Gemeinsam gegen Hundekot
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 21 October 2015Bundesweite Initiative ighid will die Kothaufen um mindestens 50 Prozent reduzieren
Nahezu alle Städte und Gemeinden in Deutschland leiden darunter, dass Hundehaufen im öffentlichen Raum einfach liegenbleiben. Auf Gehwegen, in Grünanlagen, in Fußgängerzonen, auf Kinderspielplätzen, überall sind die Hinterlassenschaften der Vierbeiner zu finden. Obwohl Hundehalter grundsätzlich dazu verpflichtet sind, die Exkremente zu entsorgen, kommen viele dieser Aufgabe nicht nach. Die daraus erwachsenden Probleme sind vielfältiger, als dass sie sich auf den Ärger beschränken lassen, wenn ein Fußgänger in den Haufen tritt. Die ohnehin belasteten Kommunen müssen oft mehrere Hundertausende Euro jährlich aufwenden, um den Hundekot zu beseitigen; Geld, das an anderer Stelle bitter nötig wäre. Erschwerend kommt hinzu, dass Städte und Gemeinden bislang kaum miteinander vernetzt sind. So gehen positive wie negative Erfahrungswerte unnötig verloren, die eine Bereicherung für weitere Planungen sein könnten.