Umwelt

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Green Value SCE über fünf weitere Jahre mit Herbiziden auf deutschen Äckern

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Suhl, 19.12.2017. „Eine große Chance vertan. So könnte man das jüngste Ergebnis einer Abstimmung im EU-Parlament umschreiben“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE - eine Europäische Genossenschaft mit Sitz in Suhl/Thüringen. Green Value konzentriert sich dabei auf die Förderung ökologisch vertretbarer und nachhaltiger Investments, beispielsweise im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft. Denn am 27. November diesen Jahres gab die Zustimmung des deutschen Landwirtschaftsministers Christian Schmidt aus Bayern den Ausschlag, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, besser bekannt als Roundup, für fünf weitere Jahre versprüht werden darf. „Glyphosat ist das am meisten verwendete Herbizid und belastet nachweisbar Böden und Grundwasser“, so die Fachleute der Green Value SCE.

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Blendgutachten am Flughafen Wien verhindert Blendung des Towers

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Für eine geplante PV-Anlage am Flughafen Wien wurde ein Blendgutachten erstellt. Die Simulation zeigte unzumutbare Blendungen der Air Traffic Controller im Tower.

Der Blick vom Tower in Richtung der Landebahn ist für die Flugsicherung außerordentlich wichtig. Nur bei bestehendem Sichtkontakt zur freien Piste können die Zeiten für Start und Landefreigaben optimiert werden. Auch für die Beurteilung des Rollenden Verkehrs ist der Sichtkontakt wichtig und nicht vollständig durch das Radar zu ersetzen.

Da die vielen Betriebsgebäude des Wiener Flughafen durch den täglichen Betrieb viel Strom verbrauchen, aber dennoch nachhaltig zu bewirtschaften werden sollen, hat man sich für die Errichtung mehrerer Photovoltaikanlagen auf den sonst ungenützten Dächern der Hangar und Bürogebäude entschieden, die in den kommenden Jahren nach und nach installiert werden sollen.

Zehndorfer Engineering wurde mit der Aufgabe betraut Blendgutachten für die geplanten PV Anlagen zu erstellen. Die Simulation zeigte unzumutbare Blendungen für die Air Traffic Controller im Tower. Da die PV Anlage in Richtung Landebahn liegen wird, wäre der kontrollierende Blick der Fluglotsen auf die landenden Flugzeuge zu bestimmten Zeiten nicht möglich gewesen. Da die Blendberechnung bereits in der Planungsphase stattfand, konnte durch eine einfache Änderung der Ausrichtung der PV-Module die Blendwirkung vollständig vermieden werden.

MVG Medienproduktion verringert CO2-Ausstoß

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Das Aachener Unternehmen MVG Medienproduktion verringert seinen CO2-Ausstoß für das Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um
2,4 %. Seit dem letzten Jahr arbeitet die MVG klimaneutral. Das bedeutet, dass neben der Vermeidung und Reduktion des CO2-Austoßes unvermeidbare Emissionen durch international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

In Zusammenarbeit mit ClimatePartner hat die MVG gerade die Treibhausgasbilanz für 2016 erstellt. Anhand dieser wurde der genaue Wert, den es auszugleichen gilt, ermittelt. Auch werden Potenziale und Strategien zur Emissionsreduzierung weiterentwickelt. Zum Ausgleich der unvermeidbaren Emissionen unterstützt die MVG das Klimaschutzprojekt nach Gold-Standard „Saubere Kochöfen, Landesweit, Peru“. Neben dem Klimaschutz zielen die ausgewählten Projekte auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in den Regionen ab.

Die erfolgreiche Verringerung der Emissionen spornt dazu an, weiterhin an der Vermeidung und Reduktion zu arbeiten. Die MVG leistet außerdem ihren Beitrag zum Umweltschutz, indem zum Beispiel eigene Brief- und Warensendungen klimaneutral versendet und die Versandkataloge sowie MVG-Publikationen klimaneutral produziert werden.

Green Value SCE: Regenwaldabholzung ist ein weltweites Thema, das uns alle betrifft

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Regionale Genossenschaftsmodelle könnten die Antwort auf eine nachhaltige Tropenholznutzung sein – doch Großkonzerne haben andere Interessen

Suhl,04.09.2017.„Der Raubbau an den Regenwäldern ist ein weltweites Problem. Deutlich mehr als man meint, spielen dabei die wirtschaftlichen Interessen von weltweit tätigen Großunternehmen eine Rolle. Wir als Verbraucher sind daher gefordert, uns zu informieren, ob unser täglicher Konsum nicht doch auch ein Ergebnis dieses Raubbaus ist“, erklären die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Die weltweit aktive Genossenschaft unterstützt finanziell Projekte zur Erzeugung von biologisch einwandfreien Obst und Gemüse, zum Anbau von Bio-Nüssen, aber auch Projekte wie Naturwald, der Regenerierung von Tropenwäldern in Paraguay und deren nachhaltige Nutzung. Aus Sicht der Green Value SCE spielen dabei Genossenschaften zur regionalen Förderung eine wichtige Rolle. So legt sie größten Wert darauf, dass die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der eingebundenen Arbeiter vor Ort Mindeststandards, wie beispielsweise der Zahlung von Mindestlöhnen, entsprechen. In Sozialprojekten unterstützt sie karitative Belange, wie die Schaffung von Schulen und Ausbildungsplätzen. Doch der Weg ist steinig.

Proindex Capital AG: Bei der Zerstörung der Urwälder helfen auch keine Ökolabels

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Auch Zertifikate für nachhaltige Forstwirtschaft verhindern nicht das Abholzen der Urwälder - im Gegenteil, wie eine Studie zeigt

Suhl, 02.08.2017.„Wer sich in Baumärkten Bio-Holzkohle andrehen lässt, wird genauso geblendet wie die Vertreter der sogenannten nachhaltigen Forstwirtschaft“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn es handele sich in der Regel um Abfallprodukte bzw. die Ausnutzung der letzten Regionen unberührter Natur - der Abholzung des Tropenwaldes. Und hier führten Zertifikate jeglicher Art einfach auf den sprichwörtlichen Holzweg. „Die Vernichtung des Urwaldes ist nun einfach ein Vergehen, ob mit oder ohne Zertifikat - nur, dass dieses noch einen falschen Eindruck erweckt“, meint Jelinek.

Der Vorstand der Proindex Capital AG, die in Paraguay Urwälder wieder aufforstet, kann sich dabei wissenschaftlicher Unterstützung sicher sein. So macht die Plattform www.regenwald.org darauf aufmerksam, dass industrieller Holzeinschlag die Hauptursache für die Zerstörung der Urwälder sei. Die Umweltschützer beziehen sich dabei auf ein internationales Team von Wissenschaftlern und deren Studie „Die letzten Grenzen der Wildnis – Der Verlust der intakten Waldlandschaften zwischen 2000 und 2013“. Innerhalb dieser Zeitspanne seien 7,2 Prozent der Urwaldgebiete der Erde vernichtet worden, wobei sich in den letzten Jahren die Abholzung in den Tropen verdreifacht habe.

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