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Effizienz im Transport neu gedacht: Wie Prozesse über Wettbewerb entscheiden

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 Wie Prozesse über Wettbewerb entscheiden

Steigende Kosten, wachsender Zeitdruck und komplexere Lieferketten stellen die Logistikbranche vor neue Herausforderungen. Während viel über Digitalisierung und Fachkräftemangel gesprochen wird, rückt ein anderer Faktor zunehmend in den Fokus: die Effizienz interner Abläufe im Transport. Für viele Unternehmen entscheidet sie längst darüber, ob Wachstum möglich ist - oder ob Potenziale ungenutzt bleiben.

LKW-Fahrer finden: Der Engpass, der die Logistik neu definiert

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 Der Engpass, der die Logistik neu definiert
Tobias Stancke, Pesbe GmbH

Der Mangel an qualifizierten LKW-Fahrer ist längst mehr als ein operatives Problem einzelner Unternehmen. Er entwickelt sich zu einer strukturellen Herausforderung für die gesamte Transport- und Logistikbranche. Während die Nachfrage nach Transportleistungen steigt, geraten viele Betriebe an ihre personellen Grenzen - mit spürbaren Folgen für Effizienz, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Hier mehr über das innovative System von der Pesbe GmbH erfahren: https://lkw-fahrer-finden.de

Wer heute versucht, LKW Fahrer zu finden, sieht sich mit einer Realität konfrontiert, die sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Was früher über klassische Stellenanzeigen oder persönliche Netzwerke funktionierte, reicht heute oft nicht mehr aus. Immer mehr Stimmen aus der Praxis berichten von ausbleibenden Bewerbungen, unzuverlässigen Kandidaten oder Prozessen, die viel Zeit kosten, aber wenig Ergebnis bringen. Hinter diesen Erfahrungen steht ein Muster, das sich durch die Branche zieht und zunehmend an Bedeutung gewinnt.

BITMi zur Vergaberechtsreform

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BITMi zur Vergaberechtsreform

Gestern hat der Bundestag das Vergabebeschleunigungsgesetz verabschiedet mit dem Ziel, Vergabeprozesse zu verkürzen und die Berücksichtigung von Kriterien der Cybersicherheit und digitalen Souveränität zu vereinfachen. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt den optionalen Einbezug digitaler Souveränität als Zuschlagskriterium grundsätzlich, auch wenn eine verpflichtende Berücksichtigung das Ziel sein sollte.

"Die öffentliche Hand als größter IT-Einkäufer in Deutschland ist ein entscheidender Hebel für die Förderung digitaler Souveränität. Zwar verliert das neue Vergaberecht einiges an Kraft dadurch, dass digitale Souveränität nur als optionales Kriterium aufgenommen wurde. Dennoch bietet die Reform jetzt Spielraum zur expliziten Berücksichtigung. Jetzt kommt es darauf an, diesen auch zu nutzen und sich in kritischen Bereichen für digitale souveräne Lösungen zu entscheiden. Wir appellieren an jeden staatlichen Einkäufer, sich für IT-Lösungen zu entscheiden, die auf technologische Selbstbestimmung einzahlen und die lokale Wertschöpfung stärken," kommentiert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Führungskrise in Deutschland: Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden

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 Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden
Ralf Overbeck | Management- und Generationenexperte

Deutschlands Unternehmen steuern auf ein strukturelles Führungsproblem zu. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeichnet ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter bestimmten Bedingungen tun - und 43 Prozent lehnen Führungsaufgaben grundsätzlich ab. Die Folge: Im Jahresdurchschnitt 2025 fehlten allein in Führungsberufen 28.180 Fachkräfte.
"Diese Zahlen sind kein Ausreißer, sondern der sichtbare Gipfel eines tiefgreifenden Wertewandels in der Arbeitswelt", sagt Ralf Overbeck, Begründer des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum und Inhaber der Ralf Overbeck Consulting in Ratingen. Was steckt hinter dem wachsenden Unwillen - und warum müssen Unternehmen ihre Führungskultur jetzt neu denken?

"Inhalte, Inspirationen, neue Ideen und auch Möglichkeiten"

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Der 3. CustomerCommunicationsDay von Paragon gab Inspirationen zur Kundenkommunikation.

Schwandorf/Frankfurt, 24. April 2026 - "Viele Firmen haben in der Kundenkommunikation die gleichen Herausforderungen. Deshalb sind der direkte Austausch untereinander und die Impulse durch die Fachvorträge hilfreich und wichtig." Das sagte ein Teilnehmer über den 3. CustomerCommunicationsDay von Paragon, Dienstleister für Kundenkommunikation. Dazu hatten Mitte April Mieke Marsman, CEO von Paragon Central Europe, und Alexander Schäfer, CSO von Paragon Germany, etwa 170 Teilnehmende in der Event-Location OOSTEN am Frankfurter Mainufer begrüßt.

