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Keine Grenzen für die Gestaltung - sichere Entwässerung mit System

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Keine Grenzen für die Gestaltung - sichere Entwässerung mit System

Bickenbach/Bergstraße, 22. Juli 2025. Ob denkmalgeschützte Architektur, alpine Terrassen oder kreative Dachgestaltung - anspruchsvolle Bauprojekte stellen nicht zuletzt hohe Anforderungen an die Bautechnik. Das gilt insbesondere dann, wenn Beläge dauerhaft gegen Feuchtigkeit, Frost und Belastung geschützt werden müssen. Dabei leisten die Flächendrainagen von Gutjahr einen entscheidenden Beitrag: Sie sorgen für eine sichere Entwässerung, bewahren die Optik und erhalten die Lebensdauer - selbst unter extremen Bedingungen.

Gutjahr hat die Flächendrainagen für Balkone und Terrassen entwickelt. Dort sorgen sie dafür, dass durch die Fugen eindringendes Sickerwasser schnell und kontrolliert abgeleitet wird. So steigt Feuchtigkeit nicht in den Belag auf, und er ist dauerhaft vor Frostschäden und Ausblühungen geschützt - eine sichere Grundlage für langlebige Konstruktionen. Doch mitunter finden die Gutjahr-Systeme ihren Einsatz auch an außergewöhnlichen Orten und Bauwerken. "Das sind immer ganz besondere Projekte, auf die wir stolz sind", betont Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Wrbelsäulen-Verletzungen und Rückenschmerz: können Bandagen und Orthesen helfen?

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 können Bandagen und Orthesen helfen?

Bei konservativ zu behandelnden Verletzungen und Brüchen an der Wirbelsäule gibt es bislang wenig Evidenz für Hilfsmittel wie Bandagen und Orthesen. Warum trotzdem ein sehr großes Potenzial in ihnen liegt und was dabei differenziert zu betrachten ist, darüber referiert Prof. Dr. med. Bernd Greitemann, Orthopäde und Sportmediziner (Bad Rothenfelde) auf dem 16. Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS).

Made in Germany - aber hier nicht gefahren?

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Made in Germany - aber hier nicht gefahren?

-Deutschland produziert Elektrofahrzeuge für ganz Europa und ist seit jeher auf den Export angewiesen, um seinen Absatz zu sichern.
-Bloomberg NEF EV Outlook 2025 zeigt: nur 7% aller Neuzulassungen waren Plug-in-Hybride

Neue Zahlen des Bloomberg NEF Electric Vehicle Outlook 2025 zeigen, dass der Einbruch am deutschen Markt für Elektroautos im Jahr 2024, wohl nur die Kurve vor dem Anstieg war, den wir in der ersten Hälfte dieses Jahres beobachten konnten. Strukturell hat sich der Markt nicht zurückentwickelt: Die Produktionskapazitäten sind vorhanden, die Modellvielfalt wächst, und die Ladeinfrastruktur gehört zu den fortschrittlichsten in Europa.
Die Frage bleibt nicht, ob Elektromobilität kommt, sondern wann und unter welchen Bedingungen sie sich nach einer Phase der Marktturbulenzen durchsetzen wird.

Lohnt sich ein Heizungstausch in 2025?

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Lohnt sich ein Heizungstausch in 2025?
Die Energiewende läuft

Bestehende, funktionsfähige Gasheizungen müssen nicht erneuert werden. Für defekte, nicht reparable Öl- oder Gasheizungen gibt es ausreichende Übergangsfristen. Nur in Neubaugebieten müssen seit 2024 Heizungen mit einem Anteil von 65 Prozent an erneuerbaren Energien betrieben werden. Ab Mitte 2028 wird diese Regelung für alle neuen Heizungen verbindlich, so sieht es das Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, vor, welches lange in der Kritik der Opposition stand. Ein Umstieg von fossilen Energieträgern auf eine klimafreundliche Heizung kann sich aber dennoch lohnen. Es gibt Argumente, warum gerade noch in diesem Jahr ein Heizungstausch sinnvoll ist. Das derzeit gültige Heizungsgesetz bietet historisch hohe Förderungen von bis zu 70 Prozent der Kosten.

Wie geht es mit dem Heizungsgesetz weiter?

Diebstahl aus dem Hotelzimmer ist oft nicht versichert

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Diebstahl aus dem Hotelzimmer ist oft nicht versichert

Wiesbaden, 22. Juli 2025. Wenn Diebe im Hotelzimmer zuschlagen, ist die Urlaubsfreude schnell dahin. Die Kriminellen nutzen dabei kleine Unachtsamkeiten gezielt aus. Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps, um das Risiko zu senken.

Ob Schlüssel mit klobigem Anhänger oder Schlüsselkarte: Sie sind ein begehrtes Objekt für Diebe - weil sie damit ohne großen Aufwand in die Zimmer kommen. "Oft lassen Reisende die Schlüssel auf dem Tisch liegen, während sie sich am Frühstücksbuffet bedienen. Doch das ist eine Einladung für Diebe, die in aller Seelenruhe das Zimmer durchwühlen können", warnt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung.

