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Ronny Kazyska baut Research-Kapazitäten im Bereich Investmentimmobilien weiter aus

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Ronny Kazyska baut Research-Kapazitäten im Bereich Investmentimmobilien weiter aus
Ronny Kazyska

Frankfurt am Main. Ronny Kazyska erweitert seine Research- und Analysekapazitäten im Bereich Investmentimmobilien. Mit der personellen Verstärkung werden Marktbeobachtung, Datenaufbereitung und Analyse immobilienwirtschaftlicher Entwicklungen weiter ausgebaut.

Der Ausbau dient insbesondere der vertieften Auswertung von Markt-, Objekt- und Transaktionsdaten. Im Fokus stehen Investmentimmobilien, Marktbeobachtung, Datenaufbereitung, Cashflow, Risikoanalyse, Marktgängigkeit und transaktionsrelevante Entscheidungsgrundlagen.

„Belastbare Immobilienentscheidungen benötigen eine fundierte Datengrundlage. Gerade in einem anspruchsvolleren Marktumfeld gewinnen Research, Analyse und fachliche Einordnung weiter an Bedeutung“, sagt Ronny Kazyska.

Mit zwei neuen Teammitgliedern sollen interne Analyseprozesse weiter gestärkt werden. Künftige Marktbeobachtungen, fachliche Veröffentlichungen und immobilienwirtschaftliche Einordnungen werden dadurch noch stärker auf strukturierte Recherche und eigene Datenaufbereitung gestützt.

Ohne Studium zum Erfolg: Max Weiss über alternative Karrierewege im Unternehmertum

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 Max Weiss über alternative Karrierewege im Unternehmertum
Max Weiss Coaching

Lange galt der Hochschulabschluss als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Doch immer mehr Gründerinnen und Gründer beweisen das Gegenteil. Max Weiss (https://consulting-max-weiss.de/) ist ein prominentes Beispiel dafür, wie sich unternehmerischer Erfolg auch ohne Studium realisieren lässt. Statt eines klassischen akademischen Werdegangs setzt er auf praktische Erfahrung, Eigenverantwortung und gezielte Weiterbildung. Im digitalen Unternehmertum zählen heute vor allem Umsetzungsstärke, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, Chancen zu erkennen – weniger der formale Bildungsweg. Diese Entwicklung eröffnet neue Perspektiven für alle, die eigene Ideen verfolgen möchten, ohne den Umweg über langjährige Studiengänge zu gehen.

Max Weiss und der Weg abseits klassischer Bildungswege

Bull betreibt die drei energieeffizientesten Supercomputer der Welt

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Bull, ein führender Anbieter im Bereich High Performance Computing (HPC) und Künstliche Intelligenz (KI), hat heute bekannt gegeben, dass seine Systeme weiterhin die Green500-Rangliste der energieeffizientesten Supercomputer der Welt anführen. Bereits zum zweiten Mal in Folge belegen Bull-Systeme die ersten drei Plätze dieser internationalen Bewertung. Gleichzeitig konnte Bull seine Präsenz in der TOP500-Liste der leistungsstärksten Supercomputer weltweit auf insgesamt 59 Systeme ausbauen. Darunter befindet sich auch JUPITER, Europas leistungsstärkster Supercomputer, der aktuell Rang 5 der TOP500 belegt.

Die aktuellen TOP500- und Green500-Rankings zeigen deutlich, dass Energieeffizienz zu einer der entscheidenden Kennzahlen im Supercomputing geworden ist. Angesichts des wachsenden Bedarfs an KI-Anwendungen und rechenintensiven Workloads unterstützt Bull Organisationen dabei, höchste Rechenleistung mit führender Nachhaltigkeit zu verbinden.

Mit insgesamt 59 in der TOP500 gelisteten Bull-Systemen baut das Unternehmen seine globale Präsenz weiter aus und festigt seine Position als einer der führenden Anbieter von Supercomputing-Lösungen. Gemessen an der Anzahl installierter Systeme ist Bull mittlerweile der führende Anbieter in Europa, Südamerika und Indien und trägt damit maßgeblich zum Ausbau souveräner Recheninfrastrukturen in diesen Regionen bei.

Bull setzt Maßstäbe für nachhaltiges Supercomputing

„Effektive Lösungen für den Hitzeschutz müssen nur abgerufen werden!“

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„Effektive Lösungen für den Hitzeschutz müssen nur abgerufen werden!“
die Grundschule in Schwarzenbeck setzt auf Dachbegrünung

In Deutschlands Städten wird es immer heißer. Die Folgen der Klimakrise belasten besonders die Menschen in Ballungsräumen, so der aktuelle Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die Bauindustrie hat Lösungen.

In fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Das zeigt der aktuelle Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Fast eine Million Bäume und wertvolle Grünflächen seien aus deutschen Städten verschwunden. Die Versiegelung schreite voran. Die Situation habe sich im Vergleich zum Vorjahr sogar noch verschlechtert. Die DUH fordert einen wirksamen Hitzeschutz-Masterplan mit verbindlichen Standards für Stadtgrün.

