BWF-Skandal: Landgericht Berlin spricht Urteile
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 27 July 2017Hauptangeklagter muss für sechs Jahre ins Gefängnis - Emissionsprospekte und Werbematerialien versprachen den Anlegern Renditen aus Zwischenhandelsgewinnen und nicht durch eine Goldmine.
Am 25.07.2017 ging der "BWF-Gold"-Prozess nach mehr als einjähriger Verhandlungsdauer zu Ende. Das Gericht sprach die vier verbleibenden Angeklagten schuldig und verurteilte sie zu mehrjährigen Haftstrafen. Der Hauptangeklagte Gerald S., der sich in dem Prozess geständig eingelassen hatte, muss eine Haftstrafe von sechs Jahren verbüßen. Die anderen Angeklagten Strafen zwischen 5 und 5 Jahren. Das Gericht sah es dabei als erwiesen an, dass Gerald S. die Anleger über den Charakter der tatsächlich betriebenen Geschäfte täuschte.
Gericht stützt sich auf die geständige Einlassung des Hauptangeklagten