Der Tag stand unter dem Motto: "Weiterentwicklung der Kundenkommunikation: von prozessgesteuerten Touchpoints zu vernetzten Erlebnissen". Zwölf Kurzvorträge von Paragon-Kunden, -Partnern und -Mitarbeitenden über die verschiedensten Aspekte und Neuheiten in der Kundenkommunikation und eine Ausstellung mit Ständen von sieben Paragon-Partnern boten viel Information - und mit dem Abendprogramm auch viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Gewinner "Unternehmer des Jahres Reutlingen 2026"

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Gewinner "Unternehmer des Jahres in der Region Reutlingen 2026"

Seit über sieben Jahren bewerben sich Unternehmen aus der gesamten Region Reutlingen um die begehrte Auszeichnung. Im etablierten Wettbewerb werden besondere unternehmerische Leistungen in den Kategorien "Strategie & Marketing" und "Soziales Engagement" gewürdigt. Feierlich erhielten die Gewinnerunternehmen die Urkunde sowie einen Preis.

"Unglaublich, welche hochwertigen Bewerbungen wir bekommen, und es ist uns immer wieder eine Freude, den besten Unternehmerinnen und Unternehmern in Reutlingen und Umgebung Wertschätzung für ihren Einsatz und Erfolg geben zu können", freute sich Volker Feyerabend, Präsident der Unternehmerrunde Reutlingen, Tübingen, Eningen, und Vorsitzender der dreiköpfigen Jury des Wettbewerbs. Die bekannte Auszeichnung zu erhalten, ist immer wieder etwas Besonderes.

Circular Economy: Wirtschaftlich bauen mit Modulen

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 Wirtschaftlich bauen mit Modulen
Aus der Praxis: Wiederverwendung von Büromodulen in Kitas und Schulen

Die modularen Gebäude von Adapteo sind konsequent auf Wiederverwendung ausgelegt. Sie lassen sich aufbauen, erweitern, anpassen, rückbauen und an anderen Standorten erneut einsetzen. Dieses zirkuläre Design verlängert den Lebenszyklus der Gebäude deutlich und vermeidet dauerhafte Strukturen, die sich später nur mit hohem Aufwand verändern oder zurückbauen lassen.

Adapteo hat mit dem zirkulären Modulbau-Konzept in Fockbek in Schleswig-Holstein Gebäudemodulen neues Leben eingehaucht. Die Wiederverwendung von aufbereiteten, gebrauchten Modulen ist das zentrale Geschäftsmodell des Unternehmens. Aus Teilen eines ehemaligen Bürogebäudes entstand innerhalb von drei Monaten eine Kita und weitere Bauteile wurden für eine Grundschule verwendet. Second Life für die Büromodule in den Projekten beider Auftraggeber.

Gelebte Zirkularität

Österreichisch. Am großen Tisch.

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Berlin, 24. April 2026 – Nobelhart & Schmutzig veranstaltet am 4. Mai 2026 „Leiwand – Heimat #3“, ein Abendessen mit Beuscherl nach dem Rezept von Lucas Huemer und einem Weintasting mit den österreichischen Weingütern Herbert Zillinger und Lichtenberger‑González in Zusammenarbeit mit dem Weinhändler Drops. Gäste erleben im Restaurant an der Friedrichstraße gereifte Veltliner und eine kulinarische Hommage an Österreich.

Die Reihe „Leiwand – Heimat“ richtet in ihrer dritten Ausgabe den Blick explizit auf österreichische Koch‑ und Weintraditionen. Nobelhart & Schmutzig lädt an den markanten Langtisch in der Friedrichstraße 218 und präsentiert gemeinsam mit Drops eine Auswahl gereifter Veltliner von Herbert Zillinger und Lichtenberger‑González. Auf dem Menü steht Beuscherl, zubereitet nach dem Rezept von Lucas Huemer, Küchenchef bei der österreichischen Botschaft in Berlin. Das Format setzt auf direkte Begegnungen: Winzer, Gastgeber und Gäste teilen Tisch, Glas und Gespräch.

Schulzeit im Ausland: So sichern Eltern ihr Kind ab

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 So sichern Eltern ihr Kind ab

Wiesbaden, 24. April 2026. Ein Auslandsaufenthalt ist der Traum vieler Schülerinnen und Schüler. Doch wie sind die Jugendlichen bei Krankheit oder materiellen Schäden abgesichert? Das Infocenter der R+V Versicherung rät Eltern, bei der Planung frühzeitig an den Versicherungsschutz zu denken.

Jedes Jahr besuchen Tausende 15- bis 17-Jährige für ein halbes oder ganzes Jahr eine Schule im Ausland. Mitunter ist der Abschluss von Versicherungen die Voraussetzung dafür - besonders bei Schulbesuchen in Übersee. "Doch bevor Eltern Versicherungen für das Ausland abschließen, sollten sie die Leistungen ihrer vorhandenen Policen prüfen", rät Benny Barthelmann, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. Hinzu kommt: Bei einigen Austauschorganisationen sind die Versicherungen im Programmpreis enthalten oder können mitgebucht werden.

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