Im Zeichen des Schicksals
Verfasser: pr-gateway on Friday, 30 October 2015Gedichte schreiben kann jeder. Oder doch nicht? Der Berliner Alexander Ellmer setzt mit seinem 440-Seiten-Werk neue Maßstäbe in der Welt der Poesie.
Dunkelheit und Finsternis. Wir alle tragen sie in uns, versuchen sie, so gut es geht zu unterdrücken. Doch manchmal sucht sich das Böse einen Weg aus uns heraus. Finstere Gedanken benebeln uns, zwingen uns, anders zu sein. Oft genug unterdrückt der Mensch diese Machtspiele, bis es aus ihm herausbricht. Nicht selten enden diese mit einem fürchterlichen Szenario, die es dann in den Medien zu berichten gibt.
Alexander Ellmer stellte sich seinen Ängsten, seinen Sehnsüchten - seiner eigenen inneren Finsternis. Heraus kam ein Buch, randvoll mit dunkler Poesie, gesammelt über Jahre hinweg. Er zögert nicht, sich offen den Lüsten und Verheißungen der dunklen Seite zu stellen. Doch auch er muss sich eingestehen, dass die Dunkelheit zu leben, nicht das Optimum ist.
"Im Zeichen des Schicksals", lautet der Titel dieser nicht ganz gewöhnlichen Sammlung an Poesie.