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Hochdosis-Therapie bei schwerem Asthma

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sup.- Viele Patienten mit schwerem Asthma leiden wegen zu gering dosierter Inhalatoren unter einer völlig unzureichenden Kontrolle ihrer chronischen Atemwegserkrankung. Eine Hochdosis-Therapie mit entzündungshemmenden Kortikoiden (z. B. Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6) könnte ihre Situation entscheidend verbessern, wird in Deutschland wegen der immer noch weit verbreiteten Angst vor Kortison jedoch viel zu selten verordnet. Dabei sind die modernen synthetischen Kortison-Arzneien nicht mehr vergleichbar mit den Präparaten der ersten Generation, die beispielweise noch zu Wassereinlagerungen und damit einer Gewichtszunahme führen konnten. Hinzu kommt: Anders als Tabletten oder Spritzen wirken inhalierte Kortison-Substanzen nicht systemisch, also auf den gesamten Organismus, sondern nur lokal begrenzt auf die entzündeten Bronchien. Im europäischen Ausland ist die Scheu der Bevölkerung vor Kortison-Produkten wesentlich geringer ausgeprägt. Während in Deutschland nur 15 Prozent der Asthmatiker eine Hochdosis-Therapie erhalten, sind es beispielsweise in Frankreich 50 Prozent der Patienten und in Spanien sowie England jeweils 36 Prozent.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

COPD-Patienten brauchen Bewegung

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COPD-Patienten brauchen Bewegung
Foto: Fotolia / Viacheslav Iakobchuk (No. 5886)

sup.- Es ist nachvollziehbar, aber der falsche Weg: Menschen, die unter Husten und Atemnot leiden, bedingt durch eine chronische Lungenerkrankung (COPD), neigen zur körperlichen Passivität. Das ist jedoch ein großer Fehler, denn die Atembeschwerden, Belastbarkeit und Lebensqualität lassen sich durch gezielte Bewegungstherapie deutlich verbessern. "Je aktiver der Patient ist, desto geringer ist seine Todesfallwahrscheinlichkeit", betont Dr. Benjamin Waschki von der LungenClinic Großhansdorf.

Neue Behandlungsoption bei Multipler Sklerose

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Neue Behandlungsoption bei Multipler Sklerose
Foto: Fotolia / angellodeco (No. 5884)

sup.- Rund 400.000 Menschen müssen laut Statistik in der Europäischen Union mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) leben, allein in Deutschland sind es ca. 120.000 Patienten. MS ist eine Autoimmunerkrankung, die letztendlich durch übereifrige Abwehrzellen des Immunsystems zur Zerstörung von Nervenfasern im gesamten Zentralen Nervensystem führen kann. Entsprechend vielfältig sind die Symptome, die von starken Erschöpfungszuständen und Taubheit über Schmerzen in den Gliedmaßen bis hin zum Verlust der Sprech- und Bewegungsfähigkeit reichen können.

Von Patient zu Patient sind Entwicklung und Beschwerdebild sehr unterschiedlich, weshalb MS auch als "Krankheit der tausend Gesichter" bezeichnet wird. Trotz intensiver Forschung ist diese Autoimmunerkrankung bislang nicht heilbar. Doch es gibt mittlerweile eine noch nahezu unbekannte neue Behandlungsoption für Patienten mit schweren MS-Verläufen, von der sich Wissenschaftler einen entscheidenden Durchbruch erhoffen: den Neustart des Immunsystems mit Hilfe einer Stammzelltransplantation.

Lebensfreude per Ernährung verboten?

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Lebensfreude per Ernährung verboten?
Foto: Fotolia / prudkov (No. 5883)

sup.- Die nahezu täglich neuen Hiobsbotschaften rund um die Ernährung können schon ganz ordentlich die Freude am Essen verderben. Insbesondere der Genuss von zuckerhaltigen Lebensmitteln soll mit zahlreichen Bedrohungen für unser Leben verbunden sein, glaubt man den Warnungen der wachsenden Anzahl an selbsternannten Ernährungsapokalyptikern. Jüngsten Meldungen zufolge soll es sogar einen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Depressionen geben, obgleich die Autoren der Studie selbst betonen, dass sich aus ihren Ergebnissen keine Kausalität ableiten lässt. Mit solchen Spitzfindigkeiten haben sich erklärte Zucker-Gegner jedoch noch nie herumgeplagt. Was nicht in ihre Ideologie passt, wird eben passend gemacht.

Internationale Pferdecoachs und Trainer treffen sich in Ungarn

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Internationale Pferdecoachs und Trainer treffen sich in Ungarn
Gruppenfoto der 12. Jahreskonferenz 2015 in Deutschland

In knapp drei Wochen findet zum dreizehnten Mal die Jahreskonferenz der "EAHAE International Association for Horse Assisted Education" statt. Beginn ist Freitag, der 6. Oktober 2017 um 14:00 Uhr, Ende Sonntag, der 8. Oktober 2017 nach dem Mittagessen.

Veranstaltungsort ist das Hotel Geréby Kúria in Lajosmizse, eine dreiviertel Autostunde südlich vom Flughafen Budapest. Die Teilnahme kostet 600 Euro.

Konferenzsprache ist Englisch. Auf dem Programm stehen folgende Präsentationen:

In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

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In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.
Das neue Buch von Helmut Muthers

Die Rente im Blick und den Rollator schon in der Garage? Weit gefehlt. Die heutige Generation 50+ ist leistungsstark und anspruchsvoll. Eine Bevölkerungsgruppe mit größter Bedeutung für Konsum und Arbeitswelt. Gut informiert, kritisch und wohlsituiert bildet sie eine extrem attraktive Zielgruppe.

Höchste Zeit, diese Generation endlich ins Boot zu nehmen - zum einen als wichtigste Käufergruppe, zum anderen als Arbeitnehmer, die ihre Erfahrung und Besonnenheit engagiert und effizient in Unternehmen einbringen. Schluss mit systematischer Stigmatisierung des Alters, Anti-Aging, Frühverrentungen und Senioren-Programmen! Wir brauchen endlich ein positives und modernes Altersbild. Dieses Buch ist eine lohnende Gebrauchsanweisung für den zeitgemäßen Umgang mit den Konsum- und Arbeitsprofis der Generation 50+.

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