IT-Sicherheit

Computer Security Day am 30. November: Mit dynabook zuverlässig Daten schützen

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• Cyber-Sicherheit ist wichtiger denn je: 3 von 4 deutschen Unternehmen wurden bereits Opfer
• dynabook Secured Core PCs gewährleisten Datenschutz der Extraklasse
• dMZC: Zero Client-Lösung für einfachere Verwaltung und mehr Sicherheit

Neuss, 28. November 2019 – Am 30. November ist Computer Security Day (CSD). Bereits seit 1988 wird an diesem Tag ein Zeichen für Computer- und Informationssicherheit gesetzt. Wie wichtig dieses Thema auch im Jahr 2019 ist, zeigen aktuelle Zahlen: Beispielsweise haben sich die Kosten für Ausfallzeiten nach Ransomware-Angriffen gegenüber 2018 verdreifacht, so das Ergebnis des jährlichen State of the Channel Ransomware Reports des IT-Sicherheitsanbieters Datto. Der Bitkom sagt zudem, dass 3 von 4 deutschen Unternehmen Opfer von Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage wurden. Höchste Zeit also für Unternehmen, ihre IT-Sicherheitsstrategie zu überdenken, um sich bestmöglich zu schützen.

Die Arbeitswelt verändert sich
„Die Bedürfnisse der Arbeitswelt haben sich durch die technologische Entwicklung rasant verändert. Mobile Anwendungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, und Unternehmen müssen sich diesem Prozess anpassen“, erklärt Jörg Schmidt, Head of Sales & Marketing DACH, Dynabook Europe GmbH. „Vor allem für Branchen, die mit sensiblen Daten arbeiten, ist es unumgänglich, diese zu schützen. Hierfür bietet dynabook einen integrierten Hard- und Softwareansatz an.“

Datenschutz. Wieso ich?

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„Datenschutz. Wieso ich?“ ist der etwas provokante Titel einer neuen Schulung der Skytale Online Academy for IT Security. Und das ist sicher auch eine Frage, die sich immer noch viele Mitarbeiter eines Unternehmens stellen. Doch Datenschutz geht alle an - und Verstöße gegen die DSGVO können schnell sehr teuer werden. Daher ist eine umfassende Schulung und eine gezielte Sensibilisierung jedes Einzelnen von geradezu existenzieller Bedeutung.

Anonymes Shopping: SIOC Projekt erfolgreich abgeschlossen

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Nach 3 Jahren wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt SIOC erfolgreich abgeschlossen. Die Cleopa GmbH und deren Partner beschäftigen sich in dem Zusammenhang mit dem Selbstdatenschutz im Online Commerce. Das Projekt wurde im Rahmen des Forschungsprogramms „Datenschutz: selbstbestimmt in der digitalen Welt“ mit ca. 1,2 Mio. Euro gefördert.

Das Ziel des Projektes ist es ein anonymisiertes Online-Shopping mit minimalem Informationsfluss zu gewährleisten. In der Praxis bedeutet dass, das die Käufer sich anonymisiert bei einem SIOC Partnershop anmelden und einkaufen können. Die benötigten Daten werden nur den ausführenden Parteien wie Bezahl - und Logistikdienstleistern zur Abwicklung bereitgestellt.

Im Rahmen des SIOC Projektes konnten erfolgreich zwei Systeme entwickelt werden, um den Käufern ein anonymes Shoppen zu ermöglichen. Als positive Überraschung sind die Nutzer gerne bereit, bis zu einem Euro für solche Dienste zu zahlen. Derzeit befinden sich die Cleopa GmbH und deren Projektpartner die Goethe Universität Frankfurt am Main, die Hochschule Zittau/Görlitz, OXID esales, payever und die pin Mail AG in der Planungsphase, um ein eigenständiges System zu entwickeln und im Anschluss zu vermarkten.

Die 1998 gegründete Cleopa GmbH hat in den Bereichen Consulting, Engineering und Services eine gute Marktposition und ist in nationalen und internationalen Projekten zu Innovationen, Smart Cities und Energie aktiv.

