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Warum viele Präsentationen scheitern

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Warum viele Präsentationen scheitern

Präsentationen sind fester Bestandteil des modernen Arbeitsalltags, ob in Meetings, Schulungen oder bereits in der Ausbildung. Gleichzeitig bleibt die Qualität vieler Vorträge hinter den Erwartungen zurück. Inhalte wirken häufig überladen, die Struktur unklar und die Aufmerksamkeit der Zuhörenden lässt schnell nach.

Als Komplettausstatter für Büro- und Arbeitswelten unterstützt Schäfer Shop Unternehmen dabei, die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Präsentationen gezielt zu verbessern: von der passenden Ausstattung bis hin zu Lösungen für unterschiedliche Arbeits- und Präsentationsformate.
Aus Unternehmenssicht zeigt sich dabei ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlendes Fachwissen ist das zentrale Problem, sondern die Art und Weise, wie Inhalte vermittelt werden und unter welchen Bedingungen.

Weniger Inhalt, mehr Relevanz

Eine der häufigsten Ursachen für wenig überzeugende Präsentationen ist eine zu hohe Informationsdichte. Wer versucht, möglichst viel unterzubringen, verliert oft an Klarheit und Wirkung. Entscheidend ist, Inhalte zu priorisieren und verständlich aufzubereiten.

Euer Tag, liebe Mütter

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Euer Tag, liebe Mütter

Euer Tag, liebe Mütter!

Es soll ja ein sinnvolles Geschenk sein, das soll man schon merken. Aber auch ein persönliches. Lange nachdenken will man auch nicht... Also etwas für Mamas Gesundheit, nicht nur für einen Tag, sondern am besten für das ganze Jahr. Da ist eine MEGASONEX® Ultraschallzahnbürste genau richtig. Dazu ist sie auch noch ein richtiger Hingucker im Badezimmer. So elegant.

Gepflegte Zähne

Digitalisierung in der Logistik: Zwischen Anspruch und Realität

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 Zwischen Anspruch und Realität

Die Digitalisierung gilt als einer der wichtigsten Hebel für die Zukunft der Logistik. Doch während viele Strategien auf dem Papier überzeugen, zeigt die Praxis ein anderes Bild: Zahlreiche Unternehmen kämpfen mit der Umsetzung. Zwischen hohen Erwartungen und operativer Realität entsteht eine Lücke, die zunehmend zur Herausforderung wird.

"Wir haben Systeme eingeführt - aber einfacher ist es nicht geworden." Solche Aussagen sind in der Branche keine Seltenheit mehr. Viele Transportunternehmer investieren in digitale Lösungen, in der Hoffnung, Prozesse zu beschleunigen und transparenter zu gestalten. Doch nicht selten bleibt der erhoffte Effekt aus. Statt Effizienzgewinnen entstehen neue Komplexitäten, die den Arbeitsalltag zusätzlich belasten.

Ein anonymisierter Logistikleiter beschreibt die Situation so: "Die Tools sind da, aber sie sprechen nicht miteinander. Am Ende machen wir vieles doppelt." Diese Erfahrung verweist auf ein zentrales Problem der Digitalisierung: Sie wird häufig punktuell umgesetzt, ohne die bestehenden Prozesse ganzheitlich zu berücksichtigen.

Effizienz im Transport neu gedacht: Wie Prozesse über Wettbewerb entscheiden

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 Wie Prozesse über Wettbewerb entscheiden

Steigende Kosten, wachsender Zeitdruck und komplexere Lieferketten stellen die Logistikbranche vor neue Herausforderungen. Während viel über Digitalisierung und Fachkräftemangel gesprochen wird, rückt ein anderer Faktor zunehmend in den Fokus: die Effizienz interner Abläufe im Transport. Für viele Unternehmen entscheidet sie längst darüber, ob Wachstum möglich ist - oder ob Potenziale ungenutzt bleiben.

LKW-Fahrer finden: Der Engpass, der die Logistik neu definiert

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 Der Engpass, der die Logistik neu definiert
Tobias Stancke, Pesbe GmbH

Der Mangel an qualifizierten LKW-Fahrer ist längst mehr als ein operatives Problem einzelner Unternehmen. Er entwickelt sich zu einer strukturellen Herausforderung für die gesamte Transport- und Logistikbranche. Während die Nachfrage nach Transportleistungen steigt, geraten viele Betriebe an ihre personellen Grenzen - mit spürbaren Folgen für Effizienz, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Hier mehr über das innovative System von der Pesbe GmbH erfahren: https://lkw-fahrer-finden.de

Wer heute versucht, LKW Fahrer zu finden, sieht sich mit einer Realität konfrontiert, die sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Was früher über klassische Stellenanzeigen oder persönliche Netzwerke funktionierte, reicht heute oft nicht mehr aus. Immer mehr Stimmen aus der Praxis berichten von ausbleibenden Bewerbungen, unzuverlässigen Kandidaten oder Prozessen, die viel Zeit kosten, aber wenig Ergebnis bringen. Hinter diesen Erfahrungen steht ein Muster, das sich durch die Branche zieht und zunehmend an Bedeutung gewinnt.

