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Gasumstellung kostet Gaskunden rund 1,7 Milliarden Euro

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Bayreuth. Ende 2015 beginnt schrittweise die Umstellung der Gasversorgung von L-Gas auf das energiereichere H-Gas. Für Industrieunternehmen bedeutet dies zum Teil einen erheblichen Aufwand bei der technischen Umstellung. Die Kosten werden allerdings über die Netznutzungsentgelte von den Endverbrauchern getragen. Darauf weisen die Energieexperten der ISPEX AG hin.

"Grund für die sogenannte Marktraumumstellung ist, dass die L-Gas-Förderung in Deutschland und in den Niederlanden zurückgeht und damit absehbar ist, dass das noch förderbare L-Gas nicht mehr für alle bisher damit versorgten Verbraucher ausreicht", erklärt Gasexperte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

In der Industrie werden technische Umbauten erforderlich

Die Verteilnetzbetreiber sind dafür zuständig, dass sämtliche Geräte und Anlagen in ihrem Netzgebiet auf die Brennstoffveränderung eingestellt werden. Die ersten Umstellungen beginnen im Oktober 2015. Zwischen 2016 und 2030 müssen nach Schätzungen der Branche bei 4,3 Millionen Gaskunden etwa 5,6 Millionen Gasgeräte, beispielsweise Heizungen, Herde, Industriebrenner und gewerbliche Backöfen, auf eine andere Gasqualität angepasst werden. Bei Standardanlagen muss dafür in der Regel nur eine Düse getauscht werden.

Aufgabe ist wichtiger als Stundensatz

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Aufgabe ist wichtiger als Stundensatz

Reutlingen, 17. August 2015. Freiberufler erlebten in der Mehrzahl ein erfolgreiches erstes Halbjahr und erwarten einen positiven Jahresverlauf. Dies ändert auch die Prioritäten bei der Projektauswahl. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie "Zwischenbilanz Geschäftsjahr 2015", für die der Projektdienstleister zwischen Juni und Juli die 8.991 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 484 Teilnehmern vorstellen.

Entwicklung bleibt positiv
Bei den ersten Fragen ergibt sich ein differenziertes Bild: Sowohl der Anteil der befragten Freiberufler mit sehr guter Projektauslastung über 75 Prozent, als auch der Anteil der Freiberufler, deren Projekt verlängert wird ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Gleichzeitig haben aber auch mehr Umfrageteilnehmer sowohl eine Projektauslastung unter 25 Prozent und waren zum Zeitpunkt der Umfrage in gar keinem Projekt tätig. Dies ändert jedoch nichts an der positiven Auslegung der Ergebnisse in der Gesamtschau.

Wohnen in Fürstenfeldbruck

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Wohnen in Fürstenfeldbruck
Ihr neues Zuhause

Fürstenfeldbruck ist ideal für alle, die außerhalb von München eine Immobilie kaufen möchten, denn hier wohnt man zwar ländlich, erreicht München und Augsburg aber relativ schnell mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ruhig wohnen in Fürstenfeldbruck

Leben in der Universitätsstadt Garching bei München

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Leben in der Universitätsstadt Garching bei München
Ihr neues Zuhause

Garching ist eine liebens- und lebenswerte Stadt mit knapp 16.500 Einwohnern, die im Süden an München, im Westen an Oberschleißheim, im Osten an Ismaning und im Norden an Eching grenzt. Garching bei München kann durch seinen Charme überzeugen und ist der ideale Ort, wenn man für sich und seine Familie ein Haus kaufen möchte.

Vom Dorf zur Stadt

Technisch up-to-date: Deutsche Best Ager sind Silver Surfer

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(Köln) Technik von gestern? Nicht bei deutschen Best Agern! Die Generation 60+ ist längst im modernen Zeitalter angekommen. Knapp jeder vierte über 60-Jährige nennt ein Smartphone sein Eigen, bei den 50- bis 59- Jährigen sind es sogar fast 60 Prozent - zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Damit liegen die Best Ager nur knapp unter dem gesamtdeutschen Schnitt von 63 Prozent. Und auch sonst ist moderne Technik in diesem Teil der Bevölkerung weit verbreitet: So hat mehr als jeder zehnte über 60-Jährige einen Haushaltsroboter im Einsatz, auch ein moderner LCD- oder Plasma-Fernseher ist in Dreiviertel der Haushalte zu finden.

