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k3 mapa GmbH: FIAT Währungen wertlos - Gold über 5.100 US-Dollar

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Wiesbaden, 26. Januar 2025. Der Goldpreis steigt weiter und erreicht den Rekordwert über 5.100 US-Dollar. Die Inflation wird rasch steigen, das FIAT Währungs-System ist am Ende.

Am heutigen Morgen erreicht der Preis für eine Unze Gold den Rekordwert von mehr als 5.100 US-Dollar. Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 ist der Wert eines US-Dollar stark eingebrochen. Konnte im Jahr 1971 mit einem US-Dollar noch ein dreißigstel einer Gold Unze gekauft werden, so sind es heute nur noch ein-fünftausendstel einer Unze.

Während in der heutigen Welt alle Währungen nicht mehr an einen festen Anker (Gold) gebunden sind, verlieren die Währungen (US-Dollar, Euro, Yen, etc.) zunehmend an Wert. Nicht der Preis von Gold steigt, sondern in Wahrheit sinkt der Wert der Währung. Die Währungen werden immer wertloser. Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist die feste Bindung der Währung an den Anker Gold – entweder durch die Zentralbank oder individuell.

„Seit 1971 hat der US-Dollar gegen Gold um mehr als 99,5% abgewertet. Aktuell erleben wir, wie das globale Geldsystem einer großen Veränderung entgegenläuft.“- kommentiert Thorsten Schuppenhauer, Geschäftsführer der k3 mapa GmbH. Und er fährt fort: „Wir empfehlen unseren Kunden sich auf die neuen Realitäten einzustellen“.

Die stille Seite des Beauftragens: Warum Fehlentscheidungen selten korrigiert werden

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Falsche Entscheidungen bei der Beauftragung von Dienstleistern gehören zum Alltag. Sie kosten Geld, Zeit und Nerven. Dennoch werden sie selten offen thematisiert. Während erfolgreiche Projekte sichtbar sind, bleiben Fehlbeauftragungen meist im Verborgenen.

Der Grund liegt häufig weniger in der Entscheidung selbst als in ihrer Wirkung. Wer einen ungeeigneten Dienstleister auswählt, empfindet dies schnell als persönliches Versagen. Die Fehlentscheidung wird nicht als strukturelles Problem wahrgenommen, sondern als eigener Fehler. Entsprechend hoch ist die Hemmschwelle, sie zu korrigieren oder offen anzusprechen.

Besonders im privaten Umfeld, aber auch in kleinen und mittleren Unternehmen, werden Probleme deshalb oft ausgesessen. Leistungen werden akzeptiert, obwohl sie nicht passen. Verträge laufen weiter, obwohl Unzufriedenheit besteht. Die ursprüngliche Entscheidung wird nicht hinterfragt, sondern verdrängt.

Viele dieser Fehlentscheidungen tauchen in keiner Statistik auf. Sie äußern sich nicht in klaren Reklamationen, sondern in ineffizienten Abläufen, Zusatzkosten oder dauerhaftem Ärger. Der Schaden bleibt diffus, aber real. Hinzu kommt, dass Beauftragungen häufig unter Zeitdruck entstehen. Wird das Ergebnis später kritisch betrachtet, fehlt oft die Zeit oder die Energie, die Entscheidung erneut aufzurollen.

k3 mapa GmbH: FED besorgt wegen Japan, Goldpreis explodiert

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Wiesbaden, 21.01.2026. Im November 2025 und im Mai 2025 warnte die k3 mapa GmbH bereits vor den Auswirkungen der steigenden Zinsen in Japan. Die Situation ist seitdem kritischer geworden.

Am 21. November 2025 erinnerte die k3 mapa an die eigene Veröffentlichung vom 20. Mai 2025. In diesem Artikel wird vor den Auswirkungen der steigenden Zinsen in Japan gewarnt. Seitdem sind die Zinsen massiv gestiegen, die amerikanische Zentralbank FED ist besorgt und deren Vorsitzender Scott Bessent telefoniert mit seinem japanischen Amtskollegen. Die Situation wird immer kritischer, Der Goldpreis steigt rasant an.

Die Zinsen für 30-jährige Staatspapiere betrugen im August 2019 ca. 0,8%. Am 20.1.2026 lag der Zinssatz bei ca. 3,8%. Heute sind die Zinsen leicht auf 3,7% gesunken.

Damit werden die Auswirkungen – wie im Mai 2025 beschrieben - immer wahrscheinlicher:

Zum einen könnte es relativ schnell zur Auflösung der carry trades (also einer Umkehr der Geldflüsse) kommen. Insbesondere der amerikanische Aktienmarkt würde darunter erheblich leiden, welches weitere Märkte in Mitleidenschaft ziehen würde.

