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Mit GreenScout e.V. zum Solarprofit - statt Solarpflicht

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Mit GreenScout e.V. zum Solarprofit - statt Solarpflicht
GreenScout e.V. identifiziert geeignete Dächer & Flächen, prüft PV-Machbarkeit & entwickelt Projekte

Immer mehr Bundesländer verlangen Solaranlagen auf Nichtwohngebäuden. GreenScout e.V. zeigt gewerblichen Dacheigentümer*innen, wie sich die Solarpflicht über unabhängige Prüfung, Verpachtung und Contracting wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll lösen lässt.

Utecht, 24. April 2026 - Die Zeiten, in denen gewerbliche und industrielle Dächer vor allem als bloße Gebäudehülle betrachtet wurden, gehen zu Ende. In Deutschland gibt es zwar noch keine einheitliche bundesweite Solarpflicht für alle Nichtwohngebäude. Das Gebäudeenergiegesetz lässt den Ländern aber ausdrücklich Raum für weitergehende Vorgaben. Genau davon machen immer mehr Bundesländer Gebrauch. In Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein gelten bereits konkrete Regeln für Photovoltaik auf Neubauten und Dachsanierungen von Nichtwohngebäuden.

Wie Stadtwerke und Startups gemeinsam die Energiewende vorantreiben

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Die Energiewirtschaft steht unter hohem Veränderungsdruck. Neue regulatorische Vorgaben, digitale Technologien und die Anforderungen der Energiewende zwingen Unternehmen dazu, schneller zu innovieren als je zuvor. Umso wichtiger werden Formate, die etablierte Unternehmen und Startups gezielt zusammenbringen. Das KI-Innovation Lab des CyberForum bringt Unternehmen mit jungen Technologieunternehmen aus seinem Startup-Netzwerk CyberLab zusammen, um neue Lösungen gemeinsam zu testen und schneller in die Praxis zu bringen.

Corporate Circle Alliances - Bernhard Schindler

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Corporate Circle Alliances - Bernhard Schindler
Tiefe Verbindungen, schnelle Ergebnisse und echte Geschäftsbeziehungen

Röttenbach / Wien / Zürich - Mit einem klaren Anspruch und einem erprobten Konzept startet Unternehmer, Investor und Netzwerker Bernhard Schindler gemeinsam mit seinem Team und Partner Andreas Wagner eine neue Initiative, die das klassische Verständnis von Netzwerken radikal neu denkt: die Corporate Circle Alliances.

Startschuss ist der 1. Mai 2026. Klein. Präzise. Wirkungsvoll. Im Zentrum steht ein bewusst reduziertes, aber hochwirksames Format: 16 Unternehmer pro Circle. Eine Region. Klare Struktur. Sofortige Interaktion. Keine Großevents. Kein oberflächliches Netzwerken.
Stattdessen: tiefe Verbindungen, schnelle Ergebnisse und echte Geschäftsbeziehungen.

"Wir müssen raus aus dem reinen Reden. Rein ins Machen. Der Mittelstand braucht keine Visitenkarten-Sammler, sondern belastbare Partnerschaften", so Schindler.

Jeder Corporate Circle arbeitet entlang von sechs klar definierten, strategischen Themenfeldern, die sich direkt an den Herausforderungen und Zukunftsfragen des Mittelstands orientieren:

Der neue Goldrausch: AI-Domains

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 AI-Domains

Es beginnt, wie viele Umbrüche beginnen: unspektakulär. Kein Paukenschlag, kein großes Ereignis, das sich sofort als historisch erkennen ließe. Nur drei Buchstaben, ein Punkt davor, und eine Entscheidung, die zunächst kaum über Fachkreise hinaus Beachtung findet.

".ai" (https://www.domainregistry.de/ai-domains.html)- einst ein technisches Anhängsel, ein geografischer Hinweis auf die Karibikinsel Anguilla. Heute ein Kürzel, das sich auflädt mit Bedeutung, mit Erwartung, mit Zukunft. Wer es liest, denkt nicht mehr an Orte, sondern an Möglichkeiten. An Maschinen, die lernen. An Systeme, die verstehen. An eine Welt, die sich leise, aber unumkehrbar verändert.

Vom Megawatt zur Beteiligung: RenewBee öffnet den Energiespeichermarkt für Privatanleger

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Berlin / Stockholm, [24.04.2026] — Berliner Unternehmen bringt erste Batteriespeicher in Schweden ans Netz und erzielt bereits erste Erlöse – nächster Schritt: Skalierung in größere Projekte

Während die Branche von Batterieprojekten im Bereich von 20, 50 oder sogar 100 MW geprägt
ist, geht die RenewBee GmbH bewusst in die entgegengesetzte Richtung – und erzielt bereits
erste Erlöse.

Das Berliner Unternehmen hat seine ersten drei Batteriespeicher-Standorte in Schweden
erfolgreich ans Netz gebracht und damit einen entscheidenden Proof of Concept geliefert:
Netzgekoppelte Energiespeicher sind nicht länger ausschließlich institutionellen Investoren
vorbehalten.