LokSpace auf der Erfolgsspur: Nachfrage nach Teilqualifikationen steigt weiter

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 Nachfrage nach Teilqualifikationen steigt weiter
Antonio, Daniela und Jörg von LokSpace auf der We Want You-Messe Neu-Ulm 2025

Siegburg/Ulm, 22. Juli 2025 - LokSpace setzt seine erfolgreiche Entwicklung fort. Im laufenden Jahr verzeichnet der Bildungsträger eine deutlich steigende Nachfrage nach praxisnahen Qualifizierungsangeboten im Bahnbereich. Besonders gefragt ist das Angebot der modular aufgebauten Teilqualifikation zum "Eisenbahner im Betriebsdienst - Lokführer und Transport" mit IHK-Abschluss, die LokSpace mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg entwickelt hat.

Wie ITSM-Strategien die operative Resilienz stärken

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Die wachsende Abhängigkeit des Finanzsektors von IT-Infrastruktur bringt nicht nur Effizienz, sondern macht ihn auch anfälliger für Systemausfälle und Cyberangriffe. Am 17. Januar 2025 tritt in der Europäischen Union das Gesetz über die digitale operationale Resilienz (DORA) in Kraft. Das Gesetz betrifft nicht nur Banken, Versicherungen und Wertpapierhäuser, sondern schließt auch wichtige IT-Dienstleister mit ein.

Der Digital Operational Resilience Act (DORA)

DORA zielt darauf ab, die organisatorische und technische Widerstandsfähigkeit gegen digitale Bedrohungen zu stärken. Vorgeschrieben sind ein strukturiertes Risikomanagement, einheitliche Meldeprozesse für schwerwiegende IT-Störungen, regelmäßige Stresstests und die laufende Kontrolle externer Dienstleister. Auch die Verantwortung auf Führungsebene ist klar geregelt. So soll das Finanzsystem selbst unter digitalen Extrembelastungen stabil bleiben.

Wie ITSM zur Einhaltung von DORA beiträgt

Führe ich mit Kompetenz?

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Führe ich mit Kompetenz?
Das ultimative Buch für Führungskräfte.

Seit über 30jahren analysiere und bewerte ich Führungskräfte und vermittelte meine Erkenntnisse auch als Dozent für Führungslehre an diversen Hochschulen. Meine Quintessenz nach der langen Zeit? Täglich werden in Firmen und Unternehmen zahllose Führungsfehler begangen, die in ihrer Summe verheerende Konsequenzen haben. Zu nennen ist in erster Linie der enorme Leistungsverlust, der durch frustrierte Mitarbeiter und toxische Arbeitsumgebungen entstehen. Ganz abgesehen von den verschwendeten Potenzialen und entgangenen Chancen.

Meine eingangs gestellte Frage richtet sich somit an alle Führungskräfte auf allen Hierarchiestufen. "Führe ich mit Kompetenz?" ist eine Frage, die man sich von Zeit zu Zeit immer wieder einmal selbst stellen muss. Kompetenz bedeutet Befähigung. Können. Es ist das Wissen, wie man eine Sache oder Situation angeht und wie sie "zu nehmen ist". Bin ich da in allen Belangen meines Führungsauftritts befähigt und sattelfest? Nehme ich diese Frage ernst oder verdränge ich sie, weil mir solche Fragen "unangenehm" sind?

BVI kritisiert Reformvorschläge zur Beteiligung von Besitzern von PV-Anlagen am Netzausbau

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Zu den Vorschlägen der Bundesnetzagentur und den Überlegungen des Bundeswirtschaftsministeriums, dass sich Besitzer von Photovoltaikanlagen, die Strom ins Netz einspeisen, künftig an der Finanzierung des Netzausbaus beteiligen, erklärt der BVI:

Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche erwägt, Betreiber von Ökostrom-Anlagen künftig an der Finanzierung des Stromnetzausbaus zu beteiligen. Das erwähnte die CDU-Politikerin jüngst gegenüber der dpa. Dazu zählen sowohl Betreiber großer Erzeugungsanlagen als auch kleinere "Einspeiser".

BVI warnt vor Belastung für Wohnungseigentümergemeinschaften
Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter lehnt solche Pläne entschieden ab.
"Das würde bedeuten, dass sämtliche Einspeiser - darunter auch viele Wohnungseigentümergemeinschaften, die oft in größerem Umfang in Photovoltaikanlagen investieren, zur Kasse gebeten werden", erläutert BVI-Vizepräsident Dr. Klaus Nahlenz. "Es kann doch nicht die Lösung sein, die Kosten für den Netzausbau auf Wohnungseigentümer abzuwälzen, die ja ohnehin schon Netzentgelte zahlen."

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