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Jenseits des Hypes: Welche KI braucht die Finanzbranche wirklich?

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 Welche KI braucht die Finanzbranche wirklich?
Ralph Weiss, GEO VP Central Europe

Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) sind beeindruckend und richtungsweisend. Doch während Unternehmen wie OpenAI oder Google mit generischen KI-Innovativen für kreative Anwendungen aufwarten, stellt sich für Finanzverantwortliche eine zentrale Frage: Kann eine solche KI, wirklich die Präzision, Nachvollziehbarkeit und Akkuratesse erfüllen, wie sie Finanzprozesse erfordern? Die Antwort liegt in einer grundlegend anderen Herangehensweise bei der Nutzung dieser Zukunftstechnologie. Denn im Finanzwesen zählen Vertrauen, Genauigkeit und Kontrolle.

Die neue Realität im Finanzwesen
Die Erwartungen an Finanzabteilungen haben sich gewandelt. Statt monatlicher Berichte und rückwärtsgerichteter Analysen geht es heute um Echtzeit-Steuerung, proaktive Entscheidungsfindung und strategische Weitsicht. KI soll dabei der Schlüssel sein. Doch während die Adaption steigt, gelingt die Skalierung nur wenigen. Das hat hauptsächlich drei Gründe:

Echt oder KI? HUMAVE startet neues Siegel für echte menschliche Arbeit

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Echt oder KI? HUMAVE startet neues Siegel für echte menschliche Arbeit
Echt oder KI? Das HUMAVE-Siegel macht den Unterschied sichtbar und schützt echte menschliche Arbeit.

Noch nie war es so einfach, Inhalte zu produzieren, und gleichzeitig noch nie so schwer, echte kreative Leistung zu erkennen. Künstliche Intelligenz erzeugt heute in Sekundenschnelle Bilder, Texte und Designs, die auf den ersten Blick überzeugen. Genau darin liegt jedoch die eigentliche Herausforderung: Die Ergebnisse wirken hochwertig, doch ihr Ursprung bleibt unsichtbar. Für Kunden, Auftraggeber und Händler wird es zunehmend schwieriger zu unterscheiden, ob hinter einem Werk menschliche Kreativität steht oder lediglich ein Algorithmus. Das HUMAVE Siegel für menschliche Arbeit schafft hier Abhilfe und macht den entscheidenden Unterschied sichtbar.

E-Rechnungs-Gipfel 2026 in Berlin: Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung der E-Rechnungs-Pflicht

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 Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung der E-Rechnungs-Pflicht
E-Rechnungs-Gipfel 2026

Kreuzlingen, März 2026 - Unter dem Motto E-Rechnungspflicht: Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung begleitet der 13. E-Rechnungs-Gipfel vom 22. bis 24. Juni 2026 in Berlin die aktuellen Entwicklungen zur Einführung der E-Rechnung in Deutschland.

Am 22. Juni startete der Gipfel mit einem praxisorientierten Workshop: 10-Punkte-Plan für die erfolgreiche Einführung der E-Rechnung: Praktische Anleitung für Unternehmen.
Am 23. und 24. Juni werden dann in hochkarätigen Podiumsdiskussionen, Fachvorträgen und Lösungspräsentationen alle Facetten der Umsetzung der E-Rechnung-Pflicht beleuchtet. Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm wird von einer großen Fachausstellung führender Lösungsanbieter begleitet. Der E-Rechnungs-Gipfel bietet somit die ideale Möglichkeit, um die E-Rechnungs-Pflicht ganzheitlich und erfolgreich umzusetzen.

Einblicke in das Programm:

Max Weiss und das FernUSG: Drittes Gericht bestätigt Rechtmäßigkeit des Coaching-Programms

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 Drittes Gericht bestätigt Rechtmäßigkeit des Coaching-Programms
Max Weiss: Drittes Gericht bestätigt Rechtmäßigkeit des Coaching-Programms

Wer die juristischen Auseinandersetzungen rund um Max Weiss verfolgt hat, den dürfte das Ergebnis kaum noch überraschen. Am 8. Dezember 2025 hat das Amtsgericht Lichtenfels eine Klage gegen die CopeCart GmbH abgewiesen, die im direkten Zusammenhang mit dem Mentoring Programm des Coaches aus Bad Tölz steht. Klage abgewiesen, Kosten für den Kläger und der Vertrag ist wirksam. In der Coaching-Szene wird seit Monaten hitzig darüber debattiert, ob Online-Coaching-Programme unter das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) fallen. Im Umfeld der Weiss Consulting & Marketing GmbH ist diese Frage jetzt zum dritten Mal gerichtlich beantwortet worden. Und zum dritten Mal lautet die Antwort: Nein.

Was vor dem AG Lichtenfels verhandelt wurde

PETRONAS Lubricants International bringt weiterentwickelte PETRONAS Syntium-Reihe auf den Markt

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PETRONAS Lubricants International bringt weiterentwickelte PETRONAS Syntium-Reihe auf den Markt

PETRONAS Lubricants International (PLI) (https://de.pli-petronas.com/de/startseite) führt seine neue weiterentwickelte PETRONAS Syntium-Reihe in Europa, Afrika und dem Nahen Osten (EMEA) ein. Die Produktreihe richtet sich an Werkstätten sowie Autofahrer und soll zuverlässige Lösungen für den täglichen Einsatz bieten.

