Warum Inotech statt Fernost den europäischen Osten wählt
Verfasser: pr-gateway on Monday, 13 July 2026Tschechien und Bulgarien: näher, schneller, günstiger
Die Inotech Group, Systemlieferant für technische Kunststoffteile, baut ihre Fertigungskapazitäten in Bulgarien und Tschechien aus. Mit diesem Nearshoring-Ansatz reagiert das Unternehmen auf den steigenden Kostendruck in Deutschland, sichert die Lieferfähigkeit innerhalb der Europäischen Union und bietet Kunden aus Automotive, Medizintechnik, Elektrotechnik sowie Haustechnik eine wettbewerbsfähige Alternative zur Fernost-Produktion.
Ein zentrales Argument für die osteuropäischen Standorte sind die Personalkosten: Im Vergleich zu deutschen Lohnniveaus betragen in Bulgarien Stundensätze rund ein Viertel der hiesigen Kosten. Hinzu kommen günstigere Preise für Energie, Miete und Dienstleistungen. Eigene Qualitätsabteilungen, regelmäßige Audits nach internationalen Standards und ein einheitliches Produktionssystem sichern über alle Standorte hinweg dasselbe Produktionsniveau. „Der Markt verlangt heute europäische Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen. Das können wir mit unseren Standorten in Bulgarien und Tschechien bedienen", sagt Josef Gleixner, Geschäftsführer der Inotech Group. Damit wird Nearshoring zur Antwort auf den globalen Wettbewerb.
EU-Vorteil statt Asien-Risiko