BITMi zur Vergaberechtsreform

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BITMi zur Vergaberechtsreform

Gestern hat der Bundestag das Vergabebeschleunigungsgesetz verabschiedet mit dem Ziel, Vergabeprozesse zu verkürzen und die Berücksichtigung von Kriterien der Cybersicherheit und digitalen Souveränität zu vereinfachen. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt den optionalen Einbezug digitaler Souveränität als Zuschlagskriterium grundsätzlich, auch wenn eine verpflichtende Berücksichtigung das Ziel sein sollte.

"Die öffentliche Hand als größter IT-Einkäufer in Deutschland ist ein entscheidender Hebel für die Förderung digitaler Souveränität. Zwar verliert das neue Vergaberecht einiges an Kraft dadurch, dass digitale Souveränität nur als optionales Kriterium aufgenommen wurde. Dennoch bietet die Reform jetzt Spielraum zur expliziten Berücksichtigung. Jetzt kommt es darauf an, diesen auch zu nutzen und sich in kritischen Bereichen für digitale souveräne Lösungen zu entscheiden. Wir appellieren an jeden staatlichen Einkäufer, sich für IT-Lösungen zu entscheiden, die auf technologische Selbstbestimmung einzahlen und die lokale Wertschöpfung stärken," kommentiert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Führungskrise in Deutschland: Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden

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 Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden
Ralf Overbeck | Management- und Generationenexperte

Deutschlands Unternehmen steuern auf ein strukturelles Führungsproblem zu. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeichnet ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter bestimmten Bedingungen tun - und 43 Prozent lehnen Führungsaufgaben grundsätzlich ab. Die Folge: Im Jahresdurchschnitt 2025 fehlten allein in Führungsberufen 28.180 Fachkräfte.
"Diese Zahlen sind kein Ausreißer, sondern der sichtbare Gipfel eines tiefgreifenden Wertewandels in der Arbeitswelt", sagt Ralf Overbeck, Begründer des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum und Inhaber der Ralf Overbeck Consulting in Ratingen. Was steckt hinter dem wachsenden Unwillen - und warum müssen Unternehmen ihre Führungskultur jetzt neu denken?

"Inhalte, Inspirationen, neue Ideen und auch Möglichkeiten"

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Der 3. CustomerCommunicationsDay von Paragon gab Inspirationen zur Kundenkommunikation.

Schwandorf/Frankfurt, 24. April 2026 - "Viele Firmen haben in der Kundenkommunikation die gleichen Herausforderungen. Deshalb sind der direkte Austausch untereinander und die Impulse durch die Fachvorträge hilfreich und wichtig." Das sagte ein Teilnehmer über den 3. CustomerCommunicationsDay von Paragon, Dienstleister für Kundenkommunikation. Dazu hatten Mitte April Mieke Marsman, CEO von Paragon Central Europe, und Alexander Schäfer, CSO von Paragon Germany, etwa 170 Teilnehmende in der Event-Location OOSTEN am Frankfurter Mainufer begrüßt.

Der Tag stand unter dem Motto: "Weiterentwicklung der Kundenkommunikation: von prozessgesteuerten Touchpoints zu vernetzten Erlebnissen". Zwölf Kurzvorträge von Paragon-Kunden, -Partnern und -Mitarbeitenden über die verschiedensten Aspekte und Neuheiten in der Kundenkommunikation und eine Ausstellung mit Ständen von sieben Paragon-Partnern boten viel Information - und mit dem Abendprogramm auch viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Gewinner "Unternehmer des Jahres Reutlingen 2026"

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Gewinner "Unternehmer des Jahres in der Region Reutlingen 2026"

Seit über sieben Jahren bewerben sich Unternehmen aus der gesamten Region Reutlingen um die begehrte Auszeichnung. Im etablierten Wettbewerb werden besondere unternehmerische Leistungen in den Kategorien "Strategie & Marketing" und "Soziales Engagement" gewürdigt. Feierlich erhielten die Gewinnerunternehmen die Urkunde sowie einen Preis.

"Unglaublich, welche hochwertigen Bewerbungen wir bekommen, und es ist uns immer wieder eine Freude, den besten Unternehmerinnen und Unternehmern in Reutlingen und Umgebung Wertschätzung für ihren Einsatz und Erfolg geben zu können", freute sich Volker Feyerabend, Präsident der Unternehmerrunde Reutlingen, Tübingen, Eningen, und Vorsitzender der dreiköpfigen Jury des Wettbewerbs. Die bekannte Auszeichnung zu erhalten, ist immer wieder etwas Besonderes.

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