Der neue Fahrradständer Noleo: Industriedesign der Neuzeit

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 Industriedesign der Neuzeit
Fahrradständer NOLEO

Die Assoziationen, die sich beim Anblick des Fahrradständers Noleo (http://www.thieme-stadtmobiliar.com/produkte/fahrradstaender/fahrradpark...) einstellen, mögen von überdimensionierten Serviettenringen bis zu olympischen Disziplinen reichen. In jedem Fall sorgt das ungewöhnliche Design für eine attraktiv gestaltete Umgebung, die auch zur Nutzung der Abstellmöglichkeit für Fahrräder auffordert.

Pure Funktionalität mit bemerkenswerter Optik.

Anforderungen wie die Bereitstellung von Fahrradständern nur zweckmäßig zu erfüllen, ist keine Option für Entscheider und Planer mit hohem Anspruch an die Gestaltung von Außenbereichen. Für die Menschen, die in Städten und Gemeinden unterwegs sind, machen Inseln gelungener Stadtmöblierung einen nicht unerheblichen Teil der urbanen Lebensqualität aus. Ohne angestrengt hip oder avantgardistisch sein zu müssen, setzt die Thieme GmbH beim Entwurf neuer Produktlinien einfach konsequent auf Designerwerte wie klare Formensprache und Mut zur ausdrucksvollen Schlichtheit.

Co Branding MasterCard Kreditkarte fuer Unternehmen

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Co Branding MasterCard Kreditkarte fuer Unternehmen
Co Branding MasterCard Kreditkarte

E Press 17.08.2015 Zur eigenen Co Branding Kreditkarte schnell und vorallem unkompleziert! So oder so aehnlich Fragen sich einige kluge Koepfe verschiedenster Unternehmen aus ganz Europa immer haeuftiger, wie dies funktioniert.

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TV Sender wie Discovery Channel ( DMAX) setzen seit Jahren auf das bewaehrte Kundenbindungstool " Eigene individuelle Prepaid MasterCard" fuer ihre Zuschauer.

Zehn pro Chef sind das Limit

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Manche Führungskräfte messen ihren Wert daran, wie groß ihr Team ist. Für Dr. Thorsten Bosch ein absolut untaugliches, ja unsägliches Kriterium. Worum es geht, ist die Qualität der Führung. "Und die zeigt sich daran, wie sehr Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen identifizieren und ob sie ihre persönlich beste Leistung bringen", sagt Bosch, der als Geschäftsführer der Dr. Thorsten Bosch AG selbst seit rund 20 Jahren als Berater für Führungskräfte tätig ist. Seine Zusammenarbeit mit Unternehmen und Universitäten habe gezeigt, dass exzellente Führung nur bis zu einer bestimmten Führungsspanne möglich ist. "Zehn Mitarbeiter pro Führungskraft sind genug", ist Bosch überzeugt.

Warum das so ist, erklärt Bosch mit den Prinzipien guter Führung. Im Mittelpunkt sollte immer das Gespräch beziehungsweise genauer die verschiedenen Arten von Gesprächen stehen. Mit einem anderen Menschen zu reden, statt ihm lediglich eine E-Mail zu schreiben oder Anweisungen in Papierform auf den Tisch zu legen, benötige jedoch Zeit. "Verbale Kommunikation lässt sich nicht beliebig verkürzen, wenn sie ihren Zweck erfüllen soll", weiß Bosch, der zahlreiche große Unternehmen zu seinen Kunden zählt. Im Grunde wisse das jeder aus dem privaten Bereich. "Auch mit seinem Partner oder seinen Freunden muss reden, wer dauerhaft funktionierende Beziehungen haben möchte."

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