Skytale Security Awareness: IT-Sicherheit 2go

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Milliarden von privaten Nutzernamen, E-Mails und Passwörtern, die Ende letzten Jahres im Internet auftauchten, dazu persönliche Daten von Politikern und Promis - in den letzten Wochen und Monaten jagte ein großer Datendiebstahl den nächsten. Vor allem aber sind auch Unternehmen immer wieder betroffen: Laut einer Studie war schon jeder zweite deutsche Mittelständler Opfer von Cyberattacken, die finanziellen Schäden sind immens. Eine der größten Schwachstellen ist dabei der Mensch.

Die 5 häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus – und die Wahrheit dahinter

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Ob „Multi-Engine“ oder „Multi-Vendor“: Rund um den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Antivirus-Lösungen existieren viele Mythen und Vorurteile. Die Experten von Tabidus Technology haben die fünf häufigsten Bedenken zusammengestellt und zeigen was sich tatsächlich dahinter verbirgt.

In einer Zeit wo Cyberbedrohungen auf der Tagesordnung stehen sind Sicherheitsmaßnahmen für die IT nicht mehr wegzudenken. Bedrohungen schnell zu erkennen und richtig zu behandeln sind dabei entscheidend. Trotz der Vielfalt an technischen Ansätzen und unterschiedlichen Herstellern, wird vor deren gleichzeitiger Verwendung allerdings oft gewarnt. Eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsanbietern kann jedoch eine signifikante Verbesserung des Sicherheitsniveaus für Unternehmen bedeuten.

Der IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology (www.tabidus.com) ist auf das Thema „Multi-Vendor“ spezialisiert und sorgt für die reibungslose Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller. Die Experten des Verbandes haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt und zeigen was sich dahinter verbirgt.

1. „Die Kombination von mehreren Sicherheitsprodukten ist keine gute Idee“

Tabidus Technology kündigt redundanten Virenschutz an

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Österreichisches Sicherheitsunternehmen vereint weltweite Antivirus-Anbieter im Kampf gegen Cyberbedrohungen. Der Ansatz: Flexible Aktivierung von Technologien statt Installation einzelner Sicherheitsprodukte.

Tabidus Technology stellt nach sechsjähriger Entwicklungsphase einen neuartigen Sicherheitsansatz vor. Unterstützt von österreichischen Wissenschaftlern und renommierten Antivirus-Anbietern aus aller Welt entstand ein diversitär-redundanter Schutz gegen Malware. Damit ist es nun möglich, Anti-Malware-Technologien auf Knopfdruck zu aktivieren, ohne individuelle Sicherheitslösungen installieren zu müssen. Die unterschiedlichen Technologien von unabhängigen Herstellern können stattdessen in einem universellen System gemeinsam agieren. Das steigert nicht nur die Erkennung von Bedrohungen, sondern vermeidet gleichzeitig Fehlalarme.

Angriffsziel Mittelstand – IT-Forensikerin Monika Oschlies klärt Cyberattacken auf

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Cyber-Kriminelle müssen keine Handschuhe oder Masken tragen – hinterlassen aber doch mehr Spuren, als man gemeinhin annimmt. Monika Oschlies sichert diese digitalen Fingerabdrücke, erstellt gerichtsverwertbare Gutachten, überführt die Täter und kann Unternehmen vor dem finanziellen Kollaps bewahren.

AIRBUS UND SITA BÜNDELN IHRE KRÄFTE UND ENTWICKELN FORTSCHRITTLICHE CYBERSECURITYDIENSTE FÜR DIE LUFTVERKEHRSBRANCHE

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AIRBUS UND SITA BÜNDELN IHRE KRÄFTE UND ENTWICKELN FORTSCHRITTLICHE CYBERSECURITYDIENSTE FÜR DIE LUFTVERKEHRSBRANCHE
Störfälle können mit den neuen Diensten sofort erkannt und beseitigt werden.

