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Unternehmerverband der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land Sachsen Anhalt feiert Jubiläum

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(Mynewsdesk) Fünf Jahre Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt

Der Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. (KWSA) hat in den zurückliegenden fünf Jahren der hiesigen Kreativ-Branche Gesicht und Stimme verliehen: Am. 22. Juni 2010 gegründet von einer Handvoll engagierter Kreativ-Unternehmer, war er der erste Interessenverband dieser Art, der landesweit tätig war und sich nicht lediglich auf eine Stadt oder einen Kreis beschränkte.
In den letzten fünf Jahres sorgte der KWSA für Kompetenzaustausch und für eine lebendige Kommunikation unter Kreativen und Dienstleistern des Landes. „Wir haben zur Sichtbarkeit der Branche beigetragen“, so Mirko Kisser, Vorstandsvorsitzender des Verbandes, „und Kreativ-Unternehmer mit Firmen anderer Branchen zusammengebracht.“ Dazu hat der KWSA Formate wie den KreativSalon in Magdeburg mitentwickelt, bei dem sich kreative Dienstleister direkt in Unternehmen treffen und ihr Leistungsangebot vorstellen. Ein ähnliches Veranstaltungsformat ist für die Zukunft auch in Halle geplant.

Als weiteres Ziel für die Zukunft nennt Kisser, dass das Bewusstsein für die Qualitäten und innovativen Impulse der Kreativwirtschaft noch stärker geschärft werden soll: „Im Ergebnis ist es eine Win-win-Situation. Die Zusammenarbeit beispielsweise mit der Medizintechnik läuft hervorragend, unsere Angebote haben dort offene Türen eingerannt, es fehlte zuvor nur die professionelle Vernetzung.“

Entdeckungsreise im Planetarium Südtirol: Ein kosmisches Erlebnis für die ganze Familie

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   Ein kosmisches Erlebnis für die ganze Familie
Im Planetarium in Gummer streifen Urlauber durch den ganzen Kosmos.

Eine Reise ins Weltall, zum Mars oder zur Venus - im Planetarium Südtirol streifen Urlauber in kurzer Zeit durch den ganzen Kosmos. Bis zu 55 Gäste können in dem faszinierenden Simulationsraum direkt auf dem Dorfplatz der idyllischen Ortschaft Gummer im Eggental auf spannende Entdeckungstour rund um die Erde gehen. Dank herausragender Technik fühlt man sich dabei wie in einem Raumschiff. Insgesamt werden diesen Sommer 14 Filme gezeigt; Erwachsene zahlen sieben Euro Eintritt, Kinder, Schulkinder und Studierende mit Ausweis vier Euro. (www.eggental.com)

Mehr Erfolg mit neuen Innovationsstrategien

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Mehr Erfolg mit neuen Innovationsstrategien

Branchenübergreifend scheitern rund 80 Prozent aller Produkt- und Technologieinnovationen im Markt. Das belegen viele Marktstudien. Einer der wichtigsten Gründe hierfür sind Innovationsstrategien, die wenig geeignet sind für Märkte mit hohen Unsicherheiten. Viele Unternehmen "verbrennen" hierdurch noch sehr viel Geld, was nicht mehr notwendig wäre. Denn inzwischen gibt es neue, erfolgreiche Innovationsstrategien, die auch unter großer Unsicherheit hohe Erfolgsquoten erzielen und helfen, Kosten und Risiken zu reduzieren, aber bei vielen Unternehmen noch unbekannt sind.

Fortbildung "Innovation Leader"

Für die Zukunft gerüstet - Zenecs 2-DIN Naviceiver Z-N626

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Für die Zukunft gerüstet - Zenecs 2-DIN Naviceiver Z-N626
Z-N626 – Zenecs neue 2-DIN Multimedia-Navigation

Wer eine Multimedianavigation im Auto nachrüsten will, möchte ein System, das nicht nur heute, sondern auch in Zukunft noch aktuell ist. Eine neue Gerätegeneration, die im Fahrzeug jahrelang für aktuelles Navitainment sorgen wird, bringt die Schweizer Firma Zenec (http://www.zenec.com/), Spezialist für Monitor-Navis, nun auf den Markt. Den Auftakt der Modellreihe macht der Naviceiver Z-N626, ein fortschrittlicher Allrounder, der unkompliziert in den 2-DIN Fahrzeugschacht passt.

Praxisratgeber: Wann sich Open Source-Shopsysteme eignen

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Open Source-Shopsysteme sind, nicht nur Magento wegen, längst dem Vorurteil das wäre nur etwas für IT-Frickler entwachsen. Auch andere Shop-Software-Anbieter wie OXID eSales oder Shopware bieten nicht ohne Grund eine Open Source-Variante ihrer Lösungen an. Heute werden auch höchst ambitionierte internationale E-Commerce-Projekte auf Basis von Open Source-Shopsystemen realisiert. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat auch PrestaShop, mit über 250.000 aktiven Online-Händlern weltweit eines der populärsten Shopsysteme überhaupt. Der Praxis-Ratgeber Open Source-Shopsysteme, von shopanbieter.de und PrestaShop, zeigt auf, wie nicht nur Shop-Einsteiger, sondern auch etablierte Online-Händler Open Source-Shopsysteme für mehr Erfolg im E-Commerce nutzen können.

München, 13.08.2015: E-Commerce-Entwickler schätzen seit jeher Open Source-Systeme, da diese Freiheiten in der Entwicklung von innovativen Funktionalitäten und Modulen bieten, die andere Systeme in der Regel nicht leisten können. Denn der freie Quellcode ist nicht nur "free" im Sinne von kostenfrei, er kann von Entwicklern auch frei - den eigenen Anforderungen nach - genutzt und verändert werden.

plentymarkets Produktrelaunch: 100% Cloud Commerce!

