FACTUREE zeigt: Should Costing in der Beschaffung ist nicht günstig
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 27 November 2024Preisfindungstool nutzt Predictive- und KI-Methoden für optimale Ergebnisse
Berlin, 27. November 2024 - Die Methode "Should Costing" wird oft als vielversprechender Ansatz beworben, um die Beschaffungskosten bei Zeichnungsteilen so günstig wie möglich zu gestalten. Doch in der Realität erweist sich das Verfahren als unpraktikabel und sogar kontraproduktiv. FACTUREE ( www.facturee.de), Spezialist für Digital Procurement, zeigt, warum "Should Costing" den Anforderungen der modernen Beschaffung nicht gerecht wird und wie stattdessen "Best Costing" mit Predictive-Methoden und KI präzise Kostenkalkulationen und Einsparungen von durchschnittlich 37 Prozent ermöglicht.
Beim "Should Costing" wird versucht, die optimalen Fertigungskosten eines Bauteils durch theoretische Kalkulationen zu schätzen. Doch besonders bei Zeichnungsteilen, die häufig komplex und individuell gefertigt werden, stößt dieser Ansatz an Grenzen.
