Einfache Bedienung, geringer Aufwand und nachhaltig
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 31 August 2017Automatic Systems bringt neue Steuerung für Schranken auf den Markt
Automatic Systems bringt neue Steuerung für Schranken auf den Markt
Das Schlafzimmer ist - besonders für Eltern - einer der wichtigsten Räume im Haus. Während Kinder oft neben ihren eigenen Zimmern auch Wohn- und Esszimmer in Beschlag nehmen, ist das Schlafzimmer - neben dem Ruhepol in der Nacht - auch oft der Rückzugsort für Eltern am Tag, indem sie mal eine Pause von dem Trubel im restlichen Haus machen können. Aus diesem Grund sollte die private Wohlfühl-Oase gut geplant sein.
- 80 Prozent der 18-30-Jährigen wollen Handwerker, Ärzte und Fachgeschäfte schnell mobil finden
- Für 57 Prozent der jungen Nutzer ist das Smartphone der wichtigste Kanal für die Suche
- 60 Prozent: Verärgert über nicht mobil-optimierte Website
Frankfurt am Main, 31. August 2017 - Auch von kleinen und mittleren Unternehmen wird eine für den mobilen Empfang optimierte Präsenz ihrer Webseite erwartet - gerade von 18-30-Jährigen. Denn 80 Prozent dieser Zielgruppe suchen einen Handwerker, Arzt oder ein Fachgeschäft überwiegend über das Smartphone. Das Mobiltelefon wird somit mehr und mehr zum wichtigsten Kanal für kleine und mittlere Unternehmen, um ihre Kunden zu erreichen und gefunden zu werden. Dagegen nimmt die stationäre Suche am Rechner ab. Dieser Trend wird sich weiter verstärken. Wer als Unternehmen keinen für den mobilen Empfang optimierte Website hat, droht damit zunehmend Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Das sind die zentralen Ergebnisse der Umfrage "Mobile Präsenz bei KMU" von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.
ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zum freiwilligen sozialen Jahr
Derzeit beginnen viele Schulabgänger mit dem Studium an einer Hochschule oder mit einer Ausbildung im Betrieb oder an einer Fachschule. Einige der jungen Menschen schließen sich auch den Streitkräften an und beginnen eine Ausbildung bei der Bundeswehr - und das, obwohl die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland seit 2011 auf den Spannungs- oder Verteidigungsfall beschränkt ist. Auch wer sich bei einer Einberufung zum Zivildienst gemeldet hätte, kann diesen heute noch leisten - als freiwilliges soziales Jahr (FSJ). ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.
Herr Klingelhöfer! Was ist das FSJ?
RA Tobias Klingelhöfer: Es ist ein sozialer Freiwilligendienst für Jugendliche und junge Erwachsene. Im Bereich der evangelischen Kirche wird es auch als Diakonisches Jahr bezeichnet. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für das FSJ sind in Deutschland im Jugendfreiwilligendienstegesetz (JFDG) geregelt.
Effizienter Schutz vor Fettablagerungen auf Küchenausstattung und Möbel
Beim Kochen mit Fetten und Ölen werden Fettpartikel über die Luft in der Küche verteilt, bei Wohnküchen ebenfalls in das angrenzende Ess- oder Wohnzimmer. Selbst bei Einsatz hochwertiger Abzugshauben bleiben Restmengen übrig, die sich auf die Küchenausstattung, Möbel bis Wand- und Bodenbeläge absenken. Beim Erkalten zeigt sich ein dünner Fettfilm, der nur schwer abzutragen ist oder bei Stoffen einzieht. Dieser ist zugleich Nährboden für Bakterien, Keime und Schimmel. Distelkamp-Electronic hat für diese Problemstellung jetzt einen speziellen Luftfilter für die Küche entwickelt, der Rest-Fettpartikel wie auch Schimmelsporen zuverlässig aus der Luft abfiltert.
da kapo ist neuer Kommunikationspartner von Skisprunglegende Sven Hannawald sowie der Sven Hannawald & Sven Ehricht Unternehmensberatung
Fürth, 17.08.2017 - Sven Hannawald, ehemaliger Weltklasse-Skispringer und sein Partner Sven Ehricht entscheiden sich für
da kapo Communication Experts als Partner ihrer Beratungs- und Markenkommunikation. Die Markenspezialisten werden im Zuge einer langfristig angelegten Partnerschaft die kommunikativen Aktivitäten der Legende der Vierschanzentournee konzipieren und umsetzen. Dazu gehört die Positionierung als bekannte Sport-, Medien- und Gesundheitsmarke sowie die Neuerstellung der gesamten Kommunikationsmaßnahmen für den nationalen und internationalen Einsatz. Ferner wird da kapo ab sofort der Sven Hannawald & Sven Ehricht Unternehmensberatung als strategischer Kommunikationspartner zu Seite stehen und die Kommunikationsaufgaben kommender Projekte begleiten. Mit dem heutigen Livegang der neuen Website ist ein erstes, sichtbares Ergebnis der neuen Zusammenarbeit geschaffen.
