Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht
Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen
Lindenberg, 28. Januar 2026. Warum trifft neurodegenerative Erkrankungen vor allem ältere Menschen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Forschende am Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD der Universität zu Köln sind nun einem entscheidenden Puzzleteil auf die Spur gekommen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.
Das Forschungsteam hat entdeckt, dass ein bestimmter Signalweg im Zusammenhang mit dem Protein EPS8 mit zunehmendem Alter aus dem Gleichgewicht gerät - und damit eine Kettenreaktion auslöst, die zum Untergang von Nervenzellen führen kann.
Wenn Proteine aus der Reihe tanzen
In ihren Experimenten nutzten die Wissenschaftler den Fadenwurm Caenorhabditis elegans - ein winziger, aber äußerst aufschlussreicher Modellorganismus für Alterungsprozesse. Sie fanden heraus, dass sich das Protein EPS8 im Laufe des Alterns anreichert und überaktiv wird. Diese Überaktivierung führt dazu, dass andere Proteine verklumpen und toxische Ablagerungen bilden - ein typisches Kennzeichen neurodegenerativer Erkrankungen. Sie konnten zeigen, dass die steigende EPS8-Aktivität nicht nur mit Alterung, sondern auch mit krankhaften Proteinaggregationen zusammenhängt.
Mechanismus bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen relevant
Bemerkenswert ist, dass der gleiche Mechanismus auch in menschlichen Zellen auftritt. Reduzierten die Forschenden die EPS8-Konzentration in Zellmodellen der Huntington-Krankheit und der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), verschwanden auch dort die schädlichen Proteinansammlungen.
(Quelle: Wie das Altern neurodegenerative Erkrankungen vorantreibt, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Wie sich die Zusammensetzung von Proteinen in den Nervenzellen im Laufe des Alters verändert, wurde auch in früheren Studien untersucht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse in dem Beitrag: Nervenzellen energetisch unterstützen.
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