Kunsthaus KAT18: Mit der Natur im Einklang

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 Mit der Natur im Einklang
Gemeinsam für die Kunst: das Team vom Kunsthaus KAT18 mit dem neuen Waldfegen-Team. Bild: Wingens

Mit rotem Samt verhangen, zog eine große Plakatwand die Blicke der zahlreich erschienen Gäste auf sich. Einzig der Schriftzug „Waldfegen“ ließ erahnen, was sich darunter verbarg. Unter Applaus wurde dann vor dem Kunsthaus KAT18 die Fotografie von der Aktion „Waldfegen“ des renommierten Kölner Künstlers Ivo Weber enthüllt. Dies war der Auftakt für ein sommerliches Kunst-Event, das in der Vernissage zur neuen Ausstellung „Pflanzen“ in der KAT18 Galerie gipfelte.

EU AI Act trifft deutsche Büros: Wer KI im Unternehmen nutzt, braucht jetzt einen Schulungsnachweis

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 Wer KI im Unternehmen nutzt, braucht jetzt einen Schulungsnachweis
Ab dem 2. August 2026 sind Verstöße gegen die KI-Kompetenz-Pflicht des EU AI Act sanktionierbar

Die Übergangsfrist für die KI-Kompetenz-Pflicht aus Artikel 4 des EU AI Act endet mit dem 2. August 2026. Ab diesem Stichtag können nationale Aufsichtsbehörden Verstöße ahnden — und zwar nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern bei jedem Unternehmen, in dem ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini oder vergleichbare KI-Tools im Arbeitsalltag genutzt werden.

Die Vorgabe ist weit gefasst: Wer KI-Systeme im beruflichen Kontext einsetzt, muss Mitarbeiter mit „ausreichender KI-Kompetenz” ausstatten. Was darunter konkret zu verstehen ist, regelt der Gesetzestext nicht. Unternehmen müssen rollen- und kontextspezifisch entscheiden, ob ihre Belegschaft die Grundlagen versteht, typische Fehlerquellen erkennt und Datenschutzrisiken einschätzen kann. Fehlt ein nachvollziehbarer Schulungsnachweis, liegt die Beweislast im Streitfall beim Unternehmen.

Solarrollläden: Sonnenschutz ohne Kabelverlegung

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 Sonnenschutz ohne Kabelverlegung

Rollläden elektrisch nachrüsten – ganz ohne neue Stromleitungen? Solarrollläden machen genau das möglich. Doch wie zuverlässig funktionieren die Systeme im Alltag, für welche Gebäude eignen sie sich und worauf sollten Hausbesitzer beim Kauf achten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick. Als Beispiel für aktuelle Solarrollladen-Technik dient der neue Solar-Rollladenantrieb Tymoov Solar von Rademacher.

Authentische Corporate Headshots für Unternehmen in Berlin

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Authentische Corporate Headshots für Unternehmen in Berlin

Berlin, Juni 2026 – In einer zunehmend visuellen und digital geprägten Kommunikationswelt wird Authentizität zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. Unternehmen stehen heute vor der Wahl zwischen generischen, schnell erzeugten Bildwelten und individuell produzierten Corporate Headshots, die Persönlichkeit, Vertrauen und Markenidentität sichtbar machen. Capital Headshots Berlin setzt dabei bewusst auf echte Fotografie – im Studio in Berlin-Mitte oder direkt beim Kunden vor Ort.

Echte Menschen statt austauschbarer Bildwelten

Mit dem Aufkommen KI-generierter Bilder und automatisierter Visuals verändert sich die Bildproduktion rasant. Gleichzeitig wächst jedoch der Bedarf an glaubwürdiger, realer Unternehmenskommunikation.

„Ein Corporate Headshot ist mehr als ein Bild – er ist ein visueller Vertrauensanker“, erklärt Peter Venus von Capital Headshots Berlin. „Menschen möchten sehen, mit wem sie es wirklich zu tun haben. Genau hier entfalten authentische Portraits ihre Wirkung.“
Gerade im Bereich Recruiting, Kundenkommunikation und Unternehmensdarstellung spielen echte Mitarbeiterfotos eine zentrale Rolle.

Rissüberwachung: Saugnac Messgeräte bietet komplette Reihe vernetzter Sensoren für die Bauwerksüberwachung

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 Saugnac Messgeräte bietet komplette Reihe vernetzter Sensoren für die Bauwerksüberwachung
Vernetzter Rissmonitor R1 zur Fernüberwachung eines Risses an einem Betonbauwerk.

Vom Rissmonitor bis zum Extensometer: fünf „Plug-and-Play"-Sensoren, die Risse, Neigungen, Klima und Strukturbewegungen kontinuierlich und aus der Ferne erfassen.

Saugnac Messgeräte, französischer Hersteller von Messgeräten mit über 30 Jahren Erfahrung, erweitert sein Angebot für die Fernüberwachung von Bauwerken. Mit einer kompletten Reihe vernetzter Sensoren – vom Rissmonitor R1 über den Neigungssensor R5 bis zum Extensometer R20 – lassen sich Risse, Neigungen und Verformungen sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontinuierlich erfassen und über eine zentrale App auswerten. Die Lösung richtet sich an Sachverständige, Architekten, Vermesser, Ingenieur- und Prüfbüros, Immobilienverwalter sowie Infrastrukturbetreiber.

Kontinuierliche Messung – einfach, autark und wirtschaftlich

Die Fernüberwachung von Bauwerken ist nicht neu, kann aber komplex und kostspielig sein. Die vernetzte Reihe von Saugnac wurde entwickelt, um die kontinuierliche Messung möglichst vielen zugänglich zu machen – mit drei zentralen Vorteilen:

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