Drei Standorte am Netz – Erlöse bereits in den ersten Wochen
Die Anlagen in Fjällbacka (1 MW / 2 MWh), Bålsta (500 kW / 1 MWh) und Prinsnäs (400 kW / 800
kWh) sind vollständig an das schwedische Stromnetz angeschlossen. Mit einer Gesamtkapazität
von 1,9 MW und 3,8 MWh werden sie über den Aggregator Qurrent AB vermarktet.
Bereits in den ersten Wochen des Betriebs konnten erste Handelserlöse generiert werden – noch
vor Abschluss der vollständigen Präqualifikation durch den Übertragungsnetzbetreiber Svenska
kraftnät.

Die Systeme nutzen dabei aktiv verfügbare Marktchancen und zeigen: Auch kleinere, dezentrale
Speicher können unmittelbar monetarisiert werden.

Räumung Direkt: Entrümpelungen in Thüringen

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 Entrümpelungen in Thüringen

Erfurt, Thüringen - Eine Haushaltsauflösung oder Firmenräumung ist oft mit enormem Zeitdruck, körperlicher Belastung und emotionalem Stress verbunden. Um Privatpersonen, Erben, Vermieter und Unternehmen in diesen Ausnahmesituationen professionell zu entlasten, bietet "Räumung Direkt" ab sofort seinen umfassenden Service in ganz Thüringen an.

Mit Hauptsitz in Erfurt positioniert sich das Unternehmen als vertrauensvoller Partner für Entrümpelungen, Wohnungs- und Betriebsauflösungen sowie die sensible Räumung von Extremfällen wie Messie-Wohnungen.

Der Fokus von Räumung Direkt liegt auf radikaler Transparenz und Kundenfreundlichkeit. Über einen innovativen, digitalen Schnellkalkulator auf der Website können Interessenten den Aufwand ihrer Räumung unkompliziert eingeben und erhalten umgehend eine Preiseinschätzung.

"Unser Ziel ist es, den Kunden nicht nur die schwere logistische Arbeit abzunehmen, sondern auch finanzielle und organisatorische Sorgen zu lindern", lautet das Motto des Inhabergeführten Betriebs.

Warum viele Präsentationen scheitern

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Warum viele Präsentationen scheitern

Präsentationen sind fester Bestandteil des modernen Arbeitsalltags, ob in Meetings, Schulungen oder bereits in der Ausbildung. Gleichzeitig bleibt die Qualität vieler Vorträge hinter den Erwartungen zurück. Inhalte wirken häufig überladen, die Struktur unklar und die Aufmerksamkeit der Zuhörenden lässt schnell nach.

Als Komplettausstatter für Büro- und Arbeitswelten unterstützt Schäfer Shop Unternehmen dabei, die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Präsentationen gezielt zu verbessern: von der passenden Ausstattung bis hin zu Lösungen für unterschiedliche Arbeits- und Präsentationsformate.
Aus Unternehmenssicht zeigt sich dabei ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlendes Fachwissen ist das zentrale Problem, sondern die Art und Weise, wie Inhalte vermittelt werden und unter welchen Bedingungen.

Weniger Inhalt, mehr Relevanz

Eine der häufigsten Ursachen für wenig überzeugende Präsentationen ist eine zu hohe Informationsdichte. Wer versucht, möglichst viel unterzubringen, verliert oft an Klarheit und Wirkung. Entscheidend ist, Inhalte zu priorisieren und verständlich aufzubereiten.

Euer Tag, liebe Mütter

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Euer Tag, liebe Mütter

Euer Tag, liebe Mütter!

Es soll ja ein sinnvolles Geschenk sein, das soll man schon merken. Aber auch ein persönliches. Lange nachdenken will man auch nicht... Also etwas für Mamas Gesundheit, nicht nur für einen Tag, sondern am besten für das ganze Jahr. Da ist eine MEGASONEX® Ultraschallzahnbürste genau richtig. Dazu ist sie auch noch ein richtiger Hingucker im Badezimmer. So elegant.

Gepflegte Zähne

Digitalisierung in der Logistik: Zwischen Anspruch und Realität

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 Zwischen Anspruch und Realität

Die Digitalisierung gilt als einer der wichtigsten Hebel für die Zukunft der Logistik. Doch während viele Strategien auf dem Papier überzeugen, zeigt die Praxis ein anderes Bild: Zahlreiche Unternehmen kämpfen mit der Umsetzung. Zwischen hohen Erwartungen und operativer Realität entsteht eine Lücke, die zunehmend zur Herausforderung wird.

"Wir haben Systeme eingeführt - aber einfacher ist es nicht geworden." Solche Aussagen sind in der Branche keine Seltenheit mehr. Viele Transportunternehmer investieren in digitale Lösungen, in der Hoffnung, Prozesse zu beschleunigen und transparenter zu gestalten. Doch nicht selten bleibt der erhoffte Effekt aus. Statt Effizienzgewinnen entstehen neue Komplexitäten, die den Arbeitsalltag zusätzlich belasten.

Ein anonymisierter Logistikleiter beschreibt die Situation so: "Die Tools sind da, aber sie sprechen nicht miteinander. Am Ende machen wir vieles doppelt." Diese Erfahrung verweist auf ein zentrales Problem der Digitalisierung: Sie wird häufig punktuell umgesetzt, ohne die bestehenden Prozesse ganzheitlich zu berücksichtigen.

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