Europäisches Erbrecht: Auswirkungen für Erben und Erblasser
Viele deutsche Bürger verbringen ihren Lebensabend lieben in wärmeren Gefilden. Statt Urlaub auf Mallorca zu machen, wird die Insel zum Lebensmittelpunkt. Das hat aber erbrechtliche Konsequenzen.
Die Sommerferien haben viele Deutsche wieder genutzt, um ihren Urlaub im Ausland zu verbringen. Wer sich überlegt, nicht nur den Urlaub in sonnigeren Gefilden zu verbringen, sondern seinen Lebensmittelpunkt dorthin verlagern möchte, sollte die erbrechtlichen Konsequenzen bedenken.
Seit dem Sommer 2015 greift die EU-Erbrechtsverordnung. Dadurch gilt nun das Erbrecht des Staates, in dem der Erblasser seinen letzten gewöhnlichen Aufenthaltsort hatte. Seine Staatsangehörigkeit ist nicht mehr das entscheidende Kriterium. Die nationalen erbrechtlichen Regelungen weichen allerdings zum Teil erheblich voneinander ab. Das kann gravierende Auswirkungen nicht nur für die Finca auf Mallorca oder das Häuschen in der Toskana haben, sondern auf das gesamte Vermögen des Erblassers, also auch auf Immobilien, Wertpapiere, etc., die der Erblasser in Deutschland hat, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.
Ein Hörspiel zum Gruseln
Kim Jens Witzenleiter, bekannt durch seine Comedy-Hörspiele, wie z. B. die "Men in Green"-Reihe oder die Webserie "Susi Schaf", will uns Ende 2017 mit einem ganz anderen Genre begeistern. Dann wird er nämlich ein neues Hörspiel auf den Markt bringen, das den Zuhörern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der Titel: "Blood Red Sandman". Im Mittelpunkt des Werkes steht nicht das niedliche Sandmännchen, das den Schlafsand verstreut und das wir alle kennen. Witzenleiters Sandmann ist vielmehr ein 3000 Jahre alter böser Dämon, Herrscher der Traumwelt, der sich in die Träume der Menschen schleicht, um ihre Seelen zu rauben. Nur einer wird sich ihm entgegenstellen: ein Mann, der seine bedrohte Tochter retten möchte, denn er ist einer der wenigen, die von der Existenz des Sandmannes wissen.
Mehrere Generationen - ein Dach: Für soziale Gemeinschaft und finanzielle Entlastung
Neunkhausen, 31. August 2017 - Häuser, die gleich mehreren Familien individuellen Wohnraum bieten und sich dabei an veränderte Lebenssituationen anpassen, liegen im Trend. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) bietet maßgeschneiderte Lösungen für multifunktionales Wohnen in Mehrfamilienhäusern. Mit den Häusern der Serie "Junto" lassen sich unterschiedliche Wohn- und Lebensmodelle in Einklang bringen sowie finanzielle Vorteile erzielen.
Die Senioren betreuen die Kinder, während die Jüngeren den Älteren bei schwierigen Alltagstätigkeiten zur Seite stehen. So kann es aussehen, wenn mehrere Generationen zusammen wohnen. Dabei kann es sich um die eigenen Familien handeln oder auch um Paare, Familien und Gemeinschaften, die nicht miteinander verwandt sind. In einem Mehrfamilienhaus entstehen Synergien zwischen Menschen, die voneinander profitieren.
(Mynewsdesk) » Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« am 4. September 2017, 19.00 Uhr an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)
Halle(Saale). Die Sozialen Medien zählen nicht nur bei Wahlen zu den Herausforderungen: Manipulierte Nachrichten, angeblich brisante Enthüllungen und automatisierte Bots - die Unterscheidung zwischen These und Fakt, zwischen Behauptung und empirisch belegtem Wissen, ist längst auch in der Berichterstattung über wissenschaftliche Erkenntnisse zur Nagelprobe geworden. Dabei ist Wissenschaft der entscheidende Treiber für Wachstum und Wohlstand. Damit Ideen zu Innovationen, Talente zu Leistungsträgern und Erkenntnisse zu Wettbewerbsvorteilen werden, braucht es eine ehrliche Wissenschaftskommunikation als Voraussetzung für eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von Forschung und Entwicklung.
»Forschung - gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« Um dieses Thema geht es am Montag den 4. September 2017, um 19 Uhr, im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale).