigen eine Bereitschaft des Landes gegenüber Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien. Es geht um saubere Energiequellen, die auch problemlos von der Bevölkerung in abgelegenen Regionen Paraguays genutzt werden können und sollen“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Hamburger Holzbauforum: neunte Ausgabe startet im Herbst 2019

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Hamburg, 01. Oktober 2019 – Bereits im neunten Jahr in Folge lädt die ZEBAU GmbH gemeinsam mit dem Holzbauzentrum Nord und dem Tragwerksplaner Dipl.-Ing. Henning Klattenhoff zum Hamburger Holzbauforum ein: Die vierteilige Veranstaltungsreihe vermittelt projektbezogen und praxisnah Fachwissen rund um das Planen und Bauen mit Holz. Die Jahresauftaktveranstaltung Trends und Perspektiven aus Nord und Süd findet am 23. Oktober 2019 ab 18.30 Uhr in der Freien Akademie der Künste in Hamburg statt.

Kreislaufwirtschaft in der Bauindustrie

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Hamburg, 02. Oktober 2019 – Die ZEBAU GmbH lädt am 07. November 2019 von 9.30 bis 16.30 Uhr in den Business Club Hamburg (Villa im Heine-Park) zum Fachforum „Zukunft Recycling – Neues Bauen mit der Kreislaufwirtschaft“ ein. Alle interessierten Akteure aus der Baubranche erhalten eine Einführung in die Grundlagen der Kreislaufwirtschaft, Informationen zu Materialien und Prozessen sowie Einblicke in aktuelle Projekte aus Norddeutschland.

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Die Green Value SCE Genossenschaft über das weltweite Roden von Naturschutzgebieten

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Viele Länder setzen auf kurzfristigen Profit statt langfristigem Naturerhalt

Suhl, 13.09.2019. „Nicht nur in Brasilien, wir berichteten kürzlich darüber, sondern an vielen weiteren Orten dieser Welt, werden erbarmungslos weiterhin Naturschutzgebiete gerodet. Dem einstmals grüne Planeten Erde wird somit immer mehr Artenvielfalt genommen, verbunden mit gravierenden Auswirkungen auf die Natur, aber eben auch den Menschen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Oft finden diese Maßnahmen im Verborgenen statt – ohne, dass es die Öffentlichkeit erfährt. „Jüngstes Beispiel ist die Insel Woodlark, ein Eiland östlich von Neuguinea“, so Green Value SCE.

Bedrohte Pflanzen- und Tierwelt auf Woodlark

„Und wieder einmal ist es die Holzindustrie, die ein Paradies vernichten will“, meinen die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Die Insel Woodlark in der Provinz Milne Bay ist rund 740 Quadratkilometer groß. Sie ist die Hauptinsel einer Inselgruppe von 20 Inseln. Sie ist zudem kaum von Menschen bewohnt. Im Jahr 2000 zählte man exakt 3151 Inselbewohner. Bekannt ist sie insbesondere durch seine artenreiche Fauna und viele, teils seltene Säugetiere.

Rodungsarbeiten begonnen

Deutsche Städte im Klimanotstand

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Ob in der Außen- und Verkehrsbeleuchtung oder der Illumination von öffentlichen Gebäuden: Viel zu wenige Städte und Kommunen setzen in Deutschland auf umweltschonende LEDs

• In Städten und Gemeinden macht allein die Außenbeleuchtung circa 40 Prozent des gesamten kommunalen Stromverbrauchs aus. Hier lässt sich ein erhebliches Einsparpotenzial realisieren.
• Kommunen können jährlich bei der gesamten Beleuchtung bis zu 5,5 Milliarden Kilowattstunden an Energie und 3,5 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen einsparen.
• Bei einem Austausch aller Leuchtstoffröhren im öffentlichen Raum der deutschen Städte und Gemeinden wären das jährlich etwa 75 Millionen Tonnen CO2. Der Umstieg auf die neueste LED-Röhrengeneration sollte daher selbstverständlich sein.

Gerlingen, 10. September 2019 – Als erste Kommune in Deutschland hat Konstanz bereits Anfang Mai den Klimanotstand ausgerufen. Inzwischen sind der Stadt am Bodensee zahlreiche weitere gefolgt: Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Wiesbaden, Kiel, Bochum, Karlsruhe. Diese Liste ließe sich noch um ein Vielfaches ergänzen. In sieben der 16 Bundesländer haben Städte und Kommunen bisher den Klimanotstand verkündet. Die Aktion an sich ist zwar rein symbolisch und hat keine rechtlichen Konsequenzen. Alle haben jedoch gemein, dass sie dringend Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen müssen.

Nachhaltige und innovative LEDs kommen bei Kommunen nur sehr langsam an

Green Value SCE Genossenschaft über die Frage, wer von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitiert

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Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro outet sich als Umweltzerstörer

Suhl, 29.08.2019. „Es ist schon trump’che Qualitäten, was Brasiliens Staatschef Bolsonaro äußert“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Sie beziehen sich dabei auf Äußerungen unlängst, die er gegenüber dem Nachrichtenportal G1 abgegeben hat „Danach wies er die Millionenhilfe der G7-Staaten zur Bekämpfung der Waldbrände am Amazonas ab und meinte zynisch, diese 20 Millionen Dollar sollten doch lieber dafür genutzt werden, die Wälder in Europa wieder aufzuforsten“, so Green Value SCE.

Mahnendes Beispiel

„Dabei sollte doch unter anderem die europäische Geschichte des 18. Und 19. Jahrhunderts ein mahnendes Beispiel dafür sein, was es bedeutet große Wälder auszuroden. Nur mit dem Unterschied, dass man sich damals noch keine Gedanken zum Umweltschutz und dessen Auswirkungen gemacht hat“, meinen die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Bolsonaro handle dagegen gezielt im Bewusstsein der Probleme und dafür müsse es Gründe geben.

Profitieren andere?

Proindex Capital AG über den brennenden Regenwald

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Der Regenwald brennt und die internationale Staatengemeinschaft muss darauf reagieren – eine Einschätzung der Proindex Capital AG.

Suhl, 26.08.2019. Die Nachricht und die Bilder des in Brand stehenden Regenwaldes gingen durch die Welt und schockierten viele Menschen. „Unterdessen beschuldigte die brasilianische Regierung unter Präsident Jair Bolsonaro, Umweltschützer hätten gezielt Waldbrände im Amazonas gestiftet. Dies sei laut Bolsonaro eine Racheaktion dafür, dass er Nichtregierungsorganisationen ihre Zuschüsse nimmt“, erklärt die Proindex Capital AG. „Beweise gibt es für Bolsonaros schwere Vorwürfe keine, zumal stellt sich die Frage, was ausgerechnet Umweltschützer dazu antreiben würde, den Regenwald mutmaßlich zu zerstören, der für 20 Prozent unserer gesamten Sauerstoffzufuhr weltweit sorgt“, kommentiert Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG außerdem.

In Brasiliens Regenwald wüten seit vergangener Woche die wohl verheerendsten Waldbrände seit Jahren. „Generell nahmen Brände seit Beginn dieses Jahres enorm zu, nämlich um 83 Prozent“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf Zahlen der Zeitung "Folha de S. Paulo". Das betrifft nicht nur Teile des Regenwaldes in Privatbesitz, sondern auch Regionen, in denen indigene Völker ihre Heimat finden.

Green Value SCE: Warum Elektroautos die Vernichtung der Regenwälder vorantreiben

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Suhl, 19.08.2019. „Die Bundesregierung will mit dem Hinweis, E-Autos seien klimaneutral und umweltfreundlich, Bürger zum Umdenken bewegen. Sie lässt sich dies viel Geld kosten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch immer wieder kommen bei Fachleuten Zweifel auf, ob dies wirklich der richtige Weg ist? „Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom. Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern des Kongo, Indonesiens und Südamerikas“, so Green Value SCE.

Elektroautos nur Scheinlösung?

Proindex Capital AG: Warum Paraguay nur wenig zum Treibhauseffekt beiträgt

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Weltweit wird über den Treibhauseffekt einzelner Länder, insbesondere der Industriestaaten, diskutiert. Paraguays Emissionen sind vergleichsweise gering, wie Zahlen der Nationalen Direktion für Klimawandel (DNCC) belegen.

Suhl, 06.08.2019. In dieser Woche macht die Proindex Capital AG darauf aufmerksam, dass Paraguay im weltweiten Vergleich nur 0,25 bis 0,30 Prozent der Emission von Treibhausgasen beiträgt. „Dies ist vor allem im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Klimawandel wichtig zu wissen. Länder müssen Verantwortung übernehmen und die Zahlen für Paraguay sind erfreulich“, sagt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf Zahlen der Nationalen Direktion für Klimawandel (DNCC). Erstmals wurden die Ergebnisse während des Workshops „Nationale Waldstrategie für nachhaltiges Wachstum (ENBCS)“ in Filadelfia, Hauptstadt des nordwestlichen Departamentos Boquerón in Paraguay.

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