EiszeitQuell stiftet 28. Tübinger Förderpreis
Steinzeitliches Leben auf der Schwäbischen Alb erforscht
Reutlingen, 5. Februar 2026. Fast 100 Jahre nach ihrer Entdeckung gibt die Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb noch immer neue Geheimnisse preis - und ein junger Forscher hat sie entschlüsselt. Benjamin Schürch erhält in diesem Jahr den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie. Die Reutlinger Mineralwassermarke EiszeitQuell hat den mit 7.500 Euro dotierten Preis gestiftet.
Für seine Dissertation erforschte der Wissenschaftler von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bis zu 40.000 Jahre alte Funde aus der Vogelherdhöhle im Lonetal auf der Schwäbischen Alb. Die Höhle gilt als eine der bedeutendsten altsteinzeitlichen Fundstellen Europas. Mit seiner Arbeit rekonstruierte er weitere Einzelheiten des menschlichen Lebens aus dem Aurignacien, einer Kulturstufe der Jüngeren Altsteinzeit. Dieser Zeitraum vor rund 42.000 bis 35.000 Jahren markiert die frühe Ausbreitung anatomisch moderner Menschen in Zentraleuropa, die erstmals gegenständliche Kunst und Musikinstrumente schufen. Schürch bewertete die Funde technologisch und typologisch neu und wies mithilfe moderner Analysemethoden nach, dass die damaligen Menschen Steine und Weichtierschalen für Schmuck aus größeren Entfernungen in die Höhle gebracht haben müssen. Außerdem fand er Belege für die Besiedlung der Höhle in den auf das Aurignacien folgenden Kulturstufen.
Mineralwasser aus der Eiszeit
Andreas Mayer, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Romina Mineralbrunnen, sagte anlässlich der Preisverleihung am Donnerstag, 5. Februar 2026, im Schloss Hohentübingen: "Benjamin Schürch hat mit seiner Arbeit bewiesen, dass sich aus längst bekannten Fundstellen mit modernen Methoden neue Erkenntnisse gewinnen lassen. Genau wie unser Mineralwasser EiszeitQuell, das seit über 10.000 Jahren von äußeren Einflüssen unberührt geblieben ist, bewahrt die Schwäbische Alb ihre Schätze aus der Steinzeit - und wir freuen uns, junge Talente zu fördern, die diese Geschichte weiter entschlüsseln."
Der Tübinger Förderpreis wird jährlich für herausragende Arbeiten internationaler Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen zur eiszeitlichen Archäologie, Quartärökologie und Evolution des Menschen verliehen. Er ist mit 7.500 Euro die am höchsten dotierte Auszeichnung dieser Art im Bereich der Archäologie.
EiszeitQuell ist das Mineralwasser aus der Eiszeit. Damals versickerte eiszeitliches Gletscherschmelzwasser tief in den Gesteinsschichten der Erde. Durch eine seltene Erdverschiebung wurde es am Fuße der Schwäbischen Alb in rund 400 Metern Tiefe abgeriegelt. Seitdem gibt es keinen Zufluss von der Außenwelt, und darum ist EiszeitQuell heute noch so rein wie vor über 10.000 Jahren. Nitrat, Nitrit und sämtliche Schadstoffe unserer modernen Zeit sind in EiszeitQuell nicht nachweisbar. Es ist natrium- und kochsalzarm und für Babynahrung bestens geeignet.
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