Deutsche Welle News
Auswärtiges Amt sorgt sich um deutsche Staatsbürger in Mali
Heftige Kämpfe erschüttern Mali. Das Auswärtige Amt ruft Deutsche zu äußerster Vorsicht auf. In der nordmalischen Stadt Kidal kämpfen Armee, Tuareg‑Rebellen und die Terrorgruppe JNIM. In Bamako gelten Ausgangssperren.
Bombenangriff erschüttert Kolumbien kurz vor Präsidentenwahl
14 Tote und viele Verletzte - das ist die Bilanz eines Sprengstoffanschlags auf einen Kleinbus im Südwesten Kolumbiens. Das Land befindet sich kurz vor der Präsidentenwahl in einer Phase der zunehmenden Gewalt.
Rückblick: Attentate auf US-Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten
Vom Wunsch, die US-amerikanische Politik umzustürzen, bis zum Drang, gefährdete Redwood-Tannen zu retten - Attentäter und ihre Motive.
Iran-Krieg: Keine neuen Gespräche zwischen USA und Iran
Die Bemühungen zur Beendigung des Iran-Kriegs stagnieren. Trump sagt eine Pakistan-Reise seiner Unterhändler ab, Teheran verweigert direkte Gespräche mit den Vereinigten Staaten.
Ungarn: Viktor Orban verzichtet auf Parlamentsmandat
Bei der Parlamentswahl in Ungarn vor zwei Wochen erlebte er ein Debakel. Als "einfacher" Abgeordneter möchte der scheidende Ministerpräsident die Politik der künftigen Regierung nicht verfolgen.
Schüsse bei Washingtoner Korrespondenten-Dinner mit Trump
Panik bei der traditionsreichen Veranstaltung der White House Correspondents' Association: Ein bewaffneter Mann will in den Festsaal eindringen, es fallen Schüsse. Der US-Präsident kommt mit dem Schrecken davon.
Iran-Krieg verschärft Krise im afrikanischen Luftverkehr
Durch den Iran-Krieg steigen die Preise für Flugbenzin. Das zwingt afrikanische Fluggesellschaften, ihre Ticketpreise anzuheben, Flüge zu streichen und ihren Betrieb neu zu überdenken.
Iran-Krieg als neue Machtprobe zwischen Trump und Kongress
Nur 60 Tage lang darf ein US-Präsident einen Militäreinsatz ohne Zustimmung des Kongresses befehligen - diese Frist endet am 1. Mai. Es gibt mehrere Szenarien, wie Präsident Donald Trump trotzdem weitermachen könnte.
Wie die Ukraine ihr Energiesystem im Krieg umbaut
Seit der Tschernobyl-Katastrophe lebt die Ukraine mit den Folgen eines nuklearen GAU. Nun, da Russland das Stromnetz angreift, ist das Land diesem Risiko erneut ausgesetzt. Andere Energieformen werden zur Lebensader.
40 Jahre Tschernobyl: Unterwegs in den Ruinen von Prypjat
Nach dem katastrophalen Atomunfall musste die Stadt Prypjat evakuiert werden. Fast 50.000 Menschen verließen ihre Heimat für immer. 40 Jahre später ist einer der Bewohner mit einer DW-Reporterin zurückgekehrt.
Schüsse und Detonationen in mehreren Städten Malis
Aus dem westafrikanischen Land werden Angriffe unter anderem auf Kasernen gemeldet. Das Militär erklärt, die Lage sei unter Kontrolle. Das Auswärtige Amt warnt.
Bericht: Bundesministerinnen von Signal-Attacke betroffen
Raffiniertes Phishing erlaubte es den Angreifern offenbar, in höchste Ebenen des Berliner Politikbetriebs vorzudringen. Unklar ist, welche vertraulichen Informationen abflossen - und an wen.
Abschiebungen aus der EU nehmen zu, EU-Kommissar unzufrieden
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner fordert schärfere Regeln für Abschiebungen und mehr Konsequenz gegenüber Drittstaaten. Der bisherige Anstieg der Rückführungen reicht ihm nicht.
Russen überziehen Ukraine mit tödlichem Waffenmix
Hunderte Drohnen, dazu ballistische Raketen und Marschflugkörper: Der nächtliche Luftalarm schreckte viele Ukrainer aus dem Schlaf. Auch Rumänien bekam die Auswirkungen des Kriegs zu spüren.
Todesstrafe in den USA: Auf Bundesebene wird geschossen
Auch wegen eines Exportverbots der EU sind in den Vereinigten Staaten die verfügbaren Mittel für die Giftspritze knapp. Daher weichen die Behörden auf andere Exekutionsmethoden aus.
News kompakt: Vage Hoffnung auf neue Iran-Friedensgespräche
In Pakistan könnten an diesem Wochenende neue Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs stattfinden. Das US-Justizministerium spricht sich für Hinrichtungen per Erschießungskommando aus. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Wie Europa die Straße von Hormus sichern will
Frankreich und Großbritannien treiben eine multinationale Marinemission zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus voran. Offen ist, wie groß der Einsatz werden soll.
Ein EU-Gipfel auf der Suche nach Handlungsspielräumen
Die Kriege in der Ukraine und im Iran bestimmten die Tagesordnung eines zweitägigen EU-Gipfels. Denn beide Konflikte zeigen die Grenzen europäischer Autonomie auf. Und die EU hat nicht viele Spielräume.
Die stille Macht der Memes
Sie sind lustig, provokant und bisweilen geschmacklos. Memes sind Teil unserer alltäglichen Kommunikation geworden und zugleich ein mächtiges politisches Werkzeug, denn sie formen Wahrnehmung - und das meist unbemerkt.
Deutschland: Tankrabatt soll Spritpreise deutlich senken
Wegen des Iran-Kriegs sind die Benzin- und Dieselpreise auch in Deutschland extrem gestiegen. Bundestag und Bundesrat haben nun einen Tankrabatt zum 1. Mai beschlossen. Die Maßnahme soll zwei Monate lang gelten.