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plentymarkets gab es als Software as a Service (SaaS) lange bevor die Cloud so populär wurde, wie sie es heute ist. Für die Verbindung von E-Commerce bzw. die im SaaS-Model angebotene E-Commerce-Software und Cloud Computing hat sich der Begriff Cloud Commerce etabliert. Mit dem Produktrelaunch werden wir unser Profil als Cloud-Commerce-Dienstleister deutlich schärfen und es den Usern noch einfacher machen, von den Vorteilen dieses Geschäftsmodells zu profitieren.

Im Gegensatz zum traditionellen Softwarelizenzgeschäft konnten sich die plentymarkets-User seit jeher hohe Investitionen in IT-Infrastruktur sparen, weil sie stattdessen für die Nutzung und den Betrieb der Software lediglich eine mtl. Gebühr zahlen. Mit dem Produktrelaunch werden die Konditionen noch attraktiver, denn wir haben die Vertragslaufzeit deutlich verkürzt - auf einen Monat. Außerdem bieten wir jetzt nicht mehr nur Auftragspakete an, die bisher im Voraus zu buchen waren, sondern auch die Abrechnung der tatsächlich pro Monat angefallenen Einzelaufträge. Dadurch können Online-Händler z.B. saisonale Spitzen oder das Weihnachtsgeschäft besser planen und haben die Kosten dauerhaft im Griff.

Laurèl Anleihe: Gläubigerversammlung am 31. August

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 Gläubigerversammlung am 31. August
GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/rechtsberatung/kapitalmarktrecht/mittelstandsan... Im November wären die Zinsen für die Anleihe der Laurèl GmbH fällig. Der Modekonzern möchte die Zinszahlung jedoch aussetzen und lädt am 31. August zur Anleihegläubigerversammlung ein.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Laurèl GmbH möchte die 2012 begebene Unternehmensanleihe (WKN ISIN A1RE5T / DE000A1RE5T8) anpassen. Über das Ausmaß dieser Anpassungen informiert der Modehersteller am 31. August bei einer Anleihegläubigerversammlung in Aschheim bei München.

Seminar "Simultanes Visualisieren in der Projektarbeit" in Stuttgart

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Michael Schwartz: Spezialist für Simultanes Visualisieren

"Simultan visualisieren in der Projektarbeit" - so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut) Esslingen, am 14./15. September in Weinstadt (nahe Stuttgart) durchführt. In dem zweitägigen Seminar lernen (angehende) Projektleiter und -koordinatoren mit dem Simultanen Visualisieren (http://www.ilea-institut.de/category/veranstaltungen-trainings-seminare-...), eine Methode der Gesprächsführung kennen, bei der kontroverse Diskussionen, komplexe Sachverhalte und schwierige Entscheidungsprozesse so dokumentiert und visualisiert werden, dass keine wichtigen Gedanken verloren gehen und die Teilnehmer zu von allen getragenen Ergebnissen gelangen. Außerdem trainieren sie, anhand konkreter Praxisbeispiele aus ihrem Projekt- und Betriebsalltag diese Methode anzuwenden.

Berliner Testament und das Supervermächtnis

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Berliner Testament und das Supervermächtnis
GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/rechtsberatung/erbrecht/testament.html Beim Ehegattentestament oder Berliner Testament werden u.U. die Steuerfreibeträge der erbberechtigten Kinder verschenkt. Abhilfe kann das sog. Supervermächtnis schaffen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Ziel des gemeinschaftlichen Ehegattentestaments oder Berliner Testaments ist die Versorgung des Ehepartners nach dem Tod des anderen. Im Berliner Testament setzen sich die Ehepartner gegenseitig zum Alleinerben und die gemeinsamen Kinder in der Regel als Schlusserben ein.

Als Folge wird der Ehepartner im ersten Erbfall zum Alleinerben. Mit dem Tod des zweiten Ehepartners fällt der Nachlass an die Kinder. Diese gängige und in vielen Fällen auch sinnvolle Nachlassregelung bietet auch Nachteile. Besonders wenn großes Vermögen vererbt wird. Denn dann werden die steuerlichen Freibeträge der Kinder nicht genutzt und der Nachlass unter Umständen zweimal versteuert.

Crowd Dialog Europe: EuropäischerFokus - Weltweites Interesse

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München, 13.08.2015 - In zwei Wochen am 27.08.2015 treffen sich die Köpfe der europäischen Crowdsourcing-, Crowdfunding- und Crowdinnovation-Branche auf der Crowd Dialog Europe im historischen Astoria Sali in Helsinki. Doch auch internationale Gäste aus Kanada, Israel und Malaysia werden in Finnland vor Ort sein, was die Brisanz dieses Innovativen Themas zeigt.

Mit Delegationen aus 25 europäischen Ländern ist die Crowd Dialog Europe eine der größten Veranstaltungen zu den Themen Crowdsourcing, Crowdfunding und Crowdinnovation. In kurzen fokussierten Reden von jeweils 15 Minuten werden die aktuellsten Ideen, neusten Entwicklungen und interessantesten Menschen der Branche aufgegriffen und diskutiert. Moderiert werden die inspirierenden Kurzvorträge von David Wilcox von ReachScale aus Boston. Neben dem Austausch zwischen den unterschiedlichen Ländern steht aber auch das Networking im Vordergrund.

Umso mehr freut sich Veranstalter Michael Gebert über die Kooperation mit den Europe-Asia Roundtable Sessions, kurz: EARS. Durch die exklusive Zusammenarbeit wird die Internationalisierung der Crowd Dialog Europe weiter vorangetrieben. Dem trägt auch die Ankündigung der Delegationen aus Kanada, Israel und Malaysia Rechnung.

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