Online-Journal "Jenseite": So denkt Deutschland über Tod und Trauer
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 11 November 2015
Obwohl kein Mensch gern über die eigene Sterblichkeit nachdenkt, spielt das Thema Tod bei immer mehr Bürgern auch im Alltag eine Rolle. "Der Hauptgrund dafür ist, dass die nachfolgenden Generationen im Trauerfall nicht auf der Verantwortung und den Kosten sitzen gelassen werden sollen", erklärt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der "Jenseite". Im neuen Themenmonat geht das Online-Journal der Frage nach, warum trotz des wachsenden Bewusstseins für eine Generationenverantwortung so wenige Vorsorgeverfügungen abgeschlossen werden. Zudem beschäftigt sich die Redaktion im November mit dem Projekt "30 Gedanken zum Tod" und stellt das Buch "Drei Liter Tod" von Juliane Uhl vor.