Zum anderen bedeuten steigende Zinsen für ein Land, dessen Staatsverschuldung bei ca. 250% liegt, dass der Anteil der Zinszahlungen am Staatshaushalt zunimmt. Das ist vor dem Hintergrund der demografischen Krise in Japan besonders kritisch.

k3 mapa GmbH: Silber – der Preis wird weiter steigen --- starres Angebot - starke Nachfrage

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Wiesbaden, 17. Januar 2026. Jahrelang wurde der Preis von Silber mit Hilfe von Leerverkäufen durch die Banken niedrig gehalten. Seit ca. 5 Jahren übertrifft der physische Verbrauch die weltweite Produktion. Der Preis für Silber wird weiter steigen. Silber ist ein strategischer Rohstoff.

Das Edelmetall Silber besitzt sowohl eine industrielle als auch eine monetäre Komponente. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es in vielen Ländern den sogenannten Bi-Metall Standard, also eine Währung, die sowohl durch Gold als auch durch Silber gedeckt war. China löste sich erst Mitte des 20. Jahrhunderts von seinem Silber-Standard. Zwar ist die monetäre Komponente beim Silber geringer ausgeprägt als bei Gold, aber sie existiert.

Die industrielle Komponente wird in den letzten Jahren immer wichtiger. Silber ist in vielen Anwendungen (Medizintechnik, Rüstung, Elektrotechnik, Batterietechnik, Solarmodule, Halbleitertechnik) wegen seiner einzigartigen Leitfähigkeit quasi unersetzlich. Der industrielle Bedarf nach Silber nimmt in den letzten Jahren stark zu.

LPC Mobility GmbH baut Marktposition in der europaweiten Fahrzeugüberführung weiter aus

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Die LPC Mobility GmbH zählt zu den etablierten Anbietern für professionelle Fahrzeugüberführungen in Europa. Das Unternehmen unterstützt Hersteller, Leasinggesellschaften, Flottenbetreiber und Logistikunternehmen bei der zuverlässigen Überführung von Fahrzeugen auf eigener Achse und setzt dabei auf klar strukturierte Prozesse, digitale Lösungen und langjährige operative Erfahrung.

Grundlage des heutigen Leistungsangebots ist eine eigens entwickelte digitale Systemlandschaft. Die zentrale LPC Plattform dient als Steuerungs und Verwaltungseinheit für Aufträge, Disposition und Dokumentation. Ergänzt wird sie durch die LPC SYNC Drivers App, über die Fahrer auftrags- und fahrzeugbezogene Daten erfassen und übermitteln. Beide Komponenten sind eng miteinander verzahnt und ermöglichen eine durchgängige, digitale Abwicklung der laufenden Überführungsprozesse.

Für Kunden ergeben sich daraus transparente Abläufe und eine hohe Planungssicherheit. Statusmeldungen und Rückmeldungen stehen direkt zur Verfügung, Abstimmungsaufwände werden reduziert. Gleichzeitig ist die Plattform auf die Anforderungen größerer Flotten und komplexer Logistikstrukturen ausgelegt und entsprechend skalierbar.

k3 mapa GmbH: Buchbesprechung: money illusion von Irving Fisher

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Wiesbaden, 04. Januar 2026. In dem in 1927 verfassten Buch „the money illusion“ von Yale Professor Irving Fisher geht es um ein altes und aktuelles Thema der Menschheitsgeschichte: die Unfähigkeit der Bevölkerung die Geldentwertung der Währungen zu entdecken; die sich daraus ergebenen Folgen und wie Abhilfe geschaffen werden könnte.

Das Buch basiert auf den im Sommer 1927 an der „Geneva School of International Studies“ gehaltenen Vorlesungen. Es beschreibt die Auswirkungen der bei der breiten Bevölkerung herrschenden Illusion einer stabilen Währung, die Nutznießer der Ignoranz und den Ideen zur Sicherstellung einer stabilen Währung.

Fisher arbeitet heraus, dass Geldentwertung eher bei einer Verschiebung der relativen Preise (er nennt diese relative Inflation) als bei einer breiten Erhöhung des Preisniveaus (er nennt dieses absolute Inflation) wahrgenommen wird. Beispiele aus der Zeit der Hyperinflation während der Weimarer Republik scheinen seine Analyse zu untermauern.

Warum ausgerechnet eine Erhöhung des Preisniveaus (und somit die implizite Geldentwertung) von der Bevölkerung (damals wie heute) nur schwer erfasst werden, kommt in der Analyse zu kurz.

Ergebnisse des 44.CDH-Vertriebsbarometers vom November 2025

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Handelsvertreter: Leichte Verbesserung der Lage und der Umsätze aber pessimistischere Erwartungen

Im 44. Online-Vertriebsbarometer der CDH im November 2025, hat über ein Viertel (27,6%) der Teilnehmer ihre aktuelle Geschäftslage mit gut oder sehr gut beurteilt. Der Anteil der positiven Beurteilungen war damit gegenüber dem vergangenen Sommer etwas höher (+2,5%) und überstieg den Anteil der um 4% rückläufigen negativen Bewertungen von 25,7%. Der Anteil der zufriedenstellenden Beurteilungen stieg um 1,6% auf 46,7%.

Der Anstieg positiver Beurteilungen gilt in etwas geringerem Maße (+1,6%) auch für die durchschnittliche Beurteilung der eigenen Branchenlage, die aber wesentlich kritischer gesehen wurde. Der gegenüber der Geschäftslage deutlich niedrigere Anteil der (sehr) guten Beurteilungen (11,8%) der Branchenlage blieb weiterhin deutlich hinter den stärker gestiegenen (+2,5%) schlechten Einschätzungen (37,4%) zurück. Gut die Hälfte (50,7%) der Teilnehmer beurteilten allerdings die Lage ihrer Branche mit zufriedenstellend (-4,2%).

Von Besinnung zu beruflichem Wachstum

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Weihnachten gilt als Zeit der Besinnung, des Rückblicks und der inneren Inventur. Gerade deshalb bietet diese Jahresphase einen besonderen Impuls, sich mit der eigenen beruflichen Entwicklung auseinanderzusetzen. Während Plätzchenduft und festliche Lichter dominieren, entsteht gleichzeitig ein Moment der Entschleunigung, der Raum für Fragen schafft: Welche Fähigkeiten sollen im kommenden Jahr wachsen? Welche Wissenslücken bremsen aktuell den beruflichen Fortschritt? Und wo lohnt es sich, gezielt zu investieren?

Der Jahreswechsel symbolisiert traditionell den Übergang in eine neue Phase. Unternehmen richten ihre Ziele aus, planen Budgets und setzen Prioritäten. Auch für individuelle Weiterentwicklung bietet diese Zeit eine klare Chance. Weiterbildung wird damit zum strategischen Baustein für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr – ähnlich wie ein gut geplantes Fest, das nur durch Vorbereitung gelingt.

Besonders Themen wie Buchhaltung rücken dabei in den Fokus. Sie bilden die Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen, ermöglichen klare Strukturen und stärken die professionelle Position. Wer hier sein Know-how erweitert, schafft Sicherheit, Effizienz und einen echten Vorsprung im Arbeitsalltag. Gerade in Zeiten erhöhter Anforderungen an Transparenz und Zahlenkompetenz zahlt sich dieser Schritt spürbar aus.

Print wächst immer noch: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Druckfarben

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Findet die Jugend wieder zu gedruckten Büchern, wenigstens zu Books-on-Demand oder Fotobüchern? Jedenfalls verlangsamt sich der Rückgang in diesem Sektor der Druck-Branche. Der Einbruch bei Zeitschriften und Zeitungen hat sich dagegen seit letztem Jahr sogar noch beschleunigt: Die Abwanderung von Lesern und Werbekunden in digitale Welten ist wohl nicht aufzuhalten. Die neuste Ausgabe der Ceresana-Marktstudie „Druckfarben – Weltreport“ zeigt gegenläufige Trends: Publikationsdruck nimmt weiter ab, auch von Werbeprospekten und Katalogen. Für andere Print-Produkte steigt jedoch die Nachfrage. Trotz Handelskriegen und gestörten Lieferketten treibt wachsender Konsum besonders in den aufstrebenden Schwellenländern den Verpackungsdruck an, beispielsweise von Etiketten. Bedruckt werden nicht nur Verpackungen aller Art, sondern auch zum Beispiel Dekorpapiere und Textilien. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass bis zum Jahr 2034 insgesamt der weltweite Verbrauch von Druckfarben jährlich um durchschnittlich 0,9 % zulegen wird. Dabei werden sich die verschiedenen Weltregionen, Einsatzbereiche und Druckverfahren sehr unterschiedlich entwickeln.

Chancen und Herausforderungen für Drucktinten

Future of BioBuilding: Ceresana-Event zu bio-basierten Baumaterialien

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Neue Fachkräfte für unsere Baustellen müssen nicht unbedingt Roboter sein: Schafe produzieren Dämm-Matten, Pilze lassen Paneele wachsen, Blaualgen liefern Kalksteine. Innovative Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen sind nicht nur aus ökologischen Gründen interessant. Klimafreundliche, gesunde Alternativen zu konventionellen, fossilen Baustoffen gewinnen auch wirtschaftlich zunehmend an Bedeutung. „Future of BioBuilding“, das nächste internationale Online-Event von Ceresana, informiert zu den Chancen, die bio-basierte Lösungen für die Baubranche eröffnen. Vor allem europäische Fachleute diskutieren dort aber auch über die Hürden und Herausforderungen auf dem Weg zu einer „grünen“ Bauwirtschaft: von der Sicherung der biogenen Rohstoffe über die industrielle Skalierung bis zur erfolgreichen Durchsetzung auf dem Markt.

Inspirierende Beispiele für nachhaltiges Bauen

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