PLI baut dabei auf langjährige Erfahrung im Motorsport sowie in der Entwicklung leistungsfähiger Schmierstoffe. Die überarbeitete PETRONAS Syntium-Reihe bietet ein neu strukturiertes Portfolio mit optimierten Formulierungen, das die Produktauswahl vereinfacht und aktuelle OEM-Spezifikationen erfüllt. Die Motoröle sind sowohl für den täglichen Straßenverkehr als auch für anspruchsvolle Einsatzbedingungen ausgelegt.

Die erste Motorradtour des Jahres: So gelingt der Oster-Kurztrip

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Für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer ist das lange Osterwochenende die erste echte Gelegenheit des Jahres für einen mehrtägigen Frühlings-Trip. Gerade bei jungen Erwachsenen, unter denen das Motorradfahren in den vergangenen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen hat, ist dieses Reiseformat im Kommen: kurze Auszeiten statt großer Fernreise, spontane Planung statt monatelanger Vorbereitung. Darauf deuten auch aktuelle Reisetrends hin. Im KAYAK (https://www.kayak.de/)-Reisereport für 2026 geben 86 Prozent der befragten Gen-Z- und Millennial-Reisenden an, lieber kleinere Orte oder ländliche Regionen als große Städte besuchen zu wollen; Kurz- und Wochenendtrips werden dort ausdrücklich als prägendes Reisemuster beschrieben.

Doch worauf sollten Motorradfahrende bei ihrer ersten mehrtägigen Tour des Jahres besonders achten? Die Reise-Experten von maut1.de (https://www.maut1.de/) haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Stabwechsel an der ESSA-Spitze: Myriam Bevillon übernimmt von Harald Lüling

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 Myriam Bevillon übernimmt von Harald Lüling
Myriam Bevillon ist neue Vorsitzende der European Security Systems Association (ESSA)

Frankfurt/M. - 26. März 2026. Stabwechsel an der ESSA-Spitze: Myriam Bevillon von Gunnebo Safe Storage AB ist neue Vorsitzende der European Security Systems Association (ESSA). Sie übernimmt den Stab von Harald Lüling, der den führenden internationalen Verband der physischen Sicherheitsbranche 20 Jahre maßgeblich mitgeprägt hat. Der CEO von Burg-Wächter bleibt Teil des ESSA-Vorstands. Seine Nachfolgerin Myriam Bevillon will die markt- und bedürfnisorientierte Linie fortsetzen und zugleich ihren eigenen Stil einbringen. Hier ein Gespräch mit ihr über Prioritäten, Herausforderungen, Hürden, Ziele und Visionen.

Sicherheit im Finanzsektor neu denken

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Sicherheit im Finanzsektor neu denken
Sicherheit im Finanzsektor muss neu gedacht werden

Der Einbruch in eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen, bei dem mehrere hundert Kundenschließfächer aufgebrochen wurden, hat die Branche aufgerüttelt. Hier wurde klar, dass professionell agierende Täter gezielt Zeitfenster, technische Schwachstellen und organisatorische Übergänge ausnutzen. Für Finanzinstitute ergibt sich daraus die dringende Notwendigkeit, Sicherheit nicht als statischen Zustand, sondern als kontinuierlichen Prozess zu verstehen, der sich weiterentwickeln muss. Denn Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister schützen nicht nur eigene Sachwerte, sondern vor allem Kundenvermögen und hochsensible Informationen. Klassische Sicherheitskonzepte, welche primär auf eine lokale Alarmtechnik und reaktive Intervention setzen, reichen allein nicht aus, um komplexe Angriffsszenarien frühzeitig zu erkennen und wirkungsvoll zu begrenzen.

MISUMI erweitert digitale Fertigungsplattform meviy um neue Funktionen für Oberflächenbearbeitung, CAD-Integration und Geometriefreiheit

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MISUMI erweitert digitale Fertigungsplattform meviy um neue Funktionen für Oberflächenbearbeitung, CAD-Integration und Geometriefreiheit
MISUMI erweitert digitale Fertigungsplattform meviy um neue Funktionen

Frankfurt am Main, 26. März 2026 - MISUMI (https://de.misumi-ec.com/) erweitert seine digitale KI-gestützte 3D-Fertigungsplattform meviy (https://meviy-eu.com/de/) mit einem umfangreichen Funktionsupdate. Die neuen Funktionen verbessern sowohl die technische Spezifikation von Bauteilen als auch die Integration der Plattform in bestehende Engineering-Workflows. Ziel der Erweiterungen ist es, den Weg vom 3D-Modell zur bestellbaren, einsatzfertigen Komponente weiter zu automatisieren und typische Reibungspunkte in der digitalen Beschaffung zu reduzieren.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehören zusätzliche Oberflächenbehandlungen für NAK55-äquivalente Werkzeugstähle und ausgewählte Edelstahllegierungen, erweiterte Optionen für definierte Fasen- und Radiusbearbeitung, neue CAD-Automatisierungsfunktionen zur Toleranzdefinition sowie ein integrierter DXF-Export für technische Dokumentationen.

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