RFID: Aus der Krise herausbeschleunigen: Das Sprint-Projekt

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Wirtschaftliche Abschwungphasen gab es schon immer. Die entscheidende Frage lautet, wie gehen Unternehmen damit um? Harren sie die schwierige Zeit passiv aus oder nutzen sie diese aktiv, um für den nächsten Aufschwung besser aufgestellt zu sein? Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse verlangen danach, Standorte und Mitarbeitende abzusichern und das Business ertragreicher zu machen. Dennoch denken die wenigsten Entscheider in diesem Zusammenhang daran, gerade jetzt ein Digitalisierungsprojekt in Produktion oder Logistik zu starten, obwohl genau hier großes Potenzial liegt: Kundenbeziehungen gilt es durch Liefertreue zu sichern, die wenigen Fachkräfte zu entlasten, Daten automatisiert zu generieren sowie Kosten durch Fehlervermeidung zu reduzieren.

Mut bewiesen Unternehmer, die während der Pandemie Digitalisierungsprojekte gestartet und erfolgreich abgeschlossen haben. Für viele war die Auftragslage desaströs. Aber Zeit hatten sie alle reichlich. Diese Zeit zu nutzen, das Lager mit seinen Prozessen und die technische Infrastruktur „umzukrempeln“, lohnte sich. Das Ergebnis waren automatisierte, beschleunigte Prozesse und niedrigere Betriebskosten, die die eigene Marktposition zu einem Zeitpunkt stärkten, als die Konjunktur wieder anzog.

Diese anonymisierten Projekterfahrungen gibt das RFID Konsortium als Auto-ID-Experte an Interessierte weiter. Das Easy-Entry-Angebot richtet sich an Unternehmen, die nicht wissen, wie sie ihre Digitalisierungsprojekte schnell starten und umsetzen können, um mit überschaubarem Budget rasch sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Zeitaufwendige und teure Integrationsprojekte sind nicht mehr zeitgemäß. Mit der Integrationsplattform AutoID SmartMove ist ein RFID-Projekt innerhalb kurzer Zeit möglich. Nach einer Erstberatung wird geprüft, welche Auto-ID-Kennzeichnung für das Unternehmen am wirtschaftlichsten ist. Können führende Systeme über Standardschnittstellen angebunden werden, ist eine Inbetriebnahme der Lösung schon nach ein bis drei Tagen möglich.

Der Projektstart

Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte in der Logistik haben sich verändert. Der Projektstart muss pragmatisch und schnell sein, die zu erwartenden Ergebnisse klar definiert. Eine Integration der Auto-ID-Lösung sollte mit möglichst geringem Aufwand erfolgen. Das RFID Konsortium reagiert mit einem verkürzten Projektablauf durch den Einsatz von Auto-ID SmartMove, einer Integrations- und Management-Plattform, die sich innerhalb eines Tages an führende ERP-, WMS- oder MES-Systeme anbinden lässt. Normalerweise muss kundensystemseitig viel angepasst werden, um Buchungen und Prüfungen zu realisieren. Da sich SmartMove an die Schnittstellen der Kundensysteme anpassen kann, spricht die Plattform bestehende Buchungsschlüssel direkt an. Das verringert den Integrationsaufwand und entlastet das Projektbudget der Unternehmen. Das RFID Konsortium ist in der Lage, mit AutoID ItemFlow Barcode- oder RFID-basierte Artikeltransparenz, Track & Trace sowie Wareneingangs- und -ausgangsprozesse zur Steigerung der Prozessqualität umzusetzen. Prozesslücken werden geschlossen, um die gesamte Supply Chain durchgängig zu digitalisieren. Passend zu den Projektanforderungen können wahlweise RFID-Lesepunkte, RFID-Gates oder RFID-Tunnel für eine vollständige Artikelerfassung und zur Fehlervermeidung zum Einsatz kommen.

Den Nutzen im Blick

Beschleunigte Abläufe und ein effizienterer Personaleinsatz bieten gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhebliches Potenzial. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der Notwendigkeit, Arbeitsplätze attraktiver zu gestalten, werden intralogistische Optimierungen immer dringlicher. Die manuelle Kontrolle von Papierlisten und die Bearbeitung von Reklamationen führen häufig zu Frustration und können durch digitale Prozesse ersetzt werden. Mit seinem neuen Projektansatz und dem Einsatz KI-basierter Technologien bietet das RFID Konsortium einen einfachen Einstieg in die Digitalisierung.

„Wenn wir mit Kunden ihre Prozesse durchgehen und sie von ihren täglichen Herausforderungen berichten, sehen wir so viel Potenzial. Verbesserungen sind oft einfacher umzusetzen, als viele vermuten. Wichtig ist, den ersten Schritt zu machen. Mit unserem Ansatz werden erste Effekte bereits nach wenigen Tagen sichtbar. Das hilft Entscheidern.“ Thomas Heijnen, Vertrieb und Marketing Management, RFID Konsortium

Weitere Informationen zu AutoID SmartMove:
https://www.rfid-konsortium.de/module/smartmove/

Autor: Thomas Heijnen, Vertrieb and Marketing Management, RFID Konsortium

Über das RFID Konsortium

Das RFID Konsortium ist Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID- und Digitalisierungsprojekte. Seit 2008 entwickelt und implementiert der Systemintegrator aus Friedberg (Hessen) RFID-Anwendungen für nationale und internationale Kunden. Bis heute zählen mehr als 120 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu den Referenzen. Mit neun AutoID ItemFlow Softwaremodulen stellt das RFID Konsortium frei kombinierbare Bausteine zur Optimierung intralogistischer Prozesse zur Verfügung – darunter Track & Trace, Wareneingang und -ausgang, Lagerung, Inventur, Kommissionierung, Qualitätssicherung, Instandhaltung & Wartung sowie Nachschubsteuerung. Zum Portfolio gehört außerdem die SmartMove RFID-Gate Familie mit RFID-Torlösungen für den stationären, mobilen und KI-gestützten Einsatz. Ziel ist es, Prozesse fehlerfrei abzubilden – bei vertretbaren Kosten und mit einem schnellen Return-on-Investment (ROI). So lassen sich ohne Mehraufwand wertschöpfende Daten generieren. Mithilfe der eigenen RFID-Integrations- und Management-Plattform AutoID SmartMove werden diese KI-gefiltert und zielgerichtet an übergeordnete Systeme wie WMS und ERP übergeben. Das verkürzt die Laufzeit eines RFID Projektes. Weitere Informationen unter: www.rfid-konsortium.de

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Bild: Thomas Heijnen, Vertrieb und Marketing Management, RFID Konsortium/ Fotograf: Ralph Hoppe