Vom Teammitglied in die Teamleitung
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 3 April 2019Fachlich top, kommunikativ speziell - was eine rhetorisch ausgefeilte Sprache in der Mitarbeiterführung macht. Konflikt-Expertin Ulla Schnee erklärt an einem erlebten Beispiel.
Düsseldorf. Dass fachlich der beste Mitarbeiter in eine Führungsebene befördert wird, ist nichts Neues. Dass derjenige rhetorisch eher als Außenseiter gilt, war auf Mitarbeiterebene noch in Ordnung, sprich wurde toleriert. In der neuen Führungsposition passt diese Art der Kommunikation allerdings nicht mehr - und bereitet einen Nährboden für Konflikte. "Die Wahrnehmung dieser Art der Kommunikation passte nicht zur neuen Rolle", erklärt die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee. Sie bekam das Mandat zur Konfliktklärung und -moderation, denn beide Seiten waren gewillt, das Problem zu lösen.