GENF - 3. April 2017 - Airbus und der Luftfahrt-IT- und Telekommunikationsdienstleister SITA (Société Internationale de Télécommunication Aéronautique) haben zusammen neue Security Operations Center Services für die spezifischen Bedürfnisse der Luftverkehrsbranche entwickelt. Diese neuen Sicherheitsdienste liefern Fluggesellschaften, Flughäfen und anderen Stakeholdern der Luftverkehrsbranche relevante Informationen über ungewöhnliche Cyber-Aktivitäten, die ihre Geschäftsprozesse beeinträchtigen könnten.

Diese neuen Dienste wurden speziell für die Luftverkehrsbranche entwickelt und decken deren stark gewachsenen Bedarf nach Cybersecurity umfassend ab. Die 2016 von SITA durchgeführte Airline-IT-Trend-Umfrage belegt, dass 91 Prozent der Fluggesellschaften planen, in den kommenden drei Jahren in Cybersicherheitsprogramme zu investieren.

Ausstellung zur IT-Sicherheit: Cleopa GmbH stellt Forschungsprojekt SIOC vor

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Am 16. Februar 2017 präsentiert die Cleopa GmbH auf der Ausstellung zur IT-Sicherheit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung das Projekt Selbstdatenschutz im Online-Commerce (SIOC). Die Ausstellung findet im Cafe Moskau in Berlin statt. Im Rahmen des SIOC Projekts (www.sioc.eu) wird eine Lösung entwickelt, bei der ein durchgängig anonymes Shopping im Internet mit Zahlung und Lieferung möglich wird. Das Ziel des Projektes ist die Steigerung des Selbstdatenschutzes bei online-getätigten Käufen, so dass Käufer sich anonymisiert bei einem Online-Shop anmelden und einkaufen können. Die benötigten Daten zur Durchführung des Einkaufs werden dabei nur den ausführenden Parteien wie Bezahl- und Logistikdienstleistern zur Abwicklung bereitgestellt und sind nicht an anderen Stellen verfügbar. Das Bundesforschungsministerium fördert das innovative Projekt im Rahmen des Forschungsprogramms "Datenschutz: selbstbestimmt in der digitalen Welt" mit 1,2 Mio. €. Das Innovationsprojekt erhält zusätzlich von den beteiligten Partnern der Goethe Uni Frankfurt, der Hochschule Zittau Görlitz sowie den Industriepartnern, OXID eSales, Paymorrow, PIN-Mail und Cleopa eine Investition aus weiteren Eigenmitteln in sechsstelliger Höhe.

ISO 27001 oder Eine IT-Norm, die alle etwas angeht!

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Wer glaubt, ein Unternehmen müsse sich nur mit der Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 27001 beschäftigen, wenn es zu den schätzungsweise rund 2.000 sogenannten KRITIS-Betreiber gehört, die bisher vom Gesetzgeber dazu verpflichtet wurden, irrt. Wolfgang Rhein, dessen Qualitätsmanagement-Beratung Rhein S.Q.M. GmbH Unternehmen unter anderem auch im Bereich IT-Sicherheitsgesetz und ISO 27001 berät, warnt alle Organisationen vor Schadenersatzansprüchen im Fall von Industriespionage und Cyberattacken.

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"Wenn in einem Monat in Deutschland gut 10.000-mal nach ‚ISO 27001‘ und verwandten Begriffen gegoogelt wird, dann kann man davon ausgehen, dass das Thema gerade in den Unternehmen wieder brodelt", konstatiert denn auch Peter Miller, der als Experte für IT-Sicherheit Unternehmen im Auftrag von Rhein S.Q.M. berät. Diese Aufmerksamkeit kommt dabei nicht von ungefähr: Schlagzeilen zu Krypto-Trojanern, die - in Krankenhausrechner eingeschleust - die Gesundheitsversorgung lahmlegen oder Unternehmen, die Millionenbeträge in der virtuellen Bitcoin-Währung als Lösegeld berappen, um Datenlecks wieder zu stopfen, feuern die Debatte regelmäßig von Neuem an.

Nur noch etwas mehr als ein Jahr